DE1003103B - Fadenleitvorrichtung fuer Spulmaschinen - Google Patents
Fadenleitvorrichtung fuer SpulmaschinenInfo
- Publication number
- DE1003103B DE1003103B DEST5240A DEST005240A DE1003103B DE 1003103 B DE1003103 B DE 1003103B DE ST5240 A DEST5240 A DE ST5240A DE ST005240 A DEST005240 A DE ST005240A DE 1003103 B DE1003103 B DE 1003103B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thread
- thread guide
- coil
- tips
- incisions
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 title claims description 8
- 238000011161 development Methods 0.000 description 3
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 235000013351 cheese Nutrition 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 239000010871 livestock manure Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 230000028327 secretion Effects 0.000 description 1
- 239000012209 synthetic fiber Substances 0.000 description 1
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
- B65H54/40—Arrangements for rotating packages
- B65H54/46—Package drive drums
- B65H54/50—Slotted or split drums
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
Dk Erfindung betrifft eine Fadenleitvorrichtung für Spulmaschinen, bei welcher der Faden in einem
durch die Kanten zweier umlaufender Fadenleitkörper gebildeten Schlitz axial zu den Fadenleiitkörpern und
einer Spule hin- und hergeführt wird,
Es ist bekannt, Spulmaschinen mit Schlitztrommeln auszurüsten, bei denen der Faden in einem von zwei
Schlitztrommelhälften gebildeten Schlitz an der Spule hin- und hergeführt wird. Bei solchen Schlitztrommeln
wird der Faden gezwungen, die Trommel mehr oder weniger diametral zu durchlaufen, so daß er zweimal,
beim Ein- und Austritt, einer starken Reibung an den Führungskanten unterworfen ist, was oft zu- Beschädigungen
des Fadens wie Faserabsonderung usw. Anlaß gibt. Diese Erscheinung zeigt sich bei der Umkehrbewegung
des Fadens am ausgeprägtesten, weil bei der Schlitztrommel die Umkehrstellen einander
diiagonal gegenüberliegen und bei jeder Umkehrbewegung
dadurch im Faden ein Spannungsmaximum erzeugt wird. In der Mitte der Schlitztrommel, d. h.
zwischen den Umkehrstellen, angelangt, durchläuft der Faden die Trommel senkrecht zur Adhse, d. h. ohne
wesentliche Knickung, so daß in dieser Zone die minimale Fadenspannung auftritt. Diese wechselnde Spannung
und Knickung des Fadens ist bei stark gezwirnten Garnen insofern nachteilig, als sich die Garne infolge
des Spainnungsabfalles in; der Trommel krängein
und kleine Schiinigen bilden, welche beim Abziehen des Garnes von der Spule hängenbleiben und- auf diese
Weise Fadenbrüche verursachen. Das konventionelle Fadenleiten mittels Schlitztrommeln hat den weiteren
Nachteil, daß die durch das wechselweise Spannen und Knicken abgerissenen Fäden in den Schlitztrommeln
aufgewickelt werden. Die wechselnde Spannung und Knickung hat beim Spulen von unverstreckten
synthetischen Fasern auch eine stellenweise Verstreckung
des Fadens zur Folge.
Bei den bekannten Flügelfadenführern, die aus Drahtbügeln gebildet sind1 oder aus zwei Blechscheiben
bestehen, wurden die gleichen Nachteile, wie schon oben erwähnt, festgestellt, da auch hier der Faden
verschieden stark geknickt und gespannt wird.
Bei der erfindungsgemäßen Fadenleitvorrichtung zur Verwendung auf Kreuzspul- und Fadenaufwindmaschinen
werden die beschriebenen Mängel dadurch behoben, daß die Fadenleitkörper um verschiedene
sich in der Symmetrieebene der Fadenumkehrpunkte schneidende, mit der Spulenachse annähernd in einer
Ebene liegende Achsen umlaufen, so daß sich der Abstand der Kanten nach der der Spule abgewandten
Seite derart vergrößert, daß, wie an sich bekannt, eine zweite Berührung des Fadens mit den Fadenleitkörpern
nicht eintritt.
