<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc/Clms Page number 2>
an ihrem Boden eine Öffnung lässt, durch welche die Nägel durch das Gewicht der iiber ihnen liegenden Nägel in den unteren Teil des Behälters hineingedrängt werden. Die Öffnung des Bodens der Kammer 13 ist von solcher Grösse, dass die Masse der in dem Behälter angesammelten Nägel immer in geeigneter Höhe mit Beziehung auf die Nagelschöpfnischen des Rades 2 gehalten werden, so dass diese Nischen stets mit einer genügenden Menge von Nägeln angefüllt werden können, ohne durch eine grosse Menge von Nägeln überfüllt zu werden.
Um nach Bedarf die Grösse dieser Öffnung zu verändern, ist ein verstellbarer Schieber 14 vorgesehen, welcher (Fig. 1 und 2) innerhalb eines Schlitzes an der Seite des Behälters angebracht ist und diesem Schlitz mittels des Hand-' griffes 16 gehoben und gesenkt und in jeder beliebigen Stellung versperrt werden kann, indem det federbelastete, von dem Handgriff getragene Sperrstift 17 in irgend eines der Löcher 18 in der Seite des Behälters eintritt. Auf diese Weise kann der Zufluss der Nägel von der Kammer in den Behälter und die Höhe der Nägel neben den Schöpfnischen nach Bedarf geregelt werden.
Wenn das Schöpfrad 2 sich dreht, wird es beständig eine Anzahl von Nägeln zu dem Tisch 3 und zu dem Rollengleitweg befördern. welche infolge der Schwerkraft an den Rollen abwärts gleiten, und die richtig gelagerten werden schliesslich aus dem Behälter hinaus und in einen äusseren Gleit. weg 19 befördert, Natürlich werden viele Nägel mit dem Kopf nach unten oder der Seite zu dem Tisch 3 befördert oder in irgend einer anderen Lage. sodass ihre Spitzen nicht zwischen den Rollen 4. 4 nach unten ragen, und, obwohl viele von den Nägeln in falscher Lage zu den Rolle befördert werden, so werden sie trotzdem häufig von den Rollen unterstützt und gleiten auf denselben abwärts, bis sie durch die vordere Wand des Behälters 1 verhindert werden sich weiter zu bewegen.
Es ist daher wünschenswert, dass eine Vorrichtung angeordnet ist. welche den Rollen-
EMI2.1
und das untere Ende der Rollen frei von unrichtig gelagerten Nägeln hält, so dass die in richtiger Lage von den Rollen beförderten Nägel durch die vordere Wand des Behälters hindurch und in
EMI2.2
sie den Raum zwischen den Rollen (Fig. 4) überdeckt und gerade so hoch über den Rollen angeordnet ist, dass die Nägel unter ihr hindurchgleiten können. Die Rillen 20 gestatten. dass die Köpfe a Her richtig gelagerten Nägel unter die Ebene der oberen Fläche der Rollen sinken und auf diese Weise unter die Feder 22 gelangen.
Das obere Ende der Feder 22 endet kurz vor dem oberen
EMI2.3
nachgiebige Deckplatte, die verhindert, dass die Nägel zwischen den Rollen durch die Wirkung der gewellten Fläche herausgeschoben werden. Die Nägel werden durch diese Vorrichtung be-
EMI2.4
in dem Gleitweg erleichtert. Es ist auch ersichtlich, dass, wenn ein Nagel so in den Gleitweg befördert wird. dass er. anstatt zwischen den Rollen zu fallen, quer auf diesen liegt und in dieser Stellung bleibt, bis er gegen die Feder 22 gleitet, er entweder nicht unter die Feder gezwängt werden kann und also von dem Gleitweg herunterfällt oder, wenn er unter die Feder kommt, so wirken die Rippen der Rollen als Zähne, die den Nagel ergreifen und ihn nach einer der beiden Seiten von den Rollen herunterschieben und wieder in den Behälter zurückbefördern.
