DE574473C - Glaspressverfahren - Google Patents

Glaspressverfahren

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DE574473C
DE574473C DEM114604D DEM0114604D DE574473C DE 574473 C DE574473 C DE 574473C DE M114604 D DEM114604 D DE M114604D DE M0114604 D DEM0114604 D DE M0114604D DE 574473 C DE574473 C DE 574473C
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DEM114604D
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MACBETH EVANS GLASS CO
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B11/00Pressing molten glass or performed glass reheated to equivalent low viscosity without blowing
    • C03B11/06Construction of plunger or mould

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description

  • Glaspreßverfahren Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Preßglasgegenständen, wie Teller für Tischgeschirre, Linsen und andere Abdeckgläser für Automobile sowie Scheinwerfer, Glasgegenstände - für Kochzwecke, Obstschalen und andere Schalen, Schüsseln, Gläser, Kelche u. dgl.
  • Bisher wurden die in Betracht kommenden Glasgegenstände, sofern es sich um Preßglas handelte, derart hergestellt, daß geschmolzenes Glas auf oder in die Form gebracht wurde und nun ein Kolben oder Preßstempel in Tätigkeit trat, um die Glasmasse so zu pressen, daß das Glas vollkommen den Hohlraum ausfüllte, der zwischen der Form, dem Kolben und einem oberen Ring gebildet wurde. Es. wurden Ringe verschiedener Form verwendet, um mit der Form und dem Kolben zusammenzuarbeiten. Um einwandfrei festzustellen, daß ein auf diese Weise gepreßter Gegenstand vollkommen ausgeformt wurde, d. h, daß das geschmolzene Glas auch tatsächlich vollkommen den Hohlraum der Form ausfüllte, war es bisher meist üblich, auf die Form eine Glasmenge aufzubringen, die etwas größer war als für die Herstellung des Gegenstandes notwendig. Daraus ergab sich, daß der Preßstempel bis zum Ende seines Hubes einen Überdruck auf das Glas ausübte, nachdem letzteres bereits die Form ausgefüllt hätte. Dieser Überdruck erzeugt nun im besonderen bei verhältnismäßig dünnen Glasgegenständen auf der Oberfläche Risse und Sprünge. Infolge der Absätze zwischen den verschiedenen Teilen der ganzen Form werden auf den Preßgegenständen Gußnähte gebildet, die nur zum Teil durch Schleifen und Polieren oder Verschmelzen wieder verwischt werden können. Diese Absätze und Übergänge an den Stoßkanten der Teile der Form treten nicht sehr scharf bei einer neuen Form auf, die genau gearbeitet ist, jedoch nach längerem Gebrauch werden diese Absätze und Gußnähte größer und treten stärker hervor, da das geschmolzene Glas die aneinanderstoßenden Kanten der Teile der Form abschleift, so daß die Lebensdauer der Form wesentlich verkürzt wird.
  • Glasteller für Tischgeschirr, die nach dem bisherigen Verfahren hergestellt wurden, besitzen infolge dieser Nachteile nur eine geringe Qualität. Teller von höherer Qualität werden zuerst in eine tiefe Hohlform gepreßt, und nach nochmaliger Erwärmung werden dann ihre Seiten zugerichtet, so daß die entsprechende Form des fertigen Tellers entsteht. Dieses Zurichten erfolgt entweder von Hand aus oder auch durch Ziehen bzw. Drükken. Die erforderliche Erwärmung des Glases beim Zurichten zum fertigen Teller bringt die gebildeten Guß- oder Preßnähte zwar zum Verschwinden, es wird jedoch die Bildung von Rissen und Sprüngen infolge des auf das Glas ausgeübten Überdruckes nicht vermieden.
  • Der Zweck der Erfindung ist, ein Verfahren zum Herstellen von Preßglasgegenständen zu schaffen, derart, daß die Gegenstände vollkommen fertig aus der Form herauskommen. Auf diese Weise werden die Herstellungskosten verringert und die oben beschriebenen Nachteile vermieden.
  • Gemäß der Erfindung wird nur so viel geschmolzenes Glas in die Form eingebracht, daß beim Aufsetzen des Preßstempels der Hohlraum zwischen der Wandung der Form und dem Stempel nicht vollständig mit Glas ausgefüllt wird. Das Glas steigt entsprechend der Abwärtsbewegung des Kolbens oder Preßstempels im Hohlraum an, aber nicht bis zur äußeren Begrenzung des Formhohlraumes derart, daß der gewünschte fertige Gegenstand abgerundete Kanten aufweist und frei von Guß- oder Preßnähten ist, sowie keine Sprünge oder Risse besitzt, wie sie die Glasgegenstände aufweisen, die nach dem bisher üblichen Verfahren hergestellt wurden.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen senkrechten Schnitt durch eine Form und einen Kolben zum Pressen eines Tellers. Die Teile der Werkzeuge befinden sich in einer Stellung, in welcher gerade der Preßvorgang beendigt ist. Zwischen den Werkzeugteilen liegt der Teller.
