DE565290C - Verfahren zum Verschliessen von Flaschen o. dgl. und Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Verschliessen von Flaschen o. dgl. und Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE565290C
DE565290C DER72283D DER0072283D DE565290C DE 565290 C DE565290 C DE 565290C DE R72283 D DER72283 D DE R72283D DE R0072283 D DER0072283 D DE R0072283D DE 565290 C DE565290 C DE 565290C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capsule
closure
chuck
bottle
capsules
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER72283D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARGARETA RIESEBECK GEB PANNWI
Original Assignee
MARGARETA RIESEBECK GEB PANNWI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARGARETA RIESEBECK GEB PANNWI filed Critical MARGARETA RIESEBECK GEB PANNWI
Priority to DER72283D priority Critical patent/DE565290C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE565290C publication Critical patent/DE565290C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B5/00Applying protective or decorative covers to closures; Devices for securing bottle closures with wire
    • B67B5/03Applying protective or decorative covers to closures, e.g. by forming in situ

Landscapes

  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
  • Sealing Of Jars (AREA)

Description

  • Verfahren zum Verschließen von Flaschen o. dgl. und Maschine zur Ausführung des Verfahrens Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zum Verschließen von Flaschen, Kannen und anderen Hohlgefäßen mit Kapseln beliebiger Art, bei dem die Kapseln auf die Hohlgefäße durch eine Vorrichtung in hygienischer Weise selbsttätig aufgesetzt werden.
  • Bekannte Verfahren zum Verschließen von Flaschen oder anderen Hohlgefäßen mit Kapseln weisen geringe Leistungsfähigkeit auf, zeigen unzulässige Betriebsunsicherheit und sind ungeeignet, um leicht deformierbare Kapseln, beispielsweise solche aus sehr dünnem Aluminiumblech oder Aluminiumfolie, zuverlässig selbsttätig auf die zu verschließenden Gefäße aufzusetzen. Insbesondere werden bei den bekannten Verschließverfahren die aufzusetzenden Kapseln der Kapselaufsetzvorrichtung direkt zugeführt, wobei die Zuführung der Kapseln erst dann erfolgt, nachdem sich in der Kapselsetzvorrichtung keine Flasche befindet, und womit ein bedeutender Zeitaufwand und eine geringe Leistungsfähigkeit verbunden ist. Ein weiterer Übelstand bei den bekannten Verschließverfahren besteht auch darin, daß zum Aufsetzen der Kapseln entweder kein Spannfutter oder ein Innenspannfutter dient, wobei die aufzusetzende Kapsel keine zwangsläufig bestimmte Lage in der Kapselaufsetzvorrichtung einnimmt und die zu verschließende Flasche nicht zwangsläufig in die Kapsel hineingeführt wird. Auch erfolgt bei den bekannten Verschließverfahren keinerlei Beseitigung von etwaigen Deformationen an den aufzusetzenden Kapseln, so daß deformierte Kapseln überhaupt nicht automatisch verarbeitet werden können.
  • Diese Übelstände werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die aufzusetzenden Kapseln durch eine Haltevorrichtung, z. B. einen Verschluß, aufgenommen und der Kapselaufsetzvorrichtung zugeführt, hierbei durch Anordnung einer Sperrstufe an der Kapselaufsetzvorrichtung gegen Rückbewegegung aus letzterer gesichert und durch ein Außenspannfutter justiert, aufgespannt und gehalten werden, wobei die zu verschließenden Flaschen o. dgl. mit ihrem Flaschenkopf durch das Außenspannfutter hindurch in die von diesem gehaltene Kapsel hineingeführt werden.
  • Zur Erläuterung der Erfindung ist eine zur Ausführung des Verfahrens bestimmte Maschine als Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Abb. t zeigt auf dem dargestellten Maschinenrahmen einer Flaschenverschließmaschine eine über einen Flaschenhalter angeordnete Aufsetzv orrichtung.
  • Abb. 2 ist eine Draufsicht auf die Aufsetzvorrichtung ohne Schutzblech nach Linie 2-2 in Abb. t. Abb. 3 zeigt die in Abb. 2 dargestellte Aufsetzvorrichtung in Seitenansicht.
  • Abb. 4 ist ein Längsschnitt durch die Aufsetzv orrichtung nach Linie 4-4 in Abb. 2. Abb. 5 ist ein. Horizontalschnitt durch die Aufsetzvorrichtung nach Linie 5-5 in Abb. 3.
  • Abb.6 ist ein Schnitt durch die Aufsetzvorrichtung nach Linie 6-6 in Abb. 5.
