DE566306C - Tastenhebelregistrierkasse - Google Patents

Tastenhebelregistrierkasse

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DE566306C
DE566306C DEN32200D DEN0032200D DE566306C DE 566306 C DE566306 C DE 566306C DE N32200 D DEN32200 D DE N32200D DE N0032200 D DEN0032200 D DE N0032200D DE 566306 C DE566306 C DE 566306C
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Description

  • Tastenhebelregistrierkasse Es sind Registrierkassen bekannt, die nur durch Niederdrücken eines Tastenhebels betrieben werden. Man hat auch solche Maschinen bereits mit einem Druckwerk für die Ausgabe eines Schecks und die Herstellung eines Kontrollstreifens versehen. Dabei war Jedoch imm,-r ein zusätzliches Antriebsorgan, z. B. eine Handkurbel, erforderlich, mit dessen Hilfe erst die Ausgabe eines Schecks möglich war. Diese Kassen sind gemäß der Erfindung dadurch verbessert, daß alle zur Ausgabe eines Schecks und zum Bedrucken eines Kontrollstreifens erforderlichen Bewegungen allein durch Drücken eines Tastenliebels aufgebracht werden.
  • Erfindungsgemäß dient zum Antrieb des gesamten Druckwerkes, wie Druckhammerbewegung, Papiervorschub, Belegausgabe, Farbbandschaltung, ein einziges Antriebsorgan, welches am Tastenverbinder befestigt ist. Dadurch ist auch der besondere Vorteil erreicht, daß ohne weitere Änderung an vorhandenen Maschinen ein Scheckdruckwerk vorgesehen werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es bedeuten: Fig. x eine Seitenansicht des Druckwerkantriebes, Fig. :2 eine Seitenansicht der die Einstellung der Typenräder und die Drehung der Steuerwelle bewirkenden Teile, Fig. 3 eine Seitenansicht des Antriebes für den Kontrollstreifendruckhaminer, für die Farbbandschaltung und die Abschneidevorrichtung, Fig.4 eine Vorderansicht der Abschneidevorrichtung, Fig. 5 eine Seitenansicht des Scheckdruckhammerantriebes und der Steuerung der Typenradsperrklinken, Fig. ö eine Seitenansicht der Scheckfördereinrichtung, Fig. 7 eine Vorderansicht des Scheckdruckhammers und Fig. 8 eine Sonderdarstellung aus Fig. 5.
  • Jeder Tastenhebel 3o (Fig. i und 2) ist an seinem hinteren Ende mit einer senkrecht geführten Stange 33 versehen, deren Schlitz 34. je nach dem Wert des zugehörigen Tastenhebels verschieden geformt ist. Der Schlitz 3.t arbeitet beim Drücken des Tastenhebels mit einer Stange 35 zusammen, die zwei um die Welle 38 drehbare Arme 36 verbindet. Der auf diese Weise gebildete Schaltrahmen, der noch durch einen Bügel 37 verstärkt ist, trägt ein Zahnsegment 4o (Fig. 2), in das das nicht dargestellte Addierrad des zugehörigen Stellenwertes eingerückt wird und das ein Typenrad 72 einstellt.
  • Durch die Aufundabbewegung eines Tastenhebels 30 wird auch eine Steuerwelle 39 um 36o" gedreht, von der aus die Einrückbewegung der Addierräder und das Arbeiten der Zehnerschaltung gesteuert wird. Die Steuerwelle 39 wird in bekannter Weise durch eine Mangelstange 5o angetrieben, deren Verzahnungen 5z und 6o nacheinander mit dem auf der Welle 39 befestigten Ritzel 53 in Eingriff gebracht werden (Fig.2).
  • An dem durch das Niederdrücken eines Tastenhebels 30 im Gegenzeigersinne gedrehten Tastenverbinder 45 ist ein Antriebsarm 77 (Fig. 3) für das Druckwerk befestigt. Auf dem Stift 79 des Armes 77 sitzt lose drehbar eine Fortschaltklinke 78, die mit einem Sperrad 8o- der Aufwickelrolle 81 für den Kontrollstreifen 82 zusammenarbeitet. Der Kontrollstreifen 82 wird von einer Rolle 83 abgewickelt und läuft über Führungsstifte 69, bevor er zur Aufwickelrolle 81 gelangt. Jedesmal, wenn der Tastenverbinder 45 durch Niederdrücken eines Tastenhebels 3o im Gegenzeigersinne gedreht wird, schaltet die Klinke 78 das Sperrad 8o um einen Zahn weiter. Da der Hub des Tastenverbinders 45 größer ist als der für die Fortschaltung des Sperrades 8o erforderliche Hub der Klinke 78, ist die Klinke 78 mit einem Langloch auf den Stift 79 aufgesetzt, so daß ein Teil des Tastenverbinderhubes ohne Einfluß auf die Klinke 78 bleibt. Eine Feder 84, die auch die Klinke 78 in der Bahn des Sperrades 8o hält, zieht die Klinke 78 etwas nach oben, so daß der untere Teil des Längsschlitzes den Stift 79 berührt und der Tastenverbinder 45 zu Beginn seiner Drehung die Klinke 78 nicht mitnimmt. Eine federbelastete Sperrklinke 85 verhindert eine Uhrzeigerdrehung des Sperrades 8o.
