DE569828C - Skibindung - Google Patents
SkibindungInfo
- Publication number
- DE569828C DE569828C DEF72612D DEF0072612D DE569828C DE 569828 C DE569828 C DE 569828C DE F72612 D DEF72612 D DE F72612D DE F0072612 D DEF0072612 D DE F0072612D DE 569828 C DE569828 C DE 569828C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- boot
- ski
- spring
- ski binding
- holding lever
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/18—Non-self-releasing bindings without heel-straps, but with a clamping device arranged at the front end of, or behind, the binding
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/16—Non-self-releasing bindings without straps, but with guiding cheeks
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Es sind Skibindungen bekannt, bei denen der Stiefel mittels eines am Ski angeordneten
unnachgiebigen Vordergelenkes mit letzterem verbunden ist. Solche Bindungen haben den
Nachteil, daß bei eintretender Vorwärtsdrehung des Stiefels um das Gelenk dieser sich vom
Ski mehr oder weniger abhebt, wodurch der Fahrer seinen Stand auf dem Ski entweder
ganz einbüßt oder doch insofern, daß er letzteren nur noch mit der Stiefelspitze berührt. Es ist
auch bekannt, an einem festen Vordergelenk eine zum Auftreten mit der ganzen Stiefelsohle
bzw. mit dem vorderen Teile derselben dienende Sohlen- oder Stiefelbeschlagplatte kippbar anzuordnen,
die in Verbindung mit dem Gelenke zugeordneten Federn eine mehr oder weniger nachgiebige Lagerung des Stiefels am Ski in
der Weise gewährt, daß die Beschlagplatte mittels Drehzapfen gegsn die Lagerstellen des
ao Gelenkes federnd angepreßt bzw. die Sohlenplatte auf den Ski niedergehalten wird. Auch
bei diesen Bindungen geht der Fahrer, namentlich bei steil gestellter Sohle, der Führung am
Ski selbst verlustig sowie auch wieder der natürlichen Abwälzung der Schuhsohle unmittelbar
auf dem Ski.
Um diese Nachteile zu beheben, ist bei der Skibindung mit federnder Vordergelenkbefestigung
des Stiefels an einem auf dem Ski vor der Standfläche für den Stiefel angeordneten
federgespannten Gelenk ein die Standfläche überragender, die Stiefelspitze umgreifender
Haltehebel vorgesehen, der an den äußeren Enden seiner Greiferarme Lagerschlitze für
seitliche Drehzapfen eines Stiefelbelages aufweist.
Diese Skibindung gestattet ein ungehemmtes natürliches Abwälzen der Stiefelsohle unmittelbar
auf dem Ski entsprechend den verschiedenen Drehlagen des Stiefels zum Ski, wodurch eine
gleichgewichtstechnisch günstige Wirkung entsteht. Zufolge seiner Befestigung am Ski ist
der Stiefel stets sicher geführt und doch frei beweglich gehalten, da er sich einerseits im
Haltehebel und dieser sich anderseits um seine Achse drehen kann, wobei die Federspannung
den Haltehebel stets auf die Zapfen niedergedrückt erhält. Ein ungewolltes Lösen des Ski
kann nicht eintreten, es sei denn bei Stürzen, wo sich der Stiefel auf dem Ski verkantet und