  • Abb.7 zeigt die in Abb.6 dargestellten Teile in einer anderen Arbeitsphase.
  • Die Maschine besitzt eine auf ihrem Maschinenrahmen i über dem Flaschenhalter :2 befestigte Aufsetzvorrichtung zum selbsttätigen Aufsetzen von Verschlußkapseln beliebiger Art auf die zu verschließenden Flaschen und weist eine über die Aufsetzvorrichtung angeordnete Verschließvorrichtung zum Verschließen der mit einer Verschlußkapsel versehenen Flasche auf.
  • Die Aufsetzvorrichtung dient zum selbsttätigen Aufsetzen der ihr jeweilig zugeführten Verschlußkapsel auf die zu verschließende Flasche und beseitigt an der aufzusetzenden Verschlußkapsel etwa entstandene Deformationen. Die Aufsetzvorrichtung enthält einen horizontal an dem Maschinenrahmen i über einem Flaschenhalter 2 befestigten plattenartigen Halter 3, der die zum Aufsetzen einer Verschlußkapsel dienenden sowie unter einem Schutzblech liegenden Organe trägt und einen hohlkegelförmigen Durchlaßkanal5 zur Einführung der mit einer Verschlußkapsel zu versehenden und auf den Flaschenhalter gesetzten Flasche aufweist. Unmittelbar über dem Durchlaßkanal5 ist ein gesteuertes, selbsttätiges Einführungsfutter und Aufspannfutter vorgesehen, von denen das Aufspannfutter zum Halten einer Verschlußkapsel sowie zur Beseitigung etwaiger an dieserentstandenenDeformationen dient, und das Einführungsfutter und Aufspannfutter zum zwangsläufigen Hineinführen: des zu verschließenden Flaschenkopfes in die Verschlußkapsel dienen. Das Aufspannfutter (Abb.3 bis 7) enthält zwangsläufig gesteuerte, nach außen spannende elastische Spannbacken 6 und das Einführungsfutter zwangsläufig gesteuerte Einführungsbacken 7. Die Spannbacken 6 und Einführungsbacken 7 bilden einen nach oben gerichteten hohlkegelförmigen Einführungskanal für die mit einer Verschlußkapsel zu versehenden Flaschen und sind gruppenweise an Steuerhebeln 8 befestigt. Jeder Steuerhebel 8 ist auf einer an dem Halter 3 befestigten Achse g drehbar gelagert und liegt durch eine beide Steuerhebel verbindende Zugfeder io mit einer auf ihm gelagerten Rolle i i auf der an der Steuerwelle 12 befestigten Steuerscheibe 13 auf, deren Antrieb von der nicht dargestellten Triebwelle der Maschine abgeleitet ist. Die Steuerung des Einführungs-und Aufspannfutters ist derart, daß die Spannbacken 6 und Einführungsbacken 7 zur Aufnahme einer Verschlußkapsel 14 (Abb.2 und 7) einander weitgehendst genähert sind, wodurch eine von oben dem Aufspannfutter zugeführte Verschlußkapsel äußerst leicht auf die Spannbacken 6 gleiten kann, daß ferner die Spannbacken 6 und Einführungsbacken ; zum Halten einer Verschlußkapsel, zur Beseitigung etwaiger Deformationen an dieser und zum Hineinführen des zu verschließenden Flaschenkopfes in dieselbe nach außen bewegt werden, wobei sich die Spannbacken von innen elastisch gegen die Innenwand der auf ihnen befindlichen Verschlußkapsel i q. (Abb. 7:) legen, und daß- schließlich zur Herausführung der mit einer Verschlußkapsel versehenen und verschlossenen Flasche aus der Aufsetzvorrichtung die Spannbacken 6 . und Einführungsbacken 7 so weit voneinander entfernt werden, daß keine Berührung der herauszuführenden Flasche mit den Aufspannbacken 6 und Einführungsbacken 7 stattfindet. Zwecks Zuführung der aufzusetzenden Verschlußkapsel auf das Aufspannfutter ist über diesem ein selbsttätig sich schließender und öffnender Verschluß vorgesehen, der eine ihm zugeführte Verschlußkapsel aufnimmt und von oben nach unten auf die Spannbacken 6 heraufgleiten läßt. Die Zuführung der aufzusetzenden Verschlußkapsel kann beispielsweise durch einen bogenförmigen, von oben nach unten geneigt verlaufenden Zuführungskanal 15 erfolgen, der mit seinem oberen Ende an dem Teilapparat eines Kapselmagazins angeschlossen ist. Der Verschluß besitzt einen mehrteiligen Boden, der zwei aus Federblech hergestellte Bodenplatten 16 zeigt, von denen jede mit einer Seitenleiste 17 versehen, elastisch an einem gesteuerten Steuerhebel 18 befestigt ist und die zugeführte Verschlußkapsel 14 trägt. Zur seitlichen Führung der auf dem Boden jeweilig befindlichen Verschlußkapsel14 sind über dem Boden- 16 angeordnete Führungsleisten i9 mit Kopfteil :2o an gesteuerten Steuerhebeln 2i elastisch nachgiebig befestigt. Zur Vermeidung unwillkürlicher Rückbewegung der der Aufsetzvorrichtung zugeführten