DE573545C - Ausloesevorrichtung fuer selbsttaetige Kupplungen von Eisenbahnfahrzeugen - Google Patents

Ausloesevorrichtung fuer selbsttaetige Kupplungen von Eisenbahnfahrzeugen

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DE573545C
DE573545C DEK117205D DEK0117205D DE573545C DE 573545 C DE573545 C DE 573545C DE K117205 D DEK117205 D DE K117205D DE K0117205 D DEK0117205 D DE K0117205D DE 573545 C DE573545 C DE 573545C
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HAHNSCHE WERKE AKT GES
UNION KUPPLUNG AKT GES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/16Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling heads rigidly connected by rotatable hook plates or discs and balancing links, the coupling members forming a parallelogram, e.g. "Scharfenberg" type
    • B61G3/18Locking devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
!.APRIL 1933
■-' - REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 2Oe GRUPPE
Union Kupplung Akt.-Ges. in Luxemburg und Hahnsche Werke Akt.-Ges. in Berlin
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Oktober 1929 ab
Die Erfindung· bezieht sich auf eine Auslösevorrichtung für selbsttätige Kupplungen von Eisenbahnfahrzeugen, deren Kuppelköpfe hakenartige Vorsprünge und einen Riegelbolzen aufweisen. Die den Gegenstand der Erfindung bildende Auslösevorrichtung zeichnet sich durch ihre einfache Bauart aus, die eine besonders sichere Wirkung in sich birgt. Der Gegenstand der Erfindung ist geeignet für Eisenbahnkupplungen, bei denen Riegelbolzen allein oder in Verbindung mit anderen kuppelnden Teilen zur Verbindung der Kuppelköpfe dienen.
Die Auslösevorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Kuppelkopf ein doppelarmiger Hebel zum gleichzeitigen Auslösen der Riegelbolzen beider Kuppelköpfe angeordnet ist. Daher genügt es, zum Lösen der Kupplung die Aus-
ao lösevorrichtung nur eines Kuppelkopfes zu bedienen. Dabei werden die Verschlußbolzen beider Kuppelköpfe zwangsläufig ausgelöst. Ebenso bewirkt der Hebel, daß beim Kuppeln der eine Riegelbolzen den anderen mit zum Eingriff bringt, falls dieser klemmt oder seine Feder gesprungen oder ermüdet ist.
Die Anordnung zweiarmiger Hebel an selbsttätigen Eisenbahnkupplungen, die beim Lösen der Kupplung wirksam werden, ist an sich bekannt. Es fehlte jedoch der bei der Erfindung vorhandene Zusammenschluß solcher Hebel mit dem Riegelbolzen der Kuppelköpfe im Kreise, so daß auch die Doppelwirkung des Erfindungsgegenstandes beim Lösen und beim Kuppeln nicht vorhanden war.
Eine weitere Eigentümlichkeit der Auslösevorrichtung nach der Erfindung ist, daß der Auslösehebel in zweierlei Offenstellungen gebracht werden kann, je nachdem, ob die Riegelbolzen nach dem Auseinandergehen der Köpfe in der OfEenstellung (Pfuffer- oder Rangierstellung) verbleiben oder die Bereitschaftsstellung für eine neue Kupplung einnehmen sollen. Um dieses zu erreichen, ist für den Auslösehebel neben einer Handsperre für die Pufferstellung eine selbsttätige Sperre angeordnet, mittels deren der Auslösehebel in der Offenstellung so lange festgelegt werden kann, als die Köpfe ineinanderliegen.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform von Kuppelköpfen mit einer Auslösevorrichtung nach der Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist ein waagerechter Schnitt durch die Kupplung in Kuppelstellung (die gleichzeitig bei getrennten Köpfen die Bereit-Schaftsstellung ist).
Fig. 2 ist ein gleicher Schnitt durch die Kupplung mit ausgelöstem Riegelbolzen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen die Sperrvorrichtung, welche die Auslösevorrichtung so
lange sperrt, bis die Köpfe auseinandergegangen sind, und zwar Fig. 3 in Kuppelstellung und Fig. 4 in Bereitschaftsstellung.
Die Fig. 5 und 6 stellen Grundrisse zu den Fig. 3 und 4 dar.
Ein Auslösehebel 1 ist an jedem der Kuppelköpfe seitlich gelagert. Mit ihm auf derselben Welle 3 sitzt ein Arm 2, der unmittelbar in den benachbarten Riegelbolzen 4 eingreift. Eine Feder 5 drückt den Bolzen in die Bereitschafts- bzw. Kuppelstellung. In jedem Kopf ist ein zweiarmiger Hebel 7 auf einer Achse 6 gelagert. Der Hebel 7 liegt mit dem. einen Ende hinter dem rückwärtigen Ende, des Riegelbolzens 4 und mit dem anderen Ende im Wege des Riegelbolzens 8 des Gegenkopfes.
