DE1003103B - Fadenleitvorrichtung fuer Spulmaschinen - Google Patents

Fadenleitvorrichtung fuer Spulmaschinen

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DE1003103B
DE1003103B DEST5240A DEST005240A DE1003103B DE 1003103 B DE1003103 B DE 1003103B DE ST5240 A DEST5240 A DE ST5240A DE ST005240 A DEST005240 A DE ST005240A DE 1003103 B DE1003103 B DE 1003103B
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Germany
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Pending
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DEST5240A
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English (en)
Inventor
Oswald Stenglein
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Joh Jacob Rieter und Cie AG
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Joh Jacob Rieter und Cie AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/40Arrangements for rotating packages
    • B65H54/46Package drive drums
    • B65H54/50Slotted or split drums
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Dk Erfindung betrifft eine Fadenleitvorrichtung für Spulmaschinen, bei welcher der Faden in einem durch die Kanten zweier umlaufender Fadenleitkörper gebildeten Schlitz axial zu den Fadenleiitkörpern und einer Spule hin- und hergeführt wird,
Es ist bekannt, Spulmaschinen mit Schlitztrommeln auszurüsten, bei denen der Faden in einem von zwei Schlitztrommelhälften gebildeten Schlitz an der Spule hin- und hergeführt wird. Bei solchen Schlitztrommeln wird der Faden gezwungen, die Trommel mehr oder weniger diametral zu durchlaufen, so daß er zweimal, beim Ein- und Austritt, einer starken Reibung an den Führungskanten unterworfen ist, was oft zu- Beschädigungen des Fadens wie Faserabsonderung usw. Anlaß gibt. Diese Erscheinung zeigt sich bei der Umkehrbewegung des Fadens am ausgeprägtesten, weil bei der Schlitztrommel die Umkehrstellen einander diiagonal gegenüberliegen und bei jeder Umkehrbewegung dadurch im Faden ein Spannungsmaximum erzeugt wird. In der Mitte der Schlitztrommel, d. h. zwischen den Umkehrstellen, angelangt, durchläuft der Faden die Trommel senkrecht zur Adhse, d. h. ohne wesentliche Knickung, so daß in dieser Zone die minimale Fadenspannung auftritt. Diese wechselnde Spannung und Knickung des Fadens ist bei stark gezwirnten Garnen insofern nachteilig, als sich die Garne infolge des Spainnungsabfalles in; der Trommel krängein und kleine Schiinigen bilden, welche beim Abziehen des Garnes von der Spule hängenbleiben und- auf diese Weise Fadenbrüche verursachen. Das konventionelle Fadenleiten mittels Schlitztrommeln hat den weiteren Nachteil, daß die durch das wechselweise Spannen und Knicken abgerissenen Fäden in den Schlitztrommeln aufgewickelt werden. Die wechselnde Spannung und Knickung hat beim Spulen von unverstreckten synthetischen Fasern auch eine stellenweise Verstreckung des Fadens zur Folge.
Bei den bekannten Flügelfadenführern, die aus Drahtbügeln gebildet sind1 oder aus zwei Blechscheiben bestehen, wurden die gleichen Nachteile, wie schon oben erwähnt, festgestellt, da auch hier der Faden verschieden stark geknickt und gespannt wird.
Bei der erfindungsgemäßen Fadenleitvorrichtung zur Verwendung auf Kreuzspul- und Fadenaufwindmaschinen werden die beschriebenen Mängel dadurch behoben, daß die Fadenleitkörper um verschiedene sich in der Symmetrieebene der Fadenumkehrpunkte schneidende, mit der Spulenachse annähernd in einer Ebene liegende Achsen umlaufen, so daß sich der Abstand der Kanten nach der der Spule abgewandten Seite derart vergrößert, daß, wie an sich bekannt, eine zweite Berührung des Fadens mit den Fadenleitkörpern nicht eintritt.