Verschlußkapsel von dem Verschluß ist an dem Zuführungskanal 15 eine Sperrstufe 22 vorgesehen, gegen die sich die auf den Verschluß heraufgleitende Verschlußkapsel legt. Die sämtlichen Steuerhebel 18 und 21 sind auf den beiden am Halter 3 befestigten Achsen g drehbar gelagert und liegen durch paarweise sie verbindende Zugfedern 23 und 24 mit auf ihnen gelagerten Rollen 25 und 26 auf zwei an der Steuerwelle 12 befestigten Steuerscheiben 27 und 28 auf. Die Steuerung des Verschlusses ist derart, daß seine Bodenplatten 16 weitgehendst einander genähert (Abb. 2 bis 4.) sind, sobald dem Verschluß eine Verschlußkapsel zugeführt wird, daß ferner die Bodenplatten 16 «-eitgehendst voneinander entfernt werden, nachdem eine Verschlußkapsel auf sie heraufgeführt ist, damit die von ihnen getragene Verschlußkapsel 1.1 nunmehr auf die unter ihnen befindlichen Spannbacken 6 frei herauffällt, daß außerdem nach Herauffallen einer Verschlußkapsel auf die Spannbacken 6 die Bodenplatten 16 wieder ein wenig sieh nähern und über der auf den Spannbacken 6 befindlichen Verschlußkapsel zu stehen kommen und daß schließlich nach dem Aufsetzen der Verschlußkapsel auf den zu verschließenden Flaschenkopf sich die Bodenplatten 16 und Führungsleisten i9 weitgehendst voneinander entfernen und dadurch für den zu verschließenden Flaschenkopf freien Durchgang geben.
  • Die Verschließv orrichtung ist an sich bekannter Art und besteht in einem über der Aufsetzvorrichtung angeordneten, an dem Rahmen i befestigten Verschließelement 29, durch das die auf dem zu verschließenden Flaschenkopf aufgesetzte Verschlußkapsel festgepreßt wird.
  • Die Arbeitsweise der Maschine ist wie folgt: Nachdem die zu verschließende Flasche auf den Flaschenhalter 2 gebracht worden ist, wird die zu verschließende Flasche mit ihrem Flaschenkopf durch den Flaschenhalter 2 von unten nach oben senkrecht durch den Durchgangskanal 5 bewegt und gleitet in den aus den Einführungsbacken 7 und Spannbacken 6 gebildeten Einführungskanal, wobei die Spannbacken 6 gerade eine Verschlußkapsel tragen (Abb.7). Während des Hineingleitens des Flaschenkopfes in den Einführungskanal befinden sich die Bodenplatten i6 des Verschlusses über der von den Spannbacken 6 getragenen Verschlußkapsel und verharren so lange in dieser Stellung, bis der Flaschenkopf von unten, zwischen den Spannbacken 6 bewegt, gegen den Boden der Verschlußkapsel stößt, wobei der Flaschenkopf zwischen den Spannbacken 6 entlanggleitet, die Spannbacken 6 von innen gegen die Seitenwände der Verschlußkapsel liegen und sich von außen gegen den Flaschenkopf legen. Unmittelbar darauf werden die Bodenplatten 16 und die Führungsleisten i9 weitgehendst voneinander entfernt, verharren in dieser Stellung und findet weitere Aufwärtsbewegung des Flaschenkopfes statt, wobei dieser die noch auf den Spannbacken 6 befindliche Verschlußkapsel von diesen nach oben herabzieht und sich somit die Verschlußkapsel auf dem Flaschenkopf befindet. Hierauf werden die Spannbacken 6 und Einführungsbacken 7 weitgehendst voneinander entfernt, und es findet weitere Aufwärtsbewegung des mit der Verschlußkapsel versehenen Flaschenkopfes in die Verschließvorrichtung hinein statt, in welcher die Festpressung der Verschlußkapsel auf den Flaschenkopf erfolgt.
  • Nach dem Verschließen der Flasche wird diese durch den Flaschenhalter -nach unten in die Anfangsstellung zurückbewegt. Während und nach diesem Arbeitsvorgang werden die Spannbacken 6, die Einführungsbacken 7, die Bodenplatten 16 und die Führungsleisten i9 einander weitgehendst genähert. Vermöge einer Zuführungsvorrichtung wird der Aufsetzvorrichtung eine Verschlußkapsel zugeführt, die, auf dem Zuführungskanal 15 gleitend, über die Sperrstufe 22 auf die Bodenplatten 16 des Verschlusses heraufgleitet und von diesem getragen wird. Unmittelbar hierauf werden die Bodenplatten 16 voneinander entfernt und lassen dadurch die auf ihnen befindliche Verschlußkapsel auf die Spannbacken 6 fallen und bewegen sich wieder über diese herüber.
  • Schließlich bewegen sich die Spannbacken 6 nach außen und tragen die Verschlußkapsel, wobei sie sich von innen elastisch gegen die Seitenwandung der Verschlußkapsel legen, etwaige an dieser entstandene Deformationen beseitigen und somit ein neues Arbeitsspiel stattfinden kann.

