DE573493C - Verblockungsvorrichtung fuer das Umschaltorgan einer Mess- und Zapfvorrichtung mit Zwillingsmessgefaess - Google Patents

Verblockungsvorrichtung fuer das Umschaltorgan einer Mess- und Zapfvorrichtung mit Zwillingsmessgefaess

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DE573493C
DE573493C DEN31157D DEN0031157D DE573493C DE 573493 C DE573493 C DE 573493C DE N31157 D DEN31157 D DE N31157D DE N0031157 D DEN0031157 D DE N0031157D DE 573493 C DE573493 C DE 573493C
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/08Arrangements of devices for controlling, indicating, metering or registering quantity or price of liquid transferred
    • B67D7/16Arrangements of liquid meters
    • B67D7/163Arrangements of liquid meters of fixed measuring chamber type
    • B67D7/166Arrangements of liquid meters of fixed measuring chamber type comprising at least two chambers

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Description

  • Verblockungsvorrichtung für das Umschaltorgan einer Meß- und Zapfvorrichtung mit Zwillingsmeßgefäß Die Erfindung betrifft eine Verblockungsv orrichtung für das Umschaltorgan einer Flüssigkeitsmeß- und Zapfvorrichtung mit zwei wechselweise zu füllenden und zu entleerenden Meßgefäßen, die von einem mit der Pumpendruckleitung verbundenen Kolben oder einer Membran und einem in der Zapfleitung angeordneten Schwimmer derart beeinflußt wird, daß die Verstellung des Umschaltorgans nur dann möglich ist, wenn das eine Meßgefäß ordnungsmäßig gefüllt und das andere vollständig entleert ist.
  • Verblockungsvorrichtungen für das Umschaltorgan sind bekannt, bei welchen ein durch einen Kraftspeicher vorgeschobener Riegel durch eine Membran zurückgezogen wird. Dieselben haben jedoch den Nachteil, daß der Riegel sofort in die Verblockungsstellung zurückkehrt, sobald die die Membran verstellende Kraft aufhört, also z.B. bei solchen Vorrichtungen, bei welchen die Verstellung der Membran in Abhängigkeit von dem nach beendeter Füllung auftretenden Lrberdruclz erfolgt, nachdem das Pumpen eingestellt ist. Man -hat deshalb vorgeschlagen, den von der Membran zurückgezogenen Riegel durch eine Sperrfälle so lange festzuhalten, bis der Hahn verstellt wird. Bei dieser Einrichtung bleibt jedoch der Mangel, daß die Verstellung des Umschaltorgans unabhängig von der Entleerung des zweiten Meßgefäßes erfolgt, so daß also die Umschaltung vorgenommen werden kann, auch wenn das Meßgefäß noch nicht vollkommen entleert ist.
  • Eine Verblockungsvorrichtung, welche nur nach vollständiger Füllung und restloserEntleerung der Meßgefäße das Umschaltorgan freigibt, ist auch schon bekannt. Bei derselben ist dafür Sorge getragen, daß der auf den Kolben (oder die Membran) einwirkende Überdruck erst entstehen kann, wenn das auf Zapfen geschaltete Meßgefäß restlos entleert ist.
  • Bei dieser Vorrichtung ist nur ein einziges Sperrglied vorhanden, und dieses Sperrglied wird durch den mit der Pumpendruckleitung verbundenen Kolben verstellt. Der in der Zapfleitung angeordnete Schwimmer wirkt dagegen auf eine Klappe in der zum Kolben führenden Abnveigung der Pumpendruckleitung derart ein, daß bei angehobenem Schwimmer die Pumpendruckleitung mit einer zum Lagerbehälter führenden Rückleitung verbunden wird, so daß dann der zur Bewegung des Kolbens erforderliche Überdruck in der Pumpenleitung nicht entstehen kann. Diese Beeinflussung des Kolbens durch den Schwimmer hat deshalb, weil in der Regel die Füllung des einen Meßgefäßes während der Entleerung des anderen erfolgt, den Mangel, daß ein Teil der von der Pumpe geförderten Flüssigkeit über die Abzweigung der Pumpendruckleitung wieder zurr Lagerbehälter fließt, so daß eine gewisse Flüssigkeitsmenge unnütz gefördert werden muß und die Füllung des Meßgefäßes verzögert wird. Andererseits ist es, wenn bei schnellem Pumpen das eine Meßgefäß früher gefüllt ist als das andere, notwendig, nach Entleerung des anderen Meßgefäßes die Pumpe nochmals allein zu dem Zweck in Betrieb zu setzen, um die Verblockungsvorrichtung auszurücken.