Man sieht also. dass der gewellte Teil der Rollen auf diese Weise zwei Vorrichtungen aus-
EMI2.5
zu der äusseren Führung vorgeschoben werden können und zweitens als Nagelableiter zu wirken. der die unrichtig auf der Führung gelagerten Nägel ablenkt.
EMI2.6
ein Nagel zwischen ihnen hinabgleiten kann, während sein Kopf auf den Stangen ruht. Der Gleitweg 19 ist auch mit der üblichen Deckplatte 23 versehen und abnehmbar auf der Maschine angeordnet und wird mittels einer federbelasteten, auf einer von dem Nagelbehälter vorragenden
EMI2.7
weges hat ein Lager in dem Teil des Behälters, in dem der untere Teil des Rollengleitweges gelagert ist, und sein unteres Ende ist auf der Stütze für den Nagelaufnahmezylinder 26 gelagert.
Es hat sich herausgestellt, dass, wenn die Maschine mit grosser Geschwindigkeit arbeitet, das Abwärtsgleiten der Nägel in dem Gleitwege durch die Schwerkraft allein nicht schnell genug vor sich geht. um den Nagelaufnehmer genügend mit Nägel zu versehen. Zur Vermeidung dieses Chelstandes und um eine richtige Zuführung der Nägel zu erlangen, ist die folgende Einrichtung
<Desc/Clms Page number 3>
getroffen : Eine der Seitenplatten des Gleitweges 19 ist in der Nähe ihres unteren Endes ausgeschnitten und bildet so bei 2'1 eine Öffnung (punktierte Linien Fig. 6), so dass die in dem Schlitz des Gleitweges befindlichen Nägel blossliegen.
In diesem Schlitz wirkt ein federbelasteter Finger 28, der an einem Ende eines Armes 29 angeordnet ist, der einen Fortsatz 30 hat, welcher mit einem einen Stift 31 an dem Gleitwege umfassenden Schlitz versehen ist. Das andere Ende des Armes 29 ist an dem oberen Ende eines Hebels 32 drehbar, welcher drehbar auf einem von der Seite des Gleitweges vorragenden Zapfen 33 angeordnet ist. Dieser Zapfen 33 ist von einer Schraubenfeder 34 umgeben, deren eines Ende an der Seite des Gleitweges befestigt ist und deren anderes Ende auf das untere Ende des Hebels 32 drückt und diesen dadurch in solcher Stellung hält, dass der Finger 28 in der Ruhestellung am weitesten zurückgezogen ist, d. h. dass er sich in der grössten Entfernung von dem Ablieferungsende des Gleitweges befindet.
Eine später zu be-
EMI3.1
Finger 28 eine Hin-und Herbewegung in der Längsrichtung des Gleitweges erteilt wird, wobei er durch die Stift- und Schlitzverbindung 30, 31 geführt wird. Der Hebel 32 schlägt so weit aus,
EMI3.2
wirkt also als Beschleuniger, der die hinteren Nägel in dem Gleitwege schnell in ihre Ablieferungsstellung bei dem Nagelaufnehmer bringt.
EMI3.3
ende des Gleitweges durch sehr leichten Stoss beschleunigt werden soll, um Drängen und Stauung derselben gegen die Nageltrennvorrichtung zu vermeiden.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der bisher beschriebene Nagel-
EMI3.4
eintreibvorrichtung einer Absatznagelmaschine gezeigt, worin z. B. Nägel als Gruppe an einen Verteiler geliefert werden, der die Nägel in die richtige Ordnung zum Eintreiben bringt. Die vorliegende Erfindung kann bei Abaatznagelmaschinen aller Bauarten verwendet werden.
Wie aus Fig. 6 bis 10 ersichtlich, ist der Nagelaufnahmezylinder 26 in einer hohlen zylin- drischen Stütze 35 angeordnet, die von einer von dem Gestell B getragenen Konsole C unterstützt ist. Die Stütze 35 ist mit einem Joch 37 versehen, in welchem das obere Ende eines Zapfens 38 befestigt ist, auf welchem der Nagelaufnahmezylinder 26 drehbar angeordnet ist. Das untere Ende des Zapfens 38 ist in einer Bodenplatte 36 unterstützt (Fig. 6). die an der Stütze 35 befestigt ist. Der Hohlzylinder 3J hat in seiner Mantelfläche eine Öffnung. in weiche das untere Ende des äusseren Gleitweges 19 hineinragt.