  • Fig. 2 ist eine Ansicht der Form nach der Abb. i.
  • Fig. 3 ist eine der Fig. i entsprechende Schnittansicht mit einer Form und- einem Kolben zum Pressen eines Kelchglases.
  • Fig. 4. zeigt einen Schnitt durch eine Form und einen Kolben zum Pressen einer Kaffee-oder Teetasse mit einem Henkel.
  • F ig. 5 ist ein Schnitt durch eine gepreßte Obstschale.
  • Fig. 6 ist ein Schnitt durch einen mit Fuß versehenen Kelch.
  • Fig. 7 zeigt die Draufsicht auf einen Teller, der gemäß der Erfindung hergestellt ist und mit hervortretenden Verzierungen versehen ist.
  • Bei der Herstellung von Tellern wird etwas weniger Glas benutzt als erforderlich ist, um den bekannten Hohlraum zwischen einer Form i (Fig. i) mit einem mittleren Ausstoßer 2 und einem Kolben 3 auszufüllen. Das geschmolzene Glas wird so auf den mittleren Teil der Form i gebracht, daß die Glasmasse sich unter der Wirkung des Kolbens 3 nach den Seiten zu, d. h. nach dem Umfang der Form zu, ausbreitet. In diesem Falle sind die mit der Glasmasse in Berührung kommenden Flächen der Form und des Kolbens glatt ausgebildet, d. h. nicht mit Ausnehmungen oder Vorsprüngen zur Bildung von Mustern versehen. Da die Flächen der Form und des Kolbens glatt sind, und weil die Flächen so geformt sind, daß der Formhohlraum gleichförmige Stärke an den Stellen hat, die sich in einem gleichen Abstand von der Mitte der Form befinden, fließt das Glas, sobald es auf die Form aufgebracht ist, seitlich bis zu Stellen, die sich in einem gleichförmigen Abstand von der Mitte der Form befinden.
  • Es ist festgestellt worden, daß das Aufbringen der Glasmasse auf eine Form von Hand aus erfolgen kann, indem das Glas aus einem Behälter oder einem Tiegel entnommen wird und dann auf einander folgende Mengen, die geringe Gewichtsunterschiede aufweisen können, auf die Formen gebracht werden. Durch die Verwendung mechanisch arbeitender Vorrichtungen können Glasposten von vollkommen gleichmäßigem Gewicht auf die Mitte der Form gebracht werden, dann breitet sich jeder Glasposten seitlich in der gewünschten Weise unter der Wirkung des Formkolbens gleich weit aus, so daß Glasgegenstände von unter sich gleichförmiger Gestalt gebildet werden. Wenn im Gegensatz zu dem Bekannten eine Glaspresse so gebaut sein sollte, daß ihr Kolben sich besser nach oben bewegt als nach unten, dann würde das Külbel auf den Kolben aufgebracht werden und nicht auf die Form.
  • Nachdem eine Glasmenge auf die Mitte der Form i gebracht worden ist und der Kolben nach unten bewegt wird, um das Glas nach der Seite abzupressen zur Bildung eines Tellers .4 zwischen Form und Kolben, dann liegt der Umfang des Tellers innerhalb der Umfangslinie des Formhohlraumes; so daß ein ringförmiger Hohlraum 5 innerhalb der Form freibleibt. Um eine genaue Lage der mit dem Glas in Berührung kommenden Fläche des Kolbens 3 zu bestimmen, d. h. um die Kolbenfläche in einen bestimmten Abstand von der Fläche der Form i zu bringen, derart, daß die Teller einen gleichförmigen Durchmesser und eine gleichförmige Stärke besitzen, vorausgesetzt,@ daß die aufgebrachten Glasmengen das gleiche Gewicht haben, ist die Kante des Kolbens 3 mit mehreren nach unten ragenden Füßen 6 versehen, wobei vorzugsweise drei Füße vorgesehen sind. Die unteren Begrenzungen dieser Füße stützen sich gegen eine Leiste 7, die sich an der Kante der Form i befindet, sobald der Preßvorgang vollendet ist. Die Räume zwischen den Füßen bilden einen freien Durchgang für die Luft, die während des Preßvorganges aus dem Hohlraum der Form entweichen kann. Es ist auf diese Weise nicht möglich, daß eingeschlossene Luft den seitlich gerichteten Glasfluß in irgendeiner Weise aufhält oder behindert.