Dadurch behält der Faden während eines Hin- und
Fadenleitvorrichtung für Spulmaschinen
Anmelder:
Actiengesellschaft Joh.,Jacob Rieter & Cie.r
Winterthur (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. R. K. Löbbecke, Patentanwalt, Berlin-Zehlendorf, Neue Str. 6
Oswald Stenglein, Lörrach (Bad.), ist als Erfinder genannt worden
Herganges eine gleichmäßige Spannung und ist nur der Reibungsbeanspruchung durch ein Fadenleitkörperkantenpaar
unterworfen. Ferner lassen sich gegenüber Schlitztrommeln höhere Fadengeschwindigkeiten
verwirklichen.
Es ist zwar ferner auch schon eine Fadenleitvorrichtung
mit zwei umlaufenden Fadenleitkörpern bekanntgeworden, die den Faden nur an einer einzigen
Stelle berührt. Dabei rotieren zwei zur Symmetrale der Mantellinie der Aufnahmespule symmetrisch angeordnete
Speichenräder mit je drei gleichmäßig verteilten Speichen im Gegenlauf und sind mit von den
Speichen abstehenden Leitfingern versehen. Infolge einer Schrägstellung der Speichenebene gegenüber
dem auf die Spule zulaufendien Faden ergibt sich eine Mitnahme des Fadens durch die erwähnten Finger
jeweils für einen Hingang, um dann von einem Leitfmger des anderen Rades zum Hergang übernommen
zu werden. Diese Ausbildung hat aber den Nachteil, daß sie die Geschwindigkeit des Fadens entlang der
Spule sinusförmig abklingen läßt, wodurch sich eine ungleichmäßige Schichtung der Lagen ergibt. Dieser
Nachteil ist bei der Erfindung dadurch vermieden, daß der Faden in einem Schlitz längs der Spule hin- und
hergeführt wird;. Durch die Erfindung werden somit die Vorteile einer Schlitztrommelfadenführung od. dgl.
mit den Vorteilen einer den Faden nur an einer Stelle führenden Fadenführungseinrichtung unter Vermeidung
der erwähnten Nachteile dieser Einrichtungen vereinigt.
Die bevorzugten weiteren Ausbildungen der Erfindung sind aus den Unteransprüchen in Verbindung
mit der Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich. Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
an Hand der Zeichnung erläutert. In dieser zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht der Fadenleitvorrichtung,
609 856/107
Fig. 2 einen Schnitt durch die Fadenleitkörper und Lager,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Fadenleitvorrichtung und
Fig. 4 die abgewickelte Mantelfläche eines Fadenleitkörpers.
Ein Zapfen 1 (Fig. 1 und 2) ist einerseits im Lagerarm 2 eines Lagerbockes 3 und andererseits in der
tiefer gelegenen Büchse 4 des Lagerarmes 5 festsitzend
den Spule 24 dar. Die Linie C-G deutet in analoger Weise die Bahn des anderen Spulenendes an. Die
Mantellinien a, b, c und d unterteilen den abgewickelten Mantel in vier gleiche Abschnitte. Bei normaler
Anordnung müßten non Spitzen und Einschnitte abwechslungsweise auf den inneren und äußeren
zungslinien, sondern daneben. Damit weisen auch die entsprechenden Umkehrstellen des Fadens eine Versetzung
auf.
Die geschweiften, strichpunktierten Linien C-D und E-F deuten auf eine weitere Variante in der
Fühirungskantenform hin, die in bekannter Weise erlaubt, eine ständig wechselnde Steigung des Fadenverlaufs
auf der Spule zu erzielen. Dort wo die ge-
Schnittpunkten dieser äquidistanten Mantellinien mit den Begrenzungslinien A-B und C-G liegen, wie dies
an der Spitze C-G der Fall ist. Wie aus der Fig. 4 gelagert. Ein zweiter Zapfen 6 sitzt in symmetrischer io hervorgeht, liegen nun aber die Spitzen und Ein-Lage
zwischen den Lagerarmen 5 und 7 in analoger schnitte nicht auf den genannten Mantel- und Begren-Weise
fest. Jeder Zapfen trägt einen drehbar gelagerten Fadenleitkörper 8 bzw. 9, der eine Nabe 10 bzw.
