DE692074C - Elektrische Kontaktleiste - Google Patents

Elektrische Kontaktleiste

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DE692074C
DE692074C DE1937D0076606 DED0076606D DE692074C DE 692074 C DE692074 C DE 692074C DE 1937D0076606 DE1937D0076606 DE 1937D0076606 DE D0076606 D DED0076606 D DE D0076606D DE 692074 C DE692074 C DE 692074C
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DE
Germany
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strip
strips
contact
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Expired
Application number
DE1937D0076606
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English (en)
Inventor
Arnold Kieser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dietz & Ritter Dr GmbH
Original Assignee
Dietz & Ritter Dr GmbH
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/02Contacts; Wipers; Connections thereto
    • H01H63/06Contact banks
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/514Bases; Cases composed as a modular blocks or assembly, i.e. composed of co-operating parts provided with contact members or holding contact members between them

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  • Contacts (AREA)

Description

  • Elektrische Kontaktleiste Die Erfindung bezieht sich auf eine besonders zweckmäßige Ausführung einer Kontaktleiste mit zahlreichen' nebeneinander und gegebenenfalls auch übereinander angeordneten und in Form von langen Metallzungen ausgebildeten-elektrischen Kontakten. Solche Kontaktleisten finden bekanntlich zumeist in der Schwachstrom- und Hoch- oder Niederfrequenztechnik als Lötösenstreifen, als Halterungen für die Schalterfedern von Paketschaltern o. dgl. Anwendung.
  • Der Aufbau derartiger bekannter Kontaktleisten erfolgte bisher auf die Weise, daß die einzelnen Metallzungen nebeneinander auf eine Isolierstoffunterlage, beispielsweise auf einen Streifen aus Hartpapier, Preßstoff o. dgl., aufgeschraubt oder aufgenietet wurden; auch sind die einzelnen Metallzungen, sofern es sich bei der Isolierstoffunterlage um einen aus Preßstoff hergestellten Streifen handelte, schon bei der Herstellung dieses Streifens mit eingepreßt worden. Alle diese Herstellungsarten einer Kontaktleiste haben die Nachteile, daß sie. entweder mit großem Zeit- und Materialaufwand verbunden und deshalb sehr kostspielig sind oder aber daß sie z. B. bei der Einpressung der Metallzungen in Preßstoff nicht mehr zerlegbar und deshalb auch nicht durch Hinzufügen weiterer Kontakte erweiterungsfähig sind.
  • Die Kontaktleiste gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt dagegen dexi Vorzug, daß sie durch Verwendung sehr zweckmäßiger Einzelteile schnell, einfach und billig herstellbar ist. Sie hat: außerdem den großen Vorteil, daß sie sehr leicht wieder zerlegbar ist und daß sie durch Hinzufügen von weiteren Kontaktzungen auch einem späteren. Bedürfnis entsprechend erweitert und vergrößert .werden kann. Die für den Aufbau der neuen Kontaktleiste verwendeten Streifen aus Isolierstoff\ besitzen nämlich erfindungsgemäß auf einer Seite eine oder mehrere Reihen von Erhöhungen in Form von kleinen Zäpfchen o. dgl. und auf der entgegengesetzten Seite an den den Erhöhungen entsprechenden Stellen die gleichen Reihen von Vertiefungen, und zwar sind die Vertiefungen derart gestaltet und so tief, daß die Erhöhungen auf der Gegenseite des Streifens hineinpassen. Für die Herstellung der erfindungsgemäßen Kontaktleisten werden nun mindestens zwei :dieser so gekennzeichneten Isolierstoffstreifen derart übereinandergelegt, daß die Erhöhungen des einen Streifens in die Vertiefungen des anderen Streifens hineinragen, wobei vorher die üblicherweise als lange Metallzungen ausgebildeten und mit Löchern zu ihrer Befestigung auf dem Isolierstreifen versehenen Kontakte unter Benutzung dieser Löcher auf die Erhöhungen des einen Streifens aufgelegt oder aufgeschoben werden. Auf diese Weise werden nach erfolgter Verschraubung mittels einiger durch die Isolierstoffstreifen hindurchreichender Schraubbolzen die einzelnen Kontaktzungen zwischen den beiden Streifen fest eingeklemmt. Durch zweckmäßige Wahl des Profils sowohl der Erhöhungen der Streifen als auch der auf dieselben passenden Löcher der Kontaktzungen oder durch das Vorsehen mehrerer solcher Erhöhungen und entsprechender Löcher .für jede einzelne Kontaktzunge wird ein seitliches Vorschieben derselben verhindert. Die Festklemmung der Kontaktzungen zwischen den beiden Isolierstreifen kann 'vorteilhaft dadurch gesteigert werden, daß die Erhöhungen des. Streifens, auf welchem die Kontaktzungen mit ihren Löchern aufgeschoben werden, konisch, d. h. sich- nach der Spitze zu verjüngend ausgeführt werden. Falls nämlich dann die einzelnen Löcher der Kontaktzunge in ihrem 1? ur chrnesser nicht ganz so groß gemacht werden wie der untere Durchmesser der Erhöhungen des Streifens, so kann bereits eine sehr gute Festklemmung beim Auflegen der Kontaktzungen auf einen Streifen erzielt werden. Die Löcher können zu diesem Zweck mit Schlitzen versehen werden, damit die Kontaktzungen nach dem Aufsetzen auf die Erhöhungen auch stets bis zum untersten größten Durchmesser der Erhöhungen aufgeschoben werden können und somit unmittelbar auf den Isolierstreifen aufliegen.
