DE557900C - Klemmverschluss fuer Aufsteckspindeln - Google Patents

Klemmverschluss fuer Aufsteckspindeln

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DE557900C
DE557900C DEG79149D DEG0079149D DE557900C DE 557900 C DE557900 C DE 557900C DE G79149 D DEG79149 D DE G79149D DE G0079149 D DEG0079149 D DE G0079149D DE 557900 C DE557900 C DE 557900C
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Germany
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spindles
spindle
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DEG79149D
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GEIDNER METALLWAREN WILHELM
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GEIDNER METALLWAREN WILHELM
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • D06B5/12Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length
    • D06B5/16Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length through yarns, threads or filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Klemmverschluß für Aufsteckspindeln Die Erfindung betrifft einen Klemmverschluß für Aufsteckspindeln, wie solche zum Tragen der Fadenwickel bei ihrer Naßbehandlung dienen.
  • Von den zu diesem Zwecke gebräuchlichen Aufsteckspindeln sind beispielsweise je etwa 16o Stück mit ihrem einen Ende in Färbeigel oder ähnliche Materialträger eingeschraubt oder auch eingesteckt.
  • 'Auf diese Spindeln werden die Fadenwickel, die auf Hülsen aufgewickelt sind, aufgesteckt und durch auf die freien Enden der Spindeln aufgeschobene oder aufgeschraubte Verschlußköpfe gehalten: Die Verschlußköpfe legen sich dabei an die Hülsen der Fadenwickel mit Schrägflächen oder Einbuchtungen an, um das Austreten der zur Behandlung dienenden Flüssigkeiten oder Gase an den äußeren Enden zu verhindern. Die Verschlußköpfe sind vielfach mit Klemmfedern ausgerüstet, um ihren festen Sitz auf den freien Enden der Spindeln zu sichern.
  • Infolge des bestehenden Raummangels (in den meisten Fällen stehen nur 8 bis 9 mm zur Verfügung) können diese Klemmfedern nur sehr schwach ausgeführt werden. Außerdem müssen sie bei aus durchbrochenen Rohren bestehenden Aufsteckspindeln selbst perforiert werden, decken aber trotzdem leicht deren Durchbrechungen ab. Dadurch wird ein einwandfreies Durchfärben oder Durchbleichen der Fadenwickel gerade an den Stellen der Klemmfedern behindert. Ferner werden die Klemmfedern infolge der chemischen Einflüsse der Behandlungsmittel rasch zerfressen und daher schon nach kurzem Gebrauche schlapp, so daß die Verschlußköpfe nicht mehr festsitzen und ein Durchfärben oder Durchbleichen des Garnwickels infolge seitlichen Ausweichens des Behandlungsmittels ganz unmöglich wird.
  • Diese Mängel sind bei dem nachstehend beschriebenen Verschluß für Aufsteckspindeln zum Naßbehandeln der Fadenwickel behoben. Neben einfacher und billiger Herstellung solcher Spindeln und ihrer Verschlüsse wird nicht nur eine leichte und rasche Handhabung beim Aufstecken und Abnehmen erzielt, sondern auch ein sicherer Sitz gewährleistet. Ferner ist bei Verwendung der neuen Verschlußeinrichtung auch ein an allen Stellen gleichmäßiges Durchfärben oder Durchbleichen der Fadenwickel sichergestellt, weil die Innenräume der Spindeln und Hülsen ausfüllende Teile vermieden sind.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß an Stelle an den Verschlußköpfen angebrachter Federn die Spindeln selbst an ihren freien Enden federnd gestaltet sind, beispielsweise durch beliebig geführte Einschnitte, so daß die Verschlußköpfe auf ihnen festen Halt gewinnen.
  • An sich sind derartige Befestigungsweisen für Schnellverschlüsse natürlich nicht mehr neu. Für Aufsteckspindeln hat man sie aber noch nicht vorgeschlagen, anscheinend weil man sich nichts davon versprach. Wo sie scheinbar Anwendung irr der Textilindustrie fanden, beispielsweise für Spulenhalter umlaufender Spulen in Kunstseidenspinnmaschinen, benutzt man daher auch keine durch ihre Federkraft Wirkenden Zungen, sondern nur geschlitzte Kappen, die ihrerseits elastische Einsatzstücke umgreifen und über die hinweg der äußere Tellerkopf dann geschoben wird. Eine derartige Anoränung läßt sich bei Aufsteckspindeln schon deshalb nicht verwenden, weil der Flottenstrom durch sie erheblich behindert werden würde. Auch würde die Einlage unter der Einwirkung der Flotte alsbald ihre Elastizität verlieren, ganz abgesehen davon, daß ihre Bedienung für vorliegende Verhältnisse allzu umständlich sein würde. Es darf daher als überraschend bezeichnet werden, daß die denkbar einfache Ausgestaltung der Spindelenden gemäß der Erfindung einen auch bei längerem Gebrauch durchaus zuverlässigen Halt bietet. Außerdem können diese federnd gestalteten freien Enden der Aufsteckspindeln auch auswechselbar angebracht sein.
  • In- den Abb. i bis q. der Zeichnung ist beispielsweise eine aus einem Profilstab bestehende Spindel je mit ihrem oberen Teil in drei Ausführungen veranschaulicht.
  • Es zeigen Abb. i die Spindel mit dem Verschlußkopf und dem Fadenwickel im Schnitt, Abb. 2 und 3 den Oberteil je einer Spindel in zwei weiteren Ausführungen und Abb. q. einen Querschnitt. zu Abb. i mit Hülse ohne Fadenwickel.
  • Der Klemmverschluß für Aufsteckspindeln zum Naßbehandeln von Fadenwickeln auf Färbeigeln o. dgl. besteht bekanntlich aus dem eigentlichen, beispielsweise als Profilstab dargestellten Halter a, auf welchem die durchbrochene Hülse b mit ihrem Fadenwickel c aufgesteckt ist.
  • Die Hülse b mit ihrem Fadenwickel c ist dabei durch einen vorn auf -das freie Ende des Profilstabes a aufgesteckten Verschlußkopf d gehalten, der zu diesem Zwecke mit einem Konus e in die Hülse b einfaßt.
  • Gemäß der Erfindung ist nun der Verschlußkopf dadurch auf der Spindel a gehalten, daß diese selbst an ihrem freien Ende federnd gestaltet ist. Es könnte auch ein solches federndes Teil für sich an der Spindel a angebracht, d. h. auswechselbar angeordnet sein. -Nach Abb. i ist das Spindelende dadurch federnd gestaltet, daß an seinem freien Ende Einschnitte f und darüber ausgebauchte Teile g vorgesehen sind, so daß beim Aufstecken des Verschlußkopfes die Spindel diesen federnd festhält, ähnlich wie birnenförmig aus federnden Drähten gebogene Kopsträger die Papphülsen der Kopse festhalten.
  • Abb. 2 zeigt eine Abänderung insofern, als die am freien Ende der Spindel angeordneten Einschnitte lt nach vorn oben oder seitlich auslaufen. Dadurch entstehen gegebenenfalls nach außen gebogene federnde Zungen i; dieses Nachaußenbiegen kann auch durch Ausbauchen des Stabes. bzw. der Spindel ersetzt werden: Abb.3 zeigt schließlich noch eine Aufsteckspindel mit einem runden freien Ende, das durch einen quer geführten Einschnitt k in Zungen L geteilt ist. Die Zungen L können im Bedarfsfälle etwas nach außen gebogen sein oder nach außen gebaucht sein, um' die Federwirkung zu erhöhen. Anstatt eines Einschnittes können ferner auch mehrere vorgesehen. und damit auch mehrere federnde Zungen i und l gebildet sein.
  • Auf das Wesen der Erfindung ist es ohne Einfluß, ob dieser Klemmverschluß an den dargestellten Profilstäben oder an anderen im Querschnitt beliebig gestalteten Stäben Anwendung findet. Außerdem kann diese Einrichtung auch an durchbrochenen, als Aufsteckspindeln dienenden Rohren angeordnet sein. Auch können gegebenenfalls auf den Profilstäben oder Rohren bzw. anderen ,massiven.-Stangen mit rundem oder flachem Querschnitt die mit diesem Klemmverschluß versehenen freien Enden besonders aufgesetzt sein. -

