DE556512C - Nagelzufuehrung fuer Schuhmaschinen mit einer Vorrichtung zum Umkippen der abgeteilten Tacks - Google Patents

Nagelzufuehrung fuer Schuhmaschinen mit einer Vorrichtung zum Umkippen der abgeteilten Tacks

Info

Publication number
DE556512C
DE556512C DE1930556512D DE556512DD DE556512C DE 556512 C DE556512 C DE 556512C DE 1930556512 D DE1930556512 D DE 1930556512D DE 556512D D DE556512D D DE 556512DD DE 556512 C DE556512 C DE 556512C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tack
tacks
divided
overturning
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930556512D
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Ruhr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Moenus AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Moenus AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Moenus AG filed Critical Maschinenfabrik Moenus AG
Application granted granted Critical
Publication of DE556512C publication Critical patent/DE556512C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D71/00Elements of nailing machines; Nail-feeding devices

Landscapes

  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

  • Nagelzuführung für Schuhmaschinen mit einer Vorrichtung zum Umkippen der abgeteilten Tacks In der Schuhfabrikation gibt es verschiedene Maschinen, bei denen das Zusammenheften von Materialien mittels Tacks, Nägel oder auch Klammern von unten, d. h. in senkrechter oder auch etwas geneigter Ebene, erfolgt. Dies bedingt, daß die Befestigungsmittel mit den Spitzen nach oben von den Nagelführungen aufgenommen werden müssen, so z. B. bei Absatzaufnagelmaschinen und auch bei Überholmaschinen. In jedem dieser Fälle muß, sobald die Zuführungen des Heftmittels selbsttätig erfolgen soll, das jeweils abgeteilte Heftmittel durch Schwenken mit seiner Spitze in eine solche Lage gebracht werden, daß es ohne weiteres in das Werkstück von unten eingetrieben werden kann. Diese Umkehrbewegung ist deshalb notwendig, weil das Abteilen der Tacks oder Nägel stets mit ihrer Spitze nach unten erfolgt.
  • Bei den bereits bekannten Einrichtungen wird der mit der Spitze nach unten abgeteilte Tack von einem schräg liegenden Kanal aufgenommen, auf dessen Stirnseite der Tack durch sein Eigengewicht nach unten gleitet. Zum Schwenken des Tacks ist vielfach eine besondere Zwischenlage vorgesehen. Letztere ist so ausgebildet, daß die Spitze des heruntergleitenden Tacks von der Zwischenlage zuerst erfaßt wird, worauf durch die Eigenbeschleunigung und die Schwere des Tackskopfes ein Kippen erfolgt. Die Wirkung ist jedoch eine unsichere. Bei einer anderen bekannten Ausführung sind im Tackskanal mehrere Querlöcher vorgesehen, in die je nach der Größe des zu verarbeitenden Tacks ein besonderer Stift gesteckt wird, an dem die Spitze des Tacks anschlägt, so daß der Tack beim Weitergleiten mit dem Kopf nach unten zu liegen kommt. Diese Ausführung hat den weiteren Nachteil, daß bei jeder Tacksgröße ein Umstecken des Stiftes erfolgen muß, was insbesondere bei Überholmaschinen unbequem ist, die mit zwei verschiedenen Nagelgrößen arbeiten. Auch haben diese Einrichtungen den Mangel, daß der Tack beim Gleiten mitunter zu wenig Fallgeschwindigkeit hat, so daß er an der Umkehrstelle leinfach liggenbleibt. Außerdem kommt -es sehr oft vor, daß je nach der Art des Falles der Tack durch den Stift oder die Zwischenlage, die das Kippen ermöglichen soll, nicht richtig gefaßt wird, so daß er mit der Spitze nach unten die Nageltreiber erreicht, was Störungen beim Eintreiben verursacht.
  • Der Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine Nagelzuführung an Schuhmaschinen, die mit einer neuartigen, sicher wirkenden Kippvorrichtung versehen ist. Diese Vorrichtung kennzeichnet sich dadurch, daß die abgeteilten Tacks in einem etwas geneigten Kanal mit ihren Spitzen auf einer Stütze aufruhen und sich seitlich an eine bewegliche Kanalwandung anlehnen, so daß sie durch ein Wegbewegen der letzteren zu einem Umkippen um den Stützpunkt gebracht werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel, und zwar für Überholmaschinen, in den beiliegenden Zeichnungen wiedergegeben.