  • Die den Erfindungsgegenstand bildende, einerseits durch einen mit der Pumpendruckleitung verbundenen Kolben (oder eine Membran) und andererseits durch einen Schwimmer in der Zapfleitung beeinflußte Verblokkungsvorrichtung unterscheidet sich von der bekannten Vorrichtung dadurch, daß der Kolben oder die Membran und der Schwimmer unabhängig voneinander je ein eigenes Sperrglied für das Umschaltorgan der Meßvorrichtung verstellen. Beim Erfindungsgegenstand wirken also der Kolben und der Schwimmer auf parallel geschaltete Sperrglieder ein, während bisher Kolben und Schwimmer gewissermaßen hintereinandergeschaltet waren. Es handelt sich also um eine neuartigeLösung derAufgabe, dieHahnverstellung des Umschaltorgans gleichzeitig von der Stellung eines mit der Pumpendruckleitung verbundenen Kolbens (oder einer.Membran) und eines in der Zapfleitung angeordneten Schwimmers abhängig zu machen. Diese Lösung hat gegenüber der bekannten zunächst denVorteil, daß ein Zurücklaufen eines Teiles der von der Füllpumpe geförderten Flüssigkeit in den Lagerbehälter und damit eine unnütze Flüssigkeitsförderung vermieden ist. Andererseits besteht nunmehr die Möglichkeit, das vom Kolben oder der Membran verstellte Sperrglied im ausgerückten Zustand durch eine selbsttätig einfallende und vom Umschaltorgan bei seiner Verstellung wieder ausgerückte, Klinke so lange festzuhalten, bis das Umschaltorgan auch von dem durch den Schwimmer verstellten Sperrglied freigegeben ist. Es ist also, wenn die Füllung des einen Meßgefäßes früher beendet ist als die Entleerung des anderen, nicht mehr nötig, die Pumpe noch einmal in Gang zu setzen, um die Verblokkung des Umschaltorgans .aufzuheben, vielmehr kann das Umschaltorgan nach beendeter Entleerung des anderen Meßgefäßes ohne weiteres verstellt werden.
  • Die beiden vom Kolben oder der Membran und vom Schwimmer verstellten Sperrglieder können unmittelbar mit einer Verblockungsscheibe am Hahn zusammenwirken. Sie können -aber auch dazu dienen, einen unter Federwirkung in die Verblockungsscheibe des Umschaltorgans eingreifenden besonderen Verblockungshebel in seiner Eingriffsstellung festzuhalten. In jedem Falle wird das Umschaltorgan nur dann zur Verstellung freigegeben, wenn das eine Meßgefäß vollständig gefüllt und das andere vollständig entleert ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigen Feg. i eine Vorderansicht der Meß- und Zapfvorrichtung mit senkrechtem Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 3, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 3, Fig. 3 eine Draufsicht 'der Verblockungsvorrichtung, wobei die Decken des diese Vorrichtung umschließenden Gehäuses und der Schwimmerkammer weggeschnitten sind.
  • 1,:2 sind die beiden Meßgefäße einer Zwillingsmeß- und Zapfvorrichtung, die über einen hin und her drehbaren Mehrwegehahn 3 bekanter Art wechselweise mit der Druckleitung einer nicht gezeichneten Füllpumpe und einer Zapf- oder Ablaufleitung 5 verbunden werden. Die Meßgefäße sind, wie bekannt, mit einer Abschluß- oder Drosselvorrichtung versehen, welche bei beendeter Füllung eines Meßgefäßes eine Drucksteigerung in der Pumpenleitung hervorruft. Auf der Achse 6 des Umschalthahnes 3 ist eine Rastenscheibe 7 befestigt, die zwei kreisbogenförmig begrenzte Rasten 8, 9 aufweist. Mit dieser Scheibe wirkt ein mit einer Rolle io ausgestatteter Hebel i i zusammen, der durch eine Feder 12 gegen die Scheibe 7 gedrückt wird. Der Hebel i i greift in den End- oder Schaltstellungen des Hahnes 3 mit seiner Rolle io in die eine oder andere Rast 8, 9 der Scheibe 7 ,ein. Wird der Hahn 3 gedreht, dann wird die Rolle io durch die Kanten der Aussparungen 8, 9 nach außen gedrückt, wobei der Hebel i i unter Spannung der Feder i2 in Fig. i nach links ausschwingt.