Um ihn noch weiter in seiner Stellung zu unterstützen. trägt der Gleitweg eine geschlitzte Konsole 19b. (Fig. 7), die mittels des Schlitzes einen Stift 19c auf der Stütze 3J umgreift. Dieses untere Ende des Gleitweges 19 ist so geformt (Fig. 7), dass die Xi gel in dem Gleitwege verhindert werden, direkt aus seinem Ende herauszugleiten. und dass sie zwangsweise seitlich aus demselben austreten. Um dies zu erlangen, ist der Nagelgleitweg mit einer Platte 39 versehen, welche sich von einer der Seitenschieneu des Gleitweges quer über das Ende der wohnung und über den Nageizylinder 26 erstreckt.
Diese Platte beendet sich in
EMI3.5
z\\ ickfn der Platte 39 und dem Gteitwegende hindurch gleiten können. Um die abwärtsgleitenden Nagel in richtiger senkrechter Lage mit Bezug auf den Nagelaufnehmer 26 zwecks wirksamer Ablieferung an denselben zu erhalten. geht eine zweite der Platte 39 ähnliche Platte 39"von dem
EMI3.6
also m der Ruhestellung den Querausgang des Gleitweges. Da diese Stifte ? federbelastet sind, so werden sie. falls irgend ein Druck auf den hintersten Nagel in seitlicher Richtung ausgeübt wird, leicht gegen die Feder 41 soweit zurückgedrängt, dass der Nagelkanal frei wird.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Nagelaufnahmezylinder 26
EMI3.7
<Desc/Clms Page number 4>
sparungen 42 aufeinanderfolgende Nägel abzunehmen und sie seitlich über die stützenden Stifte 40 aus dem Gleitwege zu befördern. Die Stütze 36 verhindert, dass diese abgenommenen Nägel aus den Aufnahmeaussparungen 42 herausfallen.
Es ist bis jetzt gebräuchlich gewesen, einen Nagelzylinder zwecks Aufnahme einer Gruppe oder eines Systems von Nägeln mittels eines Zahngesperres in Drehung zu versetzen, aber hiebei ist eine Vorrichtung nötig, die ein Zuweitdrehen des Zylinders verhindert, so dass jede der die Nägel aufnehmenden Aussparungen mit der Öffnung in dem Gleitwege in eine gerade Linie gebracht werden kann, und es ist ebenfalls nötig, mehrere Vorrichtungen anzuordnen, um das drehende Zahnrad gegen Rückdrehung zu versperren.
In Fig. 8 und 10 ist eine Kupplung von der wohlbekannten #Horton"-Art dargestellt, welche bei 43 auf einer Welle 44 angeordnet ist, welch letztere durch einen an der festen und der losen Scheibe 4411. und 44b, angreifenden Riemen angetrieben wird. Der Riemen wird von der
EMI4.1
in welcher die Welle 44 drehbar ist, ist mit einem Hilfslager 53 versehen, welches eine Zapfenrolle 54 unterstützt, die in die Kurvennut51 eingreift. Die Nut 51 ist so angeordnet, dass, wenn die Welle 44 bei ihrer Drehung die Muffe 49 infolge ihrer Verbindung mit der Muffe 45 5 mitnimmt,
EMI4.2
werden.
Der Nagelzvlinder 26 ist an seinem unteren Ende mit einem Schraubenrade 55 (Fig. 6) versehen, in welches die Schnecke 52 eingreifen kann.
EMI4.3
zu gedreht wird, durch die Nut 51 eine Längsbewegung der Schnecke nach rechts veranlasst wird, so dass die Windungen der Schnecke nun leer zwischen den Zähnen des Rades 55 laufen und dasselbe nicht drehen.