Claims (3)

  1. PATENTAN SPRÜCILE i. Verfahren zum Verschließen von Flaschen o. dgl., bei dem durch eine Vorrichtung Kapseln auf Flaschen o. dgl. aufgesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die aufzusetzenden Kapseln (1d.) durch einen Verschluß (16 bis 18) aufgenommen und der Kapselaufsetzvorrichtung (3 bis 13) zugeführt, hierbei durch Anordnung einer Sperrstufe (22) an der Kapselaufsetzv orrichtung gegen Rückbewegung aus letzterer gesichert und durch ein Außenspannfutter (6 bis 8) justiert, aufgespannt und gehalten werden, wobei die zu verschließenden Flaschen o. dgl. mit ihrem Flaschenkopf durch das Außenspannfutter (6 bis 8) hindurch in die von diesem gehaltene Kapsel (1q.) hineingeführt werden.
  2. 2. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenspannfutter zwangsläufig gesteuerte sowie frei endende Spannbacken (6) aufweist, die vorzugsweise elastisch ausgebildet sind und in Führungsbacken (7) eines Einführungsfutters zum Hineinführen des Flaschenkopfes in die von den Spannbacken gehaltene Kapsel (r4) übergehen.
  3. 3. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlu8 (i6 bis 18) über dem Außenspannfutter (6 bis 8) angeordnet ist und gesteuerte Bodenplatten (i6) aufweist, die die aufzusetzenden Kapseln (i4) aufnehmen und auf das Außenspannfutter (6 bis 8) herauffallen lassen.
DER72283D 1927-09-13 1927-09-13 Verfahren zum Verschliessen von Flaschen o. dgl. und Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens Expired DE565290C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER72283D DE565290C (de) 1927-09-13 1927-09-13 Verfahren zum Verschliessen von Flaschen o. dgl. und Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER72283D DE565290C (de) 1927-09-13 1927-09-13 Verfahren zum Verschliessen von Flaschen o. dgl. und Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE565290C true DE565290C (de) 1933-11-09

