DE573628C - Verfahren zur Herstellung von koernigem Natronkalk - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von koernigem NatronkalkInfo
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Description
Natronkalk besteht bekanntermaßen im wesentlichen aus einer Mischung von gelöschtem
Kalk und Ätznatron und wird häufig als Absorptionsmittel bzw. Reinigungsmittel für
Gase, wie z. B. atmosphärische Luft, die mit
Kohlensäure o. dgl. verunreinigt ist, gebraucht. Das bisher für derartige Zwecke benutzte
Material wurde in Form von verhältnismäßig festen Stücken dargestellt, welche zerkleinert
und durch Absieben in die einzelnem Korngrößen
getrennt wurden. Die feineren Teilchen und insbesondere der Staub, welche
zusammen etwa 40 0/0 des Materials ausmachen, waren' bisher nicht verwertbar und
bildeten ein Abfallprodukt. Aber auch: das nach dem genannten Verfahren in körniger
Form 'erhaltene Material ist verhältnismäßig wenig widerstandsfähig und bröckelig, so daß
während des Lagerns und beim Gebrauch viel Abrieb ,anfällt. Der. letztgenannte Nachteil
kann' bis zu einem gewissen Grade dadurch behoben werden, daß das Ausgangsmaterial
einem Verfestigungsprozeß· unterworfen wird. Eine derartige Behandlung vergrößert jedoch
gleichzeitig die Dichte und vermindert so die Porosität und die Absorptionsfähigkeit
des Gutes. Auch die Zugabe von Bindemitteln führt zu keinem besseren' Resultat.
Nach vorliegender Erfindung kommen die
jo Ausgangsmaterialien, welche aus Natronkalkabfall von früheren Prozessen,, oder aus gelöschtem
Kalk und Ätznatron oder beiden Materialien bestehen können, in fein verteilter
Form zur Verwendung. Das Gut, wie z. B. Natronkalkstaub, wird gerührt iri Gegenwart
von Feuchtigkeit, welche iri Nebelform oder als Wasserdampf 'eingeführt wird, und
gegebenenfalls ein oder mehrere gleichfalls in staubfönnigem Zustand oder in wäßriger
Lösung befindliche andere Materialien zugegeben. Die durchschnittliche Größe der
festen Teilchen wächst dann durch Anlagerung neuer Teilchen, ohne daß: jedoch die
Dichte wesentlich zunimmt. Trotzdem gelingt es, den Einzelteilchen Widerstandsfähigkeit
gegen Abrieb zu verleihen. Je rascher man das Gut in Bewegung setzt, z. B. durch
Drehung in 'einer Trommel, desto schneller nehmen die Einzelteilchen an Größe zu. Bei
langsamerer Bewegung geht das Wachstum der Einzeiteilchen langsamer vor sich. Auffallenderweise
wird dann aber die Härte der Teilchen größer.
Es gelingt, nach dem geschilderten neuen Verfahren Natronkalk in Form von Körnern
zu gewinnen, welche eine sehr durchlässige und absorptionsfähige Struktur besitzen und
andererseits genügend fest sind, um 'einer Zerbröckelung, wie sie durch die gewöhnliche
Abnutzung beim Lagern und beim Gebrauch -
verursacht wird, Widerstand zu leisten. Dabei wird das 'erfindungsgemäße Produkt aus
billigem. Rohmaterial durch eine einfache Behandlung
und ohne gleichzeitigen Anfall grö-5 ßerer Mengen von staubförmigem Material gewonnen.
i. Natronkalkstaub wird z.B. in eine Drehtrommel, und zwar in solchen Mengen eingefüllt,
daß· eine leichte Bewegung der Einzelteilchen möglich ist. Die Trommel wird
mit. einer Geschwindigkeit von ungefähr 50 Umdrehungen pro Minute gedreht. Feuchtigkeit
wird sorgfältig in Form feinen Nebels oder eines Sprühregens zugeführt und gleichmäßig
in dem in der Trommel befindlichen Gut verteilt. Die zugefügte Flüssigkeitsmenge
kann in gewissen Grenzen schwanken. Beao sonders gute Ergebnisse werden gewöhnlich
mit 25 bis 27 0/0 Wasser, bezogen auf das
Gewicht der Füllung, erhalten. Nachdem man etwa 45 Minuten gedreht hat, hat sich der
Natronkalkstaub zu größeren, etwa kugelähnlichen Teilchen vereinigt. Nur wenige Teilchen
sind so klein geblieben, daß sie durch ein Zehnermaschensieb gehen.
