DE575488C - Einwalzverbindung - Google Patents

Einwalzverbindung

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DE575488C
DE575488C DEH128987D DEH0128987D DE575488C DE 575488 C DE575488 C DE 575488C DE H128987 D DEH128987 D DE H128987D DE H0128987 D DEH0128987 D DE H0128987D DE 575488 C DE575488 C DE 575488C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G3/00Steam superheaters characterised by constructional features; Details or component parts thereof
    • F22G3/009Connecting or sealing of superheater or reheater tubes with collectors or distributors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

Beim Einwalzen von Rohren in Rohrwände, wie bei Dampfkesseln, Wasser- oder Luftvorwärmern, Überhitzern o. dgl., ist es bekannt, in der Lochlaibung Nuten vorzu-S sehen, in die sich der Baustoff des Rohres beim Einwalzen hineinquetscht und damit dem Rohr eine größere Sicherheit gegen Herausrutschen bei höheren Drücken gewährt.
Bei den bisher bekannten Ausführungen sind die Einwalznuten stets in einer zum Rohr senkrechten Ebene angeordnet, so daß bei einer Schräglage der Rohre zur Rohrwand oder bei stark gebogener Rohrwand in der Lochlaibung nicht genügend Platz zum Unterbringen der Nut oder Nute« vorhanden ist, die Nuten also überhaupt nicht angewendet werden können. In solchem Fall hat man entweder eine dickere, aber dementsprechend teurere Rohrwand vorgesehen oder die be-
ao treffenden Stellen der Rohrwand so ausgebeult, daß die Einwalzstelle weniger schräg oder besser quer zum einmündenden Rohr steht und demzufolge in der Lochlaibung Platz zum Unterbringen der in einer Ebene
as liegenden Nut oder Nuten vorhanden ist. Beide Behelfe sind äußerst kostspielig und letztgenannte Ausführung mit Rücksicht auf die Betriebssicherheit für höhere Drücke nicht zu empfehlen.
Dem hilft die Erfindung ab, indem sie eine Einwalznut oder Einwalznuten verwendet, die in gleichmäßigem Abstand vom Rande des Loches in die Lochlaibung eingeschnitten sind.
In der Zeichnung ist eine derartige Walzverbindung als Beispiel im Längsschnitt des einzuwalzenden Rohres dargestellt.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist das Rohr ι schräg in die Rohrwand 2 eingeführt und die Einwalznut 3 in gleichmäßigem Abstand vom Rande des Loches in der Rohrwand in die Lochlaibung eingeschnitten. Im gezeichneten Falle ist die Walzvorrichtung 4 unter Anwendung eines passenden Führungszapfens 5 innerhalb des Rohres 1 selbst ge- führt. Beim Einwalzen weitet der von den Einwalzsteinen 6 ausgeübte Druck das Rohr gleichmäßig auf, unabhängig davon, ob auf der Außenseite des Rohres die Lochlaibung der Rohrwand weiter nach vorn oder hinten zu anliegt; das Rohrmaterial quetscht sich in die Nut der Lochlaibung ein, wo beide zusammentreffen. Der Einwalzvorgang findet also nicht wie bisher in zum Rohr senkrechrechten Ebenen statt, sondern in einer Fläche parallel oder nahezu parallel zur Rohrwand.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Einwalznutverbindung von schräg in Rohrwände bzw. von in gebogene Rohrwände einmündenden Rohren, dadurch gekennzeichnet, daß die Eihwalznut oder Einwalznuten (3) in gleichmäßigem Abstand vom Rande des Loches in der Rohrwand (2) in die Lochlaibung eingeschnitten sind.·
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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