  • Um eine unzeitige Schaltung des Hahnes 3 zu verhindern, sind für den Verblockungshebel i i zwei Sperrungen vorgesehen. Die eine Sperrung geschieht durch einen doppelarmigen Hebel 1q., 15, dessen längerer Arm 14 eine Nase 16 trägt, die bei der gezeichneten Stellung des Winkelhebels hinter eine Nase 35 am freien Ende des Verblockungshebels i i greift. Der Hebel 1q., 15 wird gewöhnlich durch eine Feder 17 in der in Fig. i gezeichneten Stellung gehalten. Er kann entgegen der Feder, d. h. im Sinne der Freigabe des Verblockungshebels i i, durch eine mit dem Hebelarm 15 zusammenwirkende Stange 18 gedreht werden. Die Stange 18 ist an einer balgartigen Membran i9 befestigt, die gewöhnlich die in Fig. i gezeichnete Ruhestellung einnimmt. Der Druckraam lieser Meinbran i9 ist durch ein Rohr 20 mit der Pumpendruckleitung verbunden, so daß sich der in dieser Leitung herrschende Druck auf die Membran fortpflanzt. Ist das jeweils auf Füllen geschaltete Meßgefäß vollständig gefüllt, dann wird die Membran i9 durch den darauf einwirkenden erhöhten Flüssigkeitsdruck ausgedehnt, wodurch die Stange i8 gegen den Hebelarm 15 vorgeschoben und der Winkelhebel 14, 15 im Sinne der Freigabe des Verblockungshebels i i in Pfeilrichtung y gedreht wird. Mit dem -Arm 15 des Winkelhebels 14, 15 wirkt gleichzeitig eine unter Wirkung einer Feder 2i stehende Klinke a2 derart zusammen, daß die Klinke nach der durch die Membran i9 bewirkten Drehung des Winkelhebels 14, 15 hinter das freie Ende des Armes 15 greift und den Hebel 14, 15 dadurch in seiner Freigabestellung festhält. Zum Wiederausrücken der Klinke 22 dient eine auf der Hahnachse 7 befestigte Nockenscheibe 23, deren Nocken bei der Drehung des Umschalthahnes 3 im einen oder anderen Sinne durch Einwirkung auf eine Auslösenase 24 der Klinke 22 diese aushebt, so daß dann der Hebel 14, 15 wieder in seine Sperrstellung zurückgehen kann.
  • Die zweite Sperrung für den Verblockungshebel i i wird durch einen Schwimmer 25 gesteuert, der in einer durch eine Erweiterung der Zapfleitung 5 gebildeten Kammer 26 sich befindet. Der hebelartig angeordnete Schwimmer 25 ist um den Festpunkt 27 drehbar. An ihm ist bei 28 eine Stange 29 angelenkt, die an ihrem freien Ende ein auf dem Boden der Schwimmerkammer 26 gleitendes Sperrstück 30 trägt. Letzteres wirkt mit einem Hebelarm 31 zusammen, der auf der Welle 32 des Verblockungshebels ii befestigt und dadurch mit letzterem starr gekuppelt ist. Bei angehobenem Schwimmer (strichpunktierte Darstellung in Fig.2) liegt das Sperrstück 30 unter dem nach abwärts gebogenen freien Ende des Armes 31, so daß dieser Arm und mit ihm der Verblockungshebel i i an der Drehung verhindert sind. Hat sich der Schwimmer 25 gesenkt, dann ist das Sperrstück 30, wie in Fig. 2 in vollen Linien gezeigt, so verschoben, daß es dem Hebelarm 31 nicht im Wege ist, der Verblockungshebel i i also gedreht werden kann.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende. Es sei angenömmen, daß das Meßgefäß i gefüllt werde, während das Meßgefäß 2 sich entleert. Der Winkelhebel 14, 15 nimmt dann die in Fig. i gezeichnete Stellung ein, während der Schwimmer 25 sich in der in Fig.2 strichpunktiert gezeichneten Hochlage befindet, so daß der Verblockungshebel ii einerseits durch die Nase des Winkelhebels 14, 15, andererseits durch das Sperrstück 30 festgehalten ist. Der Hahn 3 kann dann nicht geschaltet werden. Ist die Füllung des Meßgefäßes i beendet, dann wird die Membran i9 durch den erhöhten Druck in der Pumpenleitung verstellt, wodurch über die Stange 18 der Winkelhebel 14, 15 in seine den Hebel i i freigebende Stellung gedreht wird, in welcher Stellung er dann durch die Klinke 22 festgehalten wird. Der Hahn 3 kann aber noch nicht gedreht werden, vielmehr muß erst die vollständige Entleerung des Meßgefäßes 2 und der Schwimmerkammer 26 abgewartet werden. Wenn nach Entleerung des Meßgefäßes 2 die Schwimmerkammer 26 sich ebenfalls leert, bewegt der sich senkende Schwimmer 25 das Sperrstück 30 in die Freigabestellung, so daß nun der Verblockung1.