DE557279C - Verfahren zur Herstellung von Farbenphotographien durch Aufnahme der Teilnegative mittels zweier Farbfilter entsprechend zwei Hauptfarben des Aufnahmeobjektes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Farbenphotographien durch Aufnahme der Teilnegative mittels zweier Farbfilter entsprechend zwei Hauptfarben des Aufnahmeobjektes

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DE557279C
DE557279C DET38208D DET0038208D DE557279C DE 557279 C DE557279 C DE 557279C DE T38208 D DET38208 D DE T38208D DE T0038208 D DET0038208 D DE T0038208D DE 557279 C DE557279 C DE 557279C
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B33/00Colour photography, other than mere exposure or projection of a colour film

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung von Farbenphotographien, wobei die Teilnegative mittels zweier Farbfilter entsprechend zwei Hauptfarben des Aufnahmeobjektes aufgenommen werden.
Die Erfindung bezweckt die Erzielung einer optimalen Lichtstärke bei zufriedenstellender Farbentrennung unter gleichzeitiger neutraler Wiedergabe einer dritten Hauptfarbe. Diese Zwecke werden erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß mindestens eines der Filter wenigstens zwei Bereiche von hoher spektraler Durchlässigkeit aufweist, die durch Absorptionsbanden voneinander getrennt sind, wobei mindestens der eine Bereich hoher Durchlässigkeit des einen Filters nahezu einem Absorptionsbereich des anderen Filters entspricht. Ein für die Aufnahme besonders geeigneter Filtersatz besteht erfindungsgemäß aus zwei Filtern, deren erstes ein Hauptdurchlässigkeitsbereich im höherwelligen Teil des Spektrums und ein zweites Durchlässigkeitsbereich im kurzwelligen Teil aufweist, während das zweite Filter ein Hauptdurchlässigkeitsbereich im mittleren Teil des Spektrums und ein zweites Durchlässigkeitsbereich im kurzwelligen Teil desselben besitzt. Vorzugsweise besitzt eines der Filter eine Durchlässigkeitsbande etwa zwisehen 700 und 600 μμ und eine zweite Bande etwa zwischen 520 und 480 μμ, während das andere Filter eine Durchlässigkeitsbande von etwa 600 bis 520 μμ und eine zweite Bande von etwa 480 bis 450 μμ aufweist. Eines der Filter ist erfindungsgemäß mit einem Farbstoff gefärbt, welcher Eastman-Gelb und saures Rhodamin enthält, während das andere Filter mit einem Farbstoff gefärbt ist, welcher Fluoreszein und Echt-Lichtgrün S enthält.
Die Erfindung ist natürlich auch auf Emulsionen anwendbar, welche in bestimmten Farben sensibilisiert sind, oder auf die Kombination beider, wie es beispielsweise bei den sogenannten Monopack- und Bipack-Verfahren der Fall ist.
Für eine große Anzahl von Kinoaufnahmeobjekten stellen die Töne des Fleisches und des Laubwerkes die Hauptfarben dar, während für das Himmelsblau eine neutrale Wiedergabe anzustreben ist unter Vermeidung einer Grünfärbung. Die Erfindung soll daher bei diesem Sonderfall unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert werden.
Fig. ι ist ein Diagramm, welches die Intensität des Lichtes bei verschiedenen Wellenlängen wiedergibt, das von der menschlichen Haut reflektiert wird.
Fig. 2 ist ein Diagramm entsprechend Fig. ι für Licht, welches von Laubwerk reflektiert wird.
Fig. 3 ist ein Diagramm, welches das Verhältnis der Reflexionskoeffizienten von ίο menschlicher Haut und von Laubwerk angibt und den Durchlässigkeitsbereich von Filtern gemäß der Erfindung in Beziehung zu diesem Diagramm.
Fig. 4 ist ein Diagramm, welches die spektrale Verteilung des von einem blauen Himmel kommenden Lichtes wiedergibt in Beziehung zu den Durchlässigkeitsbereichen gewöhnlicher Filter und von Filtern gemäß der Erfindung.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist das von der menschlichen Haut reflektierte Licht im Wellenbereich zwischen 700 und 590 μμ sehr kräftig, im Bereich zwischen 590 und 530 μμ schwach, zwischen 530 und 495 μμ wieder kräftig und von 495 μμ bis ins Ultraviolette wiederum schwach.
Fig. 2 zeigt, daß die Intensität des von Laubwerk reflektierten Lichtes zwischen 700 und 610 μμ schwach, zwischen 610 und 520 μμ stark und zwischen 520 μμ und dem Ultravioletten wiederum schwach ist, obgleich von 490 bis 460 μμ nicht so schwach wie der Fleischton. Die Form der gezeichneten Reflexionskurven ist natürlich je nach . dem Objekt ziemlichen Schwankungen unterworfen, wenn auch der allgemeine Verlauf erhalten bleibt. Betrachtet man nun die Form dieser Kurven, so sieht man, daß die Spektren von den zwei Hauptfarben im all-40. gemeinen einen komplementären Charakter aufweisen, indem jedes im wesentlichen an den Stellen schwach ist, wo das andere kräftig ist.
