DE558263C - Aufhaengung und Fuehrung der zur Aufnahme der Last dienenden, an gespreizten Hubseilpaaren haengenden Traverse eines Kranes - Google Patents
Aufhaengung und Fuehrung der zur Aufnahme der Last dienenden, an gespreizten Hubseilpaaren haengenden Traverse eines KranesInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C13/00—Other constructional features or details
- B66C13/04—Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack
- B66C13/06—Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for minimising or preventing longitudinal or transverse swinging of loads
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Description
Es ist eine Aufhängung und Führung der zur Aufnahme der Last dienenden Traverse
eines Kranes oder Hebezeuges bekannt geworden, bei welcher die Last- oder Hubtraverse
an zwei in parallelen Ebenen befindlichen gespreizten Hubseilpaaren aufgehängt ist, von denen jedes aus zwei zu einem Punkt
der Traverse schräg zusammenlaufenden Seilen besteht.
Bei einer zweiten bekannten Ausführung sind neben den üblichen Flaschenzugseilen
zwei Verspannseile angeordnet.
Eine dritte bekannte Ausführung zeigt drei oder vier einfache, nach oben divergierende
und unten in einem Rahmen zusammenlaufende Hubteile.
Eine vierte bekannte Ausführungsform verwendet drei oder vier einfache, in die Spitze
einer Seilpyramide auslaufende Hubseile.
Es sei zunächst festgestellt, daß eine starre Aufhängung und Führung der Last- oder
Hubtraverse nur mittels gespreizter Hubseile bewerkstelligt werden kann und nachstehende
Bedingungen erfüllen muß:
ι. die- vollkommene Aufnahme beliebig gerichteter
Horizontalkräfte,
2. die Aufnahme beliebiger horizontaler Drehmomente,
3. für bestimmte Zwecke noch die Aufnahme beliebig gerichteter Kippmomente.
Durch die erstgenannte Ausführungsform kann niemals die erste Bedingung, vielleicht
aber unter bestimmten Voraussetzungen die zweite erfüllt werden. Die zweite genannte
Ausführungsform scheidet von vornherein aus, weil nicht einmal die vorstehend genannte
Voraussetzung für eine starre Führung erfüllt ist. Bei der dritten Ausführungsform
sind Seildreiecke überhaupt nicht vorhanden, und sie stellt lediglich eine Art Schaukel dar.
Die vierte Ausführung erfüllt, wenn nur drei Hubseile verwendet werden, die erste Forderung
einer starren Führung mittels der Hubseile, nie aber die zweite.
Keine der bekannt gewordenen Ausführungen ist jedoch in der Lage, auch die dritte
dieser an eine starre Führung zu stellenden Bedingungen zu erfüllen.
Die Erfindung betrifft demgegenüber eine wirklich starre Aufhängung und Führung der
Hubtraverse von Kranen und anderen Hebezeugen, bei der die Hubtraverse ein oder mehrere
Gelenke aufweist und an mindestens drei gespreizten Hubseilpaaren aufgehängt ist, die
sich in mindestens zwei zueinander nicht parallelen Ebenen befinden. Die Traverse kann
durch eine Platte ersetzt werden, bei welcher die Angriffspunkte von drei gespreizten Hubseilpaaren
die Eckpunkte eines Dreiecks bilden (dreieckige Platte); diese Platte-kann
eine Hubtraverse mit einem Gelenk ersetzen. ίο Die Zeichnung stellt mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dar, und zwar zeigen
die Abb. ι und 2 das eine in Ansicht und Kreuzriß, Abb. 3 ein zweites in Ansicht, Abb. 4
ein drittes in der Draufsicht und Abb. 5 ein viertes in der Ansicht; Abb. 6 veranschaulicht
das Kräfteschema eines gespreizten Hubseilpaares.
Gemäß der Darstellung in Abb. 6 kann eine Führung mittels gespreizter Hubseile 1, 2
so nur so lange starr sein, bis die auftretenden Horizontalkräfte (Massenkräfte u. dgl.) die
aus der Last sich ergebenden Zugspannungen in einem der beiden Seile bis auf Null reduzieren,
so daß sodann das zweite Seil die Last allein trägt und später ausschwingt. Jeder Horizontalkraft// entspricht sonach bei
gegebener lotrechter Belastung L des Seildreiecks eine bestimmte Spreizung gemäß
Winkel α.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Abb. 1 und 2 sind 3 die auf der Kranbrücke angegeordneten
Laufschienen für die Katze, die aus dem verbundenen Laufwerk 4 und der
aufgehängten und geführten Trageinrichtung besteht. Die Trageinrichtung besteht aus
der Hubtraverse 5, die von drei gespreizten Hubseilpaaren getragen wird, und zwar an
ihren Enden von zwei Hubseilpaaren 6, 7, die sich in zur Laufrichtung der Katze parallelen
Ebenen befinden, und von einem dritten Hubseilpaar 8, das sich in einer zur Ebene der
Hubseilpaare 6, 7 senkrechten Ebene befindet und in einem Gelenk 9 der zu einem Gelenkträger
ausgebildeten Traverse 5 angreift. *5 Der Angriffspunkt dieses Hubseilpaares muß
aber nicht mit dem Gelenk 9 zusammenfallen; denn der Gelenkträger kann auch ein Krag-.
oder Gerberträger sein. An den beiden Teilen des Gelenkträgers greifen die Tragarme
10, 10 für die Last an. Die Seile laufen über Rollen 11 zu Trommeln 12.