11 aufweist. Dem am Lagerarm 2 bzw. 7 anliegenden Ende der Nabe 10 bzw. 11 schließt sich eine Scheibe
12 bzw. 13 des Fadenleitkörpers 8 bzw. 9 an, die in einem bestimmten Abstand vom Zapfen in eine konische
Schale 14 bzw. 15 übergeht. Die Schale 14 bzw. 15 ist mit den Führungskanten 16 bzw. 17 versehen.
Die beiden Fadenleitkörper 8 und 9 sind durch zwei 20 schweifte Linie in Umfangsrichtung hinter der geZahnräder 18 und 19, die an der Nabe 10 bzw. 11 be- raden, B-D, zurückbleibt, tritt eine Verzögerung der
festigt sind und miteinander im Eingriff stehen, ver- Leitbewegung des Fadens ein. Als Folge verläuft der
bunden, um im Betrieb die zur reibungslosen Zu- Faden auf der Spule in einer flacheren Schraubensammenarbeit
der beiden Fadenleitkörper notwendige windung als dort, wo die geschweifte Linie gegenüber
gleiche Winkelgeschwindigkeit zu gewährleisten. Die 25 der geraden, B-D, voreilt.
Zapfen 1 und 6 sind so geneigt, daß die beiden kegeligen Die Arbeitsweise der neuen Vorrichtung ist fol-
Schalenoberflächen eine gemeinsame, im Raum fest- gende: Durch Antrieb der Nabeil mittels eines in
stehende Erzeugende aufweisen. Die Schale 14 bzw. 15 die Riemenrille 21 eingelegten Riemens wird der eine
ist durch die Führungskante 16 bzw. 17 so begrenzt, Fadenleitkörper 9 in Drehung versetzt und teilt dem
daß die Länge der Schalenmantellinie in beiden Dreh- 30 anderen Fadenleitkörper 8 durch die Zahnradverbinrichtungen
stetig zwischen einem Größt- und einem dung 18, 19 eine übereinstimmende Drehbewegung
mit. An der Stelle, wo die Oberflächen der Schalen 14 und 15 der beiden Fadenleitkörper 9 und 10 eine im
Räume feststehende gemeinsame Erzeugende haben, liegt in der vorliegenden Einrichtung die Spule 24 auf
beiden Manteloberflächen auf und wird durch diese mittels Reibung in Drehung versetzt. Der aufzuwindende
Faden 23 wird erst durch eine Fadenöse 22, dann zwischen den Fadenleitkörpern frei ohne jede
beiden Schalenmantellinien \vährend der Drehung kon- 4° Knickung oder Reibungsstellen zum Schlitz 20 gsstant
bleibt, sondern durch Zunahme der einen leitet. Die den Schlitz 20 bildenden!Führungskanten 14
Schalenmantellänge und entsprechende Abnähme der und 15 führen den Faden 23 längs der mehrfach eranstoßenden
auch das Hin- und Herlaufen des wähnten Erzeugenden an der Spule hin und her, wobei
Schlitzes 20 erreicht wird. Beim gleichzeitigen Durch- der Faden nach Verlassen des Schlitzes 20 auf die
laufen einer Spitze der einen Schale und eines Ein- 4-5 Spule aufgewickelt wird.
Bei Fadenbruch oder voller Spule werden die Führungskörper von Hand oder mittels bekannter
Vorrichtungen, die nicht Gegenstand dieser Erfindung sind, zum Stillstand gebracht. Auch kann die Spule
von den Führungskörpern abgehoben werden, ohne daß die letzteren stillgesetzt werden, da durch die besondere
Gestaltung der Fadenleitkörper der Faden beim Auflegen der Spule auf die Fadenleitkörper von
diesen selbsttätig gefangen und dem Schlitz 20 zu-
werden. Wie aus Fig. 1 und 3 ersichtlich, ist am unte- 55 geleitet wird, was eine bedeutende Zeitersparnis darren
Ende des Lagerbockes 3 eine Fadenöse 22 ange- stellt.
bracht, die zur Führung des eintretenden Fadens 23 Die neue Fadenleitvorrichtung eignet sich sowohl
dient. zur Herstellung von zylindrischen wie auch konischen
Eine besondere Anordnung der Spitzen und Ein- Spulen sowie zum Fachen von mehreren Fäden auf
schnitte zwecks Verschiebung der Umkehrstellen zur 60 eine Spule. Erzeugung von zwei in Spulenumfangsrichtung ver
Kleinstwert variiert. In Fig. 4 ist ein Beispiel eines Kantenverlaufes in Abwicklung illustriert, wobei zwei
Spitzen mit je einem dazwischenliegenden Einschnitt gezeigt sind.
