DE943593C - Vorrichtung zum Heben gesunkener Bruecken, Schiffe od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Heben gesunkener Bruecken, Schiffe od. dgl.

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Publication number
DE943593C
DE943593C DEP42168A DEP0042168A DE943593C DE 943593 C DE943593 C DE 943593C DE P42168 A DEP42168 A DE P42168A DE P0042168 A DEP0042168 A DE P0042168A DE 943593 C DE943593 C DE 943593C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
struts
post
lifting
consoles
center post
Prior art date
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Expired
Application number
DEP42168A
Other languages
English (en)
Inventor
Leopold Kiess
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE943593C publication Critical patent/DE943593C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D22/00Methods or apparatus for repairing or strengthening existing bridges ; Methods or apparatus for dismantling bridges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C7/00Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects

Description

  • Vorrichtung zum Heben gesunkener Brücken, Schiffe od. dgl. Auf dem Grund von Gewässern befinden sich noch zahlreiche Brückenteile, zerstörte Schiffe und ähnliche zum Teil versandete Bauteile, die eine Gefahr für die Schiffahrt und die Stromregulierung darstellen und die außerdem wegen der in-ihnen verkörperten Werte, zumindest des Schrottwertes, geborgen werden sollen. Die Bergung erfordert zum Teil außerordentlich hohe Hub- und Tragkräfte und daher auch außerordentliche Maßnahmen. Die Anwendung schwimmender Hubgeräte ist durch die bei etwa Zoo t liegende Hubkraft begrenzt, außerdem durch den verhältnismäßig hohen Platzbedarf der Pontons. Zudem ist die Benutzung solcher Hubgeräte recht kostspielig. Die ebenfalls vorgeschlagene Anwendung von Hubportalen auf besonderen Kranbahnen ist sehr zeitraubend und ebenfalls kostspielig, zumal auch die Tragfähigkeit eines Portals für viele Zwecke nicht ausreicht.
  • Die Erfindung geht deshalb von dem neuzeitlicheren Verfahren aus; über dem zu hebenden Objekt ein Hubgerüst zu errichten, und besteht im wesentlichen in der besonderen Ausbildung des hierzu erforderlichen Stützwerkes. Bisher wurde das aus selbständigen, pfeilerartigen Fachwerkbauelementen gebildete Stützwerk entweder unmittelbar auf den Grund oder auf ein in diesen gerammtes Pfahlwerk gesetzt. Eine solche Bauweise vermag sich jedoch dem häufig sehr verschiedenartigen Untergrund und der Forderung nach größtmöglicher Beweglichkeit wenig anzupassen. Diese Nachteile sollen nun nach der Erfindung durch ein Stützwerk vermieden werden, das aus in den Grund eingerammten- Pfosten. gebildet ist, die nach den Seiten hin pyramidenförmig durch auf den Grund aufgesetzte Streben gestützt sind.
  • Der Aufbau vollzieht sich in der Weise, daß zunächst ein Pfosten in das Flußbett bzw. den Untergrund des Gewässers eingerammt wird. Darauf wird um den Pfosten eine Pyramide gesetzt, die aus beispielsweise vier schräg gestellten Streben besteht. Um diese zu einem Stützwerk für den Pfosten zu vereinigen, sind die Strebenköpfe über raumbewegliche Gelenke, z. B. Kugelkalotten in anpassungsfähigen Befestigungsmitteln, gelagert und mit dem Mittelpfosten verbunden. Am unteren Ende stützen sich die Schrägstreben in an sich bekannter Weise raumbeweglich, z. B. über kugelige Flächen oder Kardangelenke auf Pratzen, Sohlplatten od. dgl., deren Größe so gewählt werden kann, daß ein unzulässiges Absinken der Stützpyramide nicht befürchtet zu werden braucht. Durch Hubträger und gegebenenfalls durch Verstrebungen können eine Reihe von solchen Stützpyramiden zu einer Hebeanlage vereinigt werden, mit-. der praktisch jedes Gewicht zu bewältigen ist.
  • Die weitere Ausbildung der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beschrieben.
  • Abb. I ist eine Stirnansicht der Anlage mit angedeutetem Grundriß ; Abb. 2 ist eine Seitenansicht, und Abb. 3 und 4 sind entsprechende Ansichten eines zweiten Ausführungsbeispieles.
