DE565370C - Einsatzeinrichtung zum Verfeuern von Kleinkalibermunition aus Maschinengewehren - Google Patents

Einsatzeinrichtung zum Verfeuern von Kleinkalibermunition aus Maschinengewehren

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DE565370C
DE565370C DE1930565370D DE565370DD DE565370C DE 565370 C DE565370 C DE 565370C DE 1930565370 D DE1930565370 D DE 1930565370D DE 565370D D DE565370D D DE 565370DD DE 565370 C DE565370 C DE 565370C
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chamber
cartridge
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magazine
strips
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DE1930565370D
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Simson & Co
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Simson & Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/03Shot-velocity control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/64Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
    • F41A3/78Bolt buffer or recuperator means
    • F41A3/90Fluid buffers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A33/00Adaptations for training; Gun simulators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Einsatzeinrichtung zum Verfeuern von Kleinkalibermunition aus Maschinengewehren Das Übungsschießen aus Maschinengewehren bekannter Bauart mußte bisher mit Munition von dem für diese Waffen normalen Kaliber durchgeführt werden. Infolgedessen war damit ein hoher Kostenaufwand verknüpft.
  • Es sind bereits Einsatzsysteme für Gewehre und Pistolen vorgeschlagen worden, die ebenfalls ein Verfeuern eines kleineren Kalibers ermöglichen. Diese Einsatzsysteme sind aber ihrem ganzen Aufbau und ihrer Wirkungsweise nach für Maschinenwaffen ungeeignet, da dort die Raumverhältnisse ganz andere sind; außerdem umfassen die bekannten Einsatzsysteme nicht das Zuführungssystem.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung an Maschinengewehren, die das Verfeuern von handelsüblicher Kleinkalibermunition ermöglicht, ohne daß die Maschinengewehre zum Einbau dieser Einrichtung vorher mechanisch bearbeitet zu werden brauchen. Vielmehr ist die Einrichtung so getroffen, daß an Stelle des normalen Schlosses und Zuführergehäuses des Maschinengewehrs zur Verfeuerung von Ileinkalibermunition geeignete entsprechende wirkungsgleiche Teile ohne Bearbeitung des Schloßkastens austauschbar eingesetzt sind, während in den normalen Lauf ein zum Verfeuern von Kleinkalibermunition geeigneter Lauf eingesteckt ist.
  • Das Schloß wird durch eine in den Nuten des Schloßkastens geführte Kammer und einen die Kammer und den Abzugsmechanismus tragenden Körper ersetzt, der sich gegen die Wandungen des Schloßkastens bzw. der in ihm belassenen Teile abstützt, und zwar kann der Abzug sowohl zur Abgabe von Einzel- als auch von Dauerfeuer eingerichtet sein. Das für die Kleinkalibermunition eingerichtete Zuführungsgehäuse enthält ein in seiner Längsrichtung verschiebbares Magazin, dem die Patronen aus dem Gehäuse durch Streifen zugeführt werden.
  • Das Einsetzen der erwähnten Teile geschieht in denkbar einfacher Weise nach Entfernung des Schloßkastendeckels. Ferner ist hervorzuheben, daß der gleiche Abzughebel, der für das Verfeuern normaler Munition verwendet wird, auch zur Verfeuerung von Kleinkalibermunition dient. Ebenso erfolgt das Auswerfen der leeren Patronenhülse der Kleinkalibermunition durch die für das Auswerfen normaler Munition vorgesehene Öffnung im Schloßkasten.
  • In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. i ist ein Schnitt in Richtung der Linie .4-B, bei dem die in die Waffe eingesetzten Teile mit starken Linien gezeichnet sind.
  • Abb. a ist eine Draufsicht auf die Einsatzteile unter Fortlassurg der in der `'Waffe verbleibenden Teile.
  • Abb.3 ist ein Schnitt in Richtung der Linie C-D der Abb. r.
  • Abb. q. ist ein Schnitt in Richtung der Linie E-F der Abb. r.
  • Abb.5 ist ein Schnitt in Richtung der Linie G-H der Abb. r.
  • Abb.6 ist ein Schnitt in Richtung der Linie 1-K der Abb. z.