  • Wie bereits obenerwähnt, wurden bei Glaspreßformen bisher außer den Formen und Kolben noch besondere, den oberen Abschluß des Formhohlraumes bildende Ringe benutzt, die gewöhnlich zur Formgebung der Kanten der Glasgegenstände dienten. Diese Ringe dienten ferner dazu, um die gepreßten Gegenstände in der Form zu halten, wenn die Kolben nach dem Preßvorgang angehoben wurden, d. h. die Ringe sollten verhindern, daß die gepreßten Gegenstände an den Kolben beim Abheben der letzteren hafteten.
  • Es ist festgestellt worden, daß ein Kolben durch an sich bekannte Kühleinrichtungen auf einer Temperätur gehalten werden kann, die entsprechend niedriger ist als die Temperatur der Form, um ein Anhaften der gepreßten Gegenstände am Kolben zu verhindern. Dieses kann auch dadurch erreicht werden, daß Form und Kolben oder auch Teile derselben aus verschiedenen Metallen hergestellt werden, die verschiedene Wärmeleitfähigkeiten besitzen.
  • Gemäß der Erfindung können eine große Anzahl von Tellern von gleichmäßigem Durchmesser hergestellt werden, deren Umfangsränder so konzentrisch zu den Mitten liegen, daß die etwa auftretenden Abweichungen unbeachtlich sind. Die Teller werden durch den Preßvorgang vollkommen fertiggestellt. Es ist nur noch das übliche Kühlen notwendig.
  • Teller und andere Glasgegenstände, die auf diese Weise gepreßt werden, sind vollkommen frei von Guß- oder Preßnähten am oberen Rand oder in dessen Nähe und den durch das Überpressen gebildeten Rissen, ,,welche die Glasgegenstände aufweisen, die nach den bisher bekannten Verfahren hergestellt werden. Bei den gemäß der Erfindung hergestellten Glasgegenständen ist es nicht notwendig, die Ränder oder Stoßkanten der Flächen nachzuschleifen oder zu verschmelzen. Die Gegenstände haben gleichmäßig abgerundete Kanten und besitzen gleiche Stärke. Da keine Absätze an den Stoßkanten der Formteile gebildet werden, welche in Berührung mit dem geschmolzenen Glas kommen und durch das geschmolzene Glas abgeschliffen werden, können die Formen länger im Gebrauch bleiben als es bisher möglich war. Da ferner die Breite bzw. Ausdehnung des Ringraumes zwischen der Begrenzungskante der gepreßten Gegenstände und dem Umfang des Formhohlraumes unwesentlich ist, können Teller oder sonstige Glasgegenstände von verschiedenen Durchmessern und verschiedenen Abmessungen in ein und derselben Form gepreßt werden nur dadurch, daß die Menge des jeweilig verwendeten geschmolzenen Glases verändert wird.
  • In der Fig. 3 ist eine Einrichtung .zum Pressen eines Kelchglases io dargestellt, wobei der Preßvorgang zwischen einer Form ii und einem Kolben 12 erfolgt. Beim Pressen eines Kelchglases io wird die Glasmasse auf den Boden 9 der Form :i i gebracht. Die Glasmasse ist so bemessen, daß sie nicht zum Ausfüllen des Hohlraumes genügt, der zwischen der Form und dem Kolben gebildet wird, wenn Form und Kolben sich in ihren Endstellungen befinden. Sobald der Kolben nach unten laufend auf die auf dem Boden der Form befindliche Glasmasse trifft, strömt das Glas nach oben um den Kolben herum in den Raum zwischen Kolben und Form. Es bleibt jedoch eine ringförmige Aushöhlung 13 in der Form oberhalb der oberen Kante des Kelchglases.
  • Fig. ,¢ zeigt die Einrichtung zur Herstellung einer Tee- oder Kaffeetasse 15, die mit einem Henkel 16 versehen ist. Diese Tasse wird gemäß der Erfindung zwischen einer zweiteiligen Form 1.7 und einem Kolben 18 gepreßt. Die Glasmasse, die ebenfalls nicht genügt, um den Hohlraum der Form zwischen Hohlraum und Kolben auszufüllen, wird auf den Boden 1q. der Form 17 gebracht und der Kolben nach unten auf die Glasmasse zu bewegt. Das Glas strömt nun nach oben durch den tassenförmigen Hohlraum und auch durch die Höhlung, welche den Henkel bildet, derart, daß das Glas, welches durch die Henkelhöhlung strömt, sich fest mit dem oberen Teil des Glases verbindet, das in die tassenförmige Höhlung der Form einströmt. Es ist.ferner festgestellt worden, daß bei einem derartigen Preßvorgang die obere Kante der Tasse in einer Ebene parallel zu der Ebene ihrer Bodenkante liegt.