Die einander gegenüberstehenden, durch einen Schlitz 20 getrennten Schalen besitzen eine komplementäre
Konfiguration, so daß auf der erwähnten gemeinsamen Geraden nicht nur die Gesamtlänge der
schnittes der anderen Schale durch die im Räume feststehende
Erzeugende während eines Umlaufes der Fadenleitkörper kehrt der Schlitz seine Bewegungsrichtung
um, und der Ort, wo diese Richtungsänderung stattfindet, sei als Umkehrstelle bezeichnet.
Die Nabe 11 trägt eine dem Antrieb dienende, mit der Scheibe 13 aus einem Stück bestehende Riemenrille
21. Selbstverständlich kann die Nabe durch andere geeignete Antriebsmittel in Drehung versetzt
schieden langen und in Spulenachsnichtung verschieden breiten Fadenwindungen ist in Fig. 4 gezeigt. Der
dort dargestellte abgewickelte Schalenmantel zeigt eine versetzte Anordnung der Spitzen und Einschnitte
D, E und F. In der dargestellten Abwicklung des Schalenmantels stellt die strichpunktierte
Linie A-B die eine Begrenzungslinie der Berührungsfläche einer auf den Fadenleitkörpern längs der gemeinsamen
Erzeugenden ihrer Oberflächen aufliegen-
Claims (5)
1. Fadenleitvorrichtung für Spulmaschinen, bei welcher der Faden in einem durch die Kanten
zweier umlaufender Fadenleitkörper gebildeten Schlitz axial zu den Fadenleitkörpern und einer
Spule hin- und hergeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenleitkörper (8, 9) um verschiedene
sich in der Symmetrieebene der Faden-
umkehrpunkte schneidende, mit der Spulenachse annähernd1 in einer Ebene liegende Achsen umlaufen,
so daß sich der Abstand der Kanten (16, 17) nach der der Spule (24) abgewandten Seite
derart vergrößert, daß, wie an sich bekannt, eine zweite Berührung des Fadens mit den Fadenleitkörpern
nicht eintritt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenleitkörper (8, 9) aus
zu ihren Achsen konzentrischen kegelförmigen Schalen (14, 15) bestehen und so angeordnet sind,
daß sie eine gemeinsame Mantellinie aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu windende Spule (24)
längs der gemeinsamen Mantellinie auf den Fadenleitkörpern (8, 9) aufliegt, derart, daß sie
durch diese angetrieben wird.
4. Fadenleitvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen und/oder
Einschnitte der einen Führungskante auf nicht äquidistanten Mantellinien der kegelförmigen
Schale liegen, während die entsprechenden Spitzen und/oder Einschnitte der anderen Führungskante
gegengleich angeordnet sind.
5. Fadenleitvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen und/oder
Einschnitte in verschiedenen Abständen von einer konzentrischen in der Mantelfläche liegenden Bezugslinie
liegen, während die Spitzen und/oder Einschnitte der anderen Führungskanten gegengleich
angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift 2 352 781.
