AT130788B - Tastenhebelregistrierkasse. - Google Patents
Tastenhebelregistrierkasse.Info
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Description
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Tastenhebdrpgistnerkasse.
Es sind Registrierkassen bekannt, die durch blosses Niederdrücken eines Tastenhebels betrieben werden. Man hat auch solche Maschinen bereits mit einem Druckwerk für die Ausgabe eines Schecks und die Herstellung eines Kontrollstreifens versehen. Dabei war jedoch immer ein zusätzliches Antriebsorgan, z. B. eine Handkurbel, erforderlich, mit dessen Hilfe erst die Ausgabe eines Schecks möglich war.
Diese Kassen sind gemäss der Erfindung dadurch verbessert, dass alle zur Ausgabe eines Schecks und zum Bedrucken eines Kontrollstreifens erforderlichen Bewegungen durch blosses Drücken eines Tastenhebels aufgebracht werden.
Erfindungsgemäss dient zum Antrieb des gesamten Druckwerkes, wie Druckhammerbewegung, Papiervorsehub, Belegausgabe, Farbbandschaltung, ein einziges Antriebsorgan, welches zweckmässig am Tastenverbinder befestigt ist. Dadurch ist auch der besondere Vorteil erreicht, dass ohne weitere Änderung an vorhandenen Maschinen ein Seheckdruckwerk vorgesehen werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es bedeuten : Fig. 1 eine Seitenansicht des Druckwerksantriebes, Fig. 2 eine Seitenansicht der die Einstellung der Typenräder und die Drehung der Steuerwelle bewirkenden Teile, Fig. 3 eine Seitenansicht des Antriebes für den Kontrollstreifendruckhammer, für die Farbbandschaltung und die Abschneidevorrichtung, Fig. 4 eine Vorderansicht der Abschneidevorrichtung, Fig. 5 eine Seitenansicht des Scheckdruekhammerantriebes und der Steuerung der Typenradsperrklinken, Fig. 6 eine Seitenansicht der Seheekfördereinrichtung und Fig. 7 eine Vorderansicht des Scheekdruckhammers.
Jeder Tastenhebel. 30 (Fig. 1 und 2) ist an seinem hinteren Ende mit einer senkrecht geführten Stange J. 3 versehen, deren Schlitz 84 je nach dem Wert des zugehörigen Tastenhebels verschieden geformt ist. Der Schlitz. 34 arbeitet beim Drücken des Tastenhebels mit einer Stange. 35 zusammen, die zwei um die Welle 38 drehbare Arme 36 verbindet. Der auf diese Weise gebildete Schaltrahmen, der noch durch einen Bügel. 37 verstärkt ist, trägt ein Zahnsegment 40 (Fig. 2), in das das nicht dargestellte Addierrad des zugehörigen Stellenwertes eingerückt wird und das ein Typenrad 72 einstellt.
Durch das Niederdrücken eines Tastenhebels 30 wird auch eine Steuerwelle 39 um 3600 gedreht, von der aus die Einrück- bewegung der Addierräder und das Arbeiten der Zehnerschaltung gesteuert wird. Die Steuerwelle 39 wird in bekannter Weise durch eineStange 50 angetrieben, deren Verzahnungen 52 und 60 nacheinander mit dem auf der Welle 89 befestigten Ritzel 53 in Eingriff gebracht werden (Fig. 2).
An dem durch das Niederdrücken eines Tastenhebels 30 im Gegenzeigersinne gedrehten Tastenverbinder 45 ist ein Antriebsarm 77 (Fig. 3) für das Druckwerk befestigt. Auf dem Stift 79 des Armes 77 sitzt lose drehbar eine Fortschaltklinke 78, die mit einem Sperrad 80 der Aufwickelrolle 81 für den Kontrollstreifen 82 zusammenarbeitet. Der Kontrollstreifen 82 wird von einer Rolle 83 abgewickelt und läuft über Führungsstifte 69, bevor er zur Aufwickelrolle 81 gelangt. Jedesmal, wenn der Tastenverbinder 45 durch Nieder- drücken eines Tastenhebels 30 im Gegenzeigersinne gedreht wird, schaltet die Klinke 78 das Sperrad 80 um einen Zahn weiter.