  • Die von den Segmenten 4o aus eingestellten Typenräder 72 dienen nur zum Bedrucken des Kontrollstreifens 82. Für das Bedrucken des Scheckstreifens 151 (Fig. 5) ist ein Satz von besonderen Typenrädern 74 vorgesehen, deren Ritzel 97 über Zwischenräder 94 mit Ritzeln der Typenräder 72 in Verbindung stehen.
  • Auf dem Antriebsarm 77 ist ein Hebel ioo (Fi. 3) drehbar gelagert, der mit einem bei 102, drehbaren und durch eine Feder 103 belasteten Haminerantriebsarm ioi zusammenarbeitet. Mit dem Hammerantriebsarm ioi ist ein zweiter Arm' io5 verbunden, an den eine Stange io6 angelenkt ist. Ihr anderes Ende umgreift mit einem Schlitz io8 einen Stift 107 des bei iio drehbaren Kontroll-.treifendruckhammers 71. Wird also der Haminerantriebsarm ioi durch den Hebel ioo im Uhrzeigersinne gedreht, so schiebt der zweite Arm io5 die Stange io6 nach rechts, so daß die Feder iog den Druckhammer 71 um einen gewissen Betrag im Gegenzeigersinne zurückziehen kann.
  • Die Uhrzeigerdrehung des Hammerantriebsarmes foi wird in folgender Weise auch auf den Scheckdruckhammer 73 (Fig. 5) übertragen. Ein an dem Hammer antriebsarm ioi befindlicher Stift 115 greift in einen radialen Schlitz 116 eines kurzen Armes 117 (Fig. 5). Der Arm 117 ist an einem Bügel 118 (Fig. 5 und 7) drehbar befestigt, der auf den Zapfen io2 und i i9 gelagert ist. Die Arme 120 und i21 des Bügels i 18 sind hakenförmig ausgebildet und greifen über die Haken 122 und 123 von Schiebern 124 und 125. Die Schieber sind auf Stiften 126 bzw. 127 geführt und können nur in senkrechter Richtung bewegt werden.
  • Die Arme 129 und 130 (Fig. 5 und 7) eines auf der Welle 131 drehbaren Bügels 132 legen sich unter Wirkung einer Feder 133 gegen je einen Haken 155 der Schieber 124 und 125 und halten sowohl die Haken 120 und 122 als auch die Haken 121 und 123 miteinander in Eingriff. Die Schieber 124 und 125 sind durch einen Bügel 137 (Fig. 7) miteinander verbunden, an dem -Druckleisten 156, 157 und 158 befestigt sind.
  • Wird also der Hammerantriebsarm ioi durch den Hebel ioo im U hrzeigersinne gedreht, so dreht der Stift 115 den Bügel i 18 ebenfalls im Uhrzeigersinne und hebt die Hakenarme i2o und 121 an. Die Hakenarme i 2o und 12i sind in Aussparungen eines Rahmens 138 geführt (Fig.5), so daß sie nicht aus der Bahn der an den Schiebern 124 und 125 befindlichen Haken i22 und 123 entfernt werden können. Trotzdem nun die Haken i 2o und 121 angehoben sind, kann die Feder 133 die Schieber 1a4 und 125 nicht aufwärts ziehen, da sich der Schieber 124 gegen einen Vorsprung 140 eines Hebels 141 legt.
  • Ist ein Tastenhebel 30 völlig niedergedrückt, so hat auch der Arm 77 (Fig. 3) seinen Vorwärtshub im Uhrzeigersinne beendet. In diesem Augenblick wird der Hebel ioo durch ein am Arm 77 befindliches einstellbares. Kurvenstück 145 von dem Vorsprung des Hammerantriebsarmes ioi entfernt, so daß nunmehr die gespannte Belastungsfeder 103 des Hammerantriebsarmes ioi wirksam werden kann und ihn im Gegenzeigersinne dreht, bis er auf einen festen Anschlag 147 trifft. Durch die Gegenzeigerdrehung des Hammerantriebsarines ioi kehren auch der Arm 105 und mit ihm die Stange io6 in ihre Ruhelage zurück und lassen den Kontrollstreifendruckhammer 71 einen kräftigen Schlag ausführen. Das Schwungmoment des Kontrollstreifenhammers 71 ist noch durch ein Belastungsgewicht 148 vergrößert. Nach erfolgtem Druck bringt die Feder iog den Hammer 71 in seine Ruhelage zurück.