Um zu ermitteln, welches das bestmögliche 45, Filterpaar bildet, um eine Szene dieser Art ' wiederzugeben gemäß den obenerwähnten Grundsätzen, wurde das \7'erhältnis der Reflexionskoeffizienten von Fleischtönung und Laubtönung durch das ganze Spektrum hin-5Q-durch aufgezeichnet. Die entsprechende Kurve ist in Fig. 3 dargestellt und verläuft zwischen 700 und 600 μμ niedrig und zeigt ein Maximum zwischen 600 und 520 μμ, worauf sie wiederum zwischen 520 und 480 μμ fällt, um dann wieder anzusteigen. Die Teile des Spektrums, in welchen die Kurve unten verläuft, sollten von dem Rotfilter durchgelassen und von dem Grünfilter absorbiert werden und umgekehrt jene Spektralteile, wo die Kurve sich hebt. So sollte im Idealfall das Rotfilter etwa zwischen 700 und 600 μμ durchlässig sein und zwischen 520 und 480 μμ, während das Grünfilter zwischen 600 und 520 sowie zwischen 480 und 450 μμ durchlässig sein sollte, wie es schematisch in Fig. 3 angedeutet ist, wo die Strecken AB und CD den Durchlässigkeitsbereich des Grünfilters und die Strecken BC und DB den Durchlässigkeitsbereich des-Rotfilters andeuten.
Bezüglich der neutralen Wiedergabe der blauen Farbe (z. B. Himmelsblau) ist es wohl bekannt, daß das Himmelslicht eine Spektralverteilung besitzt, welche kontinuierlich von Rot zu Blau zunimmt, so wie es in Fig. 4 im wesentlichen dargestellt ist, welche die spektrale. Intensitätsverteilung des blauen Himmelslichtes wiedergibt. Unter Beachtung dieser Tatsache ist ersichtlich, daß eine Reihe von Filtern mit abwechselnden Durchlässigkeitsbanden, wie oben beschrieben und wie es schematisch bei N in Fig. 4 nochmals dargestellt ist, einen - geringeren Belichtungsunterschied auf den beiden Farbbildern geben wird und daher ein weniger intensives Grün im fertigen Bild, welches .mit grünen und rotorangen Farbstoffen gedruckt wird, als ein Filterpaar, wie es bisher benutzt wurde, welches ein Positiv ergibt, dessen grüner Farbanteil dem ganzen Bereich BG des grünen Spektralteiles zusätzlich dem schwachen Teil GH des rotorangen Teiles entspricht, wie es bei O in Fig. 4 veranschaulicht ist.
Ein mit den Filtern gemäß der Erfindung hergestelltes Positiv wird dagegen nur einen grünen Bildanteil zeigen entsprechend der Strecke A'B' von Fig. 4, welcher zusammen mit einem Rotanteil entsprechend der Strecke B1C und nicht sehr viel schwächer als der grüne Anteil ist, mit den grünen und rotorangen Positivfarben einen nahezu neutralen Himmel ergibt, welcher den zweiten obengenannten Punkt erfüllt.
Beachtet man diese Erfordernisse für die Filter gemäß der Erfindung, so ist es nun notwendig, Farbstoffe zu haben, welche Durchlässigkeitseigenschaften entsprechend diesen Erfordernissen besitzen. Es ist klar, daß die Filterbereiche, wie sie oben beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt sind, den Idealbedingungen entsprechen, welche in der Praxis jedoch nicht immer eingehalten werden können, und daß Filter, wie sie erfindungsgemäß praktisch benutzt werden, oft etwas von diesem Ideal abweichen. Dies ist hauptsächlich dem Umstand zuzuschreiben, daß die verfügbaren Farbstoffe keine scharfen Absorptionsbanden aufweisen, daß die Beleuchtungsbedingungen sich beträchtlich ändern usw. Wenn jedoch die Filter auch mit geringer Abweichung vom Ideal gemäß den Grundsätzen der Erfindung hergestellt werden, sind sie immer noch wesentlich wirk-
samer als die gewöhnlichen, bisher gebräuchlichen Filter. Zufolge der praktischen Erfahrungen ist die Lichtdurchlässigkeit, die Farbtrennung und die Wiedergabe der blauen Farbe noch sehr günstig, wenn beispielsweise in der oben beschriebenen Ausbildungsform der Erfindung das Grünfilter in Wirklichkeit nicht zwei scharf getrennte Durchlässigkeitsbanden aufweist, sondern nur weniger Licht
ίο in einem Bereich durchläßt, welches nahezu der kleineren Wellenlänge des Durchlässigkeitsbandes des Rotfilters entspricht, oder selbst dann, wenn beide Filter sich in das blaue Bereich des Spektrums erstrecken. Besonders wird die günstige Wirkung der Filter gemäß der Erfindung auf die Wiedergabe der blauen Farbe selbst dann nicht verringert, wenn jedes Filter einen wesentlichen Teil der kleineren Wellenlängen des sichtbaren Spektrums hindurchläßt, da die Hauptsache darin besteht, daß Licht dieser geringen Wellenlängen bis zu einem beträchtlichen Grade auf beiden Farbbildern zur Einwirkung gelangt, so daß diese blauen Teile schließlich in einer hellen Neutralschattierung gedruckt werden, wie es oben erläutert ist. Für die beschriebene Anwendung der Erfindung auf Farbenphotographie mit Trennung der rotorangen und grünen Farben wurden jedoch die folgenden Filter für geeignet befunden, da sie Durchlässigkeitseigenschaften aufweisen, die mit hinreichender Genauigkeit den Bereichen entsprechen, welche in Fig. 3 angegeben sind. Zur Herstellung des Rotfilters wird ein geeigneter Träger, z. B. Gelatine, von einer Dicke von etwa 0,05 mm während etwa zweier Minuten bei etwa 18° C in folgendem Farbstoff gebadet:
