DE482992C - Spinn- und Zwirnvorrichtung - Google Patents
Spinn- und ZwirnvorrichtungInfo
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- DE482992C DE482992C DED54346D DED0054346D DE482992C DE 482992 C DE482992 C DE 482992C DE D54346 D DED54346 D DE D54346D DE D0054346 D DED0054346 D DE D0054346D DE 482992 C DE482992 C DE 482992C
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-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
- D01H1/10—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously for imparting multiple twist, e.g. two-for-one twisting
- D01H1/105—Arrangements using hollow spindles, i.e. the yarns are running through the spindle of the unwound bobbins
- D01H1/106—Two-for-one twisting
-
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- Winding Filamentary Materials (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Spinn- und Zwirnmaschinen, insbesondere auf solche, bei
denen während einer jeden Spindelumdrehung zwei Drehungen in das Garn kommen.
Im folgenden sind zur Erzeugung solcher Drehungen zwei Spulen vorgesehen, zu deren Kennzeichnung folgendes auszuführen ist.
Im folgenden sind zur Erzeugung solcher Drehungen zwei Spulen vorgesehen, zu deren Kennzeichnung folgendes auszuführen ist.
Bei Ring- oder Flügelzwirnmaschinen wird das gezwirnte Garn unveränderlich auf eine
mit dieser Dreheinrichtung vereinigte Spule aufgewunden. Es gibt zwei Klassen solcher
Zwirnmaschinen: bei der einen wird das gezwirnte Garn auf eine mit der Zwirnvorrichtung
vereinigte Zwirnspule aufgewunden, d. h.
es besteht die gleiche Arbeitsfolge wie bei Ringzwirnmaschinen;
bei der anderen ist diese Folge umgekehrt, d. h. die Zwirneinrichtung ist mit der das ungezwirnte Garn tragenden
Ablaufspule vereinigt.
ao Die Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf die Verbesserung der zuletzt genannten Bauart,
bei der das Garn von der Ablaufspule durch die diese Spule tragende hohle Spindel und dann
seitlich am unteren Teil dieser Spindel heraus zu der Zwirnspule geführt wird. Der Drehpun kt
liegt da, wo das Garn die Spindel verläßt, während der eine von den zwei relativ festen Punkten
zwischen diesem Drehpunkt und der Ablauf spule und der andere zwischen diesem und der Zwirnspule
liegt.
Es sind schon mancherlei Arten solcher Maschinen vorgeschlagen worden, aber alle diese
Maschinen verwenden in der Hauptsache für die Garnführung von der Ablaufspule nach dem
zugehörigen festen Punkt eine Vorrichtung, die getrennt von dieser Ablaufspule liegt und im
wesentlichen parallel zu der Spulenachse angeordnet ist. Verschiedene Fadenspannvorrichtungen
sind hiermit vereinigt worden.
Der Erfindung gemäß wird eine neue verbesserte Fadenführ- und Fadenspannvorrichtung
vorgesehen, die in der Bohrung der Ablaufspule liegen kann.
Die Erfindung ist auch an bisher gebauten Maschinen verwendbar, wobei die neue Einrieb.-tung
als Träger der Zwirnvorrichtung dient, und zwar, wie bisher, als Mittel zum Belasten der
Ablaufspule gegen Drehung.
Bei der Ausführungsform nach der Erfindung wird das Ende der Ablaufspule, das der Führ-
und Spannvorrichtung entgegengesetzt ist, zur Aufnahme eines verhältnismäßig kurzen zylindrischen
Trägers mit einer entsprechenden Bohrung versehen, wobei dieser Träger eine Verlängerung
der Spindel ist, auf dem die genannte Ablaufspule durch Reibung festgehalten wird.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt:
Abb. ι zeigt schematisch das allgemeine Prinzip der neuen Zwirnmaschine. Go
Abb. 2 zeigt im Schnitt die vorzugsweise Ausführungsform
nach der Erfindung.
Abb. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Fadenführ- und Fadenspannvorrichtung.
Abb. 4 zeigt eine andere Ausführung der Fadenspannvorrichtung.