  • Durch die Gegenzeigerdrehung des Haniinerantriebsarnies ioi wird aber auch der Bügel 118 schnell im Gegenzeigersinne gedreht, der die Arme 120 und 121 abwärts zieht. Das Schwungmoment des Bügels 118, das noch durch ein Belastungsgewicht i So vergrößert ist, ist ausreichend, um die Hakenarme 120 und 1.21 über ihre Ruhelage hinaus abwärts zu bewegen und die Schieber 12.4 und i2.# so weit mitzunehmen, daß die Druckleisten 156. 157 und 158 den Scheckstreifen i ; i mit den Betrags- und Sondertypenrädern 4. in Berührung bringen. Nachdem so ein Abdruck bewirkt ist, -zieht die Feder 133 die Schieber 1-z4 und 125 in ihre Ruhelage zurück.
  • Das den Druckvorgang einleitende Kurvenstück 145 ist auf einem Stift 142 des Armes 77 (Fig. 3) drehbar angeordnet und wird durch eine Schraube 143 in ihrer jeweils eingestellten Lage festgehalten. Durch Verstellung des Kurvenstückes 145 kann der Zeitpunkt des Beginnes des Druckvorganges beliebig im voraus bestimmt werden.
  • Zum Vorschub des bedruckten Scheckstreifens 151 dienen zwei Förderscheiben 75, deren Welle 16i (Fig.6) in zwei um die Welle 164 drehbaren Armen 162 und 163 (s. auch Fig. 5) gelagert sind. Mit den Förderscheiben ; 5 arbeiten zwei auf einer Welle 166 (Fig. 5) lose drehbare Gegenscheiben 165 zusammen. Normalerweise berühren aber die Förderscheiben 75 ihre Gegenscheiben 165 nicht, vielmehr sind die Arme 162 und 163 durch eine Feder 167 (Fig. 6) von den Gegenscheiben 165 abgehoben. Die Verlängerung 171 des Armes 16.2 greift mit einem Stift 170 in eine Aussparung eines zu einem bei 38 drehbaren Winkelhebel 173 gehörigen Armes 172 hinein. Ein Stift 174 des gleichfalls zu dem Winkelhebel 173 gehörigen Armes 175 wird durch eine Feder 177 mit einem Arm 176 eines zweiten Winkelhebels i8o in Berührung gehalten, dessen anderer Arm 179 einen mit einer auf der Welle 39 befestigten Hubscheibe 168 zusammenarbeitenden Stift 178 trägt. Die Feder 177 sorgt auch dafür, da1,t der Stift 178 mit der Hubscheibe 168 ständig in Berührung bleibt. Infolgedessen ist die Feder 177 stärker bemessen als die Feder 167.
  • Der Antrieb der Förderscheiben 7 5 erfolgt mittels eines bei 164 drehbaren Zahnsegmentes i go, das mit einem auf der Welle 161 befestigten Ritzel igi in' Eingriff stellt. In einen Schlitz 192 des Zahnsegments igo greift ein Stift 1<l3 des Armes 77 hinein. Wird der Arm 7; im Gegenzeigersinne gedreht. dreht der Stift 193 das Zahnsegment i go entgegen der Kraft einer Feder i g4 im Uhrzeigersinne. Durch diese Uhrz_eigerdrehung des Zahnsegments igo werden das Ritzel igi und die Förderscheiben 7 5 im Gegenzeigersinne gedreht. Da aber die Förderscheiben ; 5 ihre Gegenscheiben 165 nicht berühren, bleibt diese Drehung auf den Scheckstreifen ohne Einfluß. Hat der Arm ;; seinen Vorwärtshub im Gegenzeigersinne beendet, gelangt eine Erhöhung der Hubscheibe 168 unter den Stift 178, dreht die Winkelhebel i 8o und 173 im Uhrzeigersinne und die Arme 171, 162 und 163 im Gegenzeigersinne, so daß die Förderscheiben ; 5 auf ihre Gegenscheiben 165 gedrückt werden.
