DE576473C - Verbindung des Klappdeckels einer Buechse, beispielsweise einer solchen fuer Schminkstifte, pharmazeutische Stifte o. dgl. - Google Patents
Verbindung des Klappdeckels einer Buechse, beispielsweise einer solchen fuer Schminkstifte, pharmazeutische Stifte o. dgl.Info
- Publication number
- DE576473C DE576473C DEC44926D DEC0044926D DE576473C DE 576473 C DE576473 C DE 576473C DE C44926 D DEC44926 D DE C44926D DE C0044926 D DEC0044926 D DE C0044926D DE 576473 C DE576473 C DE 576473C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- push rod
- lid
- sleeve
- cover
- pencils
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000344 soap Substances 0.000 description 3
- GQWNECFJGBQMBO-UHFFFAOYSA-N Molindone hydrochloride Chemical compound Cl.O=C1C=2C(CC)=C(C)NC=2CCC1CN1CCOCC1 GQWNECFJGBQMBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D40/00—Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
- A45D40/02—Casings wherein movement of the lipstick or like solid is a sliding movement
- A45D40/04—Casings wherein movement of the lipstick or like solid is a sliding movement effected by a screw
Landscapes
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
Für Schminkstifte, pharmazeutische Stifte o. dgl. sind Büchsen mit Klappdeckel bekannt,
bei denen der Deckel mit dem den Stift tragenden beweglichen Boden durch eine
Schubstange verbunden ist, die ihn beim Hochdrücken des Bodens selbsttätig öffnet.
Bei den bisher bekannten Büchsen dieser Art war die Schubstange erheblich länger als der
Halbmesser des Kreisbogens, den ihr Befestigungspunkt am Deckel oder an einem senkrecht
am Deckel angebrachten Arm um dessen Drehpunkt beschrieb. Bei dieser Anordnung
konnte der Deckel nur so weit umgeklappt werden, bis er oder der senkrecht von ihm
abstehende Arm mit der Schubstange auf dem toten Punkt stand, worauf ein weiteres Aufklappen
und weiteres Hochschieben des Bodens nicht mehr möglich war. Das Aufklappen
war daher auf einen Bereich von höchstens i8o° beschränkt, der in der Praxis
noch nicht vollständig erreicht wurde. In dieser Stellung war der senkrecht von der
Wand der Büchse abstehende Deckel bei der Benutzung des Stiftes hinderlich.
Um ein weiteres Aufklappen des Deckels und ein Heranklappen desselben bis ungefähr
an die Wand der Büchse, also eine Drehung von etwa 2700, zu ermöglichen, wird erfindungsgemäß
die wirksame Länge der Schubstange gleich dem Radius des von ihrem Kopf
um den Drehpunkt des Deckels beschriebenen Kreises zuzüglich des Abstandes gemacht, den
der Weg ihres Fußpunktes von diesem Drehpunkt hat. Der Fußpunkt steht, wenn der Deckel um i8o° aufgeklappt ist, mit diesem
in gleicher Höhe und kann dann weiter über diese Ebene hinaus bewegt werden, wobei die
Schubstange den Deckel weiter umklappt.
Die Schubstange kann unmittelbar an dem Deckel angelenkt sein und die angegebene
Länge stets beibehalten;, jedoch, ist es auch
angängig, ihren Gelenkpunkt an der Unterseite des Deckels in einer Führung verschiebbar
anzuordnen oder die Schubstange in einer öse an der Unterseite des Deckels zu führen,
wobei dann die Schubstange durch Änderung ihrer Länge oder durch. Änderung des Radius
bei ihrem Hochschieben sich der vorgenannten Bedingung ständig anpaßt.
Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Fig. r ist ein Längsschnitt durch den oberen Teil einer Büchse für einen Lippenstift
mit geschlossenem Deckel und
Fig. 2 dieselbe Büchse bei geöffnetem Deckel; .
ig- 3, 4, 5 und 6 zeigen die verschiedenen
Stellungen der Vorrichtung nach Fig. ι und 2 während des öffnens des Deckels;
Fig. 7, 8 und 9 zeigen die Arbeitsweise
5 der Vorrichtung beim Schließen des Deckels; Fig. 10 und 11 zeigen zwei andere Ausführungsformen
der Vorrichtung;
Fig. 12,13 und 14 sind Längsschnitte durch
eine weitere Ausführungsform in verschiedenen Stellungen;
Fig. 15 ist eine Ansicht von der Innenseite des Deckels der Ausführungsform nach den
vorhergehenden Figuren;
Fig. 16 zeigt eine andere Ausführungsform
der Vorrichtung, bei der die Schubstange unmittelbar am Deckel angelenkt ist;
Fig. 17 zeigt schematisch die Wirkungsweise letzterer Vorrichtung;
Fig. 18 und 19 zeigen im Längs- bzw. ao Querschnitt eine Ausführungsform der Anordnung
nach Fig. 16, bei der das obere Ende der Schubstange in dem Deckel verschiebbar
ist;
Fig. 20 stellt eine Ausführungsform dar, bei der der innere Teil der Büchse durch die
Bewegung des Deckels verschoben wird.
Der Erfindungsgegenstand besteht in bekannter Weise aus einer Büchse 1 mit einem
Klappdeckel 2, dessen Rand bei 3 um einen in dem umgebördelten Rande 5 der Büchse
befestigten Gelenkbolzen 4 herumgebördelt ist. In der Büchse 1 ist eine Hülse 6 verschiebbar,
die einen Lippenstift, eine Rasierseifenstange o. dgl. enthält und gewöhnlich
den Boden der unten offenen Büchse 1 bildet. Erfindungsgemäß ist nun mit der Hülse 6
eine Blattfeder 7 verbunden, die zwischen der Hülse 6 und der Büchse 1 hochgeführt und
an deren oberem Ende mit einem um einen Bolzen 9 herumgewickelten Auge 8 eine Schubstange 10 angelenkt ist. Das obere
Ende der Schubstange geht durch eine an der Unterseite des Deckels 2 sitzende Hülse
11 und ist am Ende bei 12 zu einem Anschlag
umgebogen.
Die Schubstange 10 hat die Form eines S· Beim Hochschieben der Hülse 6 aus der Stellung
nach Fig. 1 stößt ihr oberer Bogen unter den Deckel 2 und drückt diesen hoch. Bei
zunehmender Öffnung (Fig. 3 und 4) gleitet der obere S-Bogen allmählich durch die öse
11 bis etwa zum Punkte 14. Nachdem der Deckel etwas über die Stellung nach Fig. 5
hinausgegangen ist und waagerecht steht, wird ein weiteres Einschieben der Schubstange
in die Öse 11 durch die Umkehr des Bogens bei 14 verhindert. Der Fuß der Schubstange
10 steht dann auf gleicher Höhe mit dem Deckelgelenk 9 und kann nun weiter
über dieses hinaus gehoben werden, wodurch der Deckel 2 weiter umgeklappt wird und
beim Weiterschieben der Hülse nacheinander in die Stellungen nach Fig. 6 und 2 gelangt.
Die Biegung 13 der Schubstange legt sich dabei um das Gelenk 3 herum. Das Aufklappen
des Deckels und das Festhalten der Teile in der Aufklappstellung kann dabei durch eine
im Gelenk 3 angebrachte Feder unterstützt werden.
Wird dann die Hülse 6 wieder heruntergezogen, so drückt der Bogen 13 der Schubstange
10 auf das Gelenk 3 und wirkt als Hebel, wodurch der Deckel nacheinander in
die Stellungen nach Fig. 7, 8 und 9 kommt und die Schubstange 10 sich in der Öse 11
verschiebt, bis sie zuletzt mit dem Anschlag 12 wieder an dieser anliegt und den Deckel
völlig schließt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 ist die Schubstange 10 mit einem Gelenk 8 am
oberen Rande 15 der Hülse 6 befestigt, der, um der Schubstange die erforderlichen Bewegungen
zu ermöglichen, an dieser Stelle mit einem Ausschnitt versehen- ist. Bei dieser Ausführungsform greift die Hülse 6 mit zwei
Stiften 16 durch Schlitze 17 in der Wand der Büchse ι und ist mittels dieser verschiebbar,
jedoch ist sie nicht drehbar. Der Lippenstift oder die Seifenstange 18 sitzt fest in einem
Zwischenboden 19 und kann durch dessen go
Verschieben in der Hülse 6 dem Verbrauch entsprechend nachgestellt werden. Das Nachstellen
erfolgt mittels einer am Zwischenboden 19 befestigten Schraubenspindel 20 und
einer diese "umgebenden Gewindehülse 21, die an einem drehbaren Boden 22 der Hülse 6
befestigt ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 11 ist
die Schubstange 10 nicht wie in Fig. 1 mit der Blattfeder 7 durch ein Gelenk verbunden,
sondern besteht mit dieser aus einem Stück. Die Schubstange 10 ist genügend biegsam, um
die erforderlichen Bewegungen gegen ■ die Blattfeder 7 ebenso ausführen zu können, als
wenn ein Gelenk vorhanden .wäre. Die Blattfeder 7 bewegt sich in einer Rinne 23 in der
Wand der Büchse 1, ist bei 24 durch die Wand der Hülse 6 durchgeführt und mit
ihrem Fuß 25 zwischen die Hülse 6 und einen Ring 26 eingeklemmt. Die Verstellung des
Zwischenbodens 19 erfolgt durch! die Öffnung des Ringes hindurch, wobei Federn 28 den
Zwischenboden in der eingestellten Lage festhalten.