Das Produkt wird dann aus der Trommel entfernt, auf Brettern o. dgl. ausgebreitet und
in geeigneter Weise getrocknet, bis es einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 10 bis 20 0/0
besitzt, den man nach dem Verwendungszweck einstellt. Hierauf kann das Produkt verpackt
und gelagert werden.
Wird die Behandlungszeit z. B. auf I1Z2 Stunden
verlängert und die Umdrehungsgeschwindigkeit der Trommel auf 25 Umdrehungen pro Minute verringert, so werden die kugelähnlicheri
Teilchen etwas fester und stellen natürlich auch ein etwas weniger poröses Material dar. Immer aber sind die Einzelteilchen
von kugelähnlicher Form, so daß sie sich in Haufen locker lagern, und von einer Oberflächenbeschaffenheit, welche einer PuI-verisierung
und Zerbröckelung Widerstand leistet. Trotzdem sind aber die Einzelteilchen porös und durchlässig, so daß· sie 'eine große
absorptionsfähige Oberfläche darbieten. 2. Zwecks Herstellung von gleichmäßig kugelförmigen Körnern werden etwa 75 Teile
Natronkalkstaub in eine Drehtrommel eingefüllt, welche unter Zugabe von' annähernd
25 Teilen Wasser, wie oben beschrieben, 45 Minuten lang bei einer Umdrehungsgeschwindigkeit
von 50 Umdrehungen pro Minute iri Bewegung gesetzt wird. Zu der so
erhaltenen kömigen Masse werden daran langsam und unter fortgesetztem Rühren (etwa
bis 30 Umdrehungen pro Minute) etwa 25 Teile trockenen, fein verteilten gelöschten
Kalks gegeben. Hierauf wird die Trommel mit annähernd gleicher Geschwindigkeit weiterbewegt und eine z. B. 200/oige
Ätznatronlösung in Form feinen Nebels eingeführt so lange, bis eine dem gewünschten Verhältnis
Ätznatron : Kalk entsprechende Menge zugegeben ist. Das erhaltene Gut wird dann aus der Trommel entfernt und getrocknet.
Wie sich herausgestellt hat, besitzen die so hergestellten Körner 'eine kugelähnlichere Gestalt,
als die nach Beispiel 1 erhaltenen. Sie haben auch eine noch größere Widerstandsfähigkeit
gegen Abrieb, ohne daß ihre Absorptionsfähigkeit vermindert ist. Eine mikroskopische
Untersuchung solcher Teilchen zeigt einen aus kleinen Einzelteilchen bestehenden
porösen Kern, welcher' von .einer dichteren Schicht wechselnder Dicke umgeben ist.
3. Wenn' man das lerfindungsgemäße Produkt aus gelöschtem Kalk und Ätznatron herstellt,
wird der trockene gelöschte Kalk in die •Trommel 'eingefüllt und diese hierauf gedreht,
zweckmäßig in schnellerer Weise, wie oben angegeben'. Eine z. B. 200/oige Lösung von
Ätznatron wird hierauf in Form eines feinen Sprühregens iri die Trommel eingeführt und
gleichmäßig in dem Gut verteilt. Auf diese Weise werden etwa bis zu 25 o/o Feuchtigkeit
zugeführt. Wenn ein anderes Verhältnis Ätznatron : Kalk erwünscht ist, kann eine konzentrierüere
Ätznatronlösung Verwendung finden. Gegebenenfalls kann die Konzentration der Ätznatronlösung so 'eingestellt werden, daß
zunächst z. B. 2/3 des Wassers in Form einer
Ätznatronlösung !eingeführt werden und 1Zs 9^
hierauf in reiner Form.
Die Umdrehungsgeschwindigkeit der Trommel dst zweckmäßig am Anfang größer als
am Ende, ähnlich wie in Beispiel 2, wodurch sowohl eine mehr kugelähnliche Gestalt der
Teilchen als auch eine größere Festigkeit erzielt wird.