  • Da der Drehpunkt für die Arme 162 und 163 wie für das Segment i go der gleiche ist, rollt während der Schwenkbewegung der Arme 162 und 163 das Ritzel igi auf dem Zalitisegment i go. Um eine kräftige Berührung zwischen den Förderscheiben 75 und ihren Gegenscheiben 165 unter allen Uniständen zu gewährleisten, wird der Winkelhebel i,So durch die Hubscheibe 168 weiter im Gegenzeigersinne gedreht, als der Winkelliebel 173 entsprechend der Entfernung der Förderscheiben von ihren Gegenscheiben gedreht zu werden braucht. Dieser Unterschied wirkt sich in einer Spannung der Feder 177 aus.
  • Kehrt der Arm ; 7 in seine Ruhelage zurück, so wird das Zahnsegment igo durch die Feder 194 im Gegenzeiger sinne zurückgeholt und die Förderscheibenwelle 161 im Uhrzeigersinne gedreht. Ist die Hubscheibe 168 in ihrer Ruhelage wieder angelangt, so befindet sich ein Teil kleineren Durchmessers unterhalb des Stiftes 178. Dadurch wird es möglich, daß die Feder 167 die Arme 16-z und i63 anhebt und die Förderscheiben 75 von den Gegenscheiben 165 entfernt.
  • Nachdem der Scheck bedruckt ist, wird er durch eine Schere abgeschnitten. Zur Bewegung der Scherenklinge 76 dient eine an dein Arm 77 befestigte Stange Zoo (Fig. 3), deren linkes Ende an den einen Arm eines auf der Welle :2o2 befestigten Winkelhebels zoi angelenkt ist. An den anderen Arm des Winkelhebels 201 ist eine Stange 2o3 angelenkt, deren rechtwinklig abgebogene Gabel 2o4 (Fig. 4) einen Stift 205 der bei 2o6 drehbaren Scherenklinge 76 umfaßt.
  • Dreht sich der Arm 77 im Gegenzeigersinne, so wird der Winkelhebel zoi durch die Stange 200 im Uhrzeigersinne gedreht, der Arm 2o3 gehoben und die Scherenklinge 76 im Gegenzeigersinne in ihre geöffnete Lage gebracht. In dieser wird sie durch eine federbelastete Klinke Zog festgehalten, die hinter einen Absatz 21i der Scherenklinge 76 greift, während die Stange Q03 in ihre Ruhelage zurückkehren kann. Die Sperrklinke 'zog gibt die Scherenklinge 76 nicht eher frei, als bis ein an dem Zahnsegment igo befestigter Arm 2r5 (Fig. 3 und 6) mit seiner Abbiegung 217 auf einen seitlichen Stift 2r6 der Sperrklinke Zog trifft und sie in ihre Freigabestellung zurückführt. Jetzt kann die Scherenklinge 76 unter der Wirkung der bei ihrer Üffnung gespannten Feder 218 in ihre Ruhelage zurückkehren, wodurch sie im Zusammenwirken mit der festen Klinge 22i den bedruckten Scheck von dem Papierstreifen trennt. Eine auf den Drehzapfen gesetzte Schraubenfeder 22o (Fig. 3) hält die Scherenklinge 76 immer in der gleichen senkrechten Ebene.
  • Die Tpenräder 72 werden durch Sperrklinken 245 (Fig. 5) während des Druckvorganges festgehalten. Sie sitzen lose drehbar auf einer Welle 246 und sind durch Schlitze eines Bügels 247 gegen seitliche Verschiebung gesichert. Jede Sperrklinke 245 ist durch eine Feder 25o belastet, die sie im Gegenzeigersinne so weit dreht, bis sich ihr Fortsatz 25i gegen eine Abbiegung 252 des Bügels 247 legt.
  • An einem mit dem Tastenverbinder 45 verbundenen Tragarm 256 sitzt ein Arm 255, der mit einem Vorsprung 254 in eine Aussparung einer bei 95 drehbaren Steuerscheibe 253 hineinragt. Die Steuerscheibe 253 ist mit einer Abbiegung 257 versehen, durch die die Sperrklinken 245 in Eingriff mit den Zwischenrädern g4 gebracht werden können. Dies geschieht, wenn bei einer Gegenzeigerdrehung des Tastenverbinders 45 die Abbiegung 257 auf eine Fläche 258 eines Fortsatzes 259 des Tragarmes 249 für den Bügel 247 trifft und den Arm 24g im Gegenzeigersinne dreht.
  • Bei der Rückkehr des Tastenverbinders 45 in seine Ruhelage wird die Abbiegung a57 von der Fläche 258 entfernt, so daß der Arm 249 und die Klinken 245 infolge ihres Gewichtes ihre durch den Stift 267 bestimmte Ruhelage wieder einnehmen.
