DE560730C - Vorrichtung zum Herstellung von Gegenstaenden aus synthetischem Harz oder aehnlichenStoffen - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellung von Gegenstaenden aus synthetischem Harz oder aehnlichenStoffen

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DE560730C
DE560730C DE1930560730D DE560730DD DE560730C DE 560730 C DE560730 C DE 560730C DE 1930560730 D DE1930560730 D DE 1930560730D DE 560730D D DE560730D D DE 560730DD DE 560730 C DE560730 C DE 560730C
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synthetic resin
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    • B29C43/08Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor of articles of definite length, i.e. discrete articles using movable moulds continuously movable in one direction, e.g. mounted on chains, belts with circular movement, e.g. mounted on rolls, turntables
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Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von Gegenständen aus synthetischem Harz oder ähnlichen Stoffen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Gegenständen aus synthetischem Harz oder ähnlichen Stoffen, welche anfänglich pulverförmig sind oder aus Körnern bestehen und unter der Wirkung von Hitze und Druck die Gestalt einer Form annehmen.
  • Es ist bekannt, bei solchen Vorrichtungen die auf einem Drehtisch angeordneten beheizten Formen für die Gegenstände durch ein Getriebe an die verschiedenen Arbeitsstellen zu bringen. Diesem Bekannten gegenüber kennzeichnet sich der Gegenstand der vorliegenden Erfindung dadurch, daß die Hauptteile des Bewegungsgetriebes einschließlich der Formen sich in einer Kammer befinden, welche den Ofen bildet, in dem durch Druck und Hitze das Formen der Preßstücke bewirkt wird. Hierdurch ist es möglich, daß in einer bestimmten Zeit mehr hergestellt werden kann als bisher.
  • Zu den bisher üblichen Vorrichtungen hat die Luft freien Zutritt. Die Formen werden abwechselnd erhitzt und gekühlt. Es ist üblich, die Formen nach dem Erhitzen wieder abkühlen zu lassen, bevor die geformten Gegenstände entfernt werden. Das abwechselnde Erhitzen und Abkühlenlassen beansprucht Zeit und bringt Wärmeverluste mit sich. Diese Zeit wird, da die Formen während des ganzen Vorganges den Ofen nicht verlassen, gespart.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen: Abb. i einen Längsschnitt, .
  • Abb. a eine schematische Darstellung einer Sicht auf eine Maschine gemäß der Erfindung zum Herstellen kleiner Gegenstände, z. B. Knöpfen, Abb. 3 einen Schnitt mit der Kurvenbahn am oberen Ende der Maschine, Abb. d., 5 und 6 schematische Darstellungen verschiedener Arbeitsstufen der Maschine.
  • In einem Gehäuse a ist eine Drehtrommel mit einem Arbeitstisch b und Stempeln c angeordnet. Die Stempel werden von Trägern d, e gehalten. Die genannten Teile drehen sich als ein Stück um eine lotrechte Achse. Sie werden von einer Schnecke f angetrieben, welche in ein Schneckenrad am Umfange des Trägers e eingreift. Die Teile b, d und e werden von einem lotrechten Mittelstück g gehalten, welches oben und unten bei h-gelagert ist. Im Tisch b befinden sich auf einem Kreis angeordnete Bohrungen, in denen Formen i untergebracht sind. Die dargestellte Maschine dient z. B. der Herstellung von Knöpfen. Die Formen entsprechen den herzustellenden Gegenständen. Die Stempel c bewegen sich senkrecht gegen die Träger d uni e. Die Abwärtsbewegung der Stempel wird durch eine Kur= venbahn j bewirkt, die Aufwärtsbewegung durch Federn k. Das untere Ende jedes Stempels befindet sich gegenüber einer der Formen i und entspricht der oberen Seite des herzustellenden Gegenstandes. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ragen unten aus den Stempeln kleine Zäpfchen L hervor, von welchen die Knopflöcher hergestellt werden.
  • Über dem Drehteil e befindet sich die feststehende Kurvenbahn j. Die an diese gedrückten Stempelenden tragen Rollen oder Kugeln in, welche auf der Arbeitsfläche der Kurvenbahn laufen. Die ringförmige Kurvenbahn ist so beschaffen, daß die Stempel beim Umlaufen mit den Formen zusammenarbeiten. Die Kurvenoberfläche kann geriffelt sein. Hierdurch wird den Stempeln während ihres Umlaufes eine kleine schnelle Aufundniederbewegung erteilt, welche sich beim Erhitzen entwickelnde Gase aus der Form entweichen läßt und den Werkstoff zusammenpreßt.