Andererseits dient die Längsbewegung der Schnecke nach links, wenn sie sich gleichzeitig noch in derselben Richtung wie zuvor dreht, dazu, das Rad 55 in der Richtung
EMI4.4
wird, so dass das plötzliche Anlassen und Anhalten des Nagelaufnehmers 26, das bei Aufnahme einzelner Nägel aus der Führung bei grosser Geschwindigkeit der Maschine leicht vorkommen kann, geregelt wird und der Aufnehmer durch die ihn betätigende Vorrichtung versperrt wird.
Ein Zuweitdrehen der Nagelaufnahmenuten in dem Aufnehmer, so dass ein Nagel nicht richtig
EMI4.5
Die Verbindung zwischen den Muffen 45 und 47 mittels der federbelasteten Stifte 46 bildet eine Sicherheitsvorrichung, um die Schnecke 52 von der Welle 44 zu lösen, falls der Nagelzylinder 26 oder ein anderer beweglicher Teil während des Vorschubes der Nägel oder aus irgend einem anderen Grunde verkeilt werden sollte, wcil nach Überschreitung eines bestimmten Widerstandes
EMI4.6
angeordnet ist. Der obere Arm 61 des Winkelhebels 58 wirkt, gegen den den Finger 28 (Fig. 6 und 7) tragenden Hebel 32.
Die Rolle 57 wird in der Ruhestellung mittels einer von einem Zapfen auf dem Winkelhebel 5 < bis zu einem Zapfen auf einem an dem Stützzapfen 59 gebildeten Fortsatz 59a reichenden Feder 62 gegen die Hubnäche gepresst. Der Zapfen 59 wird mittels eines federbelasteten Stiftes 63. der in einer Muffe auf der Konsole C angeordnet ist und in eine Vertiefung 64 in dem Fortsatz 59a eingreifen kann, in der Ruhelage in solcher Stellung gehalten, dass die Rolle 57 an der Hubfiäche 56 anliegt. Der den Winkelhebel 58 tragende Zapfen 59 ist drehbar auf einem Zapfen 60 angeordnet, so dass der obere Arm 61 des Winkelhebels ausser Eingriff mit dem Hebel 32 des Fingers 28 gebracht werden kann.
Der Finger 28 wird somit bei jeder Drehung der Muffe 49 und daher bei jeder schrittweisen Bewegung des Nagelaufnahmezylinders 26 hin und her bewegt, um hinter eine Anzahl Nägel in den Gleitweg 19 zu greifen und sie dann schnell vorwärts zu drängen, damit sie einzeln nacheinander in die Nagelaufnahmeaussparungen 42 treten und von dem Gleitwege entfernt werden.
<Desc/Clms Page number 5>
Der Grund zur Anordnung des Beschleunigers, um die untersten Nägel in dem Gleitwege schneller nach dem Nagelaufnahmezylinder zu befördern, ist der, dass, wenn die Nägel allein durch ihre Schwerkraft abwärtsgleiten würden, sie nicht schnell genug jede Aussparung des Zylinders anfüllen würden, wenn dieser an dem Ablieferungsende des Gleitweges vorbeigedreht wird.
Alle aus dem Gleitweg in den Zylinder beförderten Nägel werden in dem Zylinder mittels einer Deckplatte 65 zurückgehalten, welche auf dem Zapfen 38 zwischen dem Schnecken- getriebe 55 und der Bodenplatte 36 (Fig. 6) angeordnet ist. Diese Deckplatte ist mit einer Reihe von Öffnungen 66 versehen' (punktierte Linien Fig. 7), die in der Ruhelage nicht mit den Nagelaufnahme-Aussparungen 42 übereinstimmen und in dieser Stellung mittels einer Feder 67 erhalten werden, die mit einem Ende an der Deckplatte 65 und mit dem anderen Ende an dem Zylinder 26 befestigt und in einer Vertiefung des Zylinders gelagert ist. Die Deckplatte 65 wird mittels eines von dem Zylinder 26 bis in einem Schlitz 65b in der Deckplatte reichenden Stiftes 65a (Fig. 7) in dieser Lage erhalten.
