DE2655814C2 - Kodierschalter - Google Patents
KodierschalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
- H01H19/54—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
- H01H19/56—Angularly-movable actuating part carrying contacts, e.g. drum switch
- H01H19/58—Angularly-movable actuating part carrying contacts, e.g. drum switch having only axial contact pressure, e.g. disc switch, wafer switch
- H01H19/585—Angularly-movable actuating part carrying contacts, e.g. drum switch having only axial contact pressure, e.g. disc switch, wafer switch provided with printed circuit contacts
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- Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
- Switches With Compound Operations (AREA)
- Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Kodierschalter mit Anschlüssen, denen in jeder Schaltsteliung des Kodierschalters
eine binärcodierte Zahl zugeordnet ist. mit einer Leiterplatte, auf der auf einer Seite sowohl elektrisch
leitende Kontaktspuren als auch Verbindungsspuren zum Verbinden von Kontaktspuren miteinander und mit
den Anschlüssen aufgebracht sind, und einem um eine Drehachse drehbaren, mehrere Schaltstellungen aufweisenden,
aus isolationsmaterial hergestellten Wählrad, an dem aus mehreren, elektrisch miteinander verbundenen
Fingerfedern bestehende bewegbare Kontakte gehalten sind, die am freien Ende jeder Fingerfeder einen
Kontaktpunkt tragen, welche Kontaktpunkte mit den Kontaktspuren zusammenarbeiten, wobei die Kontaktpunkte
gruppenweise auf jeweils einer radial zur Achse des Wählrads verlaufenden Geraden liegen.
Ein derartiger Kodiersch?lter ist aus der DE-OS 23 14 277 bekannt. Der bekannte Schalter enthält eine
jo Schaltgruppe, bei der die Kontakipunktreihe auf zwei beidseitig der Achse des Wählrads liegende Teile verteilt
ist. Bei diesem Schalter ist das Vcrdrahiungsmuster ziemlich kompliziert, wirkt dadurch kostenerhöhend und
vergrößert die Möglichkeit der Beschädigung der Verbindungsspuren, weil viele dieser Verbindungsspuren
zwischen den Kontaktßruppei Jurchlaufen.
Ein Kodierschalter, bei dem mehrere gegenseitig isolierte Schaltgruppen vorgesehen sind, ist aus dem DE-J5
GM 19 53 261 bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kodierschalter zu schaffen, dessen Verdrahtungsmuster
einfacher sein kann.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mehrere voneinander isolierte Schaltgruppen
von Fingerfedern vorgesehen sind, von denen mindestens zwei der Schaltgruppen derart zueinander angeordnet
sind, daß die Verhältniszahl zwischen dem kleineren der beiden um die Drehachse meßbaren Winkelabstände
zwischen den beiden zu diesen Schaltgruppcn gehörenden Kontaktpunktreihen einerseits und dem Winkelabstand
zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schaltstellungen des Wählrads andererseits gleich 2" ist. wobei η eine
positive ganze Zahl ist.
Die Erfindung basiert darauf, daß die binärkodierten Werte aufeinanderfolgender Zahlen eine gewisse Periodizität
zeigen, da bestimmte Abschnitte des Binärkodes für Zahlen gleich sind, deren Unterschied eine Potenz
von 2 ist. So ist beispielsweise die BCD-kodierte Zahl 5 (1010) bis auf einem Term gleich der um 8 Stellen
höheren Zahl 13(1011).
Die Verwendung dreier Schaltgruppen ist im allgemeinen vorteilhaft für komplizierte Kodierschalter, die
beispielsweise im binären System eine vollständige Kodierung durchführen müssen, wobei direkte und komplementäre
Binärausdrücke geliefert werden, die Digitaldtten im normalen Dezimalsystem oder in einem Duodezimalsystem
entsprechen. Die Benutzung dreier Schaltgruppen ermöglicht eine vorteilhafte Verteilung der Kontaktspuren
in Ki eisabschnitte und führt zu einer Mindestzahl radialer Verbindungsspuren /wischen diesen
Kreisabschnitten.
Die Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1,2 und 3 schematisch drei verschiedene Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Kodicrschalter.
F i g. 1,2 und 3 schematisch drei verschiedene Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Kodicrschalter.