Sollen die gekuppelten Köpfe gelöst werden, dann muß der Auslösehebel 1 um die Welle 3 in der durch den Pfeil α bezeichneten Richtung (Fig. 1) gedreht werden. Dann wird der Bolzen 4 durch den mit dem Hebel 1 verbundenen Arm 2 in Richtung des Pfeiles b verschoben. Der Bolzen 4 drückt die Feder 5 zusammen und verdreht den um die Achse 6 drehbaren Hebel 7. Dieser drückt aber den Gegenbolzen 8 aus dem eigenen Kopfe heraus. Es wird daher der Riegelbolzen sowohl des eigenen Kopfes wie auch der des Gegenkopfes in die Offenstellung gebracht (Fig. 2). Dem Auseinandergehen der Köpfe steht nichts mehr im Wege.
Wird der Hebel 1 in der hierbei eingenommenen Lage in eine am Kopfe vorhandene Raste eines Führungsbogens 9 (Fig. 2) eingedrückt, bleibt auch der Riegelbolzen 4 nach dem Auseinandergehen der Köpfe in der offenen, nur pufferungsbereiten Stellung. Wird der Hebel 1 aus der Raste mit der Hand ausgelöst und losgelassen, wird der Riegel 4 durch die Feder 5 aus dem Kopf wieder hinausgestoßen, wodurch er seine kupplungsbereite Stellung wieder einnimmt.
Wird der Auslösehebel 1 zum Lösen der gekuppelten Köpfe (Fig. 2) nicht in die Raste des Bogens 9 eingedrückt und losgelassen, so bleibt der Hebel 1 und mit ihm der Riegelbolzen nur so lange in der in Fig. 2 gezeichneten Offenlage, bis der Gegenkopf sich über eine gewisse Grenze entfernt hat. Dann aber wird die Verschlußvorrichtung infolge der Kraft der Feder S selbsttätig in die kuppelbereite Stellung· zurückgeführt. Die Wirkungsweise der Auslösevorrichtung in Verbindung mit einer weiteren, den Riegelbolzen in der Pufferstellung haltenden Sperrvorrichtung wird in den Fig. 3 bis 6 erläutert. Die in diesen Figuren mit ausgezogenen schwachen Linien gezeichneten Teile gehören zum Gegenkopf, die mit strichpunktierten schwachen Linien gezeichneten Teile aber zum eigenen Kopf. Auf der Welle 3 des Lösehebels 1 ist unter dem Kopf ein Arm 10 vorgesehen (Fig. 3 und S), welcher mit einem Zahn 11 an einer Klinke 12 zusammenwirkt, die an der Unterseite des Kopfes in lotrechter Richtung beweglich gelagert ist. Die Klinke 12 wird von einem Fortsatz 13 des Gegenkopfes in der in Fig. 3 gezeichneten Lage gehalten und nimmt nach Entfernen des Gegenkopfes infolge des eigenen Gewichtes die in Fig. 4 gezeichnete Lage ein.
Wenn die beiden Köpfe gekuppelt sind und die Riegelbolzen mittels der Hebel 1 und 7 geöffnet sind, spielen sich folgende Vorgänge ab (Fig. 3 und 5) :
Während der Hebel 1 aus der mit strichpunktierten Linien gezeichneten Lage in die mit vollen Linien gezeichnete Lage gebracht wird, wobei die Riegelbolzen zurückgeschoben werden, kommt der Arm 10 aus der strichpunktierten Lage (Fig. 3) in die mit vollen Linien gezeichnete Lage, wobei er, an der schiefen Seite 14 des Zahnes 1.1 anschlagend, die Klinke 12 in die obere strichpunktierte Lage hebt und nach dem Vorbeigehen an dem Zahn 11 die Klinke wieder in die mit vollen Linien gezeichnete Lage fallen läßt. Der Zahn 11 hält dann den Arm 10 des Hebels 1 so lange in der in den Fig. 3 und 5 mit vollen Linien gezeichneten Lage und damit die Riegelbolzen in der Offenstellung, bis sich der Gegenkopf, mit dem Fortsatz 13 entfernt hat. Nach der Entfernung des Fortsatzes 13 fällt die Klinke 12 infolge ihres eigenen Gewichtes und infolge der durch den Arm 10 unter Einwirkung der Bolzenfeder 5 auf die hintere schiefe Seite des Zahnes 11 ausgeübten Kraft in die untere Lage (Fig. 4). Der Weg für den Arm 10 wird frei, und der Riegelbolzen nimmt infolge der Kraft der Feder 5 von selbst die kuppelbereite Stellung ein (Fig. 4 und 6).