  • Abb. 7 ist eine Ansicht zweier zu einem Gurt verbundenen Patronenstreifen.
  • In den Lauf des Maschinengewehrs ist ein für Kleinkalibermunition passender Lauf a (Abb. z und 3) eingesetzt, der dagegen gesichert ist, daß er durch den Rückstoß nach hinten herausgeschleudert wird. Die Bohrung des Laufes ist im Patronenlager, abweichend zur normalen Ausführung, nicht erweitert, da ja bei Kleinkalibermunition die Patronen ebenfalls keinen merklich größeren Durchmesser besitzen als der Geschoßkörper selbst.
  • In den Schloßkasten ist ein Tragkörper lt eingesetzt, der zur Aufnahme des Abzugmechanismus und der längsverschiebbaren Kammer sowie weiterer Zubehörteile der Waffe dient. Der Tragkörper ist im Längsschnitt ungefähr stufenförmig und stützt sich an seinem vorderen Ende mit zwei Füßen k1 auf den Boden des Schloßkastens, mit seinem rückwärtigen Ende la2dagegen gegen die Schloßkurbel, während seine Oberseite gegen den Deckelblock des Schloßkastens anliegt. In dem Tragkörper k ist ein Führungsstift la3 für die Schließfeder c der Kammer b gelagert. Die Kammer ist in üblicher Weise mit einem Schlagbolzen d und Patronenauszieher e ausgestattet und führt sich mit Leisten b2 in den im Maschinengewehr ohnehin vorhandenen Nuten. Hierdurch wird gleichzeitig der Tragkörper 1a gehalten. Die-Kammer wird in ihrer rückwärtigen Endlage durch einen an dem Bolzen f 1 im Tragkörper h gelagerten Sperrhebel f gehalten.
  • Zum Ausheben dieses Sperrhebels aus der Rast b1 entgegen der Wirkung seiner Andrückfeder i dient ein mit dem ohnehin vorhandenen Fingerabzug der Waffe verbundener Abzugmechanismus, der im Tragkörper h gelagert ist. Dieser Mechanismus besteht aus einem durch eine Feder i belasteten Lenker g, der in Nuten g2 des Tragkörpers in der Achsenrichtung der Waffe entgegen der Wirkung der Feder i durch den Fingerabzug längsverschiebbar ist. Der Lenker besitzt einen nach oben gerichteten Ansatz mit einer Nase il, die auf ein drehbar im Tragkörper gelagertes Zwischenstück k derart wirkt, daß bei einer Rückwärtsverschiebung des Lenkers g, wie sie durch Ziehen am Fingerabzug verursacht wird, eine Drehung des Zwischenstückes k entgegen dem Sinne des Uhrzeigers erfolgt. Eine derartige Drehung hebt den Sperrhebel f aus der Rast b1 aus und führt somit zum Vorgehen der Kammer b unter dem Einfluß der Schraubenfeder c sowie darauf zum Vorschnellen des Schlagbolzens d in bekannter Weise.
  • Das Zwischenstück a besteht aus zwei um den gemeinsamen Drehzapfen k1 und k2 gelagerten Teilen, die durch eine Feder k3 gegeneinander abgestützt sind. Die Höhe der Nase g1 ist so bemessen, daß sie bei ausreichendem Rückgang des Lenkers g außerhalb der Bahn des unteren Teiles k2 des Zwischenstückes liegt.
  • Dieses kann infolgedessen auch dann, wenn der Fingerabzug noch gespannt ist, seine Anfangslage wieder einnehmen und damit dem Sperrhebel f unter Einwirkung der Feder Z ein Einspringen in die Rast möglich machen, sobald die Kammer ihre rückwärtige Lage durch den Rückstoß wieder eingenommen hat. Die Waffe ist somit für Einzelfeuer eingestellt.
  • Zur Abgabe von Dauerfeuer wird über die Nase g1 ein im Querschnitt ungefähr U-förmiger Mantel m geschoben, der mit seinen beiden Schenkeln die Seitenwände der Nase umgreift. Der Mantel na liegt hierbei in der Bahn des Teilstücks k2; dieses kann daher nicht mehr in seine Anfangslage zurückgehen, und daher vermag auch der Hebel f seine Fängstellung nicht mehr einzunehmen. Die Waffe ist somit zur Abgabe von Dauerfeuer eingestellt.