  • Abb. i stellt eine Seitenansicht dar, Abb.2 eine Draufsicht ohne den Tackskanal und ohne Tackstrommel, Abb. 3 eine Ansicht von vorn gesehen; Abb. q. und 5 zeigen die Kippvorrichtung in verschiedenen Stellungen, Abb. 6 einen Schnitt nach Linie a-b der Abb. 2; Abb. 7 ist ein Schnitt nach der Linie c-d der Abb. i.
  • Auf dem Untergestell i ist ein von einer normalen Einzangenzwickmaschine aus her bekannter Tackskanal2 mit Tackszuführungstrommel3 aufgesetzt. Die Tacks, die mit dem Kopf nach. oben dem Abteiler in bekannter Weise zugeführt werden, werden auch in dieser Lage einzeln ebenfalls in bekannter Weise abgeteilt. Der Tackszufi'thrungskanal 2 besteht, wie aus Abb. 3 hervorgeht, aus zwei Laufrinnen 4., 5, in welchen von der Tackstrommel3 aus verschiedene Tacksgrößen zugeführt werden. Der Tackskanal 2 als solcher ist ebenfalls in bekannter Weise durch die Vorrichtung 6 in seiner Querrichtung verschiebbar, so daß j e nach Bedarf die Laufrinne 4. oder aber auch die Laufrinne 5 dem eigentlichen Tacksabteiler zugekehrt ist. Durch einfaches Verstellen der Vorrichtung 6 ist es somit möglich, je nach dem Verwendungszweck mit kleineren oder auch mit längeren Tacks zu arbeiten, wie dies beispielsweise bei den Überholmaschinen erforderlich ist, auf denen einmal McKay-Arbeit und dann Rahmenarbeit in loser Aufeinanderfolge übergeholt werden sollen.
  • Das Abteilen der Tacks erfolgt mehrmals hintereinander entsprechend der Tackszahl, die von der Maschine aufgenommen und in das Werkstück eingetrieben werden sollen. Zu diesem Zwecke ist in dem Untergestell i ein Verteiler 7 auf dem Bolzen 8 schwingbar gelagert, welcher die nacheinander abgeteilten Tacks in verschiedene mit den einzelnen Zangen verbundene Tacksrohre 9 aufnimmt. Die Steuerung des Verteilers 7 erfolgt mittels einer besonders ausgebildeten, nach einer Richtung drehbaren Kurvenscheibe io. Ihre Drehbewegung erhält diese mittels der Sperrklinke i i, Schieber 12 und Gestänge 13. Nach vorliegendem Ausführungsbeispiel, das zunächst für Überholmaschinen gedacht ist, sollen fünf Tacks jeweils hintereinander abgeteilt und den Zangenkörpern zugeführt werden. Es lassen sich jedoch, j e nach der Hubzahl des Gestänges 13 und der Ausbildung der Kurve io und des Verteilers 7, jede beliebige Anzahl Tacks abteilen und ihrer Verwendungsstelle zuführen. Mittels eines besonderen Getriebes, das hier nicht näher angegeben ist, wird im vorliegenden Falle das Gestänge 13 hintereinander fünfmal, entsprechend der Tackszahl, die abgeteilt werden soll, in Bewegung gesetzt. Das Gestänge 13 überträgt hierbei seine Bewegung mittels des Kopfbolzens 14 und des Zwischenstückes 15 auf den Schieber 12, der also eine fünfmalige Hinundherbewegung ausführt. Der Schieber 12 bewegt sich in den Lagern 16, 17 des Untergestelles i, die mittels der Leisten 18, i9 und der Befestigungsschrauben zo allseitig geschlossen werden. An dem rechten Ende des Schiebers 12 befindet sich das Kurvenstück 21, das auf eine Rolle 22 bei ihrer hin und her gehenden Bewegung wirkt und so den Abteiler jeweils zum Ausschwingen, d. h. zum Abteilen eines Tacks bringt. An dem Schieber 12 ist, wie schon erwähnt, das Zwischenstück i5 mittels der Schrauben 23 befestigt. Das Zwischenstück-i5 trägt die Sperrklinke i i, die um den Zapfen 24 schwingt und durch eine Feder 25 stets gegen das Sperrad 26 gehalten wird. Das Sperrad 26 und die bereits schon oben erwähnte Kurvenscheibe io sind mittels einer Paßfeder 27 untereinander verbunden, so daß eine gegenseitige Verdrehung nicht möglich ist. Diese beiden Räder sind auf der Achse 28 drehbar gelagert. Die Kurvenscheibe io hat entsprechend der Anzahl der abzuteilenden Tacks Rasten 29, die am Umfang und in verschiedenen Entfernungen vom Mittelpunkt angeordnet sind. Der Verteilerhebel 7, der durch die Zugfeder 3o, Rollenbolzen 31 und Rolle 32 gegen die Kurvenscheibe io gehalten wird, schwingt nach Drehen des Kurvenstückes io um seine Achse $ aus. Am anderen Hebelarm des Verteilers 7 sind nun die einzelnen Tacksaufnehmerrohre 9 angeordnet, und zwar derart, daß, sobald die Rolle 3a in einer Rast 29 der Kurvenscheibe io sich befindet, jeweils ein anderes Tacksaufnehmerrohr unter dem Tackszuführungskanal sich befindet. Der von dem Tackskanal2 abgeteilte Tack wird nun zunächst von der Kippvorrichtung 33 aufgenommen, in dieser gekippt und so mit dem Kopf nach unten dem Tacksaufnahmerohr 9 zugeführt.