Durch diese Anordnung ist es möglich, einerseits die lotrechten Belastungen und
andererseits die Spreizungen der Seildreiecke den auftretenden Horizontalkräften bzw. Geschwindigkeiten
genau anzupassen (statisch zu bestimmen). Kleine Unterschiede, die sich beim Heben oder Senken der Last in der
Hubgeschwindigkeit der verschiedenen Seilpaare ergeben können, werden, soweit sie
nicht durch eine Änderung der Übersetzung im Hubwerk aufgenommen werden, vom Gelenk
9 der Traverse 5 aufgenommen, wie z. B. in Abb. 1 aus der mit strichpunktierten Linien
gezeigten geknickten Stellung der Traverse 5 ersichtlich ist (zwanglose Einstellung der
Hubseilpaare im Raum).
Abb. 3 zeigt die Ausbildung der Hubtraverse mit - zwei Gelenken 9, 9', an denen je
ein gespreiztes Hubseilpaar 8 und 8' angreift. Die beiden äußeren Teile 5, 5' der Traverse
tragen die Last, und der mittlere Teil 5" bewirkt die Verbindung der beiden Gelenke 9, 9'.
Auch hier muß der ■ Angriffspunkt der Hubseilpaare 8, 8' nicht mit den Gelenken 9, 9'
zusammenfallen.
In den Abb. 1 und 3 kann jedes der Hubseilpaare
6, 7, 8 bzw. 6, 7, 8, 8' in einer anderen Ebene angeordnet werden.
Einen solchen Fall zeigt Abb. 4 im Grundriß, bei dem statt einer Traverse eine dreieckige
Platte 13 benutzt wird, an deren Ecken die drei gespreizten Hubseilpaare 6, 7 und 8
angreifen, die in drei zueinander nicht parallelen Ebenen liegen; die Platte ersetzt somit
eine Traverse 5 mit einem Gelenk 9 (Abb. 1). Die Platte kann natürlich durch
eine Konstruktion ersetzt werden, die den gleichen Zweck erfüllt, bei welcher nämlich
die Angriffspunkte der drei gespreizten Hub- go seilpaare die Eckpunkte eines Dreiecks bilden.
Diese Platte oder deren Ersatzkonstruktion gewährt die Möglichkeit ihres Kippens, z. B.
zum Zwecke, eine Pfanne o. dgl. auszuleeren oder eine Last von einem horizontalen Greiferarm
zu entfernen. Dieses Kippen wird zweckmäßig um irgendeine Seite des Dreiecks stattfinden und kann in verschiedener
Weise vorgenommen werden. Um z. B. ein Kippen um die Dreieckseite α zu bewirken,
bedarf es nur eines Anhebens des dieser Seite gegenüber befindlichen Eckpunktes mittels
des Hubseilpaares 8 bei unveränderlichen Hubseilpaaren 6 und 7. Statt dessen kann
ein Senken der Seite« mittels der Hubseilpaare 6, 7 bei unveränderlichem Hubseilpaar
8 oder schließlich gleichzeitig mit dem Senken der Seite« ein Anheben des gegenüber
befindlichen Eckpunktes erfolgen.
Ist es durch den vorgeschriebenen Angriffspunkt oder die Angriffspunkte der zu
hebenden Last oder Lasten nicht möglich, die erforderlichen Auflagerkräfte für die Seildreiecke
zu erhalten oder kommt die Hebung zahlreicher Lasten in Betracht, dann wird eine Hilfstraverse benutzt. Abb. S zeigt
die mit einem Gelenk 9 versehene Hub traverse 5, an welche eine Hilfstraverse 14 angehängt
ist, die mit einer Anzahl Lasthaken 1S o. dgl. für mehrere Lasten ausgerüstet ist; die
Traverse 5 dient in diesem Fall nicht mehr
unmittelbar als Lasttraverse, sondern als Verteilertraverse. Als solche Verteilertraverse
kann auch die dreieckige Platte 13 (Abb. 4) dienen.
Bei größeren Lasten kann jedes Seil des gespreizten Hubseilpaares zu einem Flaschenzug
ausgebildet werden.
Es können auch mehrere Traversen 5, 5', 5"
unter Wahrung ihrer Gelenkwirkung zu einem Rahmen verbunden werden.
Auch die Traverse mit zwei Gelenken 9, 9' gemäß Abb. 3 kann durch eine Platte oder
deren Ersatzkonstruktion ersetzt werden. Abb. 7 zeigt eine Ausführung als Beispiel im
Grundriß. Sie besteht aus zwei dreieckigen Platten 13, 13', die mit einer Dreieckseite
aneinanderstoßen und dort durch ein längs dieser Dreieckseite verlaufendes Scharnier 16
(Gelenkj miteinander verbunden sind, so daß eine viereckige Gelenkplatte entsteht, an
deren Ecken die vier gespreizten Hubseilpaare 6, 7, 8 und 17 angreifen, die sich
gleichfalls in mindestens zwei zueinander nicht parallelen Ebenen befinden. Hier bilden
also die Angriffspunkte der vier gespreizten Hubseilpaare die Eckpunkte eines Vierecks.