Da der Hub des Tastenverbinders 45 grösser ist als der für die Fortschaltung des Sperrades 80 erforderliche Hub der Klinke 78, ist die Klinke 78 mit einem Langloch auf den Stift 79 aufgesetzt, so dass ein Teil des Tastenverbinderhubes ohne Einfluss auf die Klinke 78 bleibt. Eine Feder 84, die auch die Klinke 78 in der Bahn des Sperrades 80 hält, zieht die Klinke 78 etwas nach oben, so dass der untere Teil des Längssehlitzes den Stift 79 berührt und der Tastenverbinder 45 zu Beginn seiner
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Drehung die Klinke 78 nicht mitnimmt. Eine federbelastete Sperrklinke 85 verhindert eine Uhrzeigerdrehung des Sperrades 80.
Die von den Segmenten 40 aus eingestellten Typenräder 72 dienen nur zum Bedrucken des Kontroll- streifens 82. Für das Bedrucken des Scheckstreifens 151 (Fig. 5) ist ein Satz von besonderen Typenrädern 74 vorgesehen, deren Ritzel 97 über Zwischenräder 94 mit Ritzeln der Typenräder 72 in Verbindung stehen.
Auf dem Antriebsarm 77 ist ein Hebel 100 (Fig. 3) drehbar gelagert, der mit einem bei 102 dreh-
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hammers 71. Wird also der Hammerantriebsarm 101 durch den Hebel 100 im Uhrzeigersinne gedreht, so schiebt der zweite Arm 105 die Stange 106 nach rechts, so dass die Feder 109 den Druckhammer 72 um einen gewissen Betrag im Gegenzeigersinne zurückziehen kann. Die Uhrzeigerdrehung des Hammerantriebsarme 101 wird in folgender Weise auch auf den Scheckdruckhammer 73 (Fig. 5) übertragen. Ein an dem Hammerantriebsarm 101 befindlicher Stift 115 greift in einen radialen Schlitz 116 eines
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sind durch einen Bügel 137 (Fig. 7) miteinander verbunden, an dem Druekleisten 166, 157 und 168 befestigt sind.
Wird also der Hammerantriebsarm 101 durch den Hebel 100 im Uhrzeigersinne gedreht, so dreht der Stift 115 den Bügel 118 ebenfalls im Uhrzeigersinne und hebt die Hakenarme 120 und 121 an. Die Hakenarme 120 und 121 sind in Aussparungen eines Rahmens 138 geführt (Fig. 5), so dass sie nicht aus der Bahn der an den Schiebern 124 und 125 befindlichen Haken 122 und 123 entfernt werden
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Ist ein Tastenhebel 30 völlig niedergedrückt, so hat auch der Arm 77 (Fig. 3) seinen Vorwärtshub im Uhrzeigersinne beendet. In diesem Augenblick wird der Hebel 100 durch ein am Arm 77 befindliches einstellbares Kurvenstück 145 von dem Vorsprung des Hammerantriebsarmes 101 entfernt, so dass nunmehr die gespannte Belastungsfeder 103 des Hammerantriebsarmes 101 wirksam werden kann und ihn im Gegenzeigersinne dreht, bis er auf einem festen Anschlag 147 trifft. Durch die Gegenzeigerdrehung des Hammerantriebsarmes 101 kehren auch der Arm 105 und mit ihm die Stange 106 in ihre Ruhelage zurück und lassen den Kontrollstreifendruckhammer 71 einen kräftigen Schlag ausführen. Das Schwungmoment des Kontrollstreifenhammers 71 ist noch durch ein Belastungsgewicht 148 vergrössert.
Nach erfolgtem Druck bringt die Feder 109 den Hammer 71 in seine Ruhelage zurück.
Durch die Gegenzeigerdrehung des Hammerantriebsarmes 101 wird aber auch der Bügel 118 schnell im Gegenzeigersinne gedreht, der die Arme 120 und 121 abwärts zieht. Das Schwungmoment des Bügels 118, das noch durch ein Belastungsgewicht 150 vergrössert ist, ist ausreichend, um die Hakenarme 120 und 121 über ihre Ruhelage hinaus abwärts zu bewegen und die Schieber 124 und 125 so weit mitzunehmen, dass die Druckleisten 156, 157 und 158 den Scheekstreifen 151 mit den Betrags-und Sondertypenrädern in Berührung bringen. Nachdem so ein Abdruck bewirkt ist, zieht die Feder 133 die Schieber 124 und 125 in ihre Ruhelage zurück.