Der Hebel 1, der Arm 10 und der Arm 2 können aus einem Stück hergestellt sein. Es ist aber vorteilhaft, den Arm 2 gesondert herzustellen und den Hebel 1, der auch dann mit dem Arm 10 ein Stück bildet, so auszubilden, daß er, um in die Raste des Bogens 9 eingelegt werden zu können, auch senkrechte Bewegungen ausführen kann.
Die senkrechte Bewegung des Öffnungshebels 1 ist auch in den Fällen notwendig, in welchen die Riegelbolzen bei Kuppelstellung irrtümlich ausgelöst worden sind und nun in die gesperrte Stellung zurückgebracht werden sollen. In diesem Falle wird durch Heben des Endes des Hebels 1 (Fig. 5, volle Linien) der Arm 10 heruntergedrückt und unter dem Zahn 11 weg- (Fig. 3) in die strichpunktierte Lage gebracht.
Wenn der Arm 2 (Fig. 1) als besonderes Stück hergestellt wird, kann die Verbindung
zwischen ihm und dem Hebel ι zweckmäßig so ausgebildet werden, daß bei Bewegung des Riegelbolzens 4 in der Richtung des Pfeiles b nur der Arm 2 und nicht der Hebel 1 mitgenommen wird (kraftschlüssige Verbindung). Die Feder 5 kann auch so verlegt werden, daß sie nicht auf den Bolzen 4, sondern auf einen anderen Bestandteil der Lösevorrichtung, z. B. auf die Arme 2 oder 7, einwirkt.
ίο Zwecks Lösens der Kupplung durch Angriff an nur einem der Köpfe kann der Lösehebel ι statt auf den Riegelbolzen auch auf den Doppelhebel 7 einwirken. Insbesondere kann der Hebel 7 selbst als Lösungshebel ausgebildet sein, indem er mit einem nach außen hervorragenden Handhebel versehen ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Auslösevorrichtung für selbsttätige Eisenbahnkupplungen, deren Kuppelköpfe hakenartige Vorsprünge und einen im Kopf geführten federnden Riggelbolzen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelbolzen (4 bzw. 8) mit seinem hinteren Ende mit dem einen Arm eines im Kopf gelagerten doppelarmigen Hebels (7) zusammenarbeitet, dessen anderer Arm in die zur Aufnahme des Riegelbolzens (8 bzw. 4) der Gegenkupplung bestimmte Öffnung im Wege dieses Bolzens hineinragt.
  2. 2. Auslösevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelhebel (7) selbst mit einem Handhebel zum Öffnen der Kupplung ausgerüstet ist.
  3. 3. Auslösevorrichtung nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß statt des an dem Döppelhebel (7) befindlichen Handhebels ein Handhebel (1) vorgesehen ist, der an der einen Außenseite des Kuppelkopfes auf einer Welle (3) gelagert ist und nach einer Richtung kraftschlüssig mit einem Arm (2) verbunden ist, der mit seinem freien Ende durch die Wand des Kuppelkopfes hindurch in eine Aussparung des Riegelbolzens (4 bzw. 8) eingreift.
  4. 4. Auslösevorrichtung nach den Ansprüchen ι und 3, gekennzeichnet durch eine Sperre für den Handhebel (1), die ihn in der Puffer- oder Rangierstellung festhalten kann.
  5. 5. Auslösevorrichtung insbesondere nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Sperrklinke (12) für den Riegelbolzen, welche beim Nahen des Gegenkopfes von einem Fortsatz (13) desselben in die Arbeitslage gehoben wird und mit einem seitlichen Zahn (11) in den Weg eines Armes (10) zu liegen kommt, der auf der den Handhebel (1) tragenden Welle (3) angebracht ist und vom Handhebel (1) bewegt wird.
  6. 6. Auslösevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Arm der Sperrklinke (12) in die Bereitschaftsstellung durch eigene Schwerkraft oder durch eine Federkraft nach unten bewegt wird.
  7. 7. Auslösevorrichtung nach den Ansprüchen 5 undj5, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere und hintere Fläche des Zahnes (11) schräg zur Bewegungsrichtung des hiermit zusammenarbeitenden Armes (10) verläuft.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK117205D 1929-10-27 1929-10-27 Ausloesevorrichtung fuer selbsttaetige Kupplungen von Eisenbahnfahrzeugen Expired DE573545C (de)

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DE (1) DE573545C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972184C (de) * 1940-04-19 1959-06-04 Ladislaus Dipl-Ing Kuertoessy Mittelkupplung fuer Schienenfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE972184C (de) * 1940-04-19 1959-06-04 Ladislaus Dipl-Ing Kuertoessy Mittelkupplung fuer Schienenfahrzeuge

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