-hebel i i vollkommen freigegeben ist. Der Hahn kann dann unter Ausschwingen des Hebels i i in seine andere Endstellung gedreht werden: Bei der Drehung des Hahnes 3 wird mittels der Nockenscheibe 23 die Sperrklinke 22 ausgerückt und dadurch der Winkelhebel i4, i5wieder freigegeben. Am Ende der Hahnschaltung fällt der Verblockungshebel i i in die Rast 9 der Scheibe 7 ein, und er wird dann durch den Winkelhebel 14, 15 wieder in seiner Verblockungsstellung festgehalten. Es findet nun die Füllung des Meßgefäßes 2 und die Entleerung des Gefäßes i statt. Die aus letzterem Gefäß über die Schwimmerkammer 25 auslaufende Flüssigkeit hebt erneut den Schwimmer 25; wodurch das Sperrstück wieder unter den Hebelarm 3i geschoben wird, der Verblockungshebel also erneut zweimal gesperrt ist. Am Ende des Füll- und Entleerungsvorganges wiederholt sich das beschriebene Spiel. Es ist dabei gleichgültig, ob die Füllung des einen Gefäßes früher beendet ist als die Entleerung des anderen Gefäßes oder umgekehrt die Entleerung früher als die Füllung. In jedem Falle wird der Umschalthahn 3 selbsttätig erst dann zur Drehung freigegeben, sobald sowohl das eine Gefäß gefüllt und das andere entleert ist.
  • Die gezeichnete Membran könnte auch durch einen Kolben ersetzt sein, der in eineng mit der Pumpendruckleitung verbundenen Zylinder abgedichtet sich führt. Ferner kÖnnten die vom Kolben oder der Membran und vom Schwimmer verstellten Sperrglieder statt auf einen besonderen Verblockungshebel auch unmittelbar auf eine Verblockungsscheibe am Hahn einwirken. In diesem Falle können beide Sperrglieder aus in Randausschnitten dieser Scheibe eingreifenden Hebeln oder Stangen bestehen.
  • Ferner könnte die Sperrklinke 22, an deren Stelle auch ein anders gestaltetes Sperrglied vorgesehen sein kann, statt auf den Winkelhebet 14, 15 mit dem gleichen Erfolg auch auf die Stange 18 der Membran ig einwirken oder, bei Anordnung eines Kolbens, auf die Kolbenstange.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Von einem mit der Pumpendruckleitung verbundenen hydraulischen Kolben (oder einer Membran) und einem in der Zapfleitung angeordneten Schwimmer beeinflußte Verblockungsvorrichtung für das Umschaltorgan einer Meß- und Zapfvorrichtung mit Zwillingsmeßgefäß, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (oder die Membran i9) und der Schwimmer (25) unabhängig voneinander je ein eigenes mechanisches Sperrglied (i4, 15 und 30), für das Umschaltorgan verstellen, wobei in bekannter Weise das eine Sperrglied (i4, 15) durch eine selbsttätig einfallende Klinke (22) in der Ausrückstellung festgehalten und diese Klinke (22) bei der Verstellung des Umschaltorgans durch einen mit diesem verbundenen Daumen oder Nocken (23) wieder ausgerückt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein unter Federwirkung stehender, durch den Kolben (oder die Membran i9) ausrückbarer Hebel (i4, i5) einerseits und ein durch den Schwimmer (25) verschobenes Sperrstück (30) andererseits auf einen Verblockungshebel (ii) sperrend einwirken, der in an sich bekannter Weise unter Federwirkung derart in eine Kastenscheibe (7) am Umschaltorgan eingreift, daß er im ungesperrten Zustand durch Drehung der Scheibe (7) aus deren Rasten (8) herausgedrückt werden kann.
DEN31157D 1929-11-15 1929-11-15 Verblockungsvorrichtung fuer das Umschaltorgan einer Mess- und Zapfvorrichtung mit Zwillingsmessgefaess Expired DE573493C (de)

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