DE574778C - Metallwagenkasten, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Metallwagenkasten, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE574778C DE1930B0266030 DEB0266030D DE574778C DE 574778 C DE574778 C DE 574778C DE 1930B0266030 DE1930B0266030 DE 1930B0266030 DE B0266030 D DEB0266030 D DE B0266030D DE 574778 C DE574778 C DE 574778C
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Metallwagenkasten, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welchem von den eine oder sämtliche Tür- und Fensteröffnungen vollkommen umschließenden Seitenwandpreßteilen zur Bildung der Tür- und Fensterrahmen und auch von den äußeren Rändern der Preßteile nach der Wagenmitte zu Flanschen abgebogen sind, die miteinander und
to mit sonstigen Einpressungen der Seitenwandpreßteile ineinander übergehende, rinnenförmige Rahmenteile bilden. Der Vorteil dieser Ausbildung besteht darin, daß die Tür- und Fensterrahmen durch das Pressen stets genau die gewünschten Abmessungen erhalten, und daß die Genauigkeit der Abmessungen nicht mehr, wie dies bei aus einzelnen Teilen zusammengesetzten Rahmen der Fall ist, von der Sorgfältigkeit der den Zusammenbau ausführenden Arbeiter abhängt. Mit den in der angegebenen Weise hergestellten Tür- und Fensterrahmen hat -man nun bisher innere Preßteile verbunden, die, soweit dies die Bauart zuließ, gleichfalls aus einem zusammen-
s5 hängenden Preßteil bestanden und eine Öffnung vollkommen umschlossen.
Die Erfindung besteht nun in der Verwendung von zweckmäßig mit den Rändern der rinnenförmigen Rahmenteile verbundenen, die Öffnungen der Rinnen ganz oder teilweise überdeckenden inneren Verstärkungspreßteilen, von denen sich jeder im wesentlichen nur von einer Ecke eines Rahmens bis zur nächsten Ecke erstreckt.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugründe, daß die Genauigkeit der Abmessungen der Tür- und Fensterrahmen nicht durch die Verwendung von großen, zusammenhängenden, die betreffende Öffnung umgebenden Verstärkungspreßteilen ungünstig beeinflußt wird, sondern daß die Rahmen " die gleichen' guten Eigenschaften aufweisen, wenn man eine Anzahl kleinerer Verstärkungspreßteile verwendet, die insbesondere infolge, der geringeren Gesenkkosten bedeutend billiger und zudem auch leichter sind als die großen, zusammenhängenden Preßteile. Ferner kann für die Herstellung der kleinen, schmalen Preßteile anderweitig nur schwer verwertbares Abfallmaterial Verwendung finden.
Bei Wagenkästen, deren die Türrahmen bildende Flanschen mit weiten Rundungen ineinander übergehen, erstrecken sich gemäß der Erfindung die inneren Verstärkungsteile der Türrahmen an einem oder beiden Enden um die abgerundete Ecke herum, enden aber kurz hinter derselben. Hierdurch wird erreicht, daß die Trennfugen zwischen den verschiedenen Verstärkungspreßteilen nicht ge-
rade an die am stärksten beanspruchten Ecken der Rahmen zu liegen kommen.
Die Erfindung besteht ferner in der Vorsehung eines im Querschnitt winkelförmigen, 5. zwischen einer Fenster- und einer Türöffnung angeordneten Verstärkungspreßteiles, dessen einer Schenkel mit dem inneren Rand des Flansches des hinteren Türrahmenteiles und dessen unteres Ende mit dem unteren Ende ίο eines auf der anderen Seite des Fensters angeordneten winkelförmigen Verstärkungspreßteiles durch eine auf der Radgehäuseoberwand befestigte Verstärkungsschiene verbunden ist.
