DE562779C - Abblendvorrichtung fuer Scheinwerfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Abblendvorrichtung fuer Scheinwerfer, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/02—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
- B60Q1/04—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
- B60Q1/14—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
- B60Q1/1438—Actuating means for dimming masks or screens
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Description
- Abblendvorrichtung für Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Abblendvorrichtung für Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
- Es sind bereits Abblendvorrichtungen für Scheinwerfer bekannt, bei denen vor der Lichtquelle eine vom Führersitz aus bedienbare, lichtdämpfende und das Licht nach vorn unten ablenkende Scheibe vorgesehen ist. Hierdurch wird keine einwandfreie Abblendung erreicht, da entweder die vor die Scheinwerfer geschwenkten Blendscheiben zuviel Licht vernichten, so daß der Fahrer in der Weitsicht behindert ist, oder die Abblendvorrichtungen lassen zuviel Licht hindurch. In diesem Falle kann zwar der Fahrer dann besser sehen, doch die entgegenkommenden Personen werden geblendet. Diese Mängel will die Erfindung dadurch beseitigen, daß eine Blendschutzscheibe und ein-lichtsammelnder und -ablenkender Schirm vereinigt sind. Hierdurch erhält der Fahrer eine genügende Weitsicht, ohne daß eine Blendung z. B. der Fahrer von entgegenkommenden Fahrzeugen eintritt.
- Die Vorrichtung, welche, wie bekannt, aus einer Scheibe aus farbigem, mattem oder sonstigem schwer lichtdurchlässigem Glas, Stoff o. dgl. besteht, bedeckt nach der Erfindung die Lichtaustrittöffnung des Scheinwerfers nur teilweise, und mit ihr ist ein Schirm fest verbunden, der das von der Blendscheibe nicht erfaßte Licht sammelt und auf die Fahrbahn wirft. Die Scheibe mit Schirm ist in bekannter Weise beweglich eingerichtet und wird vom Führersitz aus je nach Erfordernis zwecks Abblendens vor den Scheinwerfer gebracht oder von diesem entfernt.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt.
- Es stellen dar: Abb. i eine Ansicht auf die Scheinwerfer eines Kraftwagens mit nach oben abschwenkbaren Blenden, Abb.2 eine Seitenansicht dazu, Abb. 3 eine Ansicht auf die Scheinwerfer eines Kraftwagens mit seitlich abschwenkbaren Blenden und Abb. 4 eine Draufsicht dazu.
- Die Blendscheibe d besteht aus farbigem Glas, Mattglas, Stoff oder ähnlichem schwer lichtdurchlässigem Material, die die Lichtaustrittöffnung in Arbeitsstellung nur teilweise abdeckt. Die Scheibe ist an ihrem bogenförmigen Umfange in einen Rahmen b gefaßt, der an seinen Enden einen Schirm c trägt. Mittels eines Scharnieres d ist der Rahmen b mit dem Scheinwerfergehäuse verbunden, wobei das eine Scharniergelenk in einen Hebel e ausläuft, der durch ein Gestänge f vom Führersitz aus bewegt wird. In Abb. 3 sitzt das Scharnier d an der Seite des Scheinwerfergehäuses. Hier ist der Scharnierbolzen verlängert und trägt an dem verlängerten Ende den Hebel e. Die Vorrichtung kann bei geringfügiger Änderung der Scheinwerferscharniere an vorhandene Scheinwerfer angebracht werden.
- Sollen die Scheinwerfer abgeblendet werden, dann werden vom Führersitz die Zugstangen f in Pfeilrichtung bewegt, so daß die Blendschutzscheibe a mit dem Schirm c vor den Scheinwerfer geklappt wird, entweder von oben nach unten, wie die Abb. a und 2 zeigen, oder von der Seite, wie die Abb.3 und 4 darstellen. Diese Stellungen zeigen die Scheinwerfer II, IV. In dieser Lage der Scheibe wird die Mehrzahl der nach oben und nach der Seite ausfallenden Strahlen gedämpft und der restliche Teil auf die Fahrbahn geworfen. Der Fahrer kann also seine Fahrbahn noch gut erkennen, und etwa entgegenkommende Personen werden von den Scheinwerferstrahlen nicht geblendet. Sollen die Scheinwerfer wieder zur vollen Wirkung kommen, dann werden die Zugstangen f in der entgegengesetzten Richtung vom Fahrer bewegt und die Blenden nach oben öder seitwärts von den Scheinwerfern entfernt. Diese Stellungen zeigen die Scheinwerfer I, III.
- Das Verdecken der Scheinwerfer mit den Blenden und das Wiederentfernen derselben ist in den Abbildungen nur schematisch dargestellt und kann natürlich auch anders vorgenommen werden, z. B. durch Drehen oder Schieben oder auf elektrischem Wege. Doch ist dies nicht Gegenstand der Erfindung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Abblendvorrichtung für Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einer vom Führersitz aus bedienbaren, lichtdämpfenden und das Licht nach vorn unten ablenkenden Scheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtdämpfende Scheibe in der Arbeitsstellung die Lichtaustrittsöffnung des Scheinwerfers nur teilweise bedeckt und an ihrem freien Ende einen schräg abwärts stehenden Schirm aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH128426D DE562779C (de) | 1931-09-06 | 1931-09-06 | Abblendvorrichtung fuer Scheinwerfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH128426D DE562779C (de) | 1931-09-06 | 1931-09-06 | Abblendvorrichtung fuer Scheinwerfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE562779C true DE562779C (de) | 1932-10-28 |
Family
ID=7175626
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH128426D Expired DE562779C (de) | 1931-09-06 | 1931-09-06 | Abblendvorrichtung fuer Scheinwerfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE562779C (de) |
-
1931
- 1931-09-06 DE DEH128426D patent/DE562779C/de not_active Expired
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