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Klerizmverschluß für Aufsteckspindeln zum Behandeln von Fadenwickeln auf Färbeigeln oder ähnlichen Materialträgern, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Spindel durch einen oder mehrere beliebig geführte Einschnitte federnd gestaltet ist, so daß der Verschlußkopf auf ihm durch einfaches Aufschieben einen festen Halt gewinnt.
  2. 2. Klemmverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das federnd gestaltete freie Ende auswechselbar angeordnet ist.
DEG79149D 1931-03-16 1931-03-17 Klemmverschluss fuer Aufsteckspindeln Expired DE557900C (de)

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DEG79149D DE557900C (de) 1931-03-16 1931-03-17 Klemmverschluss fuer Aufsteckspindeln

Applications Claiming Priority (2)

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DE2006763X 1931-03-16
DEG79149D DE557900C (de) 1931-03-16 1931-03-17 Klemmverschluss fuer Aufsteckspindeln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE557900C true DE557900C (de) 1932-08-29

Family

ID=25979103

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG79149D Expired DE557900C (de) 1931-03-16 1931-03-17 Klemmverschluss fuer Aufsteckspindeln

Country Status (1)

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DE (1) DE557900C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743988C (de) * 1938-03-26 1944-01-06 Ernst Papst Fa Profilierte Aufsteckspindel zum Nassbehandeln von Garnwickeln

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743988C (de) * 1938-03-26 1944-01-06 Ernst Papst Fa Profilierte Aufsteckspindel zum Nassbehandeln von Garnwickeln

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