Das den Druckvorgang einleitende Kurvenstück 145 ist auf einem Stift 142 des Armes 77 (Fig. 3) drehbar angeordnet und wird durch eine Schraube 143 in ihrer jeweils eingestellten Lage festgehalten.
Durch Verstellung des Kurvenstückes 145 kann der Zeitpunkt des Beginnes des Druckvorganges beliebig im voraus bestimmt werden.
Zum Vorschub des bedruckten Scheckstreifens 151 dienen zwei Förderseheiben 75, deren Welle 161 (Fig. 6) in zwei um die Welle 164 drehbaren Armen 162 und 163 (s. auch Fig. 5) gelagert sind. Mit den Förderscheiben 75 arbeiten zwei auf einer Welle 166 (Fig. 5) lose drehbare Gegenscheiben 165 zusammen.
Normalerweise berühren aber die Förderscheiben 75 ihre Gegenseheiben 165 nicht, vielmehr sind die Arme 162 und 163 durch eine Feder 167 (Fig. 6) von den Gegenscheiben 165 abgehoben. Die Verlängerung 171 des Armes 162 greift mit einem Stift 170 in eine Aussparung eines zu einem bei 38 drehbaren Winkelhebel173 gehörigen Armes 172 hinein. Ein Stift 174 des gleichfalls zu dem Winkelhebel 173 gehörigen Armes 175 wird durch eine Feder 177 mit einem Arm 176 eines zweiten Winkelhebels 180 in Berührung gehalten, dessen anderer Arm 179 einen mit einer auf der Welle 39 befestigten Hubscheibe 168 zusammenarbeitenden Stift 178 trägt. Die Feder 177 sorgt auch dafür, dass der Stift 178 mit der Hubscheibe 168 ständig in Berührung bleibt. Infolgedessen ist die Feder 177 stärker bemessen als die Feder 167.
Der Antrieb der Förderscheiben 75 erfolgt mittels eines bei 164 drehbaren Zahnsegmentes 190, das mit einem auf der Welle 161 befestigten Ritzel 191 in Eingriff steht. In einen Schlitz 192 des Zahnsegmentes 190 greift ein Stift 193 des Armes 77 hinein. Wird der Arm 77 im Gegenzeigersinne gedreht,
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dreht der Stift 193 das Zahnsegment 190 entgegen der Kraft einer Feder 194 im Uhrzeigersinne. Durch diese Uhrzeigerdrehung des Zahnsegmentes 190 werden das Ritzel 191 und die Förderscheiben 75 im
Gegenzeigersinne gedreht. Da aber die Förderscheiben 75 ihre Gegenscheibe 165 nicht berühren, bleibt diese Drehung auf den Scheckstreifen ohne Einfluss.
Hat der Arm 77 seinen Vorwärtshub im Gegen- zeigersinne beendet, gelangt eine Erhöhung der Hubscheibe 168 unter den Stift 178, dreht die Winkel- hebel 180 und 173 im Uhrzeigersinne und die Arme 171, 162 und 163 im Gegenzeigersinne, so dass die Förderscheiben 75 auf ihre Gegenscheibe 165 gedrückt werden. Da der Drehpunkt für die Arme 162 und 163 wie für das Segment 190 der gleiche ist, rollt während der Schwenkbewegung der Arme 162 und 163 das Ritzel 191 auf dem Zahnsegment 190. Um eine kräftige Berührung zwischen den Förderscheiben 75 und ihren Gegenscheibe 165 unter allen Umständen zu gewährleisten, wird der Winkelhebel 180 durch die Hubscheibe 168 weiter im Gegenzeigersinne gedreht als der Winkelhebel 173 entsprechend der Entfernung der Förderscheiben von ihren Gegenscheibe gedreht zu werden braucht.