dadurch der eine Zapfen aus seinem Lagerschlitz austritt, wonach der andere bei der
geringsten Seitenverschiebung ebenfalls seine Lagerstelle verläßt, welche Loslösung dann nur
erwünscht ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfmdungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt,
und zwar zeigt:
Fig. ι die Skibefestigungsanordnung in Ansicht, mit dem Fuß in Ruhestellung;
Fig. 2 zeigt eine Teilansicht hiervon mit annähernd senkrecht gestelltem Fuß;
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht der Befestigungsanordnung;
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch di
Befestigungsvorrichtung,
Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie V-\7 in Fig. 4 und
Fig. 6 eine Seitenansicht mit Schnitt nach Linie VI-VI in Fig. 4;
Fig. 7 zeigt das Einstellwerkzeug. In Fig. ι ist 1 der Ski, auf welchem an passender Stelle ein Lagerkörper 2 festgeschraubt ist, dessen Mittelteil eine zylindrische Federhülse 2° bildet. In der Mitte hat die Federhülse eine Scheidewand 2& mit beiderseitigen Vorsprüngen zum Festhalten des abgebogenen inneren Endes der Torsionsfedern 3, 3. Das äußere, ebenfalls abgebogene Ende jeder Feder 3 ist zwischen den Vorsprüngen einer Abschlußscheibe 4 gehalten, welche drehbar in der Federhülse gelagert ist. Jede Abschlußscheibe 4 hat an der Außenseite einen Vierkant 4®, auf welchem der Halter 5 aufgesetzt ist, und zwar hat der Halter zwei seitliche, gegen das Skiende hin ragende Arme 5° mit Achtkantöffnungen 56, in welchen die Vierkante 40 der Abschlußscheiben liegen. Zur Befestigung des Halters dienen in die Abschlußscheiben 4 eingeschraubte Kopfschrauben 6, von welchen die eine Links-, die andere Rechtsgewinde hat. Die beiden Arme 5ffl sind auswärts gespreizt, so daß sie den für die Aufnahme der Stiefelspitze nötigen Abstand voneinander haben; sie haben an ihren freien Enden offene Schlitze 5° zur Aufnahme der Zapfen 10. Die Federn 3 sind mit Vorspannung eingesetzt und sind bestrebt, die Haltearme abwärts zu drücken. Zur Begrenzung dieser Schwenkbewegung des Halters ist an der Federhülse eine Anschlagschraube 7 angeordnet, an welcher der Steg des Halters in der in Fig. ι gestrichelt dargestellten Lage anstößt. Zum Einstellen der Federn dient das in Fig. 7 dargestellte Werkzeug. Dieses besteht aus einem Bolzen 9 mit Gewindeansätzen 9®, gb von gleichem Durchmesser wie das Gewinde der Schrauben 6, und zwar der eine mit Links-, der andere mit Rechtsgewinde, und einem durch die Mitte. durchgesteckten Griffe gc. Dieses Gerät wird mit dem passenden Gewindeansatz in eine Abschlußscheibe 4 eingeschraubt und die Abschlußscheibe so weit zurückgedrückt, daß ihr Vierkant 4° aus dem Halter heraustritt. Dann kann man die Abschlußscheibe mittels des Gerätes 9 drehen, und wenn die Feder die gewünschte Vorspannung hat, läßt man den Vierkant wieder in die Achtkantöffnung des Halters einschnappen und setzt die Kopfschraube 6 ein. Dies führt man auf beiden Seiten durch.