Die Ausführungsformen nach Fig. 12, 13
und 14 entsprechen den bereits beschriebenen Anordnungen, nur ist bei ihnen die Öse 11
und ein größerer Teil der Schubstange 10 durch eine in den Deckel 2 eingesetzte Wand
mit einem Ausschnitt 34 verdeckt (Fig. 15). Die Schubstange 10 ist so biegsam, daß sie
sich aus ihrer S-Form heraus in die durch
576 47B
diese Anordnung bedingte Form verbiegen kann. Auch ist der Ausschnitt 30 in der Wand
der Hülse 6 nach oben durch den Rand 15 der Hülse abgeschlossen, so daß der Bogen 13
der Schubstange sich nicht in die Seifenstange eindrückt, sondern sich zwischen dem Rande
15 und einem Ausschnitt 33 am oberen Rande der Büchse 1 geradebiegt (Fig. 13).
Der drehbare Boden 22 der Hülse 6 umgreift bei dieser Ausführungsform den
unteren Rand 32 der Hülse 6 mit einer Umbördelung 31, die gleichzeitig auch zur Befestigung
des Fußes 25 der Blattfeder 7 dient. Fig. 16 zeigt eine Ausführungsform, bei
der das obere Ende der Schubstange 10 an einem mit einem Auge 12 an der Unterseite
des Deckels befestigten Bolzen 35 angelenkt ist. Die Gesamtlänge der Schubstange bleibt
hierbei unverändert, wobei allerdings die Formänderungen infolge ihrer Biegsamkeit
einen gewissen Spielraum zulassen. Fig. 17 zeigt schematisch, wie sich bei dieser unveränderten,
nach der Erfindung bemessenen Länge der Schubstange infolge der Verschiebung von deren Fußpunkt 9 auf einer Geraden
36 ihr Gelenkpunkt 35 auf einem Kreisbogen von etwa 2700 bewegt.
Statt der früher beschriebenen Bewegung der Schubstange 10 in einer Öse 11 kann auch
das obere Ende derselben mit dem Drehzapfen 35 in einer Führung 34 der Wand 29 verschiebbar gemacht werden (Fig. 18, 19).
Am Ende der Führung wird die Bewegung durch Anschläge 38 begrenzt.
Bei den beschriebenen Anordnungen kann die Schubstange zweckmäßig aus einer
Schraubenfeder hergestellt werden, deren Drahtwindungen flach aufeinandergepreßt
sind. Eine solche Feder ist in der Längsrichtung praktisch nicht ausdehnbar und nicht
zusammendrückbar, ist dagegen in der Querrichtung erheblich biegsamer als eine Blattfeder
aus Stahl.
Fig. 20 zeigt schließlich noch ein Ausführungsbeispiel einer Büchse, bei der der Deckel
λ'οη Hand geöffnet und geschlossen wird und
die Aufundniederbewegung der Hülse 6 durch die Bewegung des Deckels erfolgt. Die Verbindung
zwischen Deckel und Hülse ist dabei die gleiche, wie in Fig. 16 dargestellt,
jedoch ist der Boden der Büchse unten geschlossen und der Deckel mit einem Ansatz
39, an dem er erfaßt werden kann, versehen.