  • Die Fig.5 und 6 veranschaulichen eine Obstschale 2o und einen mit Fuß versehenen Kelch 2i; die entsprechend der Erfindung hergestellt sind. Es können auch irgendwelche anderen Formen von Glasgegenständen auf diese Weise gebildet werden. In allen Fällenhaben die Erzeugnisse die Vorteile, die mit Bezug auf Teller und tellerähnliche Gegenstände, wie oben beschrieben, erwähnt wurden.
  • Wenn bei der Herstellung irgendwie gestalteter Glasgegenstände die Flächen der Preßform und des Kolbens flach und glatt sind, wie mit Bezug auf die Tellerpreßform nach den Fig. i und 2 beschrieben, dann ist die Kante des fertiggestellten Gegenstandes fortlaufend regelmäßig, wie die verschiedenen Figuren zeigen. Dadurch, daß jedoch auf den Flächen der Form, die mit der Glasmasse in Berührung kommen, oder auf den Flächen des Kolbens oder auch auf beiden, Vorsprünge oder Ausnehmungen angeordnet werden, um den Randteil der Glasware mit Verzierungen zu versehen, kann eine kunstvoll wirkende unregelmäßig verlaufende Begrenzungskante an dem fertigen Glasgegenstand erhalten. werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel zeigt die Fig. 7, in welcher der Teller mit 24 bezeichnet ist, der in einer Form nach den Fig. i und 2 gepreßt wurde, mit dem Unterschied, daß die Fläche der Form in der Nähe des Randes des Tellers mit Ausnehmungen versehen war, um Verzierungen 25 auf dem Teller zu bilden.
  • Dadurch, daß die Fläche eines Teiles der Form mit Vorsprüngen oder Ausnehmungen versehen ist, besitzt der Hohlraum zwischen den Formteilen verschiedene Stärken, und zwar längs verschiedener Strömungsbahnen der Glasmasse von der Mitte nach dem Rande des Hohlraumes zu. Es ist festgestellt worden, daß das Glas weiter längs der Bahnen von größerer Dicke fließt. Sobald Verzierungen in sich wiederholenden regelmäßigen Mustern auftreten, wie es in dem Teller der Fig. 7 dargestellt ist, entsteht ein wellenförmiger Tellerrand, in dem die hervorstehenden Wellenteile 26 gerade über bzw. vor den Randverzierungen liegen, indem an dieser Stelle stärkere Glasflußbahnen gebildet werden. Dadurch, daß eine Form mit Vorsprüngen oder Ausnehmungen versehen wird, um unregelmäßige Verzierungen auf dem Glasgegenstand zu bilden, entsteht ein Erzeugnis mit einer ausschmückenden unregelmäßigen Kante. Gepreßte Glasgegenstände außer Tel-. lern und tellerähnlichen Gebilden können in der gleichen Weise mit ausschmückenden unregelmäßigen Kanten versehen werden.
  • Ein besonderer Vorteil der Erfindung mit Bezug auf Gegenstände, welche Muster aufweisen, ist der, daß die Verzierungen nicht durch irgendeinen auf den Preßvorgang folgenden Glühprozeß beeinflußt werden und ihre scharfen Umrisse vollkommen erhalten bleiben, da kein Nachbearbeiten der Glasgegenstände notwendig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Glaspreßverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß nur so viel geschmolzenes Glas in die Form eingebracht wird, daß beim Aufsetzen des Preßstempels der zwischen der Wandung der Form und dem Preßstempel in dessen Endstellung verbleibende, der Gestalt des herzustellenden Gegenstandes entsprechende Hohlraum nicht vollständig von dem unter der Wirkung des Preßstempels ansteigenden Glase ausgefüllt wird, so daß ein während des Preßvorganges mit formgebenden Teilen nicht in Berührung kommender abgerundeter äußerer Rand an dem gepreßten Gegenstand entsteht, der keiner Nachbearbeifung mehr bedarf.
DEM114604D 1930-04-09 1931-03-22 Glaspressverfahren Expired DE574473C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2827598A1 (de) * 1977-06-28 1979-01-11 Corning Glass Works Verfahren fuer die herstellung einer giesschnauze beim pressen von glasgegenstaenden, sowie nach dem verfahren hergestellte gegenstaende

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2827598A1 (de) * 1977-06-28 1979-01-11 Corning Glass Works Verfahren fuer die herstellung einer giesschnauze beim pressen von glasgegenstaenden, sowie nach dem verfahren hergestellte gegenstaende

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