DE568020C - Stufenschaltvorrichtung - Google Patents

Stufenschaltvorrichtung

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DE568020C
DE568020C DEU11194D DEU0011194D DE568020C DE 568020 C DE568020 C DE 568020C DE U11194 D DEU11194 D DE U11194D DE U0011194 D DEU0011194 D DE U0011194D DE 568020 C DE568020 C DE 568020C
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DE
Germany
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springs
switching device
contact
step switching
ring
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DEU11194D
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English (en)
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ALEXEY ULITOWSKY DR
NIKOLAY LEVITZKY ROGAL
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ALEXEY ULITOWSKY DR
NIKOLAY LEVITZKY ROGAL
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/24Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting
    • H01H1/242Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting the contact forming a part of a coil spring

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

  • Stufenschaltvorrichtung Bei den üblichen Kurbelschaltern für die allmähliche Einschaltung eines Widerstandes sind gewöhnlich die Kontaktstreifen im Kreise an einer unbeweglichen Grundplatte fest angeordnet, und auf der festen, kreisförmigen Kontaktbahn gleitet ein federnder Kontakt, die Bürste, welcher das aufeinanderfolgende Einschalten der Kontaktstreifen bewirkt.
  • Im Gegensatz zu dieser üblichen Anordnung sind gemäß vorliegender Erfindung nicht die Bürste, sondern die einzelnen Kontakte federnd ausgebildet und zu diesem Zweck als spiralförmig gewickelte Federn gestaltet. Diese Federn liegen infolge ihrer Federwirkung seitlich mit ihren Windungen auf hierfür gewölbten leitenden Mantel- oder Stirnflächen eines verdrehbaren ringförmigen Kontaktkörpers.
  • Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes zeigt die Zeichnung, und zwar sind: Abb. x und 2 Querschnitt und Grundriß einer Ausführungsform, Abb. 3 und q. Querschnitt und Grundriß einer zweiten Ausführungsform, Abb. 5 und 6 Querschnitt und Grundriß einer dritten Ausführungsform und Abb. 7 und 8 Querschnitt und Grundriß einer vierten Ausführungsform.
  • Die vier in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen der Erfindung sind Schaltvorrichtungen für stufenweise Einschaltung einzelner Kontakte und Kontaktgruppen, bei denen die Möglichkeit der Einschaltung eines Belastungswiderstandes für no oder auch für 22o Volt, gegebenenfalls eines Kontrollers, vorgesehen ist; jedoch sind sie auch für beliebige andere Schaltungen geeignet.
  • Auf der Zeichnung zeigen Abb. = und 2 sowie auch Abb. 3 und q. eine Anordnung der federnden Kontakte, bei welcher die Leiter a jedes dritten Kontaktes an eine Sammelplatte 13 angeschlossen sind, während die zwei Leiter b der übrigen Kontakte mit den Widerstandsklemmen in Verbindung stehen. Diese Schaltungsart gestattet, für ein Stromnetz von iio Volt je zwei der anderen Enden der an die Leiter b angeschlossenen Widerstände untereinander zu verbinden und sie somit entweder parallel oder für ein Stromnetz von 22o Volt ohne Zuhilfenahme der an die Leiter a angeschlossenen Kontakte hintereinanderzuschalten.
  • Gemäß Abb. i und 2 ist die Schaltkurbel i zusammen mit der Mittelachse 2 als Ganzes ausgebildet. Die Achse 2 ist in dem Gehäusekern 3 der Vorrichtung drehbar gelagert. Der Gehäusekern 3 ist mittels der Bolzen ¢ mit Belägen 5 und 6 aus Isolierstoff verbunden, welche mit dem Gehäusekern eine tiefe Ringrille 7 bilden. In dieser Rille ist ein Ring 8 mit einem vorstehenden abgerundeten Rande g, g' angeordnet. Die eine Hälfte g dieses abgerundeten Ringteiles ist aus irgendeinem Isolierstoff und die andere g' aus elektrisch leitendem Material, z. B. aus Kupfer, hergestellt.
  • Auf der einen Hälfte des Umfanges der ganzen Vorrichtung ist eine Reihe spiralförmig gewundener Federn io angeordnet, welche den abgerundeten Teil des Ringes umgeben und durch Isolierbügel ix voneinander getrennt sind, indem die Enden der Federn io z. B. durch Schrauben 12 an den Belägen 5 und 6 befestigt sind. Der eine Teil der Federn io ist durch Leiter a an eine halbringförmige Sammelplatte 13 und der übrige Teil durch die Leiter b an die einzelnen Stufen des Widerstandes oder einer sonstigen Belastung auf irgendeine bekannte Weise angeschlossen.
