DE558190C - Selbstkassierendes Ballspielzeug - Google Patents

Selbstkassierendes Ballspielzeug

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DE558190C
DE558190C DEW79511D DEW0079511D DE558190C DE 558190 C DE558190 C DE 558190C DE W79511 D DEW79511 D DE W79511D DE W0079511 D DEW0079511 D DE W0079511D DE 558190 C DE558190 C DE 558190C
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Germany
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ball
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DEW79511D
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ALBERT MAXWELL WALZER
ALEXANDER SIMON THEODORE LAGAA
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ALBERT MAXWELL WALZER
ALEXANDER SIMON THEODORE LAGAA
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/38Ball games; Shooting apparatus

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein selbstkassierendes Ballspielzeug, bestehend aus einer mit mehreren Löchern versehenen, ein Spielfeld, z. B. einen Golfplatz darstellenden Platte und einer mit einer Schlagkeule versehenen Figur, die durch einen aus dem Gehäuse des Spielzeuges herausragenden Handhebel gedreht und deren Schlagkeule durch einen anderen Handhebel ausgeschwungen wird, um den zugeführten Ball fortzuschlagen. Die Anordnung von drehbaren Spielfiguren ist von Fußballspielzeugen her bekannt. Bei diesen bekannten Spielfiguren wird ein Bein von den Spielfiguren schwingbar angeordnet, um einen Ball fortstoßen zu können, und die zum Ausschwingen des Beines benutzte Vorrichtung dient gleichzeitig dazu, auch die Arme zum Ausschwingen zu bringen, um möglichst die Bewegung eines Fußballspielers nachzuahmen. Gemäß der vorliegenden Erfindung handelt es sich jedoch darum, eine Spielfigur derart auszubilden, daß eine Schlagkeule von den Armen ausgeschwungen Wird. Auch ist es erforderlich, daß der fortzuschlagende Ball stets eine bestimmte Stellung mit Bezug auf die Figur einnimmt, um durch die Schlagkeule den Ball mit Sicherheit fortschlagen zu können. Um dieses zu erreichen, wird gemäß der Erfindung die Figur auf einer in der Spielfeldebene angeordneten Plattform befestigt, welche um die senkrechte Achse der Figur verdrehbar ist. Diese Plattform hat eine Vertiefung zur Aufnahme des fortzuschlagenden Balles und kann durch den einen außerhalb des Spielgehäuses sitzenden Handhebel gedreht werden. Der andere, ebenfalls außerhalb des Spielgehäuses sitzende Handhebel dient zur Betätigung des Gestänges, welches einen Winkelhebel ausschwingt, dessen waagerechter Schenkel auf das untere Ende einer senkrecht verschiebbaren und durch die Plattform hindurchgehenden Stange derart einwirkt, daß der Schenkel stets mit der gelenkig mit der Schlagkeule verbundenen Stange in Eingriff bleibt, auch wenn die Plattform gedreht wird.
In der Zeichnung ist ein in den übrigen Teilen an sich bekanntes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι ist eine Draufsicht auf die Unterseite der Platte, welche das Spielfeld darstellt mit den an der Unterseite befestigten Vorrichtungen zur Betätigung der Spielfigur.
Abb. 2 zeigt im vergrößerten Maßstabe einen senkrechten Schnitt in der Nähe der Spielfigur.
Abb. 3 ist ein senkrechter Längsschnitt nach. Linie 3-3 der Abb. 1, wobei sich jedoch die Teile in aufrechter Stellung befinden, und
Abb. 4 ist ein senkrechter Schnitt nach Linie 4-4 der Abb. 2.
Das vorzugsweise mit einer Selbstkassiervorrichtung versehene Spielzeug ist in einem kastenartigen Gehäuse A angeordnet, in welchem eine Platte B angeordnet ist, die sehr viel Ähnlichkeit mit einem Golfspielplatz hat und mit allen Kennzeichen eines richtigen Golf Spielplatzes versehen ist. In dem Ausführungsbeispiel ist die in der Abb. 1 von unten dargestellte Platte mit Löchern 37, 38 und 39 versehen, in welche die Golfbälle hineinfallen sollen; genau wie es beim richtigen Golf spiel der Fall ist. An einem Ende der Platte B ist eine verdrehbare Figur C angeordnet, welche die Form eines Golfspielers hat und welche eine Golfkelle 43 trägt, die von Hand aus betätigt werden kann, so daß der Golfball, der dem Anfangsplatz zugeführt wird, in der gewünschten Richtung fortgeschlagen werden kann, um in irgendeines der Löcher hineinzufallen.