Fig. 1 stellt den Zentralteil einer Leiterplatte 12 dar, auf der auf einer Seite sowohl elektrisch leitende
Kontaktspuren in Form von Kreisabschnitten als auch die benötigten Verbindungsspuren zum Verbinden von
Kontaktspuren miteinander und mit (nicht dargestellten) Anschlüssen aufgebracht sind. Ebenfalls sind schematisch
drei Schaltgruppcn 101, 102 und 103 angegeben, die je aus drei elektrisch miteinander verbundenen und an
t.o ihren F.nclen mil Koniaklpunkien IS ... 2.3 versehenen I ingerfedern (104 ... 112) bestehen. Die Schaltgriippen
101, 102 liikl lü.l siiul gogcitseilig isoliert und auf einem Wiihlrail (nicht dargestellt) befestigt. das um eine
Drehachse 11.) drehbar ist und /.wolf Schaltstellungen einnehmen kann. Um die figur nicht unnötig kompliziert
zu machen, sind die an sich bekannten baulichen Einzelheiten wie Form und Befestigung des Wählrads und die
Schaltgruppen, nicht dargestellt.
b5 Diese Einzelheiten können beispielsweise der bereits erwähnten deutschen Offenlegungsschrift 23 14 277
oder der britischen Patentschrift 9 54 362 entnommen werden.
Die drei Kontaktpunkte einer Schaltgruppe bilden eine Reihe auf einer Geraden, die die Achse 113 des
Wählrads schneidet. In der Nullstellung des Wählrads liegen beispielsweise die Kontaktpunkte 15,16 und 17 der
Schaltgruppe 101 auf der mit 0 bezeichneten Linie. Der Winkelabsuind /wischen zwei aufeinanderfolgenden
Schaltstellungen des Wählrads ist
Ψ ■ "■
Wenn das Wählrad in die verschiedenen, aufeinanderfolgenden Schaltstellungen gedreht wird, liegen jeweils die
Kontaktpunkte 15, 16 und 17 nacheinander auf den mit 1, 2, 3,... 11 bezeichneten Linien. Die Winkelabstände
zwischen jeweils zwei aufeinanderfolgenden Kontaktpunktreihen sind in diesem Beispiel 120°, so daß der
Bedingung entsprochen ist, daß das Verhältnis zwischen diesen Winkelabständen und dem Winkelabstand ίο
zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schaltstellungen gleich 2" ist. In diesem Fall ist η = 2 für alle Winkelabstände
zwischen aufeinanderfolgenden Kontaktpunktreihen.
Die Kontaktspuren werden durch leitende Kreisabschnitte gebildet, deren Winkelabmessung bis zu 360°
betragen kann, wie solches bei der zentralen Kontaktspur der Fall ist, die den gemeinsamen Punkt darstellt, mit
welchem die anderen Kontaktspuren von den gesonderten Schaltgruppen in ständig wechselnder Kombination
verbunden werden. Im gegebenen Beispiel sind diese Kreisabschnitte Teile von fünf konzentrischen Kreisen. Die
Kontaktpunkte 15,18 und 21 arbeiten mit der sich auf dem ersten Kreis befindlichen, zentralen Kontaktspur, die
Kontaktpunkte 16,19 und 22 mit den Kontaktspuren auf dem zweiten Kreis, die Kontaktpunkte 17 und 20 mit
denen auf dem vierten Kreis und der Kontaktpunkt 23 schließlich mit den Kontaktspuren auf dem fünften
(äußersten) Kreis zusammen. Der dritte Kreis trägt keine Kontaktspur. Er dient für Verbindungsspuren, die die
Kontaktspuren des ersten und zweiten Kreises mit den (nicht dargesteiften) Anschlüssen verbind?^
Die die Kop.taktspuren und Verbindungsspuren bildenden Metalleiterflächen bestehen aus neun gesonderten
Flächen entsprechend der Notwendigkeit, einerseits einen gemeinsamen Speisepunkt im Kodierschalter und
zum anderen acht Anschlußpunkte für die zur Lieferung der direkten und komplementären, binärkodierten
Werte der ersten zwölf ganzen Zahlen 0,1, 2. 3,4,5,6, 7,8,9,10 und 11 erforderlichen Binärdaten zur Verfügung
zu haben.