4. Für Spezialzwecke können die Körner, welche z. B. gemäß, den Beispielen 1 und 2
erhalten worden sind, mit fein verteiltem !05
Portlandzement, Aluminiumhydroxyd, Kieselgur o. dgl. in Gewichtsmengen von z. B. 10 bis ■
15 0/0 nachbehandelt werden. Dadurch wird ihre Festigkeit erheblich erhöht, ohne daß
ihre Absorptionsfähigkeit sehr geändert würde, no
5. Zur Erzielung wasserreicherer Produkte wird in Abänderung der -in Beispiel 1 angeführten
Mengenverhältnisse in sonst gleicher Weise mit 60 Teilen Wasser auf je 100 Teile
trockenen Natronkalkes, gearbeitet. Man erhält auch hier eine Vereinigung von größeren,
etwa kugelähnlichen Teilchen, von welchen nur wenige so klein geblieben sind, daß sie
durch ein Zehnermaschensieb hindurchgehen.
Es ist bekannt, ein zum Brennen, Sintern oder Rösten bestimmtes feinpulveriges und
gegenüber Wasser indifferentes Gut durch Be-
feuchten mit Wasser iri zusammenhaftende größere Partikel überzuführen und so eine,
bessere Winddurchlässigkeit in dem mit solchem Material beschickten Ofen zu erzielen.
Von dieser bekannten Methode unterscheidet sich das vorliegende Verfahren nach Aus-1
gangsmateriai, Zielen' und Effekten in grundsätzlicher Weise. Bei letzterem handelt es
sich nicht darum, die Winddurchlässigkeit ίο eines zur Ofenbeschickung bestimmten, gegen
Wasser indifferenten Gutes zu verbessern, sondern darum, Natronkalkstaub, also 'einen
gegen Wasser ziemlich empfindlichen bzw. hygroskopischen Stoff, in eine ihn als Absorptions-
und Reinigungsmittel für Gase gut brauchbar machende Form überzuführen. Für eine solche ist Voraussetzung einmal eine
gute Reaktionsfähigkeit des Natronkalkes und zum anderen eine ausreichende Porosität bzw.
Absorptionsfähigkeit desselben bei genügender Festigkeit gegen Abrieb u. dgl. mechanische
Einflüsse. Daß eine solche Überführung im Sinne des vorliegenden Verfahrens möglich war, war weder aus den vorerwähnten
bekannten Methoden, noch der bisherigen Entwicklung der Natronkalkerzeugung herleitbar.
Im Gegenteil, diese ließ- vielmehr von vornherein den Versuch aussichtslos erscheinen,
den bisher nicht verwertbaren Natronkalkstaub nutzbar machen zu wollen. Ebenso mußte jedem Fächmann eine Gedankenverbindung
zwischen einem derartigen Versuch und der vorerwähnten Röstgutauf bereitungsmethode
mehr als fern liegen, da Natronkalk ja für einen Sinter-, Rost- oder Schmelzprozeß überhaupt
nicht in Betracht kommt und außerdem einen ziemlich hygroskopischen Stoff darstellt,
also als solcher annehmen ließ, daß er eine Wasserbehandlung im Sinne des vorliegenden
Verfahrens ohne Schädigung überhaupt nicht vertragen würde.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von körnigem Natronkalk, dadurch gekennzeichnet,
daß Natronkalkstaub unter Rühren mit Wasser in fein verteilter Form und zweckmäßig
in Mengen von etwa 20 o/o versetzt
wird.
2. Verfahren zur Herstellung von körnigern Natronkalk, dadurch gekennzeichnet,
daß dem nach Anspruch 1 erhaltenen Produkt unter zweckmäßig langsamerem Rühren
fein verteilter gelöschter Kalk und Ätznatron', gegebenenfalls in gelöster Form,
zugegeben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut gegen Ende
der Behandlung langsamer gerührt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von
Natronkalkstaub fein verteilter gelöschter Kalk und Ätznatron als Ausgangsmaterial
verwendet werden, wobei das zuzusetzende Wasser völlig oder zum Teil zweckmäßig in Form einer Ätznatronlösung zugeführt
wird.
5. Verfahren zur Herstellung von körnigem Natronkalk, dadurch gekennzeichnet,
daß die nach Ansprüchen 1 bis 4 erhaltenen Produkte mit Stoffen, wie staubförmigem
Portlandzement, Aluminiumhydroxyd, Kieselgur u. dgl., nachbehandelt werden.
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE913534C (de) * | 1938-03-02 | 1954-06-14 | Lonza Werke Elektrochemische F | Verfahren zur Herstellung haltbarer Formlinge aus Erdalkalihydroxyden oder -oxyden oder solche enthaltenden Massen |
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1931
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| US1872026A (en) | 1932-08-16 |
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