  • Der Vorgang ist wie folgt: Wie schon erwähnt, werden die Tacks einzeln je nach der Hubbewegung des Schiebers 12 abgeteilt: In der aus Abh. i ersichtlichen Stellung ist gerade ein Tack abgeteilt und von der Kippvorrichtung aufgenommen. Der Schieber 12 befindet sich in seiner äußersten Lage rechts. Nun kommt der Schieber 12 durch die Bewegung des Gestänges 13 wieder in die äußerste Lage links. Hierbei wird zunächst der Tacksabteiler, der auf der Zeichnung nicht besonders angegeben und als bekamit vorausgesetzt wird, in die gespannte tacksaufnahrnebereite Lage gebracht, 21, 22. Gleichzeitig wandert auch das Zwischenstück 15 mit der Sperrklinke i i nach links und faßt den nächstliegenden Zahn des Sperrades 26. Das Zwischenstück 15 hat einen Fortsatz 34, auf dessen Bolzen 35 ein mit einem Langloch versehenes Gestänge 37, das unter Federdruck 38 steht, gelagert ist. Das rechte Ende des Gestänges 37, das noch besonders einstellbar ist, verläuft ebenfalls zu einem Langloch 39. Auf dem Gestänge 37 ist eine Klemme 4o befestigt. Diese ist so ausgebildet, daß sie sich auf das Gestänge 37 festklemmt, während sie auf der anderen Seite einen genügenden Durchlaß ermöglicht, in welchem sich die Drückerstange 41 bewegt. Wie aus Abb. 6 zu ersehen ist, kann ein Klemmen der Drückerstange 41 nicht eintreten. Die Drückerstange 41 ist nun mittels des Zapfens 42 an den `'Winkelhebel 43 gelagert und dieser steht wiederum durch eine Lasche 43' mit dein Kipphebel 44 in Verbindung. Der Kipphebel .1.4 ist in 45 drehbar gelagert und bewegt sich zwischen zwei Platten 46, 47. Letztere sind mit der Zwischenplatte 48 so verbunden, daß die Teile 44, 46, 47, 48 nach Abb. i und 2 eine Öffnung für den Tackseinfall offen lassen. Der abgeteilte Tack befindet sich in dieser Stellung in einer durch den Kipphebel 44. bedingten schrägen Lage. In der aus Abb. i und 2 ersichtlichen Lage ist der Kipphebel geschlossen, und zwar unter dem Federdruck 49. Die Feder 38 hält das Gestänge in der äußersten linken Lage. Das Gestänge 37 ist in dem Langloch 39 mit der Drückerstange 41 gemeinsam auf den Zapfen 42 des Zwischenhebels 43 gelagert. Die Druckfeder 49, die sich einerseits an der Klemme 4o und anderseits an dem Kopf 5o der Drückerstarige 4i auflegt, bewirkt, daß der Kipphebel 4-. an der Nase 51 der Zwischenplatte 48 anliegt. Die Nase 51 dient dazu, die Spitze des Tacks aufzunehmen und so überhaupt das Kippen zu ermöglichen. Dies erfolgt während der Bewegung des Schiebers 12 nach links. Hierbei bewegt sich auch das Zwischenstück 15 mit dem Fortsatz 34 und Bolzen 35 nach links und nimmt so das Gestänge 37 Klemme 4o ebenfalls mit nach links, während die gesamte Kippvorrichtung mit der Drückerstange 41 vermöge der Feder 49 in ihrer Lage beharrt. Erst nachdem der Schieber 12 sich so weit nach links bewegt hat, daß die rechte innere Seite des Langloches 39 an den Zapfen 42 anschlägt, erfolgt die Bewegung der Teile 43, 43', 44. und somit das Kippen des Tacks. Der Kipphebel 44 dreht sich um den Zapfen 45 und nimmt die in den Abb.,. und 5 von der Anfangsstellung bis zur Endstellung entsprechenden Lagen ein. In Abb.4 ist eine Mittellage festgehalten, aus welcher zu ersehen ist, wie der einzelne Tack von der Nase 5 i gehalten wird, während der Kopf des Tacks der Bewegung des Kipphebels 4.4. folgt, die noch durch die Schwere des Kopfes mit Sicherheit unterstützt wird. Nach -AM. 5 hat der Kipphebel 44 seine äußerste Lage schon fast erreicht, der Kopf des Tacks und somit dieser selbst ist bereits freigegeben und fällt durch sein Eigengewicht an der Seite 52 der Zwischenplatte 48 entlang, um von dem gerade unter der Zuführung sich befindenden Tacksaufnahmerohr zu fallen. Der Kipphebel 4.4. legt sich hierbei an das weitere Zwischenstück 53 an, so daß durch das Zwischenstück 53, 48 und die Deckplatten 46, 47 eine Ausfallöffnung für den Tack geschaffen ist, unter der sich schrittweise der Verteiler 7 mit seinen Tacksaufnahmerohren 9 bewegt und die Tacks in ihrer richtigen Lage, d. h. mit dem Kopf nach unten, aufnimmt. Die Feder 38 dient lediglich als Ausgleich, um ein Klemmen in dem Gestänge zu vermeiden, wenn die Rückseite des Kipphebels 44 an derZwischenlage 53 zur Anlage kommt.