Dieser Unterschied wirkt sich in einer Spannung der Feder 177 aus. Kehrt der Arm 77 in seine Ruhelage zurück, so wird das Zahnsegment 190 durch die Feder 194 im Gegenzeigersinne zurückgeholt und die Förderscheibenwelle 161 im Uhrzeigersinne gedreht. Ist die Hubscheibe 168 in ihrer Ruhelage wieder angelangt, so befindet sich ein Teil kleineren Durchmessers unterhalb des Stiftes 178. Dadurch wird es möglich, dass die Feder 167 die Arme 162 und 163 anhebt und die Förderseheiben 75 von den Gegenscheiben 165 entfernt.
Nachdem der Scheck bedruckt ist, wird er durch eine Schere abgeschnitten. Zur Bewegung der Seherenklinge 76 dient eine an dem Arm 77 befestigte Stange 200 (Fig. 3), deren linkes Ende an den einen Arm eines auf der Welle 202 befestigten Winkelhebels 201 angelenkt ist. An den andern Arm des Winkelhebels 201 ist eine Stange 203 angelenkt, deren rechtwinklig abgebogene Gabel 204 (Fig. 4) einen Stift 205 der bei 206 drehbaren Scherenklinge 76 umfasst. Dreht sich der Arm 77 im Gegenzeigersinne, so wird der Winkelhebel 201 durch die Stange 200 im Uhrzeigersinne gedreht, der Arm 203 gehoben und die Scherenklinge 76 im Gegenzeigersinne in ihre geöffnete Lage gebracht. In dieser wird sie durch eine federbelastete Klinke 209 festgehalten, die hinter einen Absatz 211 der Scherenklinge 76 greift, während die Stange 203 in ihre Ruhelage zurückkehren kann.
Die Sperrklinke 209 gibt die Scherenklinge 76 nicht eher frei, als bis ein an dem Zahnsegment 190 befestigter Arm 215 (Fig. 3 und 6) mit seiner Abbiegung 217 auf einen seitlichen Stift 216 der Sperrklinke 209 trifft und sie in ihre Freigabestellung zurückführt. Jetzt kann die Scherenklinge 76 unter der Wirkung der bei ihrer Öffnung gespannten Feder 218 in ihre Ruhelage zurückkehren, wodurch sie im Zusammenwirken mit der festen Klinke 221 den bedruckten Scheck von dem Papierstreifen trennt. Eine auf den Drehzapfen gesetzte Schraubenfeder 220 (Fig. 3) hält die Seherenklinge 76 immer in der gleichen senkrechten Ebene.
Die Typenräder 72 werden durch Sperrklinken 245 (Fig. 5) während des Druckvorganges festgehalten. Sie sitzen lose drehbar auf einer Welle 246 und sind durch Schlitze eines Bügels 247 gegen seitliche Verschiebung gesichert. Jede Sperrklinke 245 ist durch eine Feder 250 belastet, die sie im Gegenzeigersinne so weit dreht, bis sich ihr Fortsatz 251 gegen eine Abbiegung 252 des Bügels 247 legt.
An einem mit dem Tastenverbinder 45 verbundenen Tragarm 256 sitzt ein Arm 255, der mit einem Vorsprung 254 in eine Aussparung einer bei 95 drehbaren Steuerscheibe 253 hineinragt. Die Steuerscheibe 253 ist mit einer Abbiegung 257 versehen, durch die die Sperrklinken 245 in Eingriff mit den Zwischenrädern 94 gebracht werden können. Dies geschieht, wenn bei einer Gegenzeigerdrehung des Tastenverbinders 45 die Abbiegung 257 auf eine Fläche 258 eines Fortsatzes 259 des Tragarmes 249 für den Bügel 247 trifft und den Arm 249 im Gegenzeigersinne dreht. Bei der Rückkehr des Tastenverbinders 45 in seine Ruhelage wird die Abbiegung 257 von der Fläche 258 entfernt, so dass der Arm 249 und die Klinken 245 infolge ihres Gewichtes ihre durch den Stift 267 bestimmte Ruhelage wieder einnehmen.
Schliesslich wird von dem Arm 77 aus das nicht dargestellte endlose Farbband fortgeschaltet.