Bei einem Wagenkasten, bei welchem der um eine Fensteröffnung herum sich erstrekkende Flansch in einen zur Fensterebene parallelen, nach außen geführten Randflansch übergeht, sind gemäß der Erfindung die Schenkel der winkelförmigen Verstärkungsteile mit dem Randflansch durch winkelförmige Zungen verbunden und mit von ihren Enden abgebogenen Zungen an einer oberen waagerechten Verstärkungsschiene und an der Radgehäuseoberwand befestigt.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι und 2 zeigen in schaubildlicher Darstellung eine Außen- und Innenansicht eines äußeren Seitenwandpreßteiles.
Fig. 3 zeigt in schaubildlicher Darstellung die einzelnen Teile der inneren Verstärkungsstruktur, und zwar in annähernd der Lage, in welcher dieselben an dem äußeren Verkleidungsblech angebracht werden.
Fig. 4 zeigt die zusammengebaute Seitenwandeinheit in Seitenansicht.
Fig. 5 bis 18 zeigen Schnitte längs der mit entsprechenden Ziffern bezeichneten Linien der Fig. 4.
In dein in Fig. 1 und 2 dargestellten äußeren Preßteil 5" sind längs des vorderen und unteren Randes, um die Tür- und Fensteröffnungen herum, sowie längs des oberen und hinteren Randes nach der Wagenmitte zu gerichtete Flanschen 10, 11, 12, 13, 14, 15/16 und 17 und ein Radgehäuse 18 ausgebildet. Zwecks Verstärkung dieses aus verhältnismäßig leichtem' Ziehblech hergestellten und trotzdem bereits allein recht starren und festen Preßteiles, und zwecks Ermöglichung der Anbringung von Türen und sonstigen Teilen, wie Innenauskleidung u. dgl., sind mit dem großen Preßteil 5* die nachstehend aufgezählten, verhältnismäßig kleinen, in Fig. 3 einzeln dargestellten Verstärkungspreßteile verbunden: ein Vorderpfostenverstärkungsteil A, ein Mittel- oder B-C-Pfostenverstärkungsteil B-C, ein D-Pfostenverstärkungsteil D, ein mit dem Teil D vereinigter, zwischen der hinteren Türöffnung und der öffnung des hinteren Seitenfensters angebrachter Winkelteil D', ein an der rückwärtigen Kante der Fensteröffnung angeordneter _E-Pfostenteil E, eine Radgehäuseverstärkung F1 ein 6g kombinierter Ö-Pfosten-, Radgehäuse- und Schwellenverstärkungsteil G, Schwellenverstärkungsteile H und I für die hintere bzw. die vordere Türöffnung und ein Kopf schienenteil /.
Die die Türrahmen bildenden Flanschen 12, 13 werden durch schmale, nach der Mitte der Öffnung zu gerichtete, als Türanschlag dienende Flanschen 20 fortgesetzt. Längs der Oberseite der öffnungen und längs der Vorderseite der vorderen Türöffnungen sind die · Flanschen 20 zwecks Verstärkung auf sich selbst zurückgefaltet (Fig. 6, 7, 9 und 10), während diese Flanschen an den übrigen Stellen zur Verbindung mit den inneren Verstärkungspreßteilen dienen. An den Ecken 12', 13' sind die Flanschen 20 entweder ganz fortgelassen oder etwas schmaler ausgebildet, um die Umbördelung an diesen Stellen zu erleichtern.
Die die hintere Fensteröffnung umgebenden Flanschen 14 erstrecken sich bis an die äußere Fensterebene heran und werden durch parallel zur Hauptebene des Preßteiles verlaufende Flanschen 22 fortgesetzt (Fig. 2, 4, 15, 17, 18). An den oberen Flansch 22 kann wiederum ein nach dem Wageninnern zu gerichteter Flansch 23 anschließen, oder es ist mit dem oberen Flansch 22 eine Winkelschiene 22', 23' (Fig. 18) verbunden.
