DE563028C - Tuerschloss - Google Patents

Tuerschloss

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Publication number
DE563028C
DE563028C DEP59238D DEP0059238D DE563028C DE 563028 C DE563028 C DE 563028C DE P59238 D DEP59238 D DE P59238D DE P0059238 D DEP0059238 D DE P0059238D DE 563028 C DE563028 C DE 563028C
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DE
Germany
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door lock
latch
door
lock
locking bolt
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Expired
Application number
DEP59238D
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English (en)
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D L PASCHOPOULOS
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D L PASCHOPOULOS
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Publication date
Application filed by D L PASCHOPOULOS filed Critical D L PASCHOPOULOS
Priority to DEP59238D priority Critical patent/DE563028C/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/12Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
    • E05C17/16Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod pivoted only at one end and having an elongated slot
    • E05C17/166Security devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die bisher üblichen Türschlösser enthielten keine Sperrvorrichtungen, welche gestatten, bei geöffneter Tür diese in einem bestimmten kleinen Abstande festzuhalten. Es mußte daher für diesen Zweck neben dem Schloß eine besondere Vorrichtung (Türversperrer mit Spielraum) angeordnet werden. Diese Sperrvorrichtungen erwiesen sich indes nicht als vorteilhaft, weil sie beim Schließen der Tür nicht selbsttätig wieder in ihre Sperrstellung zurückkehrten. .
Dieser Übelstand soll gemäß der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß die Falle des Schlosses selbst als· Türversperrer mit Spielraum 'dient. Sie ist zu diesem Zweck verschiebbar und schwenkbar mit dem Schloßkörper verbunden und wird beim Öffnen der Tür an ihrem in den Schließkloben eingreifenden Vorderteil in der Hakenöffnung des Schließklobens verschwenkt. Um hierbei ein Loslösen der Falle aus dem Schließkloben zu verhindern, ist die Drehachse, um welche sich die Falle im Schließkloben schwenkt, außerhalb des Querschnittsmittelpunktes des in den Schließkloben greifenden Fajlenteiles gelegen, und der jenseits dieser Drehachse gelegene größere Querschnittsteil legt sich bei der Verschwenkung der Falle in eine rückwärtige Erweiterung der Hakenöffnung des Schließklobens ein.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht:
Abb. ι zeigt eine Vorderansicht des Schlosses und Schließklobens 1 in geschlossenem Zustand.
Abb. 2 zeigt eine Draufsicht bei teilweise geöffneter Tür, d.h.. die Ealle als Türversperrer wirkend.
Abb. 3 zeigt die Ansicht von Schließkloben und Schloß in Richtung der Längsachse von der Seite des Schließklobens.
Abb. 4 zeigt die Ansicht des Schlosses in Richtung der Längsachse von def entgegengesetzten Seite aus gesehen.
Abb. 5 zeigt einen waagerechten Längsschnitt durch Schloß und Schließhaken nach der Linie A-A derAbb. 1.
Abb. 6 zeigt einen waagerechten Teillängsschnitt nach; der Linie:B-B der Abb. 1 und eine Teilansicht des Schlosses von oben.
Abb. 7 zeigt einen waagerechten Teillängsschnitt nach Linie C-C der Abb. 1.
Abb. 8 zeigt einen senkrechten Querschnitt durch das Schloß nach Linie D-D der Abb. 1.
Abb. 9 zeigt einen senkrechten Teillängsschnitt nach Linie E-E der Abb. 6.
Wie aus Abb. S ersichtlich, ist der am Türrahmen befestigte Schließkloben 1 hakenförmig ausgebildet, und zwar befindet sich seine
