DE565448C - Reklamebildwerfer - Google Patents

Reklamebildwerfer

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DE565448C
DE565448C DEW87646D DEW0087646D DE565448C DE 565448 C DE565448 C DE 565448C DE W87646 D DEW87646 D DE W87646D DE W0087646 D DEW0087646 D DE W0087646D DE 565448 C DE565448 C DE 565448C
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endless
lamp
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ROBERT EDWIN DUCKWORTH
ROBERT TURNER WAITE
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ROBERT EDWIN DUCKWORTH
ROBERT TURNER WAITE
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F19/00Advertising or display means not otherwise provided for
    • G09F19/12Advertising or display means not otherwise provided for using special optical effects
    • G09F19/18Advertising or display means not otherwise provided for using special optical effects involving the use of optical projection means, e.g. projection of images on clouds

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Description

  • Reklamebildwerfer Die Erfindung betrifft einen Reklamebildwerfer für Schaufenster o. dgl., der eine Reihe transparenter auswechselbarer Bilder nacheinander auf einen Schirm wirft.
  • Der Bildwerfer arbeitet geräuschlos und mit gutem Nutzeffekt.
  • Gemäß der Erfindung werden mehrere auswechselbare transparente Schieber oder Schieberhalter in Form einer endlosen Kette angeordnet und nacheinander zwischen einem Schirm und einer Lichtquelle vorbeigeführt. Das Neue geben die Patentansprüche wieder.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung in sieben Figuren dargestellt.
  • Fig. i und 2 zeigen den vollständigen Bildwerfer von oben und von der Seite; Fig.3 zeigt die Einrichtung zur Bewegung der Schieber und zur Steuerung des Lampenstromkreises, Fig. 4. zeigt den Lampensteuerschalter; Fig.5 und 6 zeigen in zwei Projektionen zwei Schieberhalter ; Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch Fig.3, der das Hebehverk zur Bewegung der Schieberhalter zeigt.
  • Der Bildwerfer ruht auf einer Grundplatte io, die gleichzeitig die elektrische Einrichtung trägt, bestehend aus einem Zeitschalter i 1, einem Lampensteuerschalter 12, einem Motorschalter 13, Sicherungen 14 und einer Steckbüchse 15. Die Projektionslampe 16 sitzt an eitlem Halter 17, der mittels des Zapfens 18 und der Einstellschraube i9 senkrecht verstellt werden kann, während die seitliche Bewegung der Lampe 16 durch Schlitze 2o ermöglicht wird, die sich in der Grundplatte 21 befinden. Die übliche optische Ausrüstung besteht aus einem Hohlspiege122 und Kondensei a3, der das Licht von der Lampe 16 durch eine Projektionslinse 2.1 wirft, die an einem U-förmigen Büge125 sitzt, der gleichzeitig als Träger des Kondenseis 23 dient. Dieser Bügel 25 wird auf der Grundplatte io von einer Platte 26 getragen.
  • Am oberen Teil dieser Platte 26 ist ein Hohlzylinder oder Ring 27 befestigt, der an der einen Seite durch eine Säule 3o getragen wird und mit einem Flansch 31 versehen ist, und der neben dem Kondensei 23 eine öffnung besitzt, die den Durchtritt des Lichtes gestattet. Dieser Zylinder 27 trägt eine Reihe von Rahmen 32, welche in den Fig. 5 und 6 dargestellt sind.
  • Jeder Rahmen bildet ein Glied einer. endlosen Kette, die unterbrochen geschaltet wird. Jeder Rahmen 33 ist an seinen Kanten 3¢ zur Aufnahme von Drahtbügeln 35 zurückgebogen. An der unteren Kante hat der Rahmen eine Klinkenzahnfläche 36 von im Querschnitt dreieckiger Gestalt.