Der obere Verstärkungsteil / erstreckt sich vom vorderen Türpfosten bis zum hinteren Fensterpfosten und noch etwas über letzteren hinaus. Mit seinem annähernd waagerechten Arm 24 liegt der Teil J auf den Oberen Tür- ioo flanschen 12, 13 sowie dem Fensterflansch 23 bzw. 23' auf und ist mit demselben starr, z. B. durch Punktschweißung, verbunden. Zwischen Schiene/ und· Flansch 23' kann der eine Arm einer Winkelschiene 25' eingefügt sein, deren anderer Arm von innen an den Preßteil 5 angeschweißt ist (Fig. 18). Der innere, senkrecht nach oben gerichtete Arm 25 des Teiles / ist gegenüber den inneren Rändern der Flanschen 12, 13 nach außen versetzt und weist im Abstand voneinander angeordnete, zur Befestigung der Innenauskleidung dienende Zungen 26 auf.
Der äußere, schmälere, nach aufwärts gerichtete Flansch 25" des Teiles / liegt von in- 1x5 nen gegen den äußeren Preßteil ^ an und ist mit demselben verbunden, vorzugsweise verschweißt (Fig. S und 10). Die Arme 24 und der Schiene sind ferner gegeneinander abgestützt und verstärkt — vorzugsweise an den gleichen Stellen, an denen die aufwärts gerichteten Zungen angeordnet sind — durch
im Abstand voneinander angeordnete Einkerbungen oder Eindrückungen 27 an der Kante zwischen den beiden Armen (Fig. 4, 5, 10, 18).
S Gegen die durch die Flanschen 10 und 12 gebildeten Wandungen des rinnenförmigen vorderen Türpfostens liegen die Wandungen 28 und 29 des gleichfalls rinnenförmig gestalteten Verstärkungspreßteiles A an und sind miteinander durch Punktschweißung fest verbunden; das gleiche gilt für die Bodenwandung 30 des Verstärkungspreßteiles und die Bodenwandung des äußeren Preßteiles (Fig. 6, 7,9).
An den Scharnierbefestigungsstellen sind die Vorderwand und ein Teil der außen liegenden Bodenwandung der Verstärkungsschiene A fortgeschnitten, und die hinten liegende Wandung ist nach vorn abgekröpft; auch der Türanschlagflansch 12 ist an diesen Stellen nach vorn abgekröpft, jedoch in geringerem Maße, so daß das Scharnierband zwischen die beiden abgekröpften Wandteile eingeschoben und in der später im Zusammenhang mit den andern Pfosten beschriebenen Weise befestigt werden kann. Zwecks Verringerung des Gewichts sind in der Bodenwandung 30 des Verstärkungsteiles A Löcher vorgesehen. Für den Anschluß des Instrumentenbrettes und einer Windlaufstrebe sind Verbreiterungen bzw. Abbiegungen 3 5 und 36 an dem Verstärkungsteil A vorgesehen; ferner ist zur Befestigung des Windlaufes sowie zur Anbringung einer Führung für den Türanschlag mit dem Teil A "ein Ansatzstück 37 verbunden. Das obere Ende dieses Teiles A ist bei 38, z. B. durch Schmelzschweißung, mit dem vorderen Ende der Verstärkungsschiene / verbunden.
Mit den Seitenwandungen des im Querschnitt U-förmigen äußeren Teiles des mittleren Türpfostens (Fig. 12) ist ein im wesentlichen flacher Verstärkungspreßteil B-C verbunden. Der verhältnismäßig schmale mittlere Teil geht nach den Enden zu in Verbreiterungen 40 über, durch die sich der Preßteil B-C um die Ecken der Türöffnung herum erstreckt und somit einen Teil der Verstärkung der Schwelle und des oberen Längsträgers bildet. Die Ränder des Teiles B-C sind mit den die Türöffnungen begrenzenden Rändern sowie mit der Unterkante des äußeren Verkleidungsblechs durch Umbördelung der Flanschen 20 und 11 in der aus den Fig. 12 und 8 ersichtlichen Weise verbunden. Die obere Kante des Teiles B-C ist durch eine nach außen gerichtete winkelförmige Abbiegung 41 an die Verstärkung / herangeführt und mit derselben, z. B. durch Punktschweißung, verbunden.