  • Die Kurbel r ist mittels einer Schraube 14. mit einem Ansatz 15 des Ringes g, g' verbunden. In der Anfangsstellung der Kurbel i befindet sich unter den Federn io gemäß der beispielsweisen Ausführungsform nach Abb. i und 2 die Ringhälfte g aus Isolierstoff, so daß die Federn io voneinander isoliert sind. Beim Drehen der Kurbel i schiebt sich unter die Federn io der leitende Teil g' des Ringes und schaltet die benachbarten Federn io und dadurch auch den entsprechenden Teil des Widerstandes bzw. der sonstigen Belastung ein.
  • Infolge der Federwirkung der Spiralkontakte io ist die leitende Verbindung derselben mit dem Metallteil des Ringes stets gesichert.
  • Der leitende Teil g' des Ringes kann auch nur einen Teil des halben Ringumfanges betragen -und nur eine, zwei oder mehr Kontaktfedern einschalten, indem er dieselben bei Drehung der Achse 2 mit den- betreffenden Klemmen des Stromkreises entsprechend dem vorgeschriebenen Schaltungsschema verbindet: Abb. 3 und 4. zeigen eine andere Ausführung der Vorrichtung in Tellerform, und zwar. als doppelt wirkende mit zwei Kurbeln.
  • Das Gehäuse besteht aus zwei mit ringförmigen, nach oben gewölbten Rillen versehenen Tellerscheiben 5 und: 7, welche durch Bolzen 18 mit Stützhülsen 17 untereinander verbunden sind.
  • Die Kurbel i, deren Achse 2 in der Rohrachse 2a einer zweiten Kurbel i4 gelagert ist, ist mittels der mit der Achse z ein Ganzes bildenden Scheibe ig durch Nieten mit der unteren drehbaren Tellerscheibe 3 verbunden, während die Kurbel ja mittels eines Bundes auf der Achse 2a durch Nieten -mit der drehbaren Tellerscheibe 3a in Verbindung steht.
  • Beide Scheiben 3 und 3a besitzen auch ringförmige, einander entgegengesetzt gewölbte Rillen, welche gegenüber den entsprechenden Rillen der Scheiben 5 und 7 liegen.
  • In den Scheiben 5 und 7 sind je über einen halben Umfang je zwei Reihen von Öffnungen 16 vorgesehen, durch welche je eine ringförmige Spiralfeder io durchgeführt ist. Die Federn io erhalten entsprechend der Rillenform der Scheiben 5 und 7 und der Scheiben 3 und 3 a die in der Abb. 3 gezeigte Gestalt von je zwei gleichgerichteten Kreisbögen, indem der innere konkave Teil jedes solchen Ringes io infolge der Federwirkung der Spirale stets mit dem konvexen Teil der Scheiben 3 bzw. 3a in Berührung bleibt.
  • Die eine Hälfte der konvexen Oberfläche der aus Isolierstoff bestehenden Scheiben 3 und 3a ist mit einem Metallbelag g versehen. Der eine Teil der Federn ist mittels der Leiter b an die Klemmen der betreffenden Abschnitte des Widerstandes bzw. der Belastung angeschlossen.
  • Beim Drehen der Kurbel ja kommt der Metallbelag g der Scheibe 3a immer mehr unter die Federn io und schaltet allmählich die einzelnen Spiralfedern io des oberen Teiles der Vorrichtung ein. Beim Drehen der zweiten Kurbel z geschieht" das Gleiche mit den Federn io der unteren Scheibe 3.
  • Auch hier kann ebenso wie in derAusführungsform nach Abb. = und 2 der die Kontaktfedern io schaltende leitende Belag g kleiner als ein Halbkreis sein. Außerdem können die Kurbeln i und ja nach Bedarf entweder nacheinander oder zusammen gedreht werden, wodurch das Schalten des oberen und des unteren Teiles der Vorrichtung nacheinander oder gleichzeitig bewirkt werden kann.
  • Die Vorrichtung kann gegebenenfalls auch aus mehr als zwei Teilen mit entsprechenden Kurbeln bestehen.
  • Abb. 5 und 6 der Zeichnung zeigen die weitere Entwicklung desErfindungsgedankens.Während bei den Ausführungsformen nach Abb. x und 2 sowie 3 und q. die Federn io nur an einem Teile bzw. an einer Hälfte des Scheibenumfanges angeordnet sind, zeigen die Abb. 5 und 6 die Anordnung derselben auf dem ganzen Umfang der Vorrichtung.