  • Die Schaltvorrichtung für die Rahmen 32 und die Vorrichtung zum Steuern des Stromdurchtritts durch die Lampe 16 wird von einem Induktionsmotor 38 betrieben. Die Scheibe 39 dieses Motors sitzt auf einer Spindel 4o, die einerseits in der Platte 26 und andererseits in einem Lager 41 gelagert ist, und die durch das Getriebe 42, 43, 44, 45 mit einer Nockenwelle 46 verbunden ist, die gleichfalls an der Platte 26 sitzt. Das letzte Rad 45 des Getriebes besitzt :einen Nocken 47, der einen Kontakthebel so beeinflußt (Fig.4) und dabei unter Mitwirkung einer Rückholfeder 52 periodisch vermittels der Kontakte 51 den Lampenkreis unterbricht. Auf diese Weise wird die Lampe 16 ausgelöscht, wenn die Rahmen 37 nacheinander sich in die optische Achse einstellen.
  • Die Nockenwelle 46 trägt an ihrem anderen Ende einen sektorförmigen Nocken 53, auf den sich ein als Band ausgebildeter Hebel 54 legt, der bei 55 an der Platte 26 angelenkt ist. 56 ist eine mit Schlitzen versehene Klinke, die -in seitlicher Richtung durch einen Stift 57 an der Platte 26 und einen Stift 58 an dem Nocken 53 getragen wird, während die senkrechte Bewegung durch einen Stift 59 gesteuert wird, der an der Klinke 56 in der Nähe ihres oberen Endes befestigt ist und sich gegen den Hebel 54 legt. Da der Nocken 53 kontinuierlich durch die Scheibe gedreht wird und da alle Teile des Kurvenbogens 6o dieses Nockens 53 gleichen Abstand von der Drehachse des Nockens haben, wird der Hebel 54 in seiner angehobenen Stellung stehenbleiben, solange sich das obere Ende 61 der Klinke 56 durch die Wirkung des Stiftes 58 in einer im wesentlichen waagerechten Richtung seitlich bewegt. Während dieser Bewegung legt sich das obere Ende 61 der Klinke gegen die Kante 62 der Fläche 36 eines der Rahmen 32, so daß, alle Rahmen um eine Bildbreite um den Zylinder 27 verschoben werden. Sobald der nächste Rahmen 37 vor den Kondenser 23 kommt, geht die Klinke 56 durch den Einfluß einer Feder 63 herunter sowie die radiale Flanke 65 des Nockens 53 den Hebel 54 erreicht. Dann kehrt die Klinke 56 in ihre untere Stellung zurück, um wieder gehoben zu werden, sobald die zweite radiale Flanke 65 die oberste wird, worauf sich das obere Ende 61 der Klinke 56 gegen die Fläche 36 des nächsten Rahmens legt und die Rahmenkette in die nächste Stellung bewegt. Der Nocken 47 ist so geformt, daß, die Kontakte 51 geöffnet sind, wenn die Rahmen 32 in Bewegung sind, so daß, die Lampe 16 gelöscht wird, bis der nächste Rahmen sich in seine Stellung bewegt hat.
  • Der Zeitschalter i i steuert die Zuführung des Stromes zu dem Bildwerfer, derart, daß er zu bestimmten Zeiten arbeitet. Ein Deckel 66 verhindert das Austreten von Streulicht aus der Lampe 16.
  • Der Bildwerfer ist von großer Einfachheit und Wirkung. Falls der Apparat mit Gleichstrom betrieben werden soll, muß@ ein entsprechender Motor eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRÜCHR: i. Reklamebildwerfer mit unterbrochen bewegtem und durchlichtetem endlosen Bildträger, der sich aus einzelnen Bilderrahmen zusammensetzt, dadurch gekennzeichnet, daß der endlose Bildträger auf dem Flansch (31) einer senkrechtenTrommel (27) stehend angeordnet ist und die Unterkanten der den endlosen Bildträger bildenden Rahmen (32) mit Schaltzähnen (36, 62) für den Angriff einer Klinke (56) versehen sind. -2. Bildwerfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltklinke (56) beim Schaltvorgange durch den in einem Schlitz der Klinke gelagerten Kurbelzapfen (58) einer Steuerscheibe (6o) gegen eine Falle (54) angehoben wird, die beim Anschlag gegen einen Zapfen (59) den Eingriff der Klinkennase (61) mit dem Zahn des Bildträgers sichert.
DEW87646D 1931-09-17 1931-12-03 Reklamebildwerfer Expired DE565448C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB565448X 1931-09-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE565448C true DE565448C (de) 1932-12-05

Family

ID=10476888

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW87646D Expired DE565448C (de) 1931-09-17 1931-12-03 Reklamebildwerfer

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DE (1) DE565448C (de)

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