Gemäß dem dargestellten Beispiel befinden sich die gegenüberliegenden Hubseilpaare
6, 7 einerseits und 8, 17 andererseits in parallelen Ebenen. Diese Ausgestaltung
stellt so wie die Traverse mit zwei Gelenken eine statisch bestimmbare Konstruktion dar,
und es kann entweder eine einzige Last an beiden Plattenteilen 13, 13' gemeinsam oder
je eine Last an einem Plattenteil oder aber es können eine oder zwei Hilfstraversen
14 (Abb. s) für mehrere Lasten an den Plattenteilen angreifen.
Bei dieser Ausführungsform kann jeder Plattenteil 13 oder 13' für sich um die gemeinsame
Gelenkachse 16 zu dem angegebenen oder einem ähnlichen Zweck gekippt
oder verschwenkt werden, wozu es nur eines Auf- oder Abwindens des an der Ecke des
Φ5 betreffenden Plattenteiles angreifenden Hubseilpaares
8 oder 17 bedarf.
Claims (7)
- Patentansprüche:
• I. Aufhängung und Führung der zur Aufnahme der Last dienenden, an gespreizten Hubseilpaaren hängenden Traverse eines Kranes, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse ein oder mehrere Gelenke aufweist und an mindestens drei gespreizten, in mindestens zwei nicht parallelen Ebenen liegenden Hubseilpaaren aufgehängt ist. - 2. Aufhängung und Führung der Traverse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in parallelen Ebenen liegende gespreizte Hubseilpaare an den Enden der Traverse und ein oder mehrere in einer anderen Ebene liegende gespreizte Hubseilpaare an oder neben den Gelenken der Traverse angeschlossen sind.
- 3. Aufhängung und Führung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Traverse eine Platte o. dgl. dient, bei welcher die Angriffspunkte von drei gespreizten Hubseilpaaren die Eckpunkte eines Dreiecks bilden.
- 4. Aufhängung und Führung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Traverse zwei an einer Seite miteinander gelenkig verbundene Platten dienen und die Angriffspunkte der vier gespreizten Hubseilpaare die Eckpunkte eines Vierecks bilden.
- 5. Aufhängung und Führung nach Anspruch i, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an die Traverse oder an die Platte oder Platten eine oder zwei Hilfstraversen angehängt sind.
- 6. Aufhängung und Führung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte kippbar eingerichtet ist.
- 7. Aufhängung und Führung nach Anspruch ι und 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Plattenteil um die gemeinsame Gelenkachse durch das an der der Gelenkachse gegenüberliegenden Ecke dieses Plattenteiles angreifende Hubseilpaar kippbar ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT558263X | 1929-08-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE558263C true DE558263C (de) | 1932-09-03 |
Family
ID=3676565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930558263D Expired DE558263C (de) | 1929-08-26 | 1930-08-16 | Aufhaengung und Fuehrung der zur Aufnahme der Last dienenden, an gespreizten Hubseilpaaren haengenden Traverse eines Kranes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE558263C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1192381B (de) * | 1958-10-09 | 1965-05-06 | Gen Mills Inc | Laufkatze |
| DE1237283B (de) * | 1962-10-01 | 1967-03-23 | Dravo Corp | Einrichtung zur Verhinderung von Schwingungs-bewegungen eines Halterungsteiles fuer eine Last, das mittels Hubseilen an einem Kran aufgehaengt ist |
| DE1288775B (de) * | 1964-10-30 | 1969-02-06 | Neutschel Fritz | Unterflanschlaufkatze mit Kuebelhubwerk |
| DE2033977A1 (de) * | 1970-07-08 | 1972-01-20 | Tax H | Einrichtung zum Dämpfen einer pen delnden Bewegung |
| DE4325946A1 (de) * | 1993-08-02 | 1995-02-09 | Fraunhofer Ges Forschung | Dämpfungs- und Positioniereinrichtung zur aktiven Dämpfung der Pendelung von an Kranen aufgehängten Lasten |
| DE102010021557A1 (de) * | 2010-05-26 | 2011-12-01 | Gm Global Technology Operations Llc (N.D.Ges.D. Staates Delaware) | Gehänge zum Transport von Transportgut |
-
1930
- 1930-08-16 DE DE1930558263D patent/DE558263C/de not_active Expired
Cited By (7)
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| DE4325946C2 (de) * | 1993-08-02 | 1998-04-09 | Fraunhofer Ges Forschung | Dämpfungs- und Positioniereinrichtung zur aktiven Dämpfung der Pendelung von an Kranen aufgehängten Lasten |
| DE102010021557A1 (de) * | 2010-05-26 | 2011-12-01 | Gm Global Technology Operations Llc (N.D.Ges.D. Staates Delaware) | Gehänge zum Transport von Transportgut |
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