  • Zu diesem Zwecke ist die Kurbel i gemäß Abb. 5 und 6 auf den Vierkant der Achse 2 aufgesetzt und mittels Schrauben q. an einer mittleren Trommel 3 befestigt, mit welcher zusämmen sie in dem Gehäuse der Vorrichtung drehbar ist. An dem Gehäuse sind zwei Zylinderkörper 5 und 6 befestigt, welche im mittleren Teile verschieden gewölbt sind und dadurch einen Zwischenraum 7 bilden. Der äußere Körper 6 besitzt eine Reihe Öffnungen 16, durch welche die aus Spiralwindungen bestehenden Federringe io hindurchgeführt sind, die mit der konvexen Seite des gewölbten Körpers 5 in steter Berührung bleiben. Der Körper 5 ist an einer Stelle mit einem senkrechten Schlitz 23 versehen, durch den ein entsprechend der Wölbung des Körpers 5 gewölbter federnder Metallstreifen oder ein aus Metallgewebe bestehendes Band g durchgeführt ist. Das eine Ende dieses Bandes ist an dem in die Trommel 3 eingesetzten Metallstück 8 befestigt, während das andere aus dem Schlitz 23 nach außen hervorragende Ende frei drehbar ist. Wie aus Abb. 6 ersichtlich, umfaßt das aus dem Schlitz 23 austretende Band g den Körper 5 von außen, indem es unter die Ringfedern io zu liegen kommt und somit mit denselben in einer sicheren leitenden Berührung steht. Der eine Teil der Federn io ist an dem Ring 13 der Vorrichtung kurzgeschlossen, die übrigen sind durch Leiter mit den einzelnen Klemmen der Widerstandsabteilungen bzw. der Belastung verbunden.
  • Beim Drehen der Kurbel i in der Richtung des Pfeiles (Abb. 6) bewegt sich das Metallstück 8 nach links und führt das Band g durch den Schlitz 23 immer mehr nach innen in den Körper 5 hinein, wobei das freie Ende des Bandes die Federn io mehr und mehr freigibt, während es bei umgekehrter Drehung mit den Federn io nacheinander in Berührung kommt.
  • Zur Erzielung einer Abreißwirkung beim Ein-und Ausschalten ist die Trommel 3 mit einem federnden Ansatz 21 versehen, welcher auf der Verzahnung 22 eines Ringes am Gehäuseboden überspringt.
  • Bei einer solchen Ausführungsform sind sämtliche Federkontakte io nicht auf einer Hälfte des Umfanges wie bei der Ausführungsform nach den Abb. i, 2 und 3, 4., sondern auf dem ganzen Umfang angeordnet, wodurch eine sehr kompakte Form der ganzen Vorrichtung erzielt wird.
  • Abb. 7 und 8 zeigen noch eine Ausführungsform einer solchen Vorrichtung mit spiralförmigen Ringkontakten io, die auf dem ganzen Umfang der Vorrichtung angeordnet sind.
  • Die Kurbel i bildet hier in üblicher Weise mit der Achse 2 ein Ganzes. Die Achse 2 ist mit dem im Innern des Isolierkörpers 5 in der Mitte angeordneten drehbaren Teil 3 der Vorrichtung fest verbunden. Der Körper 5 ist mit einer inneren Rille i4' und an seinem ganzen Umfang mit schräg oder radial gerichteten Schlitzen versehen, in welche die mit ihren beiden Enden befestigten Spiralfedern io zu liegen kommen, die durch die übrigbleibenden Teile des Körpers 5 gegeneinander isoliert sind.
  • In der Rille 14a ist ein isolierender Ring g' mit leitendem Metallbelag g angeordnet, welcher einen schrägen Einschnitt 23 besitzt. Mittels eines Bolzens 1q. ist dieser Ring mit dem drehbaren Mittelkörper 3 und somit auch mit der Kurbel i verbunden. Beim Drehen der Kurbel und des Ringes g, g' nach rechts kommt das obere scharfe Ende eines Schnitteiles über die Federkontakte io, zieht sie nach innen und bringt sie in die in Abb. 7 links gezeigte Lage, in welcher sie mit dem isolierten Teil g' des Ringes in Berührung kommen. Beim Drehen der Kurbel i nach links drängt der schräge Schnitt 23 die Federn io nach außen und bringt sie in die in Abb. 7 rechts gezeigte Lage. In dieser Lage kommen die Spiralfedern io mit dem Metallbelag g in Berührung.
  • Der Metallbelag kann gegebenenfalls auch statt an dem äußeren an dem inneren Umfang des Ringes angeordnet sein, so daß der Teil g' leitend wird. In diesem Falle werden durch den Metallbelag die nach innen gedrängten Spiralfedern eingeschaltet und die nach außen gebrachten Federn ausgeschaltet.