Zur Erleichterung der Ausdruckmöglichkeit für die momentanen elektrischen Verbindungen, die für die
Lieferung des direkten und komplementären, binärkodierten Werts verwirklicht werden müssen, bedient man
sich nachstehend des Symbols A für den Binärterm 1 (erste Position), des Symbols B für den Binärterm 2 (zweite
Position), des Symbols C für den Binärterm 4 (dritte Position) und des Symbols D für den Binürterm 8 (vierte
Position); die Komplementärwerte der erwähnten Binärterme mit den Bezeichnungen A, B, C und Ό werden
dabei selbstverständlich mit den Symbolen A. B, C und D bezeichnet.
Nachstehende Tabelle, die die Leiterflächen (in Fig. 1 mit dem Symbol des dazugehörenden Binärterms
bezeichnet) angibt, die für jede Stellung des Wählrads mit dem gemeinsamen Punkt (mit dem Buchstaben K
bezeichnet) verbunden werden müssen, gibt ein Beispiel der durchzuführenden Schaltoperationen zum Binärko- J5
dieren der ersten zwölf ganzen Zahlen.
Position Gewicht Binärlcrm Wählradslellungcn
0 I 23456789 10 11
| A | Ä | A | Ä | A | Ä | A | A | A | A | A | Ä | A |
| Ä | B | B | B | |||||||||
| B | B | B | B | B | B | B | ||||||
| B | B | C | B | C | B | |||||||
| C | C | C | C | C | C | C | ||||||
| C | C | C | D | C | D | C | ||||||
| D | D | D | D | D | D | D | ||||||
| D | D | D | D | |||||||||
2 2|.B BB BB BB
Ir
r- c r* r-
3 4
4 8
(U
UUUUUUUU
Der mit dem Buchstaoen K bezeichnete, gemeinsame Speisekontakt des Schalters wird von einer Metallfläche
24 gebildet, deren Kontaktspur sich auf dem ersten der fünf Kreise befindet.
Der dem Binärterm A entsprechende feste Kontakt wird von einer Metallfläche 25 gebildet, deren Kontaktspuren
sich auf dem zweiten Kreis befinden.
Der dem Binärterm Ä entsprechende feste Kontakt wird durch eine Metallfläche 26 gebildet, deren Kontaktspuren
sich ebenfalls auf dem zweiten Kreis befinden.
Der dem Binärterm B entsprechende feste Kontakt wird durch eine Metallfläche 27 gebildet, deren Kontaktspur
sich ebenfalls auf dem zweiten Kreis befindet.
Der dem Binärterm B entsprechende feste Kontakt wird durch eine Metallfläche 28 gebildet, deren Kontaktspur
sich ebenfalls auf dem zweiten Kreis befindet. to
Der dem Binärterm C entsprechende feste Kontakt wird durch eine Metallfläche 29 gebildet, deren Kontaktspur
sich auf dem fünften Kreis befindet.
Der dem Binärterm C entsprechende feste Kontakt wird durch eine Metallfläche 30 gebildet, deren Kontaktspur
sich auf dem vierten Kreis befindet.
Der dem Binärterm D entsprechende feste Kontakt wird durch eine Metallische 31 gebildet, deren Kontakt- t>5
spur sich auf dem fünften Kreis befindet.
Der dem Binärterm D entsprechende feste Kontakt wird durch eine Melallflächc 32 gebildet, deren Kontakt-SDur
sich auf dem vierten Kreis befindet.
Die von den verschiedenen kreisabschnittförmigcn Kontaktspuren eingenommenen Positionen sind in nachstehender
Tabelle in Polarkoordinatcn auf Basis der Rangordnung der Kreise und der Winkelstellungen 0 bis 11
in Fi g. 1 angegeben.
| Konmkt- | Rangordnung | Winkelstelliingcr | 3 | I | 2 | 3 |
| be/eichnung | des Kreises | 6 | 2 | 3 | ||
| A | 2 | I | 11 | b | 7 | |
| Λ | 2 | 4 | 9 | b | 7 | |
| B | 2 | 10 | 1 | |||
| B | 2 | 8 | 1 | |||
| C | 5 | 0 | 5 | |||
| C | 4 | 0 | 5 | |||
| D | 5 | 4 | ||||
| D | 4 | 4 | ||||
In F i g. 2 sind auf schematische und der F i g. I ähnliche Weise die (festen) Kontaktspuren und Verbindungsspiiren
sowie die mit dem Wählrad verbundenen Schaltgruppen für einen Kodierschalter mit zehn Stellungen
dargestellt, die mit den Linien 0 bis 9 mit gegenseitigen Winkclstcllungen von
360° 36°
10
2i angegeben sind.