Dadurch behält der Faden während eines Hin- und
Fadenleitvorrichtung für Spulmaschinen
Anmelder:
Actiengesellschaft Joh.,Jacob Rieter & Cie.r Winterthur (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. R. K. Löbbecke, Patentanwalt, Berlin-Zehlendorf, Neue Str. 6
Oswald Stenglein, Lörrach (Bad.), ist als Erfinder genannt worden
Herganges eine gleichmäßige Spannung und ist nur der Reibungsbeanspruchung durch ein Fadenleitkörperkantenpaar unterworfen. Ferner lassen sich gegenüber Schlitztrommeln höhere Fadengeschwindigkeiten verwirklichen.
Es ist zwar ferner auch schon eine Fadenleitvorrichtung mit zwei umlaufenden Fadenleitkörpern bekanntgeworden, die den Faden nur an einer einzigen Stelle berührt. Dabei rotieren zwei zur Symmetrale der Mantellinie der Aufnahmespule symmetrisch angeordnete Speichenräder mit je drei gleichmäßig verteilten Speichen im Gegenlauf und sind mit von den Speichen abstehenden Leitfingern versehen. Infolge einer Schrägstellung der Speichenebene gegenüber dem auf die Spule zulaufendien Faden ergibt sich eine Mitnahme des Fadens durch die erwähnten Finger jeweils für einen Hingang, um dann von einem Leitfmger des anderen Rades zum Hergang übernommen zu werden. Diese Ausbildung hat aber den Nachteil, daß sie die Geschwindigkeit des Fadens entlang der Spule sinusförmig abklingen läßt, wodurch sich eine ungleichmäßige Schichtung der Lagen ergibt. Dieser Nachteil ist bei der Erfindung dadurch vermieden, daß der Faden in einem Schlitz längs der Spule hin- und hergeführt wird;. Durch die Erfindung werden somit die Vorteile einer Schlitztrommelfadenführung od. dgl.
mit den Vorteilen einer den Faden nur an einer Stelle führenden Fadenführungseinrichtung unter Vermeidung der erwähnten Nachteile dieser Einrichtungen vereinigt.
Die bevorzugten weiteren Ausbildungen der Erfindung sind aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich. Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert. In dieser zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht der Fadenleitvorrichtung,
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Fig. 2 einen Schnitt durch die Fadenleitkörper und Lager,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Fadenleitvorrichtung und
Fig. 4 die abgewickelte Mantelfläche eines Fadenleitkörpers.
Ein Zapfen 1 (Fig. 1 und 2) ist einerseits im Lagerarm 2 eines Lagerbockes 3 und andererseits in der tiefer gelegenen Büchse 4 des Lagerarmes 5 festsitzend
den Spule 24 dar. Die Linie C-G deutet in analoger Weise die Bahn des anderen Spulenendes an. Die Mantellinien a, b, c und d unterteilen den abgewickelten Mantel in vier gleiche Abschnitte. Bei normaler Anordnung müßten non Spitzen und Einschnitte abwechslungsweise auf den inneren und äußeren
zungslinien, sondern daneben. Damit weisen auch die entsprechenden Umkehrstellen des Fadens eine Versetzung auf.
Die geschweiften, strichpunktierten Linien C-D und E-F deuten auf eine weitere Variante in der Fühirungskantenform hin, die in bekannter Weise erlaubt, eine ständig wechselnde Steigung des Fadenverlaufs auf der Spule zu erzielen. Dort wo die ge-
Schnittpunkten dieser äquidistanten Mantellinien mit den Begrenzungslinien A-B und C-G liegen, wie dies an der Spitze C-G der Fall ist. Wie aus der Fig. 4 gelagert. Ein zweiter Zapfen 6 sitzt in symmetrischer io hervorgeht, liegen nun aber die Spitzen und Ein-Lage zwischen den Lagerarmen 5 und 7 in analoger schnitte nicht auf den genannten Mantel- und Begren-Weise fest. Jeder Zapfen trägt einen drehbar gelagerten Fadenleitkörper 8 bzw. 9, der eine Nabe 10 bzw.