Die Enden dieses Schlitzes begrenzen die Bewegung der Deckplatte um den Stift 38 in beiden Richtungen. Die Deckplatte 65 ist auch an ihrem Umkreise mit einer Reihe von Zähnen 65e versehen (punktierte Linien Fig. 7), je einer für jede der Aussparungen 42.
Die Bodenplatte 36 ist mit einer Reihe von Löchern 68 (Fig. 6) versehen, welche mit den Nagelaufnahme-Ausparungen 42 zusammenfallen und von jedem dieser Löcher 68 hängt eine aus spiralförmig gewundenem Draht bestehende Verteilerröhre 69 herab, wie dies bei Absatznagelmaschinen üblich ist. Die unteren Enden dieser Verteilerrohren ragen bis in eine Verteilungsplatte 70 (Fig. 8), welche einen abnehmbaren Block darstellt, der eine der Zahl der in den Absatz einzutreibenden Nägel entsprechende Anzahl von Löchern hat. Diese Löcher sind in Hufeisenform angeordnet, so dass die Nägel in gleichmässigem Abstande von dem Umkreise des Absatzes eingetrieben werden können.
Unter der Verteilerplatte 70 ist ein Nagelträger 71 auf einem Arm 72
EMI5.1
bewegenden Teil der Maschine fortzubringen, ist in Fig. 13 und 14 gezeigt, worin B der Teil des Maschinengestelles ist, der den Zapfen 73 trägt., auf welchem sich die Nabe 150 des Trägerarmes 72
EMI5.2
rechten Welle 7j3 angeordneten Rades 752 eingreifen ; das untere Ende der Welle 153 trägt ein Zahnrad 154, das in ein auf einem Ende eines bei 157 auf dem Hauptgestell drehbaren Hebels gebildetes Segment 155 eingreift. Dieser Hebel 1a6 trägt am anderen Ende eine Rolle, die mittels einer Feder 160 mit einer Hubscheibe 159 in Eingriff gehalten wird.
Das eine Ende der Feder 160 ist bei 161 mit dem Ende des Hebels 756, und ihr anderes Ende ist mit einem festen Teil des Gestelles verbunden.
EMI5.3
und wird von der Antriebswelle 763 mittels des Getriebes 164 angetrieben. Es ist ersichtlich (Fig. 13), dass Drehung der Welle 162 die Hubscheibe 159 veranlasst, dem Segment 155 eine hin
EMI5.4
gegebenen Weise zu bewegen.
Damit die von dem Gleitwee 19 in den Nagelaufnahmezylinder 26 abgelieferten Nägel von dem Zylinder durch den Verteilerblock 70 und in den Nägelträger 71 in Gruppen geliefert werden können, ist eine Vorrichtung angeordnet, welche die Deckplatte 6-5 bewegt, um ihre Löcher 66 gerade zu der Zeit unter die unteren Enden der Nagelaussparungen 42 zu bringen,
EMI5.5
dem anderen Arm 77 dieses kleinen Winkelhebels sit eine Stange 78 drehbar verzapft, deren anderes Ende wiederum mit einem Ende eines drehbar auf einem Zapfen 90 auf der Konsole (' angeordneten Hebels 79 drehbar verbunden ist. Das andere Ende des Hebels 79 ist so geformt,
EMI5.6
der Ruhelage in dem Wirkungsbereiche des Stiftes 74.
Die Stange 7 < $ kann mit einem Spanner 78b versehen sein, so dass die aus irgend welchen Gründen nötige Verstellung bewirkt werden kann.
Wenn der Trägerarm 72 geschwungen wird, um den Träger 71 unter den Verteiler 7C zu bringen, wirkt der federbelastete Stift 74 gegen den Arm 75 des Winkelhebels und zieht die
<Desc/Clms Page number 6>
EMI6.1
Die Drehung der Welle 44 wird folgendermassen eingeleitet. Nachdem der Nagelträger 71 eine Gruppe von Nägeln aus dem Nagelzylinder 26 durch Bewegung der Deckplatte 65 erhalten hat, wie oben beschrieben, wird, wie bei Absatznagelmaschinen üblich, der Nagelträger aus seiner Stellung unter dem Verteiler 70 in eine Stellung unter der Nagelvorrichtung bewegt.