USA.-Patentschrift 2 352 781.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 836/107 2.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL80372D NL80372C (de) | 1952-08-21 | ||
| BE522225D BE522225A (de) | 1952-08-21 | ||
| DEST5240A DE1003103B (de) | 1952-08-21 | 1952-08-21 | Fadenleitvorrichtung fuer Spulmaschinen |
| CH315556D CH315556A (de) | 1952-08-21 | 1953-08-18 | Fadenleitvorrichtung für Wickelmaschinen |
| FR1082462D FR1082462A (fr) | 1952-08-21 | 1953-08-28 | Dispositif de guidage du fil pour machines à enrouler du fil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST5240A DE1003103B (de) | 1952-08-21 | 1952-08-21 | Fadenleitvorrichtung fuer Spulmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1003103B true DE1003103B (de) | 1957-02-21 |
Family
ID=7453758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST5240A Pending DE1003103B (de) | 1952-08-21 | 1952-08-21 | Fadenleitvorrichtung fuer Spulmaschinen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE522225A (de) |
| CH (1) | CH315556A (de) |
| DE (1) | DE1003103B (de) |
| FR (1) | FR1082462A (de) |
| NL (1) | NL80372C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1076537B (de) * | 1957-07-23 | 1960-02-25 | Franz Mueller Maschinenfabrik | Spulmaschine, insbesondere Kreuzspulmaschine, mit Schlitztrommeln |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3004726A (en) * | 1957-07-23 | 1961-10-17 | Mueller Franz Fa | Winding machines, particularly cross-winding machines |
| GB1055800A (en) * | 1963-09-17 | 1967-01-18 | Ici Ltd | Traverse mechanism |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2352781A (en) * | 1943-01-01 | 1944-07-04 | Owens Corning Fiberglass Corp | Traversing apparatus |
-
0
- NL NL80372D patent/NL80372C/xx active
- BE BE522225D patent/BE522225A/xx unknown
-
1952
- 1952-08-21 DE DEST5240A patent/DE1003103B/de active Pending
-
1953
- 1953-08-18 CH CH315556D patent/CH315556A/de unknown
- 1953-08-28 FR FR1082462D patent/FR1082462A/fr not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2352781A (en) * | 1943-01-01 | 1944-07-04 | Owens Corning Fiberglass Corp | Traversing apparatus |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1076537B (de) * | 1957-07-23 | 1960-02-25 | Franz Mueller Maschinenfabrik | Spulmaschine, insbesondere Kreuzspulmaschine, mit Schlitztrommeln |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1082462A (fr) | 1954-12-29 |
| BE522225A (de) | |
| NL80372C (de) | |
| CH315556A (de) | 1956-08-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3943600C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Mehrfachfadens sowie Mehrfachfaden | |
| CH645417A5 (de) | Kerngarn, verfahren zu dessen herstellung und anordnung zum ausfuehren dieses verfahrens. | |
| DE3926227C2 (de) | ||
| DE879067C (de) | Spulmaschine mit einer Einrichtung zum Bilden einer Fadenreserve am Anfang des Wickels | |
| DE3124482C2 (de) | Bremsvorrichtung an einer Doppeldraht-Zwirnspindel | |
| DE1933905A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verstrecken eines thermoplastischen Fadens | |
| DE3916969A1 (de) | Fadenfuehrungsvorrichtung fuer eine doppeldrahtzwirnmaschine | |
| DE3015044A1 (de) | Doppeldrahtzwirneinrichtung | |
| DE1003103B (de) | Fadenleitvorrichtung fuer Spulmaschinen | |
| DE69026325T2 (de) | Doppeldrahtzwirnmaschinen mit einer Spindel aus zwei Hohlwellen und mit einer beweglichen Wellenkupplung | |
| DE2239864C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Effektgarnen | |
| DE482992C (de) | Spinn- und Zwirnvorrichtung | |
| CH630129A5 (de) | Verseiler. | |
| AT205893B (de) | Einrichtung zum Zwirnen von kontinuierlichem Fasergarn | |
| CH630421A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines umwindegarnes. | |
| EP1758807A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum wickeln einer fadenspule | |
| DE19609515A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umwinden von aus einer Spinnkanne einer Spinnmaschine ablaufendem Faserband mit endlosem Filamentgarn | |
| DE102013113290A1 (de) | Spinnmaschine, Falschdralleinrichtung und Fanghaken | |
| DE1510820A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Reduzieren des Zerfaserns und Brechens von Straengen | |
| DE700914C (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Hohlfadens durch schraubenfoermiges Zusammenrollen eines fertigen Baendchens | |
| DE693479C (de) | Umspinnmaschine zum Herstellen von Schlingengarnen | |
| DE331824C (de) | Verfahren zur Herstellung von gefaltetem Flachgarn aus Papierbaendchen | |
| AT152463B (de) | Elastisches Garn und Verfahren zu seiner Herstellung. | |
| DE2846827C2 (de) | Vorrichtung zum Fachen von Fäden | |
| DE1710019A1 (de) | Verfahren zum Zwirnen von Faeden oder Garnen und Zwirnmaschine |