11 aufweist. Dem am Lagerarm 2 bzw. 7 anliegenden Ende der Nabe 10 bzw. 11 schließt sich eine Scheibe
12 bzw. 13 des Fadenleitkörpers 8 bzw. 9 an, die in einem bestimmten Abstand vom Zapfen in eine konische Schale 14 bzw. 15 übergeht. Die Schale 14 bzw. 15 ist mit den Führungskanten 16 bzw. 17 versehen.
Die beiden Fadenleitkörper 8 und 9 sind durch zwei 20 schweifte Linie in Umfangsrichtung hinter der geZahnräder 18 und 19, die an der Nabe 10 bzw. 11 be- raden, B-D, zurückbleibt, tritt eine Verzögerung der festigt sind und miteinander im Eingriff stehen, ver- Leitbewegung des Fadens ein. Als Folge verläuft der bunden, um im Betrieb die zur reibungslosen Zu- Faden auf der Spule in einer flacheren Schraubensammenarbeit der beiden Fadenleitkörper notwendige windung als dort, wo die geschweifte Linie gegenüber gleiche Winkelgeschwindigkeit zu gewährleisten. Die 25 der geraden, B-D, voreilt.
Zapfen 1 und 6 sind so geneigt, daß die beiden kegeligen Die Arbeitsweise der neuen Vorrichtung ist fol-
Schalenoberflächen eine gemeinsame, im Raum fest- gende: Durch Antrieb der Nabeil mittels eines in stehende Erzeugende aufweisen. Die Schale 14 bzw. 15 die Riemenrille 21 eingelegten Riemens wird der eine ist durch die Führungskante 16 bzw. 17 so begrenzt, Fadenleitkörper 9 in Drehung versetzt und teilt dem daß die Länge der Schalenmantellinie in beiden Dreh- 30 anderen Fadenleitkörper 8 durch die Zahnradverbinrichtungen stetig zwischen einem Größt- und einem dung 18, 19 eine übereinstimmende Drehbewegung
mit. An der Stelle, wo die Oberflächen der Schalen 14 und 15 der beiden Fadenleitkörper 9 und 10 eine im Räume feststehende gemeinsame Erzeugende haben, liegt in der vorliegenden Einrichtung die Spule 24 auf beiden Manteloberflächen auf und wird durch diese mittels Reibung in Drehung versetzt. Der aufzuwindende Faden 23 wird erst durch eine Fadenöse 22, dann zwischen den Fadenleitkörpern frei ohne jede
beiden Schalenmantellinien \vährend der Drehung kon- 4° Knickung oder Reibungsstellen zum Schlitz 20 gsstant bleibt, sondern durch Zunahme der einen leitet. Die den Schlitz 20 bildenden!Führungskanten 14 Schalenmantellänge und entsprechende Abnähme der und 15 führen den Faden 23 längs der mehrfach eranstoßenden auch das Hin- und Herlaufen des wähnten Erzeugenden an der Spule hin und her, wobei Schlitzes 20 erreicht wird. Beim gleichzeitigen Durch- der Faden nach Verlassen des Schlitzes 20 auf die laufen einer Spitze der einen Schale und eines Ein- 4-5 Spule aufgewickelt wird.
Bei Fadenbruch oder voller Spule werden die Führungskörper von Hand oder mittels bekannter Vorrichtungen, die nicht Gegenstand dieser Erfindung sind, zum Stillstand gebracht. Auch kann die Spule von den Führungskörpern abgehoben werden, ohne daß die letzteren stillgesetzt werden, da durch die besondere Gestaltung der Fadenleitkörper der Faden beim Auflegen der Spule auf die Fadenleitkörper von diesen selbsttätig gefangen und dem Schlitz 20 zu-
werden. Wie aus Fig. 1 und 3 ersichtlich, ist am unte- 55 geleitet wird, was eine bedeutende Zeitersparnis darren Ende des Lagerbockes 3 eine Fadenöse 22 ange- stellt.