Claims (6)
1. Verbindung des Klappdeckels einer Büchse, beispielsweise einer solchen für
Schminkstifte, pharmazeutische Stifte
o. dgl., und einer im Inneren der Büchse verschiebbaren Traghülse für den
Schminkstift mittels einer angelenkten Schubstange, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Länge der Schubstange (10)
gleich dem Radius der wirksamen Drehung des Kopfes der Schubstange zuzüglich
des Abstandes des Weges des Fußes der Schubstange ist oder werden kann, so daß jeder tote Punkt vermieden
wird, und daß sowohl das Aufundabschieben der Schubstange eine Drehung des
= Deckels um mehr als i8o° bewirkt wie
auch umgekehrt ein Aufundzuklappen des Deckels ein Aufundabschieben der Schubstange.
·
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange
(10) biegsam ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange
unmittelbar an den Deckel (2) angelenkt ist (Fig. 16).
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die biegsame Schubstange (10) in einer Öse (11) an der
Unterseite des Deckels (2) verschiebbar geführt ist (Fig. 1).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das obere Gelenk (35) der Schubstange (10) in einer
Führung (34) an der Unterseite des Deckels (2) verschiebbar gelagert ist
(Fig. 18).
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite
des Deckels (2) mit einer Wand (29) versehen ist, die das obere Ende der Schubstange
(10) verdeckt und führt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR576473X | 1930-06-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE576473C true DE576473C (de) | 1933-05-12 |
Family
ID=8954098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC44926D Expired DE576473C (de) | 1930-06-13 | 1931-06-10 | Verbindung des Klappdeckels einer Buechse, beispielsweise einer solchen fuer Schminkstifte, pharmazeutische Stifte o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE576473C (de) |
-
1931
- 1931-06-10 DE DEC44926D patent/DE576473C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2626478C3 (de) | Verkürzbarer Schirm | |
| DE2853831C3 (de) | Projektions-Fernsehgerät | |
| DE3446916A1 (de) | Fahrzeugdach | |
| DE2447472B2 (de) | Vorlagenhaltevorrichtung für ein Kopiergerät | |
| DE576473C (de) | Verbindung des Klappdeckels einer Buechse, beispielsweise einer solchen fuer Schminkstifte, pharmazeutische Stifte o. dgl. | |
| DE3924450A1 (de) | Transportbehaelter mit einem traggriff | |
| DE2938090C2 (de) | Mehrfach-Schreibstift | |
| DE2633787C3 (de) | Klappenhalter | |
| DE3104086C2 (de) | Zeichenvorrichtung | |
| DE2409241C2 (de) | Feuerzeug | |
| DE3129285C2 (de) | "Behälterdeckel, insbesondere für Großraummüllbehälter | |
| DE518434C (de) | Schminkstiftbehaelter | |
| DE867152C (de) | Selbstschliessender Taschenbuegel | |
| DE601081C (de) | Schminkstiftbehaelter mit klappbarem, als Schiebeknopf dienendem Deckel | |
| DE503023C (de) | Briefordner, Sammelmappe o. dgl., bei welchem auf dem Ruecken zum Stuetzen des Inhaltes eine UEberhoehung angebracht ist | |
| DE1708149C3 (de) | Führungsvorrichtung für Falttiiren | |
| AT129055B (de) | Vorrichtung zum selbsttätigen Öffnen und Schließen des Deckels einer Büchse. | |
| DE675383C (de) | Behaelter fuer kosmetische Mittel | |
| DE600112C (de) | Federnde halteklemme mit Einsatzstueck fuer Zigaretten oder Zigarren | |
| DE540437C (de) | Um eine waagerechte Achse drehbares Klappfenster | |
| DE20119736U1 (de) | Multifunktioneller Schirmhalter | |
| AT142661B (de) | Schminketui. | |
| DE467805C (de) | Zirkel zum Zeichnen von Parabeln und Ellipsen | |
| DE586828C (de) | Traggriff fuer vergroesserbare Koffer | |
| DE658045C (de) | Schieberverschluss fuer Tuben u. dgl. mit gerader Bewegung des Schiebers und einer vom Schieber getragenen elastischen Dichtungsplatte, die zwangslaeufig beim Schliessen des Tubenverschlusses durch den Schieber gegen die Muendung der Tube gepresst wird |