öffnung auf der dem Schloß abgekehrten Seite. Bei geschlossener oder mit eingeschaltetem Versperrer geöffneter Tür wird durch den Schließkloben I die rahmenförmig ausgebildete Falle 2 gehalten, die, wie aus Abb. ι ersichtlich, aus den zwei- Längsteilen 2a, dem vorderen Querteil 2b und dem hinteren Querteil 2C gebildet wird. Die Längsteile 2a können in den Führungskörpern 3 gleiten, die ihrerseits um die im Vorderteil 7C des Schloßkörpers 7 eingelassene Achse 7* mit der Falle 2 zusammen drehbar sind (Abb..i, 2, 6 und 8).
Bei geschlossener Tür wird die Falle 2 an ihrem Querteil 2C durch den Sperrhaken 5 festgehalten, so daß eine Drehung nicht ausgeführt werden kann und somit die Tür fest geschlossen "bleibt (Abb. i, 5 und 7). Der Sperrhaken 5 wird durch die Feder 4 dauernd nach, links gedrückt und wirkt seinerseits auf die Falle 2 in demselben Sinne (Abb. 5 und 7). Das Aufschließen wird erreicht durch Herausschieben der Falle 2 aus dem Schließkloben i, indem erstere durch einen mit einem Mitnehmer 8° versehenen Schieber 8 um die erforderliche Strecke nach rechts geschoben wird. Der Schieber 8 wird von der Innenseite durch Drehen des Aufschließknopfes 9 oder von der Außenseite durch ein Zylinderschloß o. dgl. bewegt (Abb. 6 und 9).
Beim Schließen der Tür gleitet der vor-' dere Querteil 2b der Falle: 2 auf einer auf der Außenseite-des Schließklobens 1 befindlichen schiefen Ebene ia, wodurch die Falle 2 mit dem' Sperrteil 5 zusammen gegen den Druck der Feder 4 nach xechts. gezogen, wird. S obald der Teil 2b die Öffnung des Schließklobens 1 erreicht hat, treibt die Federspannung die Falle 2 wieder nach linkst so daß der Teil 2b in den Schließkloben 1 hineingleitet, wodurch die Schließstellung erreicht ist (Abb. 1, 5, 6 und 7). ■ · . - -
Wie aus Abb. 7 ersichtlich, drückt beim Ziehen am Haken 6 eine an diesem befindliche JSTase 6a gegen einen als schiefe Ebene ausgebildeten Fortsatz 5a des Sperrhakens S, wodurch dieser gegen die Spannkraft der Feder 4 zurückgeschoben wird und die Falle 2 freigibt. Bei weiterem Ziehen am Haken 6 wird die Tür- geschwenkt, und die Falles ; dreht sich um ihren im Schließkloben 1 be-" findlichen vorderen Querteil 2b, wobei ihre Längsteile 2a in den drehbaren Führungskörpern 3 gleiten, bis die in Abb. 2 gezeigte -55 Endstellung erreicht ist. . In dieser Stellung stößt der hintere Querteil der Falle 2 auf die Führungskörper 3 bzw. auf den Vorderteil 7a des Schloßkörpers 7 auf und verhindert dadurch das weitere öffnen der Tür. Bei dem nun folgenden Schließen der Tür treten die zuletzt geschilderten Bewegungen in entgegengesetztem Sinne ein, bis die Falle 2 auf die am Sperrhaken 5 befindliche schiefe Ebene 5* auftrifft und an dieser entlanggleitend den Sperrhaken 5 zurückdrückt und in die geschlossene Stellung zurückkehrt. In dieser Lage springt der freigekommene Sperrhaken 5 wieder vor, und die Falle 2 und mithin auch die Tür werden in der geschlossenen Stellung festgehalten (Abb. 1, 5 und 7).
Durch das Hineindrücken des Sperrstiftes 10 (Abb. 4 und 9) dringt seine Spitze ioa in ein Loch & des Schiebers 8, wodurch dieser gesperrt und an jeder Bewegung gehindert wird. Das Schloß kann also in diesem Zustand auch mit dem Sicherheitsschlüssel von außen nicht aufgeschlossen werden.
Die Falle 2 wird durch eine mit dem Schieber 8 verbundene Sperrklinkeii (Abb. 6) derart gesperrt, daß sie nicht ohne weiteres aus der geschlossenen Lage zurückgeschoben werden kann. Da die Sperrklinke 11 mit dem Schieber 8 verbunden ist, macht sie die Bewegung dieses letzteren mit, sie bildet also kein Hindernis beim Aufschließen mit dem Schlüssel oder mit dem Aufschließknopf 9.