  • In dem Untergrund I des Gewässers 2 wird zunächst der Mittelpfosten 3 eingerammt. Er ist mit Führungen 4 versehen, für die bei den beiden Gerüsten links und rechts des zu bergenden Teiles 5 verschiedene Ausführungsformen dargestellt sind. Nunmehr werden die Streben 6 eingesetzt, und zwar so, daß sie mit ihren Konsolen 7 in die Führungen 4 eingreifen. Werden sie nunmehr in das Wasser eingelassen, so wird durch die Führung die, richtige Schräglage der Streben zum Mittelpfosten herbeigeführt. Die Strömung kann also das saubere Einsetzen der Streben nicht verhindern. Am unteren Ende laufen die Streben in kugelige Flächen 8 aus, mit denen sie sich auf die Pratzen 9; Sohlplatten od. dgl. raumbeweglich abstützen. Die Strebenköpfe sind gegebenenfalls über Futterbleche Io mit Steifrahmen II verbunden, die ihrerseits an den Lochleitern Iä der Pfosten 3 verschraubt sind. Die unvermeidlichen Ungenauigkeiten in der Lage von Streben und Mittelpfosten können durch Futterbleche und durch die Benutzung der Lochleiter ohne Schwierigkeiten ausgeglichen werden. Auch später auftretende Lageveränderungen oder Spannungen lassen sich auf diese Weise berücksichtigen.
  • Nachdem die Stützpyramiden fertiggestellt sind, werden je zwei rechts und links des zu hebenden Teiles angeordnete Pfosten 3 durch die Hubträger 13 miteinander verbunden, die bei I4 beweglich und damit anpassungsfähig auf den Pfosten aufliegen. Die Hubträger bestehen beispielsweise aus' zwei Doppel-T-Trägern, auf denen die Hubvorrichtungen I5 aufgestellt sind. Beispielsweise können hydraulische Hebeböcke 16 auf die bekannten Lochleitern 17 einwirken, die an ihrem Unterende bei I8 mit dem zu hebenden Teil 5 verbunden werden.
  • Nach Abb. 2 können zwei oder mehrere längs des zu hebenden Teiles angeordnete Stützpyramiden durch Streben 2o und ähnliche Mittel untereinander verbunden und gegeneinander ausgesteift werden, so daß sich ein ganzes Tragsystem ergibt, das aber in allen seinen Teilen an etwaige Bewegungen des Untergrundes oder sonstige Veränderungen weitgehend anpassungsfähig ist.
  • Nach Abb. 3 und 4 sind die Streben 6 durch Kardangelenke 30 mit den'in diesem Falle runden Sohlplatten, 9 verbunden. Die Kardangelenke sind beim Überwinden der Sogkraft haltesicherer. Am Oberende sind an die Streben, die Konsolen 31 angeschlossen, die an dem Mittelpfosten 3 entlanggleiten können; auf ihn werden also nur waagerechte Kräfte übertragen. Durch hydraulische Hebeböcke 32 sind die Konsolen 31 mit den oberen Konsolen 33 verbunden, die fest an den Streben 6 angeordnet sind. Durch die Hebeböcke und die Konsolen 33 werden die lotrechten Kräfte übertragen. Die Anordnung der Teile 31 bis 33 ergibt eine weitgehende Anpassungsfähigkeit der Lage der Streben 6 in bezug auf die Pfosten 3 und eine einwandfreie Kraftübertragung zwischen diesen Teilen. Auch während des Hubvorganges selbst können durch Betätigung der hydraulischen Hebeböcke noch jederzeit seitliche Abweichungen oder Setzungen -.der Streben ohne Schwierigkeit ausgeglichen werden, so daß eine gleichmäßige Belastung über die ganze Hubvorrichtung zu erzielen ist.
  • Um die waagerechte Lage der Hubträger 13 bei unterschiedlicher Höhenlage der Strebenpyramiden 3, 6 zu gewährleisten, sind die Träger nach diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls auf besonderen Konsolen 34 gelagert, die über Lochleitern rechts und links an den Pfostenangeschlossen sind. Bei Anordnung eines Stoßes besteht die Möglichkeit, die Mittelpfosten bedarfsweise zu verlängern oder zu verkürzen. Die Hubträger können aus zwei Blechträgern, wie .gezeichnet, bestehen, aber auch aus Sprengwerksträgern, Fachwerks- oder Doppel-T-Trägern,. auf denen die eigentlichen Huborgane paarweise angeordnet sind.
