DE557919C - Verladeanlage, insbesondere fuer Gueterumschlagplaetze - Google Patents

Verladeanlage, insbesondere fuer Gueterumschlagplaetze

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DE557919C
DE557919C DEA59153D DEA0059153D DE557919C DE 557919 C DE557919 C DE 557919C DE A59153 D DEA59153 D DE A59153D DE A0059153 D DEA0059153 D DE A0059153D DE 557919 C DE557919 C DE 557919C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/03Cranes with arms or jibs; Multiple cranes

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Verladeanlagen, insbesondere für Güterumschlagplätze, mit mehreren nebeneinanderstehenden, verfahrbaren Verladebrücken, von denen jede einen Drehkran trägt. Sie löst die Aufgabe, solche Verladeanlagen so auszubilden, daß trotz engen Zusammenschiebens der Portalträger genügend Verladeraum, zwischen ihnen vorhanden ist und die Krane zugleich ein statisch besonders günstiges System bilden.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jede Brücke im Grundriß ein rechtwinkliges Dreieck bildet und je zwei benachbarte Brücken die Hypothenusen der Dreiecke einander zukehren.
Es sind bereits Verladebrücken mit zwei Drehkranen, die, im Gegensatz zum Erfindungsgegenstand, auf einem gemeinsamen Portal angeordnet sind und daher nicht ört-Hch voneinander getrennt benutzt werden können, bekannt, bei denen die Plattform in dem zwischen den Gleisen gelegenen Teil seitlich eingezogen ist. Bei diesen Anlagen sind jedoch die Raumverhältnisse im Hinblick auf das Be- und Entladen von unter der Brücke stehenden Fahrzeugen nicht so günstig wie beim Erfindungsgegenstand, und im übrig&n sind bei ihnen die landseitigen Portalstützen ebenso breit wie die wasserseitigen, so daß eine statisch günstige Abstützung nicht ohne weiteres möglich ist. Demgegenüber verjüngt sich bei den Verladebrücken gemäß der Erfindung, die nur je einen Drehkran tragen, die Portalbreite landseitig stetig, wodurch sich einerseits ein beträchtlicher Gewinn an freiem Verladeraum und andererseits die Möglichkeit ergibt, die statisch günstige Dreipunktslagerung durch Abstützen der Ecken anzuwenden.
Um gegebenenfalls eine erhöhte Standsicherheit erreichen zu können, sind die Verladebrücken mit schmalen Koppeln versehen, die es gestatten, je zwei zusammengehörige· Brücken gegeneinander abzustützen, ohne daß dadurch der Verladeraxim zwischen den ein- +5 ander zugekehrten Hypothenusen nennenswert beeinträchtigt würde.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht, wobei die Hebezeuge als Wippkrane angenommen sind.
In Abb. ι tragen die Portale d je einen Wippkran. Die Portale d haben im Grundriß die Form rechtwinkliger Dreiecke und stützen sich aut der Landseite nur mit einem Rad e, auf der Wasserseite mit zwei Laufrädern / ab. Der Fahrantrieb für diese Portale kann entweder, wenn die Laufräder auf beiden Schienen angetrieben werden sollen, auf der senkrechten Portalseite g oder aber einseitig in dem Fahrbalken gelagert werden. Dabei sind die Gerüste so angeordnet, daß die Hypothenusen der Dreiecke zweier Portalträger einander zugekehrt sind.
Soll die Standsicherheit eines solchen Kranes vergrößert werden, so können, wie aus Abb. 2 hervorgeht, lösbare Koppeln/ zwischen den beiden Portalen d eingeschaltet werden, wobei wegen des Auseinanderlaufens der Hypothenusen stets genügend Raum zum Durchsenken von Lasten frei bleibt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1.. Verladeanlage, insbesondere für Güterumschlagplätze, mit nebeneinanderstehenden, verfahrbaren Verladebrücken, von denen jede einen Drehkran trägt, dadurch gekennzeichnet, daß jede Brücke im Grundriß ein rechtwinkliges Dreieck bildet und je zwei benachbarte Brücken die Hypothenusen der Dreieck« einander zukehren.
2. Verladeanlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch schmale Koppeln, die eine leicht lösbare Verbindung je zweier 85, Verladebrücken ermöglichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA59153D Verladeanlage, insbesondere fuer Gueterumschlagplaetze Expired DE557919C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE820954C (de) * 1948-10-02 1951-11-15 Ernst Dipl-Ing Nass Halb- oder Vollportal fuer Hafenkrane
DE932628C (de) * 1949-10-13 1955-09-05 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Voll- oder Halbportaldrehkran
DE939110C (de) * 1950-01-10 1956-02-16 Demag Ag Portal fuer Hafenkrane
DE1063787B (de) * 1956-08-18 1959-08-20 Krupp Ardelt G M B H Voll- oder Halbportal fuer Saeulenkrane mit drehbarer Saeule
DE976024C (de) * 1951-03-25 1963-01-17 Ernst Dipl-Ing Nass Fahrbarer Hafenportaldrehkran mit Sporn und Dreipunktabstuetzung

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