  • In den Abbildungen ist eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktleiste beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt die Abb. i die einzelnen Teile der Kontaktleiste in auseinandergenommenem Zustande; Abb. 2 dagegen zeigt als Beispiel eine fertige fegt verschraubte Kontaktleiste. Mit 3 und 4 sind die beiden zur Herstellung einer Kontaktleiste mindestens erforderlichen Isolierstoff- i streifen bezeichnet, die gemäß der Erfindung auf der einen Seite mit kleinen zäpfchenartigen Erhöhungen 5 und .auf der anderen gegenüberliegenden Seite mit der gleichen Anzahl u '& n an den gleichen Stellen angeordneten Vertiefungen 6 versehen sind. Form, und Größe der Zäpfchen 5 und der Vertiefungen 6 sind dergrt gewählt, daß beim Aufeinanderlegen der beiden Streifen 3 und ¢ die Zäpf- chen des einen Streifens in die Vertiefungen des ,anderen Streifens hineinversenkt werden können. Die hier als längliche Metallzungen eines Paketschalters ausgebildeten Kontakte 7 werden mit ihren Löchern 8, die im Abstand zweier sich gegenüberliegender Zäpfchen und in deren Größe in den Zungen angeordnet sind, in der erforderlichen Anzahl nebeneinander auf die Zäpfchen des einen Streifens aufgelegt bzw. aufgeschoben, wonach .ein Zusammenpressen der beiden Streifen in der Weise erfolgt, daß die Erhöhungen des einen Streifens in die Vertiefungen des anderen Streifens hineinragen. Die Kontaktzunge wird so zwischen den beiden,Streifen 3 und q. festgeklemmt. Die Festklemmiung wird dadurch erhöht, daß die kleinen Zäpfchen 5 nach ihrer Spitze hin etwas konisch `verlaufen, wobei ihr unterer Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser der in den Kontaktzungen 7 befindlichen entsprechenden Löcher B. Die Löcher 8 können auch mit Schlitzen versehen werden. Die :einzelnen Isolierstoffstreifen 3 und q. werden zweckmäßig mittels einiger Schraubenbolzen g zusammengeschraubt oder zusammengepreßt, welche durch Löcher io, die in den Streifen vorgesehen sind, hindurch-.geführt werden. Die an den Enden der Kontaktleisten weiter noch vorgesehenen und vorzugsweise länglich ausgebildeten Löcher i i dienen zur Befestigung der fertigen Kontaktleisten an ihrem Bestimmungsort.
  • Wie aus Abb. 2 ersichtlich ist, können zur Herstellung einer derartigen Kontaktleiste beliebig viel der oben gekennzeichneten Isolierstreifen übereinandergelegt und zwischen ihnen in -den einzelnen Lagen beliebig viele Kontaktzungen angeordnet werden. Auch können, falls die -einzelnen Streifen nicht schon von vornherein mit Kontakten voll bestücktwaren, die Leisten später leicht wieder auseinandergenommen werden und eine weitere Anzahl. Kontakte entweder nebeneinander, falls seitlich noch freie Zäpfchen zur Aufnahme solcher Kontakte vorhanden sind, oder i aber übereinander angeordnet werden, was durch Hinzufügen eines'neuen Isolierstreifens auf die schon vorhandenen leicht :durchführbar ist.
  • Die .erfindungsgemäße Kontaktleiste zeichnet sich weiter durch besondere Einfachheit und Billigkeitsaus, da alle übereinandergelegton lsolierstneifen völlig gleichartig sein können und deshalb bei Ausführung der Streifen aus Preß.stoff oder keramischem Material mit ein und derselben Preßform herstellbar sind. Durch das Wegfallen der bisherigen Vernietungen und Verschraubungen der einzelnen Kontaktzungen mit den Isolierstoffstreifen ergibt sich weiter eine bedeutende Herabsetzung der zumeist sehr unerwünschten Kapazitäten der einzelnen Kontaktstreifen untereinander.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Kontaktleiste, bestehend aus zwei oder mehr übereinander angeordneten und . miteinander verschraubten oder vernieteten Streifen aus Isolierstoff, zwischen denen elektrische Kontakte in Form länglicher Metallzungen nebeneinander und gegebenenfalls auch übereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, * daß die Isolierstoff streifen auf der einen Seite .eine oder mehrere Reihen zäpfchenartige Erhöhungen und auf der entgegengesetzten Seite in der gleichen Anordnung, Anzahl und Größe entsprechende Vertiefungen aufweisen, wobei immer die Erhöhungen des einen Streifens in die Vertiefungen des anderen Streifens hineinragen und wobei die Kontaktzanien in der Weise eingeklemmt zwischen je zwei Isolierstreifen gehalten werden, daß sie mittels Löchern, die der Form und Anordnung der zäpfchenartigen Erhöhungen entsprechend in den Kontaktzungen vorgesehen sind, auf die Zäpfchen -aufgesetzt oder aufgeschoben sind.
  2. 2. Elektrische Kontaktleiste gemäß dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, @daß die zäpfchenartigen Erhöhungen der einzelnen Isolierstoffstreifen nach ihrer Spitze hin konisch verlaufen und daß der untere Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser der Löcher, mittels wel= eher die Kontaktzungen auf die Zäpfchen aufgesetzt oder aufgeschoben werden.
DE1937D0076606 1937-11-17 1937-11-17 Elektrische Kontaktleiste Expired DE692074C (de)

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