Fig. 7 zeigt das Einstellwerkzeug. In Fig. ι ist 1 der Ski, auf welchem an passender Stelle ein Lagerkörper 2 festgeschraubt ist, dessen Mittelteil eine zylindrische Federhülse 2° bildet. In der Mitte hat die Federhülse eine Scheidewand 2& mit beiderseitigen Vorsprüngen zum Festhalten des abgebogenen inneren Endes der Torsionsfedern 3, 3. Das äußere, ebenfalls abgebogene Ende jeder Feder 3 ist zwischen den Vorsprüngen einer Abschlußscheibe 4 gehalten, welche drehbar in der Federhülse gelagert ist. Jede Abschlußscheibe 4 hat an der Außenseite einen Vierkant 4®, auf welchem der Halter 5 aufgesetzt ist, und zwar hat der Halter zwei seitliche, gegen das Skiende hin ragende Arme 5° mit Achtkantöffnungen 56, in welchen die Vierkante 40 der Abschlußscheiben liegen. Zur Befestigung des Halters dienen in die Abschlußscheiben 4 eingeschraubte Kopfschrauben 6, von welchen die eine Links-, die andere Rechtsgewinde hat. Die beiden Arme 5ffl sind auswärts gespreizt, so daß sie den für die Aufnahme der Stiefelspitze nötigen Abstand voneinander haben; sie haben an ihren freien Enden offene Schlitze 5° zur Aufnahme der Zapfen 10. Die Federn 3 sind mit Vorspannung eingesetzt und sind bestrebt, die Haltearme abwärts zu drücken. Zur Begrenzung dieser Schwenkbewegung des Halters ist an der Federhülse eine Anschlagschraube 7 angeordnet, an welcher der Steg des Halters in der in Fig. ι gestrichelt dargestellten Lage anstößt. Zum Einstellen der Federn dient das in Fig. 7 dargestellte Werkzeug. Dieses besteht aus einem Bolzen 9 mit Gewindeansätzen 9®, gb von gleichem Durchmesser wie das Gewinde der Schrauben 6, und zwar der eine mit Links-, der andere mit Rechtsgewinde, und einem durch die Mitte. durchgesteckten Griffe gc. Dieses Gerät wird mit dem passenden Gewindeansatz in eine Abschlußscheibe 4 eingeschraubt und die Abschlußscheibe so weit zurückgedrückt, daß ihr Vierkant 4° aus dem Halter heraustritt. Dann kann man die Abschlußscheibe mittels des Gerätes 9 drehen, und wenn die Feder die gewünschte Vorspannung hat, läßt man den Vierkant wieder in die Achtkantöffnung des Halters einschnappen und setzt die Kopfschraube 6 ein. Dies führt man auf beiden Seiten durch.
Am Halter sitzt ein den Armen 5° entgegengesetzt gerichteter Arm 8 mit einer Vertiefung 8°
am Ende;
Die Zapfen 10 sitzen an seitlichen Lappen iia
von Backen 11, welche unter der Sohle festgeschraubt sind und am vorderen Ende aufgebogene
Lappen ii6 haben, welche an der geraden
Sohlenspitze des Skistiefels anliegen. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß beim
Anschlagen der Backen die Zapfen 10 stets in den richtigen Abstand von der Sohlenspitze zu
sitzen kommen.
Zum Befestigen eines Skis drückt man mit der in die Vertiefung 8a gestellten Spitze des Ski-Stockes
den Arm 8 abwärts und tritt mit der Stiefelspitze unter die aufgehobenen Arme 5° des
Halters. Läßt man nun den Skistock nach, so treten die Arme 5a abwärts, und die Zapfen 10
legen sich in deren Schlitze 5δ ein, wie in Fig.i
dargestellt. Die Federn 3 bewirken hierbei ein sicheres und doch nachgiebiges Festhalten des
Halters auf dem Zapfen 10, so daß der Fuß volle Bewegungsfreiheit hat und sich in natürlicher
Weise frei auf dem Ski abwälzen kann, so daß er bis in die Stellung nach Fig. 2, welche
ungefähr der eines knienden oder liegenden Schützen entspricht, gedreht werden kann.
Das Lösen der Befestigung geschieht auf gleiche Weise wie das Befestigen mittels des
Skistockes, ohne daß man sich hierbei zu bücken braucht. Es könnte auch unmittelbar
hinter dem Halterlager auf dem Ski eine Flachfeder befestigt sein, um das Spiel zwischen
Stiefelspitze und Ski elastisch auszugleichen. Dies ist insbesondere für Sprungzwecke von
Wichtigkeit.
Claims (4)
1. Skibindung mit federnder Vordergelenkbefestigung für den Stiefel, dadurch
gekennzeichnet, daß an einem auf dem Ski vor der Standfläche für den Stiefel angeordneten
federgespannten Gelenk (2 bis 4) iod ein die Standfläche überragender, die Stiefelspitze umgreifender Haltehebel (5) vorgesehen
ist, der an den äußeren Enden seiner Greiferarme (5°) Lagerschlitze (5C) für seitliche
Drehzapfen (10) eines Stiefelbeschlages (11) aufweist.
2. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzapfen (10) in
an sich bekannter Weise an seitlichen Lap- ■ pen (ΐΐα) des Stiefelbeschlages (11) angeordnet
sind, der außerdem einen vorderen, die Stiefelspitze übergreifenden Lappen (ii6) aufweist.
3. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem in an sich bekannter
Weise unter Torsionsfederspannung stehenden Gelenke (2, 4) zwei Torsionsfedern (3) in einer Federhülse (2°) eines
Lagerkörpers (2) für den Haltehebel (5) so geführt sind, daß ihre Stirnenden freigegeben
sind und ihr eines Ende an einer mittleren Wand (2δ) der Federhülse (2a) und das andere
an einem im äußeren Ende der Federhülsenbohrung drehbar angeordneten Haltehebelträger
(4) befestigt ist.
4. Skibindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in je in einem vor dem
Ende der Federhülse (2a) liegenden, andernends mit einem Lagerschlitze (5°) versehenen
Greiferarm (5°) des Haltehebels (5) eine Achtkant öffnung (56) vorgesehen ist, die in jeder
Einstellage der Feder mit vier Ecken einen an dem zugeordneten Haltehebelträger (4)
festen Vierkant (4°) übergreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF72612D DE569828C (de) | 1932-01-24 | 1932-01-24 | Skibindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF72612D DE569828C (de) | 1932-01-24 | 1932-01-24 | Skibindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE569828C true DE569828C (de) | 1933-08-23 |
Family
ID=7111851
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF72612D Expired DE569828C (de) | 1932-01-24 | 1932-01-24 | Skibindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE569828C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3140877A (en) * | 1961-07-24 | 1964-07-14 | Richard G Spademan | Safety binding |
| US4496169A (en) * | 1981-01-13 | 1985-01-29 | Salomon S.A. | Step-in ski binding |
| DE3437725A1 (de) * | 1984-02-22 | 1985-08-22 | Wunder Gmbh Co Kg Heinrich | Skibindung |
| AT391090B (de) * | 1986-11-17 | 1990-08-10 | Salomon Sa | Bindung fuer einen langlaufski |
| DE102018201225A1 (de) * | 2018-01-26 | 2019-08-01 | Salewa Sport Ag | Skischuh, umfassend Kopplungselement zur Steigeisenbefestigung |
| WO2025132816A1 (de) * | 2023-12-20 | 2025-06-26 | 5Ive Sports Gmbh | Adaptervorrichtung zum befestigen eines skischuhs an einer tourenskibindung, tourenbindung vorderbacken und bindungssystem umfassend eine tourenskibindung und eine adaptervorrichtung |
-
1932
- 1932-01-24 DE DEF72612D patent/DE569828C/de not_active Expired
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3140877A (en) * | 1961-07-24 | 1964-07-14 | Richard G Spademan | Safety binding |
| US4496169A (en) * | 1981-01-13 | 1985-01-29 | Salomon S.A. | Step-in ski binding |
| DE3437725A1 (de) * | 1984-02-22 | 1985-08-22 | Wunder Gmbh Co Kg Heinrich | Skibindung |
| US4632419A (en) * | 1984-02-22 | 1986-12-30 | Heinrich Wunder Gmbh & Co. Kg. | Ski binding |
| AT391090B (de) * | 1986-11-17 | 1990-08-10 | Salomon Sa | Bindung fuer einen langlaufski |
| DE102018201225A1 (de) * | 2018-01-26 | 2019-08-01 | Salewa Sport Ag | Skischuh, umfassend Kopplungselement zur Steigeisenbefestigung |
| WO2025132816A1 (de) * | 2023-12-20 | 2025-06-26 | 5Ive Sports Gmbh | Adaptervorrichtung zum befestigen eines skischuhs an einer tourenskibindung, tourenbindung vorderbacken und bindungssystem umfassend eine tourenskibindung und eine adaptervorrichtung |
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