Eastman-Gelb (Glukose-Phenyl-Osazon-p-p'-Dicarbonsäure) 0,24°/0
Rhodamin (Säure-Rhodamin 3R, ein
saurer Triphenylmethanfarbstoff) 0,90 °/0
Natriumacetat (CH3-COONa) ... 0,80% 4S Wasser 98,06%
Man verwendet einen Teil dieses Farbstoffes auf zwei Teile der wäßrigen Lösung.
Für das Grünfilter wird in ähnlicher Weise folgender Farbstoff benutzt:
üranin (Schultz 585) 0,25°/0
Kaliumcarbonat (K2CO3) 2,00°/0
Natriumacetat (CH3COONa) 2,00°/0
Wasser 95>75°/o
Man verwendet zwei Teile dieser Farbstofflösung mit drei Teilen einer 2,50"/„igen Lösung von Echt-Lichtgrün (einem sauren Triphenylmethanfarbstoff).
Obgleich obige Mischungen bevorzugt werden, wurde gefunden, daß an Stelle des Eastman-Gelb auch Naphtholgelb, Chinolingelb oder Auramin benutzt werden kann und an Stelle von Rhodamin auch Rose bengale, an Stelle von Uranin (einem Natriumsalz des Fluorescin) andere Abkömmlinge des Fluoresein und an Stelle von Echt-Lichtgrün auch Patentblau, Guineagrün oder Eriogrün, wobei stets vorausgesetzt ist, daß irgend zwei der obengenannten Farbstoffe nur dann kombiniert werden sollen, wenn zufolge ihrer Konstitution keinerlei chemische Reaktion zwischen ihnen stattfinden kann. Die gefärbten Gelatinefilter werden vorzugsweise auf Glas in einem bewegten Luftstrom getrocknet, etwa während 30 bis 40 Minuten. Es wurde gefunden, daß diese Filter ungefähr 4o°/0 mehr Licht durchlassen, eine gleich gute Unterscheidung zwischen Fleisch- und Laubtönen geben und zwischen beiden und neutralen Tönen eine bessere, weil blassere Hirnmelsfärbung als die bisher für diese Zwecke benutzten Farbfilter.
Es ist klar, daß die Erfindung nicht nur auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern auch auf irgendwelche andere Kombinationen von Hauptfarben mit irgendeiner wünschenswerten Anzahl von Filtern unter Auslassung von einer oder mehreren Hauptspektralfarben anwendbar ist oder unter Benutzung des ganzen Spektrums. Es ist ferner klar, daß die Anwendung der Erfindung nicht auf die Farbtrennung mittels Filter beschränkt ist, sondern daß sie mit Vorteil bei irgendwelchen anderen Verfahren der Farbtrennung benutzt werden kann oder bei Kombinationen solcher Verfahren, wie es beispielsweise bei den sogenannten Bipackverfahren der Fall ist, wo ersichtlich eine Kombination einer Sensibilisierung der Emulsion und der Filterabsorption gemäß der Erfindung verwendet werden müßte.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Farbenphotographien durch Aufnahme der Teilnegative mittels zweier Farbfilter entsprechend zwei Hauptfarben des Aufnahmeobj ektes, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Filter wenigstens zwei Bereiche von hoher spektraler Durchlässigkeit aufweist, die durch Absorptionsbanden voneinander getrennt sind, wobei mindestens der eine Bereich hoher Durchlässigkeit des einen Filters nahezu einem Absorptionsbereich des anderen Filters entspricht.
2. Aufnahmefiltersatz für die Farbenphotographie, bestehend aus zwei Filtern, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Filter ein Hauptdurchlässigkeitsbereich im höherwelligen Teil des Spektrums und ein zweites Durchlässigkeitsbereich
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im kurzwelligen Teil des Spektrums aufweist, während das zweite Filter ein Hauptdurchlässigkeitsbereich im mittleren Teil des Spektrums und ein zweites Durchlässigkeitsbereich im kurzwelligen Teil desselben besitzt.
3. Aufnahmefiltersatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eines, der Filter eine Durchlässigkeitsbande etwa zwischen 700 und 600 μμ und eine zweite Bande etwa zwischen 520 und 480 μμ besitzt, und daß das andere Filter είηέ Durchlässigkeitsbande von etwa 600 bis 520 μμ und eine zweite Bande von etwa 480 bis 450 μμ aufweist.
4. Aufnahmefiltersatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Filter mit einem Farbstoff gefärbt ist, welcher Eastman-Gelb und saures Rhodamin enthält, und daß das andere Filter mit einem Farbstoff gefärbt ist, welcher Fluoreszein und Echt-Lichtgrün S enthält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET38208D 1930-02-24 1931-01-20 Verfahren zur Herstellung von Farbenphotographien durch Aufnahme der Teilnegative mittels zweier Farbfilter entsprechend zwei Hauptfarben des Aufnahmeobjektes Expired DE557279C (de)

