DE567937C - Elektrischer Regulierwiderstand mit einem als Schraubenfeder ausgebildeten Gleitkontakt - Google Patents

Elektrischer Regulierwiderstand mit einem als Schraubenfeder ausgebildeten Gleitkontakt

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DE567937C
DE567937C DE1930567937D DE567937DD DE567937C DE 567937 C DE567937 C DE 567937C DE 1930567937 D DE1930567937 D DE 1930567937D DE 567937D D DE567937D D DE 567937DD DE 567937 C DE567937 C DE 567937C
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helical spring
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slide
regulating resistor
electrical regulating
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ALEXEY ULITOWSKY DR
NIKOLAY LEVITZKY ROGAL
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ALEXEY ULITOWSKY DR
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/38Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving along a straight path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Elektrischer Regulierwiderstand mit einem als Schraubenfeder ausgebildeten Gleitkontakt Die Belastung eines Regulierwiderstandes üblicher Bauart wird bekanntlich u. a, auch durch den Übergangswiderstand des Gleitkontaktes begrenzt. Es wurde deshalb vorgeschlagen, die Lamellenzahl der Kontaktbürsten, insbesondere in den Regulierwiderständen für größere Stromstärken, zu vergrößern. Doch hat diese Vergrößerung für die übliche Ausführungsform des Gleitkontaktes ihre Grenze, da sie viele Übelstände verursacht. So üben z. B. die inneren Bürstenlamellen infolge des Druckes der oberen einen so starken Druck auf die Wicklung des Widerstandes aus, daß bei sehr dünnem Wickeldraht derselbe zerreißen kann, während die äußeren Lamellen mit der Zeit überhaupt versagen.
  • Um diesem L'belstand abzuhelfen, ist bereits vorgeschlagen «-orden, den Gleitkontakt als einen das Kernrohr des Regulierwiderstandes umschließenden Schraubenfederring auszubilden.
  • Die Erfindung bezieht sich auf Gleitkontakte dieser Gestaltung und 'betrifft insbesondere die leitende Verbindung eines solchen Gleitkontaktes mit dem als Führung dienenden Kontaktstab, welcher dabei zum Aufbau des gesamten Regulierwiderstandes ausgenutzt wird. Gemäß der Erfindung wird dieser Kontaktstab entweder von der die Widerstandswicklung umschließenden Schraubenfeder umschlossen oder von Zusatzschraubenfedern, die mit der Schraubenfeder des Schiebers leitend verbunden sind.
  • Die Fig. z bis .a. der Zeichnung zeigen zwei Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
  • Der in üblicher Weise hergestellte zylindrische Widerstand ist von dem aus einer Schraubenfeder 2 bestehenden Ring umschlossen, welcher in einem Isolierring 3 gelagert ist. Dieselbe Feder 3 umschließt auch den Kontaktstab 4., welcher in diesem Falle nur als Zuleitungsschiene dient und deshalb einen sehr kleinen Durchmesser besitzen kann. Zur Sicherung gegen Beschädigung ist es zweckmäßig, diesen Stab bei dieser Ausführung unterhalb des `'Widerstandsrohres anzuordnen.
  • Der bei dieser Ausführungsform erforderliche Druck der Schraubenwindungen auf die Widerstandswicklung wird durch bestimmte Spannung der Schraubenfeder hergestellt, indem die Gleichmäßigkeit des Druckes sämtlicher Schraubenwindungen vollständig gesichert wird.
  • Diese Ausführungsform gestattet somit, die Benutzung eines Metallkörpers als Schieber zu vermeiden und den gewöhnlich oberhalb des Widerstandes angeordneten dicken Stab, auf welchem sonst der Schieber glitt, durch einen ganz dünnen unterhalb demselben zu ersetzen, da der den Körper des Widerstandes umschließende Schraubenfederring, welcher den eigentlichen Gleitkontakt darstellt, selbst an dem Widerstandskörper fest anliegt und keine andere Führung verlangt.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen eine andere Ausführungsform eines solchen Regulierwiderstandes. Seine Stützen 5 sind aus einer Isoliermasse, z. B. aus Kunstharz, gepreßt. Dabei ist ein Kupferbolzen 6 mit Gewinde an seinem oberen Ende und einem Spalt an dem unteren, durch zwei Öffnungen des keramischen Widerstandsrohres geführt, auf welchem die Widerstandswicklung aufgebracht ist. Die unteren Enden des gespaltenen Bolzens 6 sind auseinandergespreizt und in der Stütze fest eingelassen.
  • Eine solche Einrichtung ist für Massenfabrikation sehr zweckmäßig und führt die zum Zusammenbau des Regulierwiderstandes erforderliche Arbeit äuf ein Minimum zurück.
  • Die gepreßte Kunstharzstütze und der ebenfalls gepreßte Kunstharzring 3 des Schiebers werden von vornherein mit sämtlichen erforderlichen Löchern und Öffnungen hergestellt. Auf das mit der Drahtwicklung versehene Rohr des Widerstandes wird der Ring des Schiebers aufgesetzt und zugleich der Schraubenfederring aufgespannt. Das ganze System wird nunmehr auf die Stützen 5 aufgebracht und mittels der Spannmuttern 7 befestigt, unter welche die beiden Enden des Wickeldrahtes gebracht werden. Daraufhin wird mittels der Muttern 8 der Stab des Schiebers befestigt.
  • Bei einer solchen Ausführungsform wird noch eine bedeutende Verringerung des Ohmschen Widerstndes des eigentlichen Gleitkontaktes erzielt.