  • In sämtlichen oben angegebenen Ausführungsformen bildet das Wesen der Erfindung die Anwendung der spiralförmig gewickelten, beweglich angeordneten Federn an Stelle fester Kontaktplatten, wodurch eine sichere Berührung der den leitenden Kontakt bildenden Teile erzielt wird. Dabei können sämtliche Federn nicht nur zum allmählichen Einschalten, sondern auch für verschiedene Umschaltungen nach einem vorgeschriebenen Schema, so z. B. zum Umschalten der Meßgeräte für einfache und automatische Telephonie u. dgl., benutzt werden.
  • Zur Vergrößerung ihres elektrischen Leitvermögens kann jede Spiralfeder mit solchen von kleinerem Durchmesser oder mit elastischen mehraderigen Leitern ausgefüllt sein. Die Spiralwindungen können einen runden oder flachen Querschnitt haben und ebenso aus einem Draht von rundem wie auch anders gestaltetem Querschnitt, z. B. aus einem auf seine Kante gestellten Band, bestehen.
  • Durch diese sämtlichen Maßnahmen bekommt die Vorrichtung eine außerordentlich kompakte Form, und sie kann ebenso für beliebig große wie auch für beliebig kleine Stromstärken ausgeführt werden, wobei ihre Abmessungen im Vergleich mit den üblichen überraschend klein sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stufenschaltvorrichtung mit im Kreise angeordneten Kontakten, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfeste Kontaktbahn aus schraubenförmig gewundenen Federn besteht, welche seitlich mit ihren Windungen auf hierfür gewölbten, leitenden Mantel-oder Stirnflächen eines verdrehbaren ringförmigen Kontaktkörpers infolge ihrer Federwirkung aufliegen.
  2. 2. Stufenschaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die als spiralförmig gewundene Federn gestalteten Stufenkontakte, welche nur auf einem Teil des Umfanges (z. B. Halbkreis) der Vorrichtung angeordnet sind, durch eine Metallfläche an dem Kontaktring, welche die Stufenkontaktbahn auf den vollen Umfang ergänzt, geschaltet werden.
  3. 3. Stufenschaltvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die spiralförmig gewundenen Federn an ihren beiden Enden befestigt sind. q..
  4. Stufenschaltvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die als Spiralringe gestalteten Kontaktfedern durch Öffnungen oder Ausschnitte im Gehäusekörper der Vorrichtung hindurchgeführt sind.
  5. 5. Stufenschaltvorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse derselben durch Tellerscheiben mit ringförmig gewölbten Rillen an der Stirnfläche gebildet wird, wobei die Spiralfedern auf Teilen des Umfanges der Rillen, z. B. auf deren Umfangshälften, angeordnet sind und der drehbare Ring eine ähnliche Wölbung besitzt, welche auf dem-ergänzenden Umfangsteil mit einem ganzen oder unterteilten Metallbelag versehen ist, welcher unter die Spiralfedern geschoben wird und dadurch die erforderliche Schaltung bewirkt.
  6. 6. Stufenschaltvorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern auf dem, ganzen zylinderförmigen,. mit einer Ringwölbung versehenen Umfange der Vorrichtung angeordnet sind und die dieselben allmählich einschaltende Fläche aus einem elektrisch leitenden Metallband oder Gewebe besteht, welches durch einen senkrechten Schlitz im Gehäuse hindurchgeführt ist und beim Drehen der Kurbel in das Innere der V orrichtunghineingeschoben wird und dabei die Spiralfedern freigibt oder umgekehrt stufenweise einschaltet.
  7. 7. Stufenschaltvorrichtung- nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die Spiralfedern einschaltende Kontaktring aus Isolierstoff hergestellt, außen oder innen mit einem Metallstreifen belegt und mit einem schrägen Schnitt versehen ist, durch welchen die Spiralfedern beim Einschalten in den Innenraum des Ringes eingeführt und die eingeschalteten nach außen herausgeführt werden oder umgekehrt. B. Stufenschaltvorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ganze Vorrichtung aus zwei oder mehr untereinander verbundenen Schaltvorrichtungen mit zwei oder mehreren 'zentrisch angeordneten Kurbeln besteht, welche die Stufenkontaktbahnen in der erforderlichen Reihenfolge schalten. g. Stufenschaltvorrichtung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltung auf sämtlichen einzelnen Stufenkontaktbahnenvon einer gemeinsamen Kurbel zugleich bewirkt wird. io. Stufenschaltvorrichtung _ nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks guter Berührung der spiralförmig gestalteten Federkontakte mit der Schaltfläche der Querschnitt der Spiralfedern nicht rund, sondern entsprechend der Ringform der Schaltfläche flach gestaltet ist. ii. Stufenschaltvorrichtung nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkontakte nicht aus rundem Draht, sondern aus einem hochkant angeordneten Metallbande gewunden sind.
DEU11194D 1931-02-24 1931-03-21 Stufenschaltvorrichtung Expired DE568020C (de)

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