In der Abb. ι ist das allgemeine Verfahren der neuen Zwirnmaschine dargestellt. Das zu
zwirnendeGarn(Pfeilrichtung) bildet eineSchleife,
ίο die an relativen Festpunkten gehalten wird, nämlich bei α im Anschluß an die Ablaufspule a'
und dann bei δ nach der Zwirnspule V zu. Diese Schlinge dreht sich um den Punkt c mit dem
anschließenden Teil c', so daß der eine Schenkel ä dieser Fadenschleife um den anderen Fadenstrang
e innerhalb der Spule umläuft. Auf diese Weise kommenbei einer jedenSpindelumdrehung
in das Garn zwei Drehungen, je eine zwischen dem Festpunkt α und dem Drehpunkt c sowie
zwischen dem Festpunkt δ und dem Drehpunkt c. In der Abb. 2 ist das zu zwirnende Garn auf
eine Ablaufspule 2 aufgewickelt. Das freie Ende dieser horizontalen oder leicht geneigten Spule
trägt eine Fadenführ- und Fadenspannvorrichtung, die aus einem röhrenförmigen Teil 5 bestehen
kann, dessen eines Ende 4 fest in der Bohrung der Spule liegt, während das freie
Ende bei 6 eine Randwulst aufweist und bei 7 und 8 für weiter unten beschriebene Zwecke
Bohrungen hat.
Zum Halten dieser Spule ist, wie Abb. 2 zeigt, ein Sockel 3 mit einer Bohrung angeordnet,
der bei 9 auf einem durch eine Hülse 10 gebildeten Träger aufsitzt. Diese Hülse 10 umspannt
fest die äußeren Lagerringe eines Kugellagers 11, die auf einer verhältnismäßig kurzen,
röhrenförmigen Verlängerung 12 der Spindel 13 sitzen. Ein Gewicht 14 verhindert die Drehung
der Spule auf der Spindel.
Die Spindel ist bis zu der in der Verlängerung 12 vorgesehenen Bohrung bei 15 durchbohrt;
weiter ist eine Führungsscheibe 16 vorgesehen.
Der Lauf des Garnes von der Ablaufspule a' zur Zwirnspule V ist folgender:
Das Garn läuft von der Ablaufspule über
die Außenseite der Fadenführ- und Fadenspannvorrichtung, wobei die Randwulst 6 eine glatte
Führung gibt, innen zu der oberen Bohrung und an der Öffnung 7 wieder heraus, legt sich
um den Stiel 5 und läuft durch die Öffnung 8 wieder nach innen zurück. Von hier ab läuft
das Garn der Spulenbohrung 2 entlang, tritt in die Bohrung der Spindelverlängerung 12 ein
und durch die Bohrung 15 seitlich heraus. Von hier läuft es in einem durch die Scheibe 16
bestimmten Abstand von der Wicklung 1 über die Kante dieser Führungsscheibe 16 und wird
dann zu der Rolle 17 der Aufwindevorrichtung 18 geleitet, um schließlich auf die Zwirnspule V
aufgewickelt zu werden.
Die Wicklung des Garnes um den Stiel 5 veranlaßt die gewünschte Spannung, worin ein besonderer
Vorteil des Erfindungsgegenstandes liegt. Es kann nämlich die" Spannung des
Garnes je nach Bedarf geändert werden, z. B. um, ohne die Drehgeschwindigkeit der Spindel
zu verändern, die Unterschiede in der Eigenschaft des Garnes auszugleichen, und zwar bei
Garn gleicher oder verschiedener Nummer und Zwirnung, indem die Zahl der Wicklungen um
diesen Stiel 5 verändert wird.
Die Erfindung beschränkt sich jedoch nicht auf die einzelnen angeführten Äusführungsformen;
denn man kann, z. B. in Verbindung mit der Fadenführ-und Fadenspannvorrichtung,
die Einrichtung so anordnen, daß sie, anstatt getrennt, mit der Spule 2 aus einem Stück besteht,
oder daß die Spule gegen Drehung durch ein Gewicht ruhig gehalten wird.
Des weiteren kann man die Spannung im Garn durch Änderung der Führung erhöhen, ·
indem man es mehr im Zickzack als in Wicklungen leitet. Diese Spannung hängt natürlich
von der Zahl der eingelegten Zickzackwege ab. Man kann zu diesem Zweck z. B. eine
Reihe von Stiften abwechselnd diametral gegenüber in die Bohrung des Röhrenteiles 5 einsetzen,
über die das Garn in Zickzacklinie durch die Bohrung der Spule 2 läuft. Auch kann man go
eine Federanordnung zur Regelung der Spannung vorsehen. Eine solche Einrichtung mit Zickzackanordnung
ist in Abb. 3 dargestellt. Der Stiel 5 hat dort eine streifenförmige Verlängerung 19,
auf der ein ähnlicher Streifen 20 verschiebbar angeordnet ist. Dieser liegt auf dem Stiel mit
der Feder 21 fest, um die Spannungsunterschiede mit dem Garn auszugleichen, wobei die Spannung
durch den Zickzacklauf des Garnes zwischen den beiden Streifen entsteht.