Die Leiterspuren des in F i g. 2 dargestellten Schallers sind auf einer Seite einer Leiterplatte 34 aufgebracht. Es
gibt drei Schaltgruppen 201, 202 und 203. die in der Figur die Stellung einnehmen, wenn das Wählrad die Ziffern
0 angibt. Die erste Schaltgruppe 201 enthält zwei Fingerfedern 204 und 205. die an ihren Enden Kontaktpunkte
35 und 36 tragen, die sich auf der mit 0 bezeichneten Linie befinden. Die zweite Schaltgruppe 202 enthält vier
ii> Fingerfedern 206... 209 mit Kontaktpunkten 37,38,39 und 40, die sich auf der mit 4 bezeichneten Linie befinden.
Die dritte Schaltgruppe 203 enthält drei Fingerfedern 210, 211 und 212 mit Kontaktpunkten 41, 42 und 43. die
sich auf der mit 8 bezeichneten Linie befinden. Aus obiger Beschreibung geht hervor, daß auch hier der
Winkelabstand zwischen jeweils zwei aufeinanderfolgender Kontaktpunktreihen, ausgedrückt im Winkeiabstand
zwischen zwei aufeinanderfolgender Schaltstellungen, gleich einer Potenz von 2 ist: der Winkelabstand
J5 zwischen den Kontaktpunktreihen der Schaltgruppen 201 und 202 bzw. 202 und 203 beträgt 4 χ 36°. der
Winkelabstand zwischen den Reihender Schaltgruppen 203 und 201 beträgt 2 χ 36°.
Die Kontaktpunkte 35, 37 und 41 befinden sich auf dem ersten Kreis mit Kontaktspuren. der durch den
zentralen Kontakt 44 als gemeinsamen Schalterpunkt gebildet wird. Die Kontaktpunkte 36, SS und 42 befinden
sich auf dem zweiten Kreis, der Kontaktpunkt 39 befindet sich auf dem vierten Kreis und die Kontaktpunkte 40
■ίο und 43 befinden sich auf dem fünften Kreis.
Wie es auch bei dem in F i g. 1 dargestellten Schalter der Fall ist. sind auf dem dritten Kreis keine Kontaktspuren,
sondern Verbindungsspuren aufgebracht.
Die Anzahl der Metalleiterflächen beträgt in diesem Beispiel 10. da der zentrale Kontakt 44 mit der Verbindungsspur
K des gemeinsamen Punktes über einen an der Rückseite der Platte 34 befindlichen Leiterdraht
verbunden ist. so daß hier zwei Metallflächen 44 und 47 benötigt werden.
Dazu ist der zentrale Kontakt 44 nahe der Mitte mit einer Lötstelle 45. mit einer nicht metallisierten öffnung
46 versehen, während der ieitende Kreissegment 47, mit dem die Verbindungsspur K verbunden ist, eine Lösteile
48 enthält, die mit einer zentralen nicht metallisierten öffnung 49 versehen ist, durch die der nicht dargestellte
Verbindungsdraht durchgeführt werden kann.
Der feste, dem Binärterm A entsprechende Kontakt wird durch eine Leiterfläche 50 gebildet, deren Kontaktspuren
sich auf dem zweiten und dem fünften Kreis befinden.
Der feste, dem Binärterm Ä entsprechende Kontakt wird von einer Leiterfläche 51 gebildet, deren Kontaktspuren
sich ebenfalls auf dem zweiten und dem fünften Kreis befinden.
Der feste, dem Binärterm B entsprechende Kontakt wird von einer Leiterfläche 52 gebildet, deren Kontaktspur
sich auf dem fünften Krejs befindet.
Der feste, dem Binärterm B entsprechende Kontakt wird von einer Leiterfläche 53 gebildet, deren Kontaktspuren
sich auf dem zweiten und fünften Kreis befinden.