  • Während dieser Bewegung des Schiebers 12 nach links erfolgt also nun das Kippen des Tacks und bleibt der Verteiler 7 unter der Ausfallöffnung der gesamten Kippvorrichtung unbeweglich. Anders ist es bei der rechten Bewegung des Schiebers 12. Hierbei schließt sich von Anfang der Bewegung an der Kipphebel 44 sofort und zeigt die in der Abb. i wiedergegebene Stellung. Der Schieber 12 bewegt sich Zweiter nach rechts, so daß durch das Langloch 39 eine Beeinflussung der Kippvorrichtung nicht eintreten kann, während welcher Zeit das Abteilen des Tacks durch das Kurvenstück 21 und auch das schrittweise Drehen des Verteilers 7 erfolgt. Die Klinke i i, die die Bewegung des Schiebers 12 mitmacht, hat in ihrer äußersten linken Lage einen Zahn des Sperrades 26 erfaßt und bewegt nun so das Sperrad um einen gewissen Betrag. Dieser Betrag ist so groß und so eingeteilt, daß nach Beendigung der Bewegung des Schiebers i2 das Sperrad 26 mit der Kurvenscheibe i o um eine Rast 7,9 gedreht wurde. Bei dieser Gelegenheit hat sich auch der Verteilerhebel 7 um die Entfernung eines Tacksaufnahmerohres 9 weitergedreht, so daß nun das nächstfolgende Aufnahmerohr unter die Ausfallöffnung der Kippvorrichtung 33 zu liegen kommt. Sind nun alle Tacksaufnahmerohre auf diese Weise bereits abwechselnd unter der Kippvorrichtung vorbeigeführt worden, so beginnt dieses Spiel von neuem, indem durch eine größere Rast 54 der Kurvenscheibe io der Verteiler 7 von dem. äußersten linken bis zum äußersten rechten Tacksaufnahmerohr nach Abb. 3 unter die Ausfallöffnung der Kippvorrichtung gebracht wird. Das Getriebe zum Antreiben des Schieber 12 ist mit einer selbsttätigen Kupplung versehen, die nach Einlösen nach fünfmaliger Hubbewegung selbsttätig zum Stillstand kommt, so daß also nach jeder Einlösung fünf Tacks abgeteilt und den Zangenkörpern zugeführt werden. Dieser Vorgang erfolgt unabhängig von dem Gang der Maschine, so daß also während des Überholvorganges selbst das Tacksabteilen erfolgt. Es läßt sich nun ohne weiteres durch die Einteilung der Kurvenscheibe io, Sperrklinke 26, Verteiler 7 und dazugehörigen Getriebes ermöglichen, jede beliebige Anzahl Tacks selbsttätig abzuteilen, zu kippen und den Zangenkörpern zuzuführen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nagelzuführung für Schuhmaschinen mit einer Vorrichtung zum Umkippen der abgeteilten Tacks, dadurch gekennzeichnet, daß die abgeteilten Tacks in einem etwas geneigten Kanal (44 46, 47, 48) mit ihren Spitzen auf einer Stütze (51) aufruhen und sich seitlich an eine bewegliche Kanalwandung (44) anlehnen, so daß sie durch ein Wegbewegen der letzteren zu einem Umkippen um den Stützpunkt gebracht werden.
  2. 2. Nagelzuführung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen hin und her gehenden Schieber (12), der mittels eines Kurvenstückes (21) die Antriebsroller (22) einer Tacksabteilvorrichtung betätigt, durch ein Verbindungsgestänge (34-43) die Kanalwandung (44) zum Umkippen des abgeteilten Tacks ausschwingt und mittels eines Schaltwerkes (11, 26, io) einen als einarmigen Hebel ausgebildeten Verteiler (7) zur Aufnahme der umgekippten Tacks in verschiedene Fallrohre (9) bewegt.
DE1930556512D 1930-03-25 1930-03-25 Nagelzufuehrung fuer Schuhmaschinen mit einer Vorrichtung zum Umkippen der abgeteilten Tacks Expired DE556512C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE556512T 1930-03-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE556512C true DE556512C (de) 1932-08-10

