DE558279C - Wagenkastengerippe fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wagenkastengerippe fuer Kraftfahrzeuge

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DE558279C
DE558279C DED60366D DED0060366D DE558279C DE 558279 C DE558279 C DE 558279C DE D60366 D DED60366 D DE D60366D DE D0060366 D DED0060366 D DE D0060366D DE 558279 C DE558279 C DE 558279C
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longitudinal
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flexible joints
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DED60366D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/02Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of wood

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Wagenkastengerippe für Kraftfahrzeuge, dessen Vorder-, Mittel- und Hinterteil durch nachgiebige Gelenke miteinander verbunden sind. Die Erfindung besteht darin, daß der den Windschutzscheibenrahmen und die Windschutzhaube umfassende vordere Gerippeteil, die Mittelpfosten und der das gesamte Dach mitumfassende hintere Gerippeteil miteinander -und ferner die Mittelpfosten und der hintere Gerippeteil auch mit den Längsschwellern des Wagenkastenrahmens durch nachgiebige Gelenke, wie Dämpfungsblocks, mit waagerechten Längsachsen miteinander verbunden sind.
Durch eine derartige Ausbildung des Wagenkastengerippes wird erreicht, daß die Teile des Gerippes einerseits eine geringe Winkelverschiebung gegeneinander ausführen können und andererseits eine Gleitverschiebung in der Längsrichtung des Wagenkastens zueinander. Die Möglichkeit, daß sich die Teile des Wagenkastens in der Längsrichtung desselben gegeneinander verschieben können, ist von besonderer Bedeutung für ein Wagenkastengerippe nach der Erfindung, da es sich hierdurch den Formänderungen des Wagenkastenrahmens gut anpassen kann. Infolgedessen zeichnet sich ein entsprechend der Erfindung ausgebildeter Wagenkasten durch seine Geräuschlosigkeit und sogenannte Weichheit aus, die insbesondere beim Fahren auf schlechten Straßen in Erscheinung tritt.
Bei einem Wagenkastengerippe nach. der Erfindung ist ferner der vordere Gerippeteil vorn durch schräge Streben mit den Längsträgern des Fahrzeugrahmens und am hinteren unteren Ende durch nachgiebige Gelenke mit senkrechten Achsen mit den Längsschwellern des Wagenkastenrahmens verbunden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Wagenkastengerippes entsprechend der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt das Wagenkastengerippe auf dem Wagenkastenrahmen befestigt.
Fig. 2 zeigt in Ansicht die verschiedenen Bestandteile des Wagenkastengerippes vor ihrem Zusammenbau, und
Fig. 3 zeigt eine Einzelheit, nämlich eine Verbindung zwischen einem Pfosten und dem Wagenkastenrahmen.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, sind die Längsschweller a1, a2 des Wagenkastenrahmens, die durch Querträger«: miteinander verbunden sind, an dem Fahrzeugrahmen d starr befestigt, z. B. aufgeschraubt.
Das Wagenkastengerippe setzt sich im übrigen aus dem den Windschutzscheibenrahmen und die Windschutzhaube umfassenden vorderen Gerippeteil g, g1, h1, h2, dem das gesamte Dach e mitumfassenden hinteren Gerippeteil /, f1 und den Mittelpfosten I1, I2 zusammen.
Mit dem vorderen Gerippeteil sind die vorderen Pfosten h1, W starr verbunden. Die hauptsächlichsten Teile des vorderen Ge-
rippeteiles sind außer den Pfosten h1, h2 die beiden Bogenstücke, die durch Längsstreben miteinander verbunden sind. Der vordere Gerippeteil g, g1, Ii1, h2 ist ferner vorn durch schräge Streben / mit den Längsträgern d des Fahrzeugrahmens verbunden und ist weiterhin an seinem hinteren Ende durch nachgiebige Gelenke nl, n2, m1, m2 mit den Längsschwellern o1, o2 des Wagenkastenrahmens »o verbunden.
Die Teile des hinteren Gerippeteiles /, f1 und sind starr miteinander verbunden, indem z. B. die Holzstücke dieses Teiles miteinander verleimt sind.
Zur Verbindung der Gerippeteile miteinander und mit den Längsschwellern. α1, α2 dienen Dämpfungsblocks, und zwar hauptsächlich mit waagerecht liegenden Achsen. Nur die zur Verbindung der vorderen ao Pfosten h1, h2 mit den Längsschwellern a1, a2 dienenden Dämpfungsblocks m1, n1 und m2, n2 sind bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel solche, deren Achsen senkrecht stehen, wie dies Fig. 2 deutlich erkennen läßt, so daß die «5 Pfosten h1, h2 geringe Gleitverschiebungen gegenüber den Längsschwellern in senkrechter Richtung, also in Richtung des Pfeiles F, ausführen können.