Der feste, dem Binärterm C entsprechende Kontakt wird von einer Leiterfläche 54 gebildet, deren Kontaktspur
sich auf dem vierten Kreis befindet.
«ο Der feste, dem Binänerm C entsprechende Kontakt wird von einer Leiterfläche 55 gebildet, deren Kontaktspuren
sich auf dem vierten und fünften Kreis befinden.
Der feste, dem Binärlcrm D entsprechende Kontakt wird von einer l.citerfliiche 56 gebildet, deren Kontaktspur
sich auf dem vierten Kreis befindet.
Der feste, dem Binärlcrm D entsprechende Kontakt wird von einer Mclallfliiche 57 gebildet, deren Kontaktn'·
spuren sich auf dem zweiten und vierten Kreis befinden.
Die von den unterschiedlichen Sehaltgruppcn eingenommenen Stellungen, die in Polarkoordinalen auf Basis
der Rangordnung der Kreise und der Winkelslellungcn 0 bis 9 in F i g. 2 angegeben sind, sind in nachstehender
Tabelle erwähnt.
Kontakt Rangordnung Winkelstellung!:» Rangordnung W iiikelsiellim
des Kreises dos Kreises gen
A 2 1 5 3
Ä 2 0 5 2
B 5 Ol
B 2 8 9 5 8 9
C 4 0 18 9
C 4 .45 5 6 7 |0 fl
D 4 2 3 '-'.j
D 2 45 4 6 7 fcj
Auf die für die F i g. 1 und 2 gleiche, schematische Weise wurden in F i g. 3 die (festen) Kontaktspuren und Ά
Verbindungsspuren sowie die mit dem Wählrad verbundenen Schaltgruppen in der Darstellung für eine andere ι
> |
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kodierschalters mit zehn Stellungen durch die Linien 0 bis 9 mit i
gegenseitigen Winkelabständen von 36° angegeben. |
Die Leiterspuren des in F i g. 3 dargestellten Schalters sind auf einer Seite einer Leiterplatte 60 aufgebracht. \
Es gibt drei Schaltgruppen 301, 302 und 303, die in den von diesen Gruppen eingenommenen Stellungen j
dargesie!!·. sind, wenn das Wähirad die Ziffer 0 angibt. Die critc Sehaligruppe 30 cn:hä!i drei Fingcrfcdcrr. 304, ::; 3
305 und 306 mit Kontaktpunkten61,62 und 63. die sich auf der mit mit 0 bezeichneten Linie befinden. Die zweite '*'
Schaltgruppe 302 enthält vier Fingerfedern 307 . ..310 mit Kontaktpunkten 64,65,66 und 67, die sich auf der mit ■ ]
4 bezeichneten Linie befinden. Die dritte Schaltgruppe 303 enthält zwei Fingerfedern 311 und 312 mit Kontakt- 1^
punkten 68 und 69. die sich auf der mit 7 bezeichneten Linie befinden. U
Aus obiger Beschreibung stellt sich heraus, daß der Winkelabstand zwischen den Kontaktpunktreihen der :>
y
Schaltgruppen 301 und 302 gleich 4 χ 36° ist, während der Winkelabstand zwischen den Kontaktpunklreihen ä
der Schaltgruppen 302 und 303 bzw. 303 und 301 gleich 3 χ 36° ist. Letztgenannter Winkelabstand ist also, wenn ;-;
ausgedrückt im Winkelabstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schaltstellungen keine ganzzahlige Potenz ;i
von 2. ||
Die Kontaktpunke 61, 64 und 68 befinden sich auf dem ersten Kreis mit Kontaktspuren, die vom zentralen 3» .^
Kontakt 70 gebildet wird, der der gemeinsame Punkt des Schalters ist. Die Kontaktpunkte 62 und 65 befinden JJ
sie .ι auf dem zweiten Kreis, der Kontaktpunkt 69 befindet sich auf dem dritten Kreis, die Kontaktpunkte 63 und }3
66 befinden sich auf dem vierten Kreis und der Kontaktpunkt 67 schließlich befindet sich auf dem fünften Kreis. ;>l
Der feste, dem gemeinsamen Kontakt K entsprechende Kontakt wird von einer Leiterfläche 71 gebildet, $(
deren Kontaktspur vom bereits erwähnten zentralen Kontakt 70 gebildet wird. 35 '|
Der feste, dem Binärterm A entsprechende Kontakt wird von einer Leiterfläche 72 gebildet, deren Kontakt- $
spuren sich auf dem dritten, vierten und fünften Kreis befinden. ||
Der festC; d?m Binärterrn A entsprechende Kontakt wird von einer I .eiterfläche 74 gebildet, deren Kontakt- Sj
spuren sich auf dem zweiten, dritten, vierten und fünften Kreis befinden. &j
Der feste, dem Binärtern D entsprechende Kontakt wird von einer Leiterfläche 75 gebildet, deren Kontakt- -to Vj
spuren sich auf dem vierten und fünften Kreis befinden. $
Der feste, dem Binärterm B entsprechende Kontakt wird von einer l.eiierfläehe 76 gebildet, deren Kontakt- M
spuren sich auf dem dritten und vierten Kreis befinden. fe
Der feste, dem Binärterm C entsprechende Kontakt wird von einer Leiterfläche 77 gebildet, deren Kontakt- m
spuren sich auf dem dritten und fünften Kreis befinden. -r>
|j
Der feste, dem Binärterm C entsprechende Kontakt wird von einer l.eiierfläche 78 gebildet, deren Kontaktsptiren
sich auf dem vierten und fünften Kreis befinden.