Family

ID=6564787

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930556512D Expired DE556512C (de) 1930-03-25 1930-03-25 Nagelzufuehrung fuer Schuhmaschinen mit einer Vorrichtung zum Umkippen der abgeteilten Tacks

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE556512C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE556512C (de) Nagelzufuehrung fuer Schuhmaschinen mit einer Vorrichtung zum Umkippen der abgeteilten Tacks
DE1141937B (de) Vorrichtung zum Gruppieren von liegend aufeinandergestapelten Biscuits
AT211232B (de) Vorrichtung zum Gruppieren von Biskuits
DE357207C (de) Vorrichtung zum Abteilen und Eintreiben von Zwecken
AT51777B (de) Nagelsortier- und Lieferungsvorrichtung für Absatznagelmaschinen od. dgl.
DE82403C (de)
DE681161C (de) Vorrichtung an Schuhwerknagelmaschinen zum Abteilen und Zufuehren von Naegeln
AT80316B (de) Ablegevorrichtung für Matrizensetz- und ZeilengießAblegevorrichtung für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen. maschinen.
DE498980C (de) Bogeneinlegemaschine
DE265650C (de)
DE363331C (de) Maschine zum Aufbringen des Oberleders von Schuhwerk auf den Leisten
DE57063C (de) Knopfbefestigungsmaschine
DE290189C (de)
DE733900C (de) Zigarrenmaschine
DE148935C (de)
DE167726C (de)
DE152942C (de)
DE634893C (de) Maschine zum Ansetzen von Druckknoepfen
DE480556C (de) Maschine zum Vereinigen von Schiebeteil und Huelse einer Schiebeschachtel
DE1760212A1 (de) Maschine zum Bearbeiten der Peripherie von Werkstuecken,insbesondere zum Beschneiden,Polieren und Faerben von Schuhsohlenkanten
DE549440C (de) Farbkastenwalzenantrieb
DE171530C (de)
DE58349C (de) Ausführungsform der durch das Patent Nr. 43102 geschützten Schriftsetzmaschine
DE972818C (de) Verfahren und Einrichtung zum Hindurchfuehren von statistischen Registrierkarten durch eine sie bearbeitende Vorrichtung
DE151667C (de)