  • Der pulverisierte Stoff, welcher zum Herstellen der Knöpfe benutzt wird, kommt aus einem Trichter ya und wird durch eine Tülle o geleitet. Das untere Ende dieser Tülle befindet sich an der Oberfläche des Tisches b.
  • Die Erhitzung des Maschineninneren kann z. B. durch ein oder mehrere elektrische Heizwiderstände p erfolgen, die in öffnungen der Seitenwand des Gehäuses a angeordnet sind. Die Widerstände befinden sich unterhalb des Tisches e. Das Gehäuse a kann ferner von Klappen überwachte Auslaßöffnungen für die heißen Gase haben. Hierdurch kann die Temperatur der Innenkammer geregelt werden.
  • Kommt eine leere Form i unter die Tülle o, so wird sie gefüllt. Wird die Form vom unteren Ende der Tülle wegbewegt, so ist die Tülle durch die flache Oberfläche des Tisches b verschlossen, bis die nächste Form kommt. Während des Füllens einer Form ist der zu dieser Form gehörige Stempel hochgehoben, wie aus Abb. i rechts ersichtlich. Nachdem die Form gefüllt ist, senkt sich der Stempel infolge der Kurvenbahn j. Das Material wird sodann von Form und Stempel zusammengedrückt und gleichzeitig erhitzt. Die Stellung der Form und Stempel nach dem Füllen ist in Abb. q. dargestellt. Die nächste Arbeitsstufe, bei welcher das erhitzte Material zusammengedrückt wird, zeigt Abb. ä..
  • Die Geschwindigkeit des Umlaufes der Maschine wird so geregelt, da.B das Material der Einwirkung von Hitze und Druck genügend lange unterworfen ist. Nachdem Stempel und Form um die Maschine herumgeführt worden sind, wird der Stempel durch seine Feder k wieder gehoben. Der fertige Gegenstand kann dann aus der Maschine entfernt werden. Wenn die Maschine zur Herstellung von Knöpfen benutzt wird, so ziehen die Zäpfchen e den Knopf aus der Form (Abb.6). Beim Hochgehen des Stempels berührt der Grad längs der Kante des Knopfes die untere Seite des Trägers d und hält den Knopf zurück, während die Zäpfchen e des Stempels aus den Knopflöchern gezogen werden. Der Knopf fällt nach unten. Bei der dargestellten Maschine fällt der Knopf auf den Tisch zurück und wird durch eine feststehende Platte abgefegt.
  • Kurz nachdem die Form gefüllt ist, senkt sich der zu dieser gehörende Stempel und wird erst wieder gehoben, wenn sich die Form dem Auslaß nähert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Herstellen von Gegenständen aus synthetischem Harz oder ähnlichen Stoffen, bei welcher die auf einem Drehtisch angeordneten beheizten Formen für die Gegenstände durch ein Getriebe an die verschiedenen Bearbeitungsstellen gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptteile des Bewegungsgetriebes einschließlich der Formen sich in einer Kammer (a) befinden, welche den Ofen bildet, in dem durch Druck und Hitze das Formen bewirkt wird.
DE1930560730D 1930-03-20 1930-10-14 Vorrichtung zum Herstellung von Gegenstaenden aus synthetischem Harz oder aehnlichenStoffen Expired DE560730C (de)

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GB560730X 1930-03-20

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DE560730C true DE560730C (de) 1932-10-06

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ID=10475648

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DE1930560730D Expired DE560730C (de) 1930-03-20 1930-10-14 Vorrichtung zum Herstellung von Gegenstaenden aus synthetischem Harz oder aehnlichenStoffen

Country Status (1)

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DE (1) DE560730C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE875091C (de) * 1942-01-23 1953-04-30 Albert Ag Chem Werke Verfahren zum Herstellen von Presskoerpern mit erhoehter Festigkeit aus Kunstharzpressmassen
DE102005025276A1 (de) * 2005-01-13 2006-07-20 Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg Befestigung in einer Platte

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE875091C (de) * 1942-01-23 1953-04-30 Albert Ag Chem Werke Verfahren zum Herstellen von Presskoerpern mit erhoehter Festigkeit aus Kunstharzpressmassen
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