Wenn die Tür geschlossen wird, wird durch den Druck der schiefen Ebene ia des Schließklobens ι gegen den vorderen Querteil 2b der Falle 2 diese zunächst ein wenig um die Drehachse der Führungskörper 3 zurückgedreht, so daß ihr hinterer Querteil aus dem Bereich der Sperrklinke 1 r kommt und unter dieser nach rechts gleiten kann. Beim Zurückgleiten der Falle 2 im Schließkloben 1 hebt der hintere Querteil 2C der -Falle die durch die Blattfeder na niedergedrückte Sperrklinke hoch und gleitet unter ihr entlang, worauf diese in der Endlage durch die Feder ii" sich wieder vor die Kante des hinteren Querteils 2C legt.
Bei geschlossener Tür wird eine Drehung der.Falle2, die sie von der Sperrklinkeii freibringen würde,· durch das Aufstoßen ihres vorderen Querteils 2& gegen die Innenfläche des Schließkloberis 1 verhindert. *
Der Querschnitt des vorderen Querteiles 2& der Falle 2 ist, wie in Abb. 2 ersichtlich, in der zur Längsrichtung des Riegels senkrechten Richtung schmäler, in jeder anderen Riehtung aber breiter als die äußere Öffnung des Schließklobens 1, die sich erst nach innen zu weitet, um den Teil 2b bei der Drehung aufzunehmen. Das Schloß kann also nur bei vollkommen geschlossener Tür vollständig geöffnet werden, da beim Öffnen der Tür der vordere Querteil 2b der Falle 2 sich im Schließkloben 1 dreht und aus diesem in solcher Lage nicht entfernt werden kann.
Um die Bewegungen der Falle 2 nicht zu hemmen/kehrt der Schieber 8 nach dem Aufschließen des Schlosses in seine Ursprung-
liehe, der Schließlage der Falle entsprechende Stellung zurück. Dies wird dadurch erreicht, daß der Aufschließknopf 9 beim Loslassen durch die Spannung einer Feder zurückgedreht wird und dabei den Schieber 8 in die Ursprungsstellung zurückbewegt, während auf der anderen Seite das Zylinderschloß mittels des zugehörigen Schlüssels in die Ursprungsstellung zurückgedreht werden muß, um den Schieber 8 in die Ursprungslage zurückzubringen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Türschloß, dadurch gekennzeichnet, daß die Schloßfalle (2) gleichzeitig als Türversperrer mit Spielraum dient.
2. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Falle (2) verschiebbar und schwenkbar mit dem· Schloßkörper (7) verbunden in der Verschlußlage feststellbar und um ihren Vorderteil b) am Schließkloben (1) schwenkbar ist.
3. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des in den Schließkloben eingreifenden Endes (2b) der als geschlossener Rahmen ausgebildeten Falle außerhalb des Querschnittsmittelpunktes dieses Endes liegt und der jenseits dieser Drehachse gelegene größere Querschnittsteil bei " der Verschwenkung der Falle sich· in eine rückwärtige Erweiterung der Hakenöffnung des Schließklobens einlegt.
4. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Falle (2) in schwenkbaren Führungsteilen (3) gleitend angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEP59238D 1928-12-13 1928-12-13 Tuerschloss Expired DE563028C (de)

Priority Applications (1)

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DEP59238D DE563028C (de) 1928-12-13 1928-12-13 Tuerschloss

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DEP59238D DE563028C (de) 1928-12-13 1928-12-13 Tuerschloss

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DE563028C true DE563028C (de) 1932-10-31

Family

ID=7389139

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DEP59238D Expired DE563028C (de) 1928-12-13 1928-12-13 Tuerschloss

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DE (1) DE563028C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033083B (de) * 1952-08-23 1958-06-26 Pedro Del Pozo Villalba Riegelschloss

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033083B (de) * 1952-08-23 1958-06-26 Pedro Del Pozo Villalba Riegelschloss

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