Des weiteren können, wie aus Abb. 4 zu ersehen ist, die Einrichtungen zum Halten so
angeordnet sein, daß die Spulenanordnung nach der Abb. 2 umgekehrt wird. Hierbei sind die
äußeren Lagerringe der Lager ir ander Spindel 13
fest, die inneren Lagerringe halten den Träger für die Fadenspule. Diese Spule kann auch
eine Verlängerung haben, die in die Bohrung der inneren Lagerringe hineinpaßt. Die inneren
Lagerringe selbst sind mit einer Röhrenhülse verbunden. Im allgemeinen kann die Haltevorrichtung in irgendeiner brauchbaren
Weise angeordnet sein.
Diese Einrichtungen können auch ohne Kugellager 0. dgl. verwendet werden.
Wie aus Abb. 4, betreffend der Anordnung des· Gewichtes 14, ersichtlich ist, kann in bekannter
Weise ein vollständiger oder teilweiser Gewichtsausgleich für das Aushängen der Spule
und der daran hängenden Teile vorgesehen sein. Auch kann natürlich die Spindel im wesentlichen
senkrecht oder auch leicht geneigt an-
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geordnet sein, damit das Gewicht zur Wirkung kommt. Schließlich kann man auch zwei oder
mehrere Ablaufspulen verwenden, deren Fäden einzeln oder miteinander gezwirnt werden.
Claims (4)
1. Spinn- und Zwirnvorrichtung, bei der während einer jeden Spindelumdrehung zwei
Drehungen in das Garn kommen, dadurch
ίο gekennzeichnet, daß eine aus einem Hohlkörper
bestehende Fadenspannvorrichtung (4, 5) zum Regeln der Fadenspannung in Verlängerung der Spulenbohrung (2) am Ende
derselben angeordnet ist, wobei der von der Spule (1) ablaufende Faden durch diese
in die Längsbohrung (2) der Spule eintritt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung
aus einer Röhre (5) besteht, die in die Bohrung (2) der Spule einsteckbar und mit
seitlichen Löchern (7, 8) versehen ist, durch die der Faden hin und her geführt wird.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spannvorrichtung aus zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen (ig, 20) zusammengesetzt
ist, von denen der eine "Teil unter Federspannung (21) steht, so daß der Faden
in Schleifen geführt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlkörper der
Spannvorrichtung oder deren Verlängerung (2) gegeneinander zweiseitig versetzte Stifte oder Querleisten angeordnet sind,
so daß der Faden in Schleifen durch die Bohrung läuft.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB10607/27A GB287338A (en) | 1926-11-22 | 1926-11-22 | Improvements in machines for spinning, doubling, twisting and the like, yarns, fibres and the like |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE482992C true DE482992C (de) | 1929-09-25 |
Family
ID=9970958
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED54346D Expired DE482992C (de) | 1926-11-22 | 1927-11-20 | Spinn- und Zwirnvorrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1750153A (de) |
| DE (1) | DE482992C (de) |
| FR (1) | FR648740A (de) |
| GB (1) | GB287338A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE852066C (de) * | 1948-12-22 | 1952-10-09 | Gerard William Reginald Fane | Spindelschaft fuer Doppeldraht-Zwirnspindeln und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE902944C (de) * | 1949-08-12 | 1954-01-28 | Landolt & Co C | Lagerung fuer Doppeldraht-Zwirnspindeln |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3003716A (en) * | 1957-12-17 | 1961-10-10 | William L Grey | Filament handling apparatus |
| FR2544346B1 (fr) * | 1983-04-14 | 1987-09-04 | Baulip Fil Sarl | Procede et dispositif pour le filage des files de fibres, comportant eventuellement au moins une ame |
| GB201001367D0 (en) * | 2010-01-28 | 2010-03-17 | Coats Plc | Sewing |
-
1926
- 1926-11-22 GB GB10607/27A patent/GB287338A/en not_active Expired
-
1927
- 1927-11-18 US US234232A patent/US1750153A/en not_active Expired - Lifetime
- 1927-11-20 DE DED54346D patent/DE482992C/de not_active Expired
- 1927-11-22 FR FR648740D patent/FR648740A/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE852066C (de) * | 1948-12-22 | 1952-10-09 | Gerard William Reginald Fane | Spindelschaft fuer Doppeldraht-Zwirnspindeln und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE902944C (de) * | 1949-08-12 | 1954-01-28 | Landolt & Co C | Lagerung fuer Doppeldraht-Zwirnspindeln |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB287338A (en) | 1928-03-22 |
| US1750153A (en) | 1930-03-11 |
| FR648740A (fr) | 1928-12-13 |
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