  • Das Anheben des Mantels in erfolgt durch einen seitlich am Tragkörper um den Zapfen P1 gelagerten und mehrfach gekröpften Hebel P. Ein Bolzen o ist am oberen Ende im Tragkörper la exzentrisch gelagert und tritt unter dem Hebel p durch. Durch Drehung des Bolzens o wird der Hebel um den Zapfen p1 verschwenkt und damit der Mantel m angehoben. Die Einrichtung kann auch so getroffen werden, daß der Bolzen o im Hebel selbst exzentrisch gelagert ist. Zur Umschaltung des Bolzens o ist er mit einem Griff n verbunden, der von außen bequem zugänglich ist. . Eine Drehung des Griffes n um i8o° bewegt den Mantel um etwa 1,5 mm. Der Hub des Mantels wird dabei durch einen Bolzen in' in einem Schlitz der Geradführung begrenzt. Eine Feder 7n2 sorgt dafür, daß der Mantel normalerweise seine untere Endlage einnimmt. Der Bolzen o kann in seinen beiden Endlagen festgerastet werden, um den Hebel P und damit auch den Mantel in in seiner Lage zu sichern.
  • Das Zuführungsgehäuse q ist mit Armen q1 zu seiner Befestigung in der Waffe ausgestattet und besitzt ferner seitliche Durchtrittsöffnungen zur Einführung der Patronenstreifen y. Diese Streifen bestehen aus gewelltem Blech (Abb. 7) und besitzen dergestalt Zellen von einer dem Außendurchmesser der Patronen entsprechenden Weite. Um mehrere Streifen zu einem Gurt zusammensetzen zu können, ist jeder Streifen an seinem einen Ende mit einer Klammer r1 versehen, die sich der Außenform der gewellten Blechstreifen anschmiegt und dadurch eine Aneinanderreihung mehrerer Streifen zu einem Gurt ermöglicht.
  • Das Zuführergehäuse q trägt ferner noch ein Magazin is zur Aufnahme der Kleinkalibermunition, und zwar wird dieses Magazin is durch eine Spannschraube 113 im - Gehäuse q festgehalten. Nach Lösen der Spannschraube kann das Magazin ü längsverschoben werden, damit es in die zur sicheren Einführung der Patronen geeignete Lage gebracht werden kann. An seinem unteren Ende ist das Magazin nach innen umgefaltet, um ein Herausfallen der Patronen zu vermeiden. Die Kammer b ist bei b4 entsprechend der Form der Umfaltungen ausgespart. Die dabei entstehenden Nuten unterstützen die Führung der Kammer bei ihrem Vorlauf.
  • Das Magazin it ist an seinem dem Zuführungsgehäuse zugekehrten Ende mit einem Trichter ttl versehen, durch den die Patronen aus den Streifen y in das Magazin gelangen. Die hierfür erforderliche Bewegung wird den Patronen durch einen Stößel t erteilt, der in einer Ausladung b5 der Kammer sitzt. Die Ausladung b5 ist durch Stege b6 mit dem Hauptteil der Kammer verbunden. Der Stößel t ist an seinem vorderen Ende bei il ausgehöhlt, um sich der Form der Patronen genau anzupassen. Wie aus Abb. 4. ersichtlich, liegt der Stößel dem Trichter ztl gegenüber und führt jeweils die in seiner Bahn liegende Patrone aus dem Streifen y in das Magazin. Dieser Vorgang spielt sich bei jedem Rücklauf der Kammer ab, so daß die Füllung des Magazins mit Patronen stets gewährleistet ist.