Die Bälle befinden sich gewöhnlich in einem Käfig, welcher im Innern des Gehäuses A angeordnet ist. Eine durch ein eingeworfenes GeIdstück zu betätigende Vorrichtung dient dazu, diese Bälle aus dem Käfig auszulösen, um sie in Bereitschaftsstellung zu bringen.
Die Figur C hat die Gestalt eines Golfspielers und wird vorzugsweise aus Metall gegossen. Die Beine 55 und 56 der Figur werden an einer um eine senkrechte Achse drehbaren Plattform 57 mittels Schrauben 58 befestigt. Die Brust 59 der Figur ist mit einer Aussparung 60 versehen, welche zur Aufnahme einer schwingbarenStange 61 dient, deren untere^ Fortsetzung eine Golfkelle 43 bildet. Diese Stange 61 ist bei 63 rechtwinklig abgebogen und in einer waagerechten Bohrung 62 gelagert, welche durch den oberen Teil der Figur hindurchgeht. An dem äußeren Ende des abgebogenen Teiles 63 befindet sich ein nach abwärts abgebogener Arm 64, welcher in eine Öse 65 ausläuft. Dieser Arm 64 und die daran befindliche Öse 65 liegen schwingbar in einer Aussparung 66, welche in dem Rücken der Figur angeordnet ist. Entlang dem hinteren Teil des Beines 56 und des Körpers der Figur erstreckt sich eine senkrechte Nut 68, welche mit der Aussparung 66 in Verbindung steht. Eine senkrechte Stange 69 ist gleitbar in dieser Nut gelagert und ist an ihrem oberen Ende mit einer Öse 70 versehen, welche mit der Öse 65 gelenkig verbunden ist. Die Stange 69 geht durch die Plattform 57 hindurch und erstreckt sich unterhalb der das Spielfeld darstellenden Platte B und wird durch eine Vorrichtung nach aufwärts und nach abwärts bewegt, wodurch die Golfkelle 43 ausgeschwungen wird.
Der obere Teil der Figur ist mit einer WoIljacke 71 oder einem ähnlichen Kleidungsstück versehen, welches leicht über die Figur hinweggezogen werden kann. An diesem Kleidungsstück sitzen die Arme oder Ärmel 72 der Figur. An die unteren Enden der Ärmel 72 ist ein kleines Gußstück 73 befestigt, welches die beiden Hände der Figur darstellt, und zwar sind diese Hände so ausgebildet, daß es aussieht, als ob sie die Golfkelle 43 erfassen. Die Ärmel selbst können mit Baumwolle oder einem anderen Stoff ausgefüllt sein. Durch die Auf- und Niederbewegung der senkrechten Stange 69 wird die Golfkelle 43 in äußerst praktischer Weise hin und her geschwungen, und da die Ärmel des Kleidungsstückes die Bewegung mitmachen, so sieht es aus, als ob die Golfkelle von der Figur betätigt wird. Die Wolljacke bedeckt den ganzen Oberteil der Figur und besonders diejenige Stelle, wo die Golfkelle 43 aus dem Körper der Figur herausragt, so daß, wenn man die Figur von vorn betrachtet, es genau so aussieht, als ob die Golfkelle von einem richtigen Golfspieler in Tätigkeit gesetzt wird. Wenn gewünscht, kann die Nut 68 und die Stange 69 ebenfalls bedeckt werden. An der Unterseite der Plattform 57 befindet sich ein Zapfen 74, in dessen unteres Ende ein Bolzen 75 hineingeschraubt ist, der durch ein Lager 76 hindurchgeht und mittels einer Setzschraube 77 unverdrehbar mit dem Zapfen 74 verbunden ist, so daß die Plattform 57 sich gegenüber dem Lager 76 verdrehen kann. Die Plattform 57 liegt in einer kreisförmigen Öffnung 78 der Platte B, und zwar derart, daß die Oberfläche der Plattform 57 in derselben Ebene wie die Oberfläche der Platte B liegt, welche an dieser Stelle etwas versenkt liegt, so daß ein Ball von dieser Plattform fortgeschlagen werden kann, um in irgendeins der Löcher 37, 38, 39 der Platte B hineinzufallen. Wenn der Ball jedoch nicht in eins der Löcher hineinfällt, dann rollt er selbsttätig in seine Anfangslage auf der Plattform zurück.