  • Schließlich wird von dem Arm 77 aus das nicht dargestellte endlose Farbband fortgeschaltet. Zu diesem Zwecke ist an den einen Arm des Winkelhebels 201 eine Fortschaltklinke 28o (Fig. 3) angelenkt, die mit einem Sperrad 281 zusammenarbeitet. Auf der Welle 272 des Sperrades 28i kann z. B. in bekannter Weise eine Färbewalze angeordnet sein, die gleichzeitig als Förderwalze wirkt. Eine federbelastete Sperrklinke 279 verhindert eine Rückdrehung des Sperrrades 281.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.. Tastenhebelregistrierkasse, dadurch gekennzeichnet, daß alle zur Ausgabe eines Schecks und zum Bedrucken eines Kontrollstreifens erforderlichen Bewegungen nur durch Drücken eines Tastenhebels aufgebracht werden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des gesamten Druckwerkes, wie die Bewegung der Druckhämmer (71, 73), der Vorschub der Papierstreifen (82, i51), die Abtrennung des bedruckten Schecks und die Farbbandschaltung, von einem einzigen am Tastenverbinder (45) befestigten oder durch ihn bewegten Antriebsorgan (Arm 77) abgeleitet ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortschaltklinke (78) für den Kontrollstreifen (82) mit einem Langloch auf einen Stift (7g) des Armes (77) aufgesetzt ist, so daß ein Teil des Tastenverbinderhubes auf die Fortschaltklinke (78) ohne Einfluß bleibt.
  4. 4.. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das der Aufwickelrolle (81) abgewandte Ende des Langloches durch eine Feder (84) mit dem Stift (7g) in Berührung gehalten wird, so daß der Beginn der Tastenv erbinderdrehung auf die Fortschaltklinke (78) ohne Einfluß bleibt.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der federbelastete Antriebsarm (1o1) für den Scheckdruckhammer (73) und den Kontrollstreifendruckhammer (71) durch einen an dem Arm (77) befindlichen Hebel (i oo) so lange gedreht wird, bis ein ebenfalls am Arm (77) befindliches Kurvenstück (145) die Kupplung zwischen dem Hammerantriebsarm (ioi) und dem Hebel (ioo) aufhebt.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem Hammerantriebsarm (ioi) verbundene Stange (1o6) den einen Druckhammer (71) kraftschlüssig (Feder zog) seinen Vorbereitungshub ausführen läßt, ihn dagegen beim Arbeitshub formschlüssig (Schlitz i o8) mitnimmt.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6; dadurch gekennzeichnet, daß das Schwungmoment des während des Arbeitshubes entgegen der Kraft seiner Belastungsfeder (zog) sich drehenden Druckhammers (71) durch ein Belastungsgewicht (148) vergrößert ist. B.
  8. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der als Rahmen (124, 125, 137) ausgebildete Scheckdruckhammer (73) mittels hakenförmiger Arme (i2o, i->i) und durch das Schwungmoment eines zusätzlichen Belastungsgewichtes (i5o) in die Drucklage gebracht wird. g.
  9. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheckförderscheiben (75) zwar von dem Arm (77) aus ,(Stift 193) angetrieben, jedoch durch die Steuerwelle (39) in ihre wirksame oder unwirksame Stellung gebracht «-erden. i o.
  10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in das die Förderscheiben (75) in ihre wirksame Stellung bringende Gestänge (173, 180, 171) ein Kraftspeicher (177) eingeschaltet ist, um eine Berührung zwischen den Förder- (75) und den Gegenscheiben (165) unter allen Umständen zu erzwingen. i i.
  11. NIaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die die Förderscheibenwelle (1610 tragenden Arme (162, 163 ) und das sie antreibende Zahnsegment (igo) den gleichen Drehpunkt (16q.) besitzen.
  12. 12. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federbelastete Sperrklinke (2o9), die die durch den Arm (77) geöffnete Scherenklinge (76) in ihrer öffnungslage festhält, durch einen an dem Antriebssegment (igo) für die Scheckförderscheiben (75) befestigten Arm (215 ) freigegeben wird.
  13. 13. Maschine nach Anspruch.2, dadurch gekennzeichnet, daß von einem zweiten, am Tastenverbinder (q.5) befestigten Arm (256) aus die die Typenräder (72, 7q.) in ihrer eingestellten Lage festhaltenden Sperrklinken (2q.5) in ihre wirksame Lage gebracht werden.
DEN32200D 1930-12-20 1931-06-12 Tastenhebelregistrierkasse Expired DE566306C (de)

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