  • Die Fortschaltung des Patronenstreifens y nach jedem Schuß geschieht gleichfalls durch die Bewegung der Kammer, und zwar stößt diese bei jedem Vorlauf mit ihrer Stirnseite b3 gegen eine Nase v eines Hebels y, der im Zuführungsgehäuse q bei 9l drehbar gelagert ist. An seinem der Nase v abgekehrten Ende trägt der Hebel y eine federbelastete Sperrklinke w, die in die Vertiefungen zwischen den Wölbungen des Patronenstreifens y eingreift. Bei einer Schwenkung des Hebels y, wie sie beim Vorlauf der Kammer b geschieht, wird die Sperrklinke w, wie aus Abb.2 ersichtlich, in der Vorschubrichtung des Patronenstreifens y bewegt und nimmt dadurch den Patronenstreifen um die Entfernung einer Patronenteilung fort. Beim Rückgang des Hebels y, der sich unter dem Einfluß einer Feder y2 vollzieht, gleitet die Sperrklinke u, wirkungslos über den Patronenstreifen r zurück, ohne diesen zu verschieben. Der Streifen r wird durch federbelastete Bolzen s, die im Gehäuse q längsverschiebbar sind, in seiner jeweiligen Lage gesichert.
  • Nach dem Abschuß wird die leere Patronenhülse in bekannter Weise von dem Auswerfer e ergriffen und zurückgeführt, bis sie gegen einen Fortsatz zs2 am unteren Ende des Magazins stößt. Hierdurch wird sie abgelenkt und kann nunmehr nach Freigabe durch den drehbar gelagerten Auszieher e durch das in dem Maschinengewehr ohnehin befindliche Loch ausgeworfen werden. Zur Führung der Hülse dient dabei eine Rinne x, die in dieses Loch einmündet und vermittels einer Schwalbenschwanzführung x1 (Abb. 3) in den Tragkörper k eingesetzt ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einsatzeinrichtung zum Verfeuern von Kleinkalibermunition aus Maschinengewehren, insbesondere der Bauart o8/i5, dadurch gekennzeichnet, daß das einsetzbare Kammeraggregat auf seinem Tragkörper (k) neben der Führung für die Kammer (b) noch ein Abzugsgestänge für die wahlweise Abgabe von Einzel- und Dauerfeuer enthält und hinter einem sowohl Patronenstreifen (y) als auch ein Magazin (2s) aufnehmenden Zuführgehäuse (q) liegt, dessen Vorschub bzw. Füllung durch die Arbeitsbewegungen der Kammer erfolgt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (b) bei jedem Rücklauf durch einen an ihr vorn angebrachten Stößel (t) eine Kleinkaliberpatrone aus dem Streifen (y) im Zuführergehäuse in das Magazin schiebt und bei jedem Vorlauf durch eine von ihr über einen Hebel (y) bewegte Klinke (w) den Streifen um die Teilung einer Patrone weiterschaltet.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der stufenförmig ausgebildete Tragkörper (k) vorn an seinem sich gegen den Schloßkastenboden abstützenden Fuß einen durch den normalen Abzugbügel bewegten Schieber (g) enthält, in seiner Mitte eine Stange (za) zum Anheben einer den Schieber (g) für Dauerfeuer verlängernden Hülse (m) lagert und in seinem sich gegen die Kurbel und den Deckelblock des Schloßkastens abstützenden rückwäztigen Ende einen Exzenterbolzen (o) aufnimmt, welcher durch seine Drehung der Stange (n) den erforderlichen Hub erteilt. .. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper an seinem vorderen Ende noch eine Rinne (x) zur Führung der kleinkalibrigen Patronenhülse in die im Schloßkasten vorgesehene normale Auswurföffnung und das Magazin (zt) des Zuführergehäuses einen Ansatz (tt2) zur Ablenkung der Patronen in die Rinne (x) aufweist. . Einrichtung nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß die zur Patronenaufnahme dienenden Streifen (v) aus gewelltem Blech bestehen, zwischen dessen Zellen federbelastete Arretierbolzen (s) des Zuführergehäuses (q) einspringen, während die Enden der Streifen mit einer sich der Wellung anschmiegenden Klammer (y1) versehen sind, um mehrere Streifen zu einem fortlaufenden Gurt aneinanderreihen zu können.
DE1930565370D 1932-10-21 1930-06-05 Einsatzeinrichtung zum Verfeuern von Kleinkalibermunition aus Maschinengewehren Expired DE565370C (de)

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