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US430486A US1968112A (en) 1930-02-24 1930-02-24 Color photography

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DET38208D Expired DE557279C (de) 1930-02-24 1931-01-20 Verfahren zur Herstellung von Farbenphotographien durch Aufnahme der Teilnegative mittels zweier Farbfilter entsprechend zwei Hauptfarben des Aufnahmeobjektes

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DE (1) DE557279C (de)
FR (1) FR709843A (de)
GB (1) GB360274A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010053230A1 (de) * 2010-12-03 2012-06-06 Jos. Schneider Optische Werke Gmbh Farbfilter zum Erzeugen und Betrachten von dreidimensionalen farbigen Bildern
DE102011014499A1 (de) * 2011-01-27 2012-08-02 Jos. Schneider Optische Werke Gmbh Projektionssystem zum Erzeugen und Betrachten von dreidimensionalen farbigen Bildern

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010053230A1 (de) * 2010-12-03 2012-06-06 Jos. Schneider Optische Werke Gmbh Farbfilter zum Erzeugen und Betrachten von dreidimensionalen farbigen Bildern
DE102010053230B4 (de) * 2010-12-03 2012-08-30 Jos. Schneider Optische Werke Gmbh Farbfilter zum Erzeugen und Betrachten von dreidimensionalen farbigen Bildern
DE102011014499A1 (de) * 2011-01-27 2012-08-02 Jos. Schneider Optische Werke Gmbh Projektionssystem zum Erzeugen und Betrachten von dreidimensionalen farbigen Bildern

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GB360274A (en) 1931-11-05
FR709843A (fr) 1931-08-13
US1968112A (en) 1934-07-31

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