DE558403C - Bienenstock - Google Patents

Bienenstock

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DE558403C
DE558403C DES98257D DES0098257D DE558403C DE 558403 C DE558403 C DE 558403C DE S98257 D DES98257 D DE S98257D DE S0098257 D DES0098257 D DE S0098257D DE 558403 C DE558403 C DE 558403C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K47/00Beehives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen aus doppelwandigen, mit Ansatzflächen aufeinandersetzbaren Einzelteilen bestehenden Bienenstock.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Etagenbienenstockes an sich bekannter Bauart, der die Möglichkeit einer Regelung der im Inneren des Bienenstockes herrschenden Temperatur nach Maßgabe der jeweiligen Erfordernisse gewährt. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Hohlräume der Einzelteile, nämlich des Bodenteiles, der rahmenförmigen Kastenteile und des Deckelteiles, durch Luftkanäle miteinander verbunden sind, während sich in den Außenwänden der Einzelteile regelbare Lüftungsöffnungen befinden. In vorzugsweiser besonders einfacher Ausführungsform sind die die Einzelteile miteinander verbindenden Luftkanäle von einander deckenden Öffnungen in den dicht aufeinanderliegenden Ansatzflächen der Einzelteile gebildet und sind die Lüftungsöffnungen in den Außenwänden der Einzelteile je reihenweise durch Außenschieber regelbar abgedeckt.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι den Bodenteil,
Abb. 2 einen der aufzusetzenden Einzelteile und
Abb., 3 den Deckelteil des Bienenstockes im Mittelschnitt.
Die einzelnen Teile des Bienenstockes sind aus Metallblech hergestellt, und es bezeichnet ι den hohlen Bodenteil, der mit Beinen 2 versehen ist und schräge und stufenförmige Ansatzflächen 3, 4 und 5 für den nächstfolgenden kastenartigen Einzelteil besitzt, der entsprechend mit Ansatzflächen 3*, 4* und 5* versehen ist. Der rahmenartige Bodenteil 1 besitzt ein zur Ausfüllung seiner Mittelöffnung dienendes Deckelstück 6, das an einer Platte 7 befestigt ist und mittels eines Exzenterriegels 13, 14 in seiner Schließlage festgestellt werden kann. Soll das Deckelstück abgenommen werden, so wird seine Verriegelung gelöst, und wird dann das Deckelstück 6, 7 auf eine Metallplatte o. dgl. 8 aufgesetzt, die in geeignetem Abstande unterhalb des Bodenteiles 1 von Ansätzen 9 der Beine 2 abgestützt wird.
Die Innenwand 21 der Hohlräume 20 der Einzelkasten des Stockes besteht zweckmäßig aus einem nicht wärmeleitenden Stoff. Die Mittelöffnung des Deckelteiles des Stockes ist ebenfalls durch eine dicke Platte 22 aus nicht wärmeleitendem Stoff ausgefüllt, die mit Lüftungsöffnungen 23 versehen ist, welche durch eine mit entsprechenden Lochungen versehene und mittels eines Handgriffes 25 zu drehende Scheibe 24 gesteuert werden können.
Zur Durchlüftung der Hohlräume 20 und zur Regelung der Innentemperatur des Stokkes sind gemäß der Erfindung Öffnungen 33

Claims (4)

  1. in den Außenwänden vorgesehen, die mittels Schieber 34 gesteuert werden können. Gege"n Witterungseinflüsse gesichert sind diese Schieber durch eine Überdachung 35. Die Verbindung der über die Öffnungen 33 mit Frischluft versehenen Räume 20 der übereinandergesetzten Einzelteile und des Deckels erfolgt erfindungsgemäß durch Öffnungen 36 in den Ansatzflächen 5 derselben. Dabei ist die Anordnung der öffnungen 36 so getroffen, daß die Öffnungen zweier auseinandergesetzter Einzelteile miteinander übereinstimmen.
    j. Patentansprüche:
    i. Bienenstock, bestehend aus doppelwandigen, mit Ansatzflächen aufeinander setzbaren Einzelteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume der Einzelteile, nämlich des Bodenteiles, der rahmenförmigen Kastenteile und des Deckelteiles, durch Luftkanäle miteinander verbunden sind, während in den Außenwänden der Einzelteile regelbare Lüftungsöffnungen sich befinden.
  2. 2. Bienenstock nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einzelteile miteinander verbindenden Luftkanäle von einander deckenden Öffnungen (36) in den dicht aufeinanderliegenden Ansatzflächen (5, Sx) der Einzelteile gebildet sind.
  3. 3. Bienenstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsöffnungen (33) in den Außenwänden der Einzelteile je reihenweise durch Außenschieber (34) regelbar abgedeckt sind.
  4. 4. Bienenstock nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß nahe oberhalb der einzelnen Reihen von Lüftungsöffnungen (33) ein Wetterschutzdach (35) angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES98257D 1931-04-26 1931-04-26 Bienenstock Expired DE558403C (de)

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