bracht, die zur Führung des eintretenden Fadens 23 Die neue Fadenleitvorrichtung eignet sich sowohl
dient. zur Herstellung von zylindrischen wie auch konischen
Eine besondere Anordnung der Spitzen und Ein- Spulen sowie zum Fachen von mehreren Fäden auf schnitte zwecks Verschiebung der Umkehrstellen zur 60 eine Spule. Erzeugung von zwei in Spulenumfangsrichtung ver
Kleinstwert variiert. In Fig. 4 ist ein Beispiel eines Kantenverlaufes in Abwicklung illustriert, wobei zwei Spitzen mit je einem dazwischenliegenden Einschnitt gezeigt sind.
Die einander gegenüberstehenden, durch einen Schlitz 20 getrennten Schalen besitzen eine komplementäre Konfiguration, so daß auf der erwähnten gemeinsamen Geraden nicht nur die Gesamtlänge der
schnittes der anderen Schale durch die im Räume feststehende Erzeugende während eines Umlaufes der Fadenleitkörper kehrt der Schlitz seine Bewegungsrichtung um, und der Ort, wo diese Richtungsänderung stattfindet, sei als Umkehrstelle bezeichnet.
Die Nabe 11 trägt eine dem Antrieb dienende, mit der Scheibe 13 aus einem Stück bestehende Riemenrille 21. Selbstverständlich kann die Nabe durch andere geeignete Antriebsmittel in Drehung versetzt
schieden langen und in Spulenachsnichtung verschieden breiten Fadenwindungen ist in Fig. 4 gezeigt. Der dort dargestellte abgewickelte Schalenmantel zeigt eine versetzte Anordnung der Spitzen und Einschnitte D, E und F. In der dargestellten Abwicklung des Schalenmantels stellt die strichpunktierte Linie A-B die eine Begrenzungslinie der Berührungsfläche einer auf den Fadenleitkörpern längs der gemeinsamen Erzeugenden ihrer Oberflächen aufliegen-

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Fadenleitvorrichtung für Spulmaschinen, bei welcher der Faden in einem durch die Kanten zweier umlaufender Fadenleitkörper gebildeten Schlitz axial zu den Fadenleitkörpern und einer Spule hin- und hergeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenleitkörper (8, 9) um verschiedene sich in der Symmetrieebene der Faden-
umkehrpunkte schneidende, mit der Spulenachse annähernd1 in einer Ebene liegende Achsen umlaufen, so daß sich der Abstand der Kanten (16, 17) nach der der Spule (24) abgewandten Seite derart vergrößert, daß, wie an sich bekannt, eine zweite Berührung des Fadens mit den Fadenleitkörpern nicht eintritt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenleitkörper (8, 9) aus zu ihren Achsen konzentrischen kegelförmigen Schalen (14, 15) bestehen und so angeordnet sind, daß sie eine gemeinsame Mantellinie aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu windende Spule (24) längs der gemeinsamen Mantellinie auf den Fadenleitkörpern (8, 9) aufliegt, derart, daß sie durch diese angetrieben wird.
4. Fadenleitvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen und/oder Einschnitte der einen Führungskante auf nicht äquidistanten Mantellinien der kegelförmigen Schale liegen, während die entsprechenden Spitzen und/oder Einschnitte der anderen Führungskante gegengleich angeordnet sind.
5. Fadenleitvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen und/oder Einschnitte in verschiedenen Abständen von einer konzentrischen in der Mantelfläche liegenden Bezugslinie liegen, während die Spitzen und/oder Einschnitte der anderen Führungskanten gegengleich angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift 2 352 781.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 836/107 2.
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CH315556D CH315556A (de) 1952-08-21 1953-08-18 Fadenleitvorrichtung für Wickelmaschinen
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DE1076537B (de) * 1957-07-23 1960-02-25 Franz Mueller Maschinenfabrik Spulmaschine, insbesondere Kreuzspulmaschine, mit Schlitztrommeln

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