Das Lager 76 ist mit einer nach auswärts sich erstreckenden Platte 79 versehen, welche einstellbar mittels Schrauben 80 und Sperrmuttern 81 an einem an der Unterseite der Platte B an- ■ geordneten Ansatz 82 befestigt ist. Die Plattform 57 kann infolge dieser Befestigung genau zentrisch in der Öffnung 78 der Platte B und in der richtigen Höhe mit Bezug auf die Oberfläche der Platte B eingestellt werden. An der Oberfläche der Plattform 57 ist eine Vertiefung 83 vorgesehen, in welche die Bälle, sowie sie auf die Plattform geraten, selbsttätig hineinrollen, um ; von der Golfkelle 43 fortgeschlagen werden zu können.
Die zur Verdrehung der Figur dienende Vorrichtung D umfaßt eine Welle 84, welche in zwei Lagern 85 und 86 an der Unterseite der Platte B ruht. Die Welle 84 erstreckt sich durch die Vorderwand 17 des Gehäuses A hindurch und hat an ihrem äußeren Ende einen horizon-
tal angeordneten Hebel 46. An dieser Welle ist ein nach abwärts ragender Arm 88 befestigt, welcher gelenkig mit einer Stange 89 verbunden ist. An dem Ansatz 74 sitzt ein Arm 90, welcher sich nach auswärts erstreckt und im wesentlichen in derselben Ebene liegt wie der Arm 8 Dieser Arm 90 wird mit dem anderen Ende der Stange 89 gelenkig verbunden, und zwar wird, um diese Verbindung möglich zu machen, die Stange 89 um 90 ° gedreht. Eine Schraubenfeder 91 ist an dem äußeren Ende der Stange 89 und an der Platte 79 befestigt, um die Plattform 57 für gewöhnlich in der in Abb. 2 dargestellten Stellung zu halten. In dieser Stellung befindet sich der Hebel 46 im wesentlichen in horizontaler Lage; wenn man jedoch den Hebel nach abwärts drückt, dann verdreht sich die Plattform 57 und damit die Figur, so daß die Bälle nach den gewünschten Richtungen geschlagen werden können. An der Welle 84 sind verstellbare Finger 92 und 94 befestigt, welche mit einem Anschlag 93 bzw. mit der Unterseite der Platte B in Eingriff geraten, um die Drehung der Plattform 57 nach beiden Richtungen zu begrenzen.
Die zur Ausschwingung der Golf kelle dienende Vorrichtung E umfaßt eine Welle 95, welche in Lagern 96 und 97 an der Unterseite der Platte B ruht. Diese Welle 95 erstreckt sich durch das Brett 17 nach auswärts und hat an ihrem äußersten Ende einen Hebel 47, welcher dieselbe Form hat wie der Hebel 46. Diese Welle 95 ist mit einem nach abwärts ragenden Arm 99 versehen, welcher gelenkig an eine Stange 100 angeschlossen ist, die mit ihrem anderen Ende an ein Gestänge zum Betätigen der Golfkelle 43 · angeschlossen ist. Die Stange 69, welche an ihrem oberen Ende gelenkig mit dem Arm 64 verbunden ist, geht verschiebbar durch die Plattform 57 hindurch und erstreckt sich etwas unterhalb des Bodens der genannten Plattform. An dem untersten Ende dieser Stange ist ein Ring 101 mittels einer Setzschraube 102 befestigt. Dieser Ring iox dient als Sitz für eine Druckfeder 103, welche den unteren Teil der Stange umgibt und welche mit dem unteren Ende gegen die Plattform 57 anliegt. Durch diese Feder 103 wird die Golfkelle 43 in Bereitschaftsstellung zum Schlagen gehalten, wie in Abb. 2 dargestellt ist. Wenn die Stange 69 nach aufwärts bewegt wird, dann wird dadurch die Golfkelle 43 nach abwärts geschwungen, und dabei trifft sie auf den Ball auf und schlägt ihn aus der Vertiefung 83 der Plattform 57 heraus. Um diese Betätigung der Golfkelle hervorzurufen, wird ein Winkelhebel 104 angeordnet, welcher einen horizontal gerichteten Schenkel
105 und einen nach abwärts ragenden Schenkel