Zu diesem Zwecke ist an den einen Arm des Winkelhebels 201 eine Fortsehaltklinke 280 (Fig. 3) angelenkt, die mit einem Sperrad 281 zusammenarbeitet. Auf der Welle 272 des Sperrades 281 kann z. B. in bekannter Weise eine Färbewalze angeordnet sein, die gleichzeitig als Förderwalze wirkt. Eine federbelastete Sperrklinke 279 verhindert eine Rückdrehung des Sperrades 281.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Tastenhebelregistrierkasse, dadurch gekennzeichnet, dass alle zur Ausgabe eines Schecks und zum Bedrucken eines Kontrollstreifens erforderlichen Bewegungen durch blosses Drücken eines Tastenhebels aufgebracht werden.
Claims (1)
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des gesamten Druckwerkes, wie die Bewegungen der Druckhämmer (71, 73), der Vorschub der Papierstreifen (82, 151), die Abtrennung des bedruckten Schecks und die Farbbandschaltung von einem einzigen, zweckmässig am Tastenverbinder (45) befestigten Antriebsorgan (Arm 77) abgeleitet ist.3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fortschaltklinke (78) für den Kontrollstreifen (82) mit einem Langloch auf einen Stift (79) des Armes (77) aufgesetzt ist. so dass ein Teil des Tastenverbinderhubes auf die FortschaItklinke (78) ohne Einfluss bleibt. <Desc/Clms Page number 4>4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das der Aufwickelrolle (81) abgewandte Ende des Langloches durch eine Feder (84) mit dem Stift (79) in Berührung gehalten wird, so dass der Beginn der Tastenverbinderdrehung auf die Fortschaltklinke (78) ohne Einfluss bleibt.5. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der federbelastete Hammerantriebsarm (101) für den Scheck- (73) und den Kontrollstreifendruckhammer (71) durch einen an dem Arm (77) befindlichen Hebel (100) solange gedreht wird, bis ein ebenfalls am Arm (77) befindliches Kurven- Stück (145) die Kupplung zwischen dem Hammerantriebsarm (101) und dem Hebel (100) aufhebt.6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit dem Hammerantriebsarm (101) verbundene Stange (106) den einen Druckhammer (71) kraftschlüssig (Feder 109) seinen Vorbereitungshub ausführen lässt, ihn dagegen beim Arbeitshub formschlüssig (Schlitz 108) mitnimmt.7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwungmoment des während des Arbeitshubes entgegen der Kraft seiner Belastungsfeder (109) sich drehenden Druekhammers (71) durch ein Belastungsgewicht (148) vergrössert ist.8. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der als Rahmen (124, 125, l"i7) ausgebildete Scheckdruckhammer (73) mittels hakenförmiger Arme (120, 121) durch das Schwungmoment eines zusätzlichen Belastungsgewichtes (150) in die Drucklage gebracht wird.9. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seheckförderseheiben (75) zwar von dem Arm (77) aus (Stift 193) angetrieben, jedoch durch die Steuerwelle (39) in ihre wirksame oder unwirksame Stellung gebracht werden.10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in das die Förderscheiben (75) in ihre wirksame Stellung bringende Gestänge (173, 180, 171) ein Kraftspeicher (177) eingeschaltet ist, um eine Berührung zwischen Förder- (75) und Gegenscheibe (16, 5) unter allen Umständen zu erzwingen.11. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die die Förderscheibenwelle (161) tragenden Arme (162, 163) und das sie antreibende Zahnsegment (190) den gleichen Drehpunkt (164) besitzen.12. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die federbelastete Sperrklinke (209) die die durch den Arm (77) geöffnete Scherenklinge (76) in ihrer Öffnungslage festhält, durch einen an dem Antriebssegment (190) für die Scheckförderscheiben (75) befestigten Arm HJ freigegeben wird.13. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass von einem zweiten am Tasten- EMI4.1
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| AT130788B true AT130788B (de) | 1932-12-10 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT130788D AT130788B (de) | 1930-12-26 | 1931-12-23 | Tastenhebelregistrierkasse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT130788B (de) |
-
1931
- 1931-12-23 AT AT130788D patent/AT130788B/de active
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