Der feste, dem Binärterm D entsprechende Kontakt wird von einer Leiterfläche 79 gebildet, deren Kontaktspuren
sich auf dem fünften Kreis befinden.
Der feste dem Binärterm D entsprechende Kontakt wird von einer Leiterfläche 80 gebildet, deren Kontakt- 5υ
spuren sich auf dem zweiten, dritten und fünften Kreis befinden.
spuren sich auf dem zweiten, dritten und fünften Kreis befinden.
Die von den unterschiedlichen Kontaktspuren eingenommenen Stellungen, die in Polarkoordinaten auf Basis
der Rangordnung der Kreise und der Winkelpositionen 1 bis 9 in F i g. 3 dargestellt sind, sind in nachstehender
Tabelle erwähnt.
der Rangordnung der Kreise und der Winkelpositionen 1 bis 9 in F i g. 3 dargestellt sind, sind in nachstehender
Tabelle erwähnt.
DD ölt
Kontakt Rangordnung Winkelstellungen Rangordnung Winkclstellungen Rangordnung Winkclstellungen
des Kreises des Kreises les Kreises
A
Ä
B
B
C
C
D
D
Ä
B
B
C
C
D
D
O 8 6 5 I
2 2 4
4 3 5 4 5 5
I licrzii 3 Blatt Zeichnungen
40
45
50
55
b5
Claims (1)
- Patentanspruch:Kodierschalter mit Anschlüssen, denen in jeder Schaltstellung des Kodierschalters eine binärcodierte Zahl zugeordnet isj, mit einer Leiterplatte, auf der auf einer Seite sowohl elektrisch leitende Kontaktspuren als auch Verbindungsspuren zum Verbinden von Kontaktspuren miteinander und mit den Anschlüssen aufgebracht sind, und einem um eine Drehachse drehbaren, mehrere Schaltstellungen aufweisenden, aus Isolationsinaterial hergestellten Wählrad, an dem aus mehreren, elektrisch miteinander verbundenen Fingerfedern bestehende bewegbare Kontakte gehalten sind, die am freien Ende jeder Fingerfeder einen Kontaktpunkt tragen, welche Kontaktpunkte mit den Kontaktspuren zusammenarbeiten, wobei die Kontaktpinkteίο gruppenweise auf jeweils einer radial zur Achse des Wählrads verlaufenden Geraden liegen, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere voneinander isolierte Schaltgruppen (101,102, 103, 201,202,203,301, 302, 303) von Fingerfedern vorgesehen sind, von denen mindestens zwei (z. B. 101, 102) der Schaltgruppen derart zueinander angeordnet sind, daß die Verhältniszahl zwischen dem kleineren der beiden um die Drehachse (113) meßbaren Winkelabstände zwischen den beiden zu dieser Schaltgruppen gehörenden Kontaktpunktreihen (15, 16,17; 18,19,20) einerseits und dem Winkelabstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schaltstellungen des Wählrads andererseits gleich 2" is!, wobei π eine positive ganze Zahl ist.
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