106 hat. Dieser Winkelhebel 104 ist an einer kurzen Welle 107 befestigt, welche drehbar in Lagern 108 an der Unterseite der Platte B ruht. Das untere Ende des nach abwärts ragenden Schenkels 106 ist gelenkig mit der Stange 100 verbunden, während der äußere Teil des waagerechten Schenkels 105 abgeflacht ist, so daß eine breite Oberfläche entsteht, welche mit dem untersten Ende der Stange 69 in Eingriff steht. Wenn der Hebel 47 heruntergedrückt wird, dann werden die Arme 99 und 106 ausgeschwungen und der Schenkel 105 schwingt nach aufwärts, so daß die Golfkelle 43 nach abwärts schwingt. Der nach auswärts ragende Teil des waagerechten Schenkels 105 ist so geformt, daß er um das Lager 76 herumpaßt, und der Schenkel hat eine solche Breite, daß derselbe in allen Stellungen der Stange 69 ganz unabhängig von der Drehung der Plattform 57 stets mit der Stange 69 im Eingriff verbleibt. Durch diese Konstruktion befindet sich also die Schlagvorrichtung zu jeder Zeit in der richtigen Stellung, um die Golfkelle zum Ausschwingen zu bringen", wobei die Plattform unabhängig von der Schlagvorrichtung verdreht werden kann.
Um die Ausschwingung des Winkelhebels 104 zu begrenzen, ist eine Anschlagschraube 110 angeordnet, welche durch den waagerechten Schenkel 105 hindurchgeht und in der eingestellten Stellung durch Muttern in festgehalten wird. Diese Muttern halten die Schraube so,, daß das Ende derselben nach gewisser Ausschwingung mit dem Boden der Platte B in Eingriff gerät. Um die Bewegung des Schenkels 105 nach der anderen Richtung zu begrenzen, ist ein Finger 112 vorgesehen, welcher an der Welle 95 befestigt ist und mit einem Anschlag 113 an der Unterseite der Platte B in Eingriff gerät. Eine Zugfeder 114 ist mit einem Ende an dem Lager 96 und mit dem anderen Ende an der Stange 100 befestigt und dient dazu, den Schenkel 105 des Winkelhebels 104 von der Stange 69 hinwegzuziehen, so daß die Stange zu jeder Zeit in der richtigen Stellung sich befindet und die Beanspruchung auf die Feder 103 und die Stange 69 verringert is t

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Selbstkassierendes Ballspielzeug, bestehend aus einer mit mehreren Löchern versehenen, ein Spielfeld, z. B. einen Golfplatz darstellenden Platte und einer mit einer Schlagkeule versehenen Figur, die durch einen aus dem Gehäuse des Spielzeuges herausragenden Handhebel gedreht und deren Schlagkeule durch einen anderen Handhebel ausgeschwungen wird, um den zugeführten Ball fortzuschlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Figur (C) auf einer in der Spielfeldebene um ihre senkrechte Achse drehbar angeordneten Plattform (57) befestigt ist, welche eine Vertiefung (83) zur
    Aufnahme des fortzuschlagenden Balles hat, und durch den einen außerhalb des Spielgehäuses sitzenden Handhebel (46) gedreht wird.
  2. 2. Selbstkassierendes Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch den ebenfalls außerhalb des Spielgehäuses sitzenden Handhebel (47) ein Gestänge (95, 99,100) bewegt wird, welches einen Winkelhebel (104) ausschwingt, dessen waagerechter Schenkel (105) auf das untere Ende einer senkrecht verschiebbaren und durch die Plattform (57) hindurchgehenden Stange(6g) derart einwirkt, daß der Schenkel (105) stets mit der gelenkig mit der Schlagkeule (43) verbundenen Stange (69) in Eingriff bleibt, auch wenn die Plattform (57) gedreht wird.
  3. 3. Selbstkassierendes Spielzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Handhebel (46) tragende Welle (84) an dem im Gehäuseinnern liegenden Ende einen Arm (88) hat, der mittels einer unter Wirkung einer Zugfeder (91) stehenden Stange (89) über einen seitlichen Arm (90) mit der Plattform (57) verbunden ist, so daß die Plattform (57) für gewöhnlich in einer ganz bestimmten Anfangslage festgehalten wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW79511D 1927-06-13 1928-06-05 Selbstkassierendes Ballspielzeug Expired DE558190C (de)

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