Der hintere Gerippeteil /, /l, e ist an seinem hinteren Teil mittels Bolzen an den starr am Fahrzeugrahmen befestigten Längsschwellern α1, α2 oder unmittelbar an dem Fahrzeugrahmen selbst befestigt. Dagegen ist der vordere Teil des hinteren Gerippeteiles, der von den beiden Bogenstücken o1, o2 gebildet wird, mit dem Wagenkastenrahmen durch nachgiebige Gelenke verbunden. Diese nachgiebigen Gelenke werden von den Dämpfungsblocks p1, q1, pz, q- gebildet, deren Achsen in waagerechter Richtung liegen, so daß die Bogenstücke o1, o2 geringe Verschiebungen in der Richtung der Pfeile F1 gegenüber den Längsschwellern a1, a2 ausführen können. Die Verbindung zwischen den Bogenstücken o1 und o2 und den Längsschwellern ist ähnlich ausgebildet wie die in Fig. 3 dargestellte Verbindung zwischen dem Mittelpfosten I1 und dem einen Längsschweller α1.
Die Mittelpfosten I1, I2 des Wagenkastengerippes, die zwischen den vorderen und hinteren Türen angeordnet sind, sind mit den Längsschwellern a1, a2 des Wagenkastens mittels Dämpfungsblocks t1, u1 und t2, u2 (s. Fig. 3) und mit dem Dach e mittels 5S Dämpfungsblocks v1, x1, v2, x% verbunden, und alle diese Dämpfungsblocks besitzen waagerechte, in Längsrichtung des Wagens verlaufende Achsen, so daß die durch die Dämpfungsblocks miteinander verbundenen Teile Verschiebungen gegeneinander in Richtung der Pfeile F3 ausführen können. Die Verbindung jedes Pfostens I1 bzw. I2 mit einem Längsschweller erfolgt mittels zweier Dämpfungsblocks, wie dies Fig. 3 zeigt.
Das Dach e stützt sich an drei Stellen gegen die obere Querleiste r des Windschutzscheibenrahmens ab. Der mittlere Stützpunkt wird durch einen Stift s1 gebildet, der in eine Hülse s2 eingreift, die auf der oberen Querleiste r des Windschützscheibenrahmens befestigt ist. Die beiden äußeren Stützpunkte werden durch nachgiebige Verbindungen, wie Dämpfungsblocks, gebildet, die dem Dach e gestatten, sich in geringem Maße um die Achse j1 in Richtung der Pfeile F2 zu drehen. Diese Verbindungen nehmen nach jeder Formänderung ihre ursprüngliche Lage wieder ein.
Der hintere Gerippeteil /, f1 des Wagenkastens und das mit ihm starr verbundene Dach e folgen so den Formänderungen des Wagenkastenrahmens, ohne daß die hinteren Türpfosten oder Bogenstücke o1, oz. die durch die Dämpfungsblocks p1, q1, p2, q2 mit den Längsschwellern des Wagenkastenrahmens verbunden sind, durch diese Formänderungen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Wagenkastengerippe für Kraftfahrzeuge, dessen Vorder-, Mittel- und Hinterteil durch nachgiebige Gelenke miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der den Windschutzscheibenrahmen und die Windschutzhaube umfassende vordere Gerippeteil (g, g1, h1, h2), die Mittelpfosten (Z1, P) und der das gesamte Dach mitumfassende hintere Gerippeteil (/, f1, e) miteinander und ferner i°° die Mittelpfosten (I1, I2) sowie der hintere Gerippeteil (/, /*, e) auch mit den Längsschwellern (α1, α2) des Wagenkastenrahmens durch nachgiebige Gelenke mit waagerechtenLängsachsen verbunden sind.
  2. 2. Wagenkastengerippe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Gerippeteil (g, g1, h1, h2) vorn durch schräge Streben (/) mit den Längsträgern (ei) dies Fahrzeugrahmens und U·0 am hinteren unteren Ende durch nachgiebige Gelenke mit senkrechten Achsen mit den Längsschwellern (a1, a2) des Wagenkastenrahmens -verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED60366D 1930-10-01 1931-02-13 Wagenkastengerippe fuer Kraftfahrzeuge Expired DE558279C (de)

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FR558279X 1930-10-01

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DED60366D Expired DE558279C (de) 1930-10-01 1931-02-13 Wagenkastengerippe fuer Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE558279C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1052601B (de) * 1954-05-14 1959-03-12 Westinghouse Electric Corp Lichtbogenschweissgleichrichter
DE1136220B (de) * 1959-07-22 1962-09-06 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Gasfederung fuer zwei Fahrzeugraeder mit gemeinsamer Drehachse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1052601B (de) * 1954-05-14 1959-03-12 Westinghouse Electric Corp Lichtbogenschweissgleichrichter
DE1136220B (de) * 1959-07-22 1962-09-06 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Gasfederung fuer zwei Fahrzeugraeder mit gemeinsamer Drehachse

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