  • Die Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von denjenigen der Fig. i und z dadurch, daß außer dem das Widerstandsrohr umschließenden Schraubenfederring 3 noch zwei Schraubenfederringe g mit kleinerem Windungsdurchmesser vorgesehen sind, welche auf dem Stabe 4 gleiten. Diese Ringe sind mittels der Metallplatte i i mit der Schraubenfeder 2 leitend verbunden. Der Rin- 3 nimmt bei seiner Verschiebung längs des Widerstandes die Schraubenfederringe g mit Hilfe des Metallbügels io mit, dessen unterer Teil in Kunstharz eingelassen ist, während der Scliraubenfederring 2 von dem Ring 3 mittels in der Zeichnung nicht angegebener Haken mitgenommen wird. Das Schraubenfedersystem und der Ring 3 sind untereinander nicht fest verbunden und gestatten ohne weiteres, jeden Teil einzeln abzunehmen bzw. auszubessern.
  • Da diese Ausführungsform des Regulierwiderstandes bedeutend größere Stromstärken als üblich zuläßt, so kann man zur Verringerung des Schieberwiderstandes den Innenraum des den Widerstandskörper umschließenden Schraubenfederringes mit einer bzw. mehereren Schraubenfederringen von kleinerem Durchmesser ausfüllen.
  • Die Fig. 5 bis i i zeigen einige Ausführungsformen solcher Füllung. Hier sind mit i i die äußeren Schrauben, welche an der Widerstandswicklung gleiten, und mit 1a, 13 die inneren Schrauben bezeichnet. Die inneren Schrauben werden. zweckmäßig aus weniger elastischem, aber leistungsfähigerem Material als die äußeren hergestellt. Dadurch wird eine bedeutend größere Leistungsfähigkeit des gesamten Schiebers erzielt.
  • Zur Herstellung einer elastischen sicheren Verbindung des Schraubenfederringes mit dem zur Bewegung des Schiebers dienenden Griff kann z. B. folgende Einrichtung dienen: In gleichen Abständen voneinander auf der einen Seite der flachen Hauptschraube i i und quer zu ihren Windungen werden kurze zylindrische Schraubenfederstücke 14 angeordnet (Fig. 8 bis ii). Der auf solche Weise hergestellte Schraubenfederring umgibt die Widerstandswicklung 15 des Kernrohres 16 und sichert infolge seiner Spannung einen sicheren Gleitkontakt in mehreren Punkten der Wickhing 15. Oberhalb der Hauptschraube i i wird ein Ring 17 aus Messingblech aufgesetzt, welcher mit von Leisten 17a eingefaßten Öffnungen je nach der Zahl der Ouerschrauben 14 versehen ist, die durch diese Öffnungen in zusammengedrücktem Zustande eingeführt werden. Infolge der elastischen Kräfte der Schrauben 14 und Leisten 17a an den Seiten der Öffnungen des Ringes 17 wird eine gute mechanische und elektrische Verbindung des Ringes 17 mit dem Schraubenfedersystem gesichert.
  • Die Fig. 8 bis i i zeigen verschiedene Ausführungsformen der Verbindung des Messingringes 17 mit dem Stabe 18, welcher hier nur als Stromleitungsschiene dient. In der einen Ausführungsform (Fig. 8 und 9) ist der Stab 18 sowohl von dem Ring als auch von der Schraubenfeder i9 umgeben, welche zur besseren Kontaktverbindung dient. In der anderen Ausführungsform (Fig. io und ii) ist der Stab 18 von einer Schraube ig umgeben, welche mit dem Messingring 17 mittels Federn 2o verbunden ist, die in besonderen Fenstern des Ringes untergebracht sind. Der Ring 17 ist mit einem an der Zeichnung nicht angegebenen Griff, etwa aus Fiber, versehen. Die in den Fenstern des Kessingringes angeordneten Querschrauben sind in elektrischer Hinsicht vorteilhaft, weil jede einzelne derselben den aus dem Stabe in den Messingring geleiteten Strom dem Schraubenfederring zuleitet.
  • Es ist sehr zweckmäßig, in sämtlichen obenerwähntenAusführungsformen die Schraubenfeder nicht aus einem Draht von rundem Querschnitt, sondern aus einem flachen hochkant angeordneten und wellen- oder fächerförmig gebogenen Metallbande herzustellen, wie dies z. B. aus der Fig. 12 der Zeichnung zu entnehmen ist. Bei dieser Form des O_uerschnittes der Schraubenwindungen besitzt der Gleitkontakt eine bedeutend größere Zahl der Berührungspunkte mit den eigentlichen Widerstandswindungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Regulierwiderstand mit einem als Schraubenfeder ausgebildeten Gleitkontakt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kontaktstab, der sowohl zum Aufbau des ganzen Regulierwiderstandes als auch zur Stromleitung dient, entweder von der die Widerstandswicklung umschließenden Schraubenfeder umschlossen ist oder von Zusatzschraubenfedern, die mit , der Schraubenfeder des Schiebers leitend verbunden sind. z. Elektrischer Regulierwiderstand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß der Innenraum der den Gleitkontakt bildenden Schraubenfeder durch eine oder mehrere Schraubenfedern aus gleichem oder verschiedenem Material ausgefüllt ist. 3. Elektrischer Regulierwiderstand nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder des Schiebers mit dem Gehäuse des Schiebers durch eine Anzahl kurzer, quer zu den 'Windungen der Schieberschraubenfedern liegender Schraubenfedern verbunden ist. Elektrischer Regulierwiderstand nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschraubenfeder anstatt aus Draht von rundem Ouerschnitt aus einem hochkant gestellten Metallband besteht.
DE1930567937D 1929-08-30 1930-08-30 Elektrischer Regulierwiderstand mit einem als Schraubenfeder ausgebildeten Gleitkontakt Expired DE567937C (de)

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