Family

ID=7414344

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER72283D Expired DE565290C (de) 1927-09-13 1927-09-13 Verfahren zum Verschliessen von Flaschen o. dgl. und Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE565290C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117065810A (zh) * 2023-08-30 2023-11-17 四川省疾病预防控制中心 一种实验室酸废液暂存装置

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117065810A (zh) * 2023-08-30 2023-11-17 四川省疾病预防控制中心 一种实验室酸废液暂存装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2031926C2 (de) Maschine zum Ausbilden von Dichtungen in Verschlußkappen
CH680472A5 (de)
DE565290C (de) Verfahren zum Verschliessen von Flaschen o. dgl. und Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens
CH447001A (de) Vorrichtung zum Verschliessen von Behältern mittels einer Deckfolie
DE2400235B1 (de) An einer Senkrechträummaschine angeordnete Fördereinrichtung zum Hochfördern von Werkstücken vor mindestens eine Werkstückvorlage
DE656407C (de) Maschine zum Etikettieren von stehend vorbewegten Flaschen, Kruegen o. dgl.
DE542486C (de) Foerdervorrichtung fuer Abfuellmaschinen u. dgl.
DE2904554A1 (de) Verfahren zum einlegen von flossenpackungen in einen behaelter und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2355174A1 (de) Verfahren zur herstellung von speichenraedern und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE928836C (de) Einrichtung zum Haerten von Zahnraedern
AT243044B (de) Spüleinrichtung für Einspannvorrichtungen, welche auf dem oder im Arbeitstisch einer spanabhebenden Werkzeugmaschine gelagert sind
DE377400C (de) Vorrichtung fuer leichte Blecharbeiten, insbesondere zur Verbindung von Bandeisenenden miteinander
DE510563C (de) Selbsttaetige Zufuehrvorrichtung von Werkstuecken, insbesondere von Schraubenmuttern, zu den Zufuehrungsrinnen von Gewindeschneidmaschinen
DE667015C (de) Einrichtung zum Kapselaufsetzen zwischen Fuell- und Verschliessmaschine
DE390991C (de) Maschine zum Aufstecken von Druckknoepfen auf Karten
DE426321C (de) Herstellung von Sechskantmuttern
DE475716C (de) Vorrichtung zum Aufbringen von Kapseln auf Behaelter, Flaschen u. dgl. mit einer Anzahl in Ringform angeordneter nachgiebiger Finger
DE1204960B (de) Vorrichtung zum Verschliessen oder OEffnen von Flaschen
DE648444C (de) Verkapselmaschine fuer Flaschen und andere Gefaesse
DE669773C (de) Maschine zum Verschliessen von Flaschen o. dgl.
DE918961C (de) Maschine zum Bearbeiten von Gegenstaenden aus Glas
AT22209B (de) Flaschenverkapselungsmaschine.
AT65423B (de) Maschine zum Verschließen von Flaschen.
DE431092C (de) Werkstueckhalter fuer Muttern und aehnliche Werkstuecke bei Mutternbearbeitungs- und aehnlichen Maschinen
DE667878C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verschliessen von Flaschen o. dgl.