Zur Verstärkung des hinteren Türpfostens dient ein im Querschnitt im wesentlichen winkelförmiger Teil D aus verhältnismäßig schwerem Ziehblech. Der breitere Arm 41' des Teiles D liegt gegen die Rückseite des Türflansches 13 an und ist mit demselben, z. B. durch Punktschweißung, verbunden, während der äußere, schmälere Arm 42, abgesehen von den Scharnierbefestigungsstellen, von innen her gegen die Außenwand des äußeren Verkleidungsbleches 5" anliegt und mit derselben verbunden ist. An den Scharnierbefestigungsstellen sind die Verstärkungsschiene D sowie der Türflansch 13 genau in der gleichen Weise gestaltet wie der Verstärkungsteil A des vorderen Pfostens. Der Scharnierteil 33 wird durch einen durch den Flansch 13 und durch das Scharnierband hindurchtretenden, in dem Arm 41' des Verstärkungsteiles D eingeschraubten Bolzen 34 gehalten. Zwischen den Teil D und das Radgehäuse ist eine schräge Strebe 45 eingefügt, und an einer Abbiegung des Teiles D kann mittels Schrauben 44 ein Türöffnungsbegrenzer 43 o. dgl. befestigt sein.
Zur weiteren Verstärkung der D-Pfostenstruktur, zur Bildung einer im wesentlichen ebenen Innenfläche für die Innenverkleidung sowie als Mittel zur Führung und Befestigung des hinteren Seitenfensters dient ein weiterer winkelförmiger Teil D', welcher wie das äußere Verkleidungsblech aus leichtem Ziehblech besteht, und welcher mit dem Rand seines einen Armes 40durch die dargestellte Umbördelungsverbindung mit dem Randflansch der Türrahmenleiste verbunden ist. An den anderen Arm 47 schließt sich eine Abbiegung 48 an, wobei die Abbiegung 48 vorzugsweise direkt oder unter Zwischenfügung von Winkelstützen 49 mit dem Flansch 22 des äußeren Verkleidungsbleches verbunden ist. Hierdurch wird die Außenwandung und die Bodenwandung für die Fens terfuhrungs rinne gebildet. Das obere Ende des Preßteiles D' ist mittels einer Abbiegung 50 an dem oberen Verstärkungsteil / und mit Abbiegungen 51 und 52 am Radgehäuse befestigt.
Der Verstärkungsteil E für die Hinterkante des Seitenfensters ist annähernd spiegelbildlich zum Verstärkungsteil D' ausgebildet und angeordnet. Die Teile 46' bis 52' des Teiles E entsprechen den Teilen 46 bis 52 des Teiles D' (vgl. Fig. 15 und 17). Die unteren"1 Enden der Verstärkungsteile D' und E sind durch den gekrümmten, im Querschnitt Z-förmigen Preßteil F miteinander verbunden. Der Teil F ist mit seinem einen Arm zwecks Verstärkung der Befestigungsstelle für den Kotflügel am Radgehäuse befestigt, während der Steg 53 sich bis an die Wandungen 47 bzw. 47' der Teile D' und E heran erstreckt und an denselben befestigt ist.
Die Öffnung des im Querschnitt LJ-förmigen, zwischen Türöffnung und Radgehäuse liegenden Teiles des äußeren Verkleidungsbleches ist durch einen im wesentlichen flachen Preßteil G verschlossen. Die Verbindung des Preßteiles G mit dem Rahmenflansch 13 erfolgt durch Umbördelung in der aus Fig. 13 ersichtlichen Weise, während andererseits der Teil G mit einem Flansch 54 auf dem Radgehäuse aufliegt und mit demselben punktverschweißt ist. Die untere, waagerechte Kante des Teiles G ist in der aus Fig. 8 ersichtlichen Weise mit der Unterkante des Schwellenabschnittes des äußeren Verkleidungsbleches durch Umbördelung verbunden.
Die von den Verstärkungsteilen B-C und G frei gelassenen Abschnitte des Schwellenteiles des äußeren Verkleidungsbleches sind durch verhältnismäßig kurze Pfeßteile H und I verstärkt. Die Verbindung beider Teile mit den Rändern des äußeren Verkleidungsbleches erfolgt in der aus Fig. 8 ersichtlichen Weise. Das verbreiterte Ende 31 des Verstärkungsteiles I ist um die vordere, untere Kante des Türrahmens herumgeführt und bei 55 mit dem unteren Ende des Verstärkungsteiles A durch Punktverschweißung verbunden.