  • Die Hebung kann beispielsweise durch hydraulische Pressen erfolgen, die in bekannter Weise auf Hängeflacheisen einwirken, die mit Lochleitern versehen sind, oder das Hubwerk kann von einem Elektromotor angetrieben werden der über ein Triebwerk auf Hubspindeln arbeitet. Sofern der zu hebende Teil nicht mehr als Ganzes brauchbar ist - und dias wird in der Regel der Fall sein -wird er nur an einem Endre gehoben, worauf ein verladegerechtes Teil durch Abbrennen, o,dt. dgl. oberhalb der Wasserlinie abgetrennt und. auf einen entsprechenden Kahn verladen wird. Darauf erfolgt nach Umsetzen edles Hubgerätes eine weitere Hebung, bis wiederum ein verfadtgerechter Teil abgeschnitten werden kann und so fort, bis der gesamte Brückenteil gehoben. und zerschnitten ist. Die Anlage kann im übrigen auch beim freien Vorbau von. Brücken verwendet werden. Sie ist wesentlich weniger kostspielig als die Benutzung schwerer Schwimmkrane oder sonstiger Maßnahmen. Sie braucht nur ein Mindestmaß an. Raum und sperrt daher die Schiffahrtswege nicht. Sie ist winterfest und vor allem ist sie an die Gegebenheiten des jeweiligen Untergrundes ohne Einschränkung anpassungsfähig, läßt sich rasch aufbauen und umsetzen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum Heben gesunkener Brücken, Schiffe od. dgl., bestehend aus einem über dem zu hebenden Objekt errichteten Hubgerüst, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützwerk aus einzelnen, in den Grund gerammten Pfosten (3) gebildet ist, die nach den Seiten hin pyramidenförmig durch auf den Grund aufgesetzte Streben (6) gestützt sind..
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe der Streben . (6) über raumbewegliche Gelenke, z. B. Kugelkalotten oder sonstige raumbewegliche Anordnungen (3I, 32, 33), an die Mittelpfosten (3) angeschlossen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (6) mit dem Mittelpfosten (3) über die Tragkonsolen (3I) der raumbeweglichen Gelenke durch Umsteckvorrichtungen, Lochleibern oder ähnliche höhenveränderliche Befestigungsmittel verbunden sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe der Streben (6) über hydraulische Hebeböcke (32) an die festen Konsolen (33) der Pfosten (3) angeschlossen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch I, gekennzeichnet durch die Anordnung von Konsolen (3I), welche die. waagerechten Kräfte übertragen und an den Köpfen der Streben, (6) angeschlossen sind, und die Anordnung weiterer Konsole (33) an den Pfosten (3), welche mit den erstgenannten Konsolen (3I) im Abstand veränderlich und vorzugsweise auch gelenkig verbunden sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben, (6) über Steifrahmen (II) an den Mittelpfosten angeschlossen sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelpfosten (3) mit Schrägführungen (4) versehen sind, an denen die Streben (6) in der richtigen Schräglage bis zur Betriebsstellung abgleiten können. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (6) mit Konsolen: (7) versehen sind, die an. den Führungen ,des Mittelpfostens (4) entlanggleiten. Angezogene Druckschriften: »Neue Aufgaben und Arbeiten im Stahlbrückenbau«, Vortrag im Haus der Technik am 24. i. 1947, S.8, 13, 14.
DEP42168A 1949-05-10 1949-05-10 Vorrichtung zum Heben gesunkener Bruecken, Schiffe od. dgl. Expired DE943593C (de)

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DE943593C true DE943593C (de) 1956-05-24

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3208228A (en) * 1961-12-11 1965-09-28 Exxon Production Research Co Prestressed articulated piling for marine foundations and the like
FR2520718A1 (fr) * 1982-02-03 1983-08-05 Montcocol Portique mobile permettant le levage et la mise en place de tabliers auxiliaires et/ou provisoires pour ponts, en particulier pour ponts de chemins de fer

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3208228A (en) * 1961-12-11 1965-09-28 Exxon Production Research Co Prestressed articulated piling for marine foundations and the like
FR2520718A1 (fr) * 1982-02-03 1983-08-05 Montcocol Portique mobile permettant le levage et la mise en place de tabliers auxiliaires et/ou provisoires pour ponts, en particulier pour ponts de chemins de fer

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