An die in der angegebenen' Weise hergestellten Seitenwandeinheiten schließt sich vorn die in den Fig. 6, 7 und 9 punktiert dargestellte Windlaufverkleidung 56 an. Die äußeren Preßteile sind mit den Verstärkungspreßteilen auch dort, wo beide Teile durch Umbördelung miteinander verbunden sind, zweckmäßig noch punktverschweißt. Die äußeren Preßteile und die inneren Verstärk kungspreßteile, mit Ausnahme der Scharnierträger A und D, können aus verhältnismäßig leichtem Stahlblech hergestellt werden. Infolge der Unterteilung der inneren Verstärkung in eine Anzahl voneinander getrennter kleiner Preßteile können dieselben aus beim Ausstanzen der Tür- und Fensteröffnungen abfallenden Blechstücken gepreßt werden. Im einzelnen sind naturgemäß zahlreiche Abänderungen der dargestellten Ausführungsformen möglich.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Metall wagenkasten, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welchem von den eine oder sämtliche Tür- oder Fensteröffnungen vollkommen umschließenden Seitenwandpreßteilen zur Bildung der Tür- oder Fensterrahmen und auch von den äußeren Rändern der Preßteile nach der Wagenmitte zu Flanschen abgebogen sind, die miteinander und mit sonstigen Einpressungen der Seitenwandpreßteile ineinander übergehende, rinnenförmige Rahmenteile bilden, gekennzeichnet durch zweckmäßig mit den Rändern der rinnenförmigen Rahmenteile verbundene, die Öffnungen der Rinnen ganz oder teilweise überdeckende innere Verstärkungspreßteile, von denen sich jeder im wesentlichen nur von einer Ecke eines Rahmens bis zur nächsten Ecke erstreckt.
  2. 2. Wagenkasten nach Anspruch 1, bei dem die die Türrahmen bildenden Flanschen mit weiten Rundungen ineinander übergehen, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Verstärkungspreßteile (B-C, G, I) der Türrahmen sich an einem oder beiden Enden um die abgerundete Ecke ■herum erstrecken, aber kurz hinter derselben enden.
  3. 3. Wagenkasten nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen im Querschnitt winkelförmigen, zwischen einer Fenster- und einer Türöffnung angeordneten Verstärkungspreßteil (D'), dessen einer Schenkel (46) mit dem inneren Rand des Flansches (13) des hinteren Türrahmenteiles und dessen unteres Ende mit dem unteren Ende eines auf der anderen Seite des Fensters angeordneten winkelförmigen Verstärkungspreßteiles (E) durch eine auf der Radgehäuseoberwand befestigte Verstärkungsschiene (F) verbunden ist.
  4. 4. Wagenkasten nach einem der Ansprüche ι bis 3, bei welchem der um eine Fensteröffnung herum sich erstreckende Flansch in einen zur Fensterebene parallelen, nach außen geführten Randflansch übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (47 und 47') der winkelförmigen Verstärkungsteile (D' und E) mit dem Randflansch (22) durch winkelförmige Zungen (49 und 49') verbunden und mit von ihren Enden abgebogenen Zungen (50, 51, 52 und 50', Si', 52') an einer
    • oberen waagerechten Verstärkungsschiene (/) und an der Radgehäuseoberwand befestigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930B0266030 1927-01-08 1930-12-07 Metallwagenkasten, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE574778C (de)

Applications Claiming Priority (5)

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US213260A US1834525A (en) 1927-01-08 1927-08-16 Automobile body
US216908A US1826440A (en) 1927-01-08 1927-09-01 Vehicle body wall construction
US412040A US1834526A (en) 1927-01-08 1929-12-06 Pressed metal vehicle body

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FR39437E (fr) 1931-10-19

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