Beim Anfang der Bewegung des Trägers 71 von dem Verteiler hinweg, schlägt ein federbelasteter, in dem Trägerarm 72 angeordneter Stift asz (Fig. 8) an das untere Ende 86 eines kleinen bei 87 auf der den Verteiler stützenden Konsole drehbaren Winkelhebels. Mit dem anderen Arm 88 dieses kleinen Winkelhebels ist das unter Ende einer Stange 89 drehbar verzapft, deren oberes Ende mit einer Kurbel 90 an der Schwingwelle 97 drehbar verzapft ist, welch letztere in Lagern auf der Konsole C (Fig. 10) angeordnet ist. Die Schwingwelle 91 trägt auch einen Kurbelarm 92, der in eine Aus- sparung an einem Ende eines bei 94 auf einem der Lager der Welle 44 drehbar verzapften Stosshebels 9. 3 eingreift.
Die Schwingwelle 91 trägt auch einen Sperrarm 95 der gegen die übliche, Knagge 96 auf der losen Muffe der"Horton"-Kupplung wirken kann. Der Kurbelarm 92 wird
EMI6.2
Wenn der Trägerarm 72 den Nagelträger von dem Verteiler 70 entfernt, bewegt der Stift 85 den Winkelhebel 86, 88 in solcher Richtung, dass er die Stange 89 abwärtszieht und dadurch den Winkelarm 92 und den Sperrarm 95 von dem Hebel 93 bzw. vo der Knagge 96 an der"Horton'- Kupplung fortbewegt. Die Entfernung des Sperrarmes 95 von seiner Knagge bewirkt gemäss der durch das amerikanische Patent 871967 bekannten Einrichtung, dass die Kupplung ein- gerückt und die Welle 44 in Drehung versetzt wird. Die Entfernung des Winkelarmes 92 aus
EMI6.3
ist.
Zu diesem Zwecke ist an der Maschine eine Zählvorriehtung angebracht, die betreffs ihrer Einstellung unter der Kontrolle des Arbeiters steht. und so eingestellt werden kann, dass sie eine gewünschte Anzahl von Nägeln bis zur vollen Aufnahmefähigkeit des Nagelaufnahmezylinders liefern kann. on den vierzehn Nagelaussparungen in dem Nagelaufnahmezylinder ist eine stets vor dem Ende dt'r Führung, wenn die Deckplatte bewegt wird, um die Nägel als Gruppe zu befördern. Der in der Aussparung befindliche Nagel soll nicht in den Verteiler befördert werden.
\\'elm diese Beförderung stattfinden könnte, würde auch der nächste Nagel sofort in die Aussparung hineinfallen und in dem Verteiler auf den ersten Nagel gleiten, und so weiter, mit dem Ergebnis, dass die Nagelablieferung verstopft würde. Es ist deshalb die in der Bodenplatte. 36
EMI6.4
seiner der Oberfläche des Rädchens zugewendeten Seite mit einem Stift 792 versehen ist, der in eines der Löcher 99 eintreten und auf diese Weise den Arm und das Rädchen miteinander ver- binden kann. Das andere Ende des Stiftes 100 ist mit einer Scheibe 103 versehen (Fig. 10 bis 12), auf der eine Reihe von Zahlen verzeichnet sind ; diese Scheibe kann mittels eines Kopfes 104 gedreht werden, um irgend eine der Ziffern der Reihe einem Anzeiger 105 in der Konsole C gegen- über zu bringen.
Der Stift 792 des Armes 101 wird in der Ruhestellung mittels einer Feder 106,
<Desc/Clms Page number 7>
die zwischen der Scheibe 103 und der Konsole C gelagert ist, mit einem der Löcher 99 im Eingriff gehalten. Durch Zusammendrücken der Feder 106 wird der Stift 100 durch den Hohlzapfen 97a geschoben und Stift 102 ausser Eingriff mit der Scheibe 98 gebracht. Der Hohlzapfen 97a ist von einer Schraubenfeder 107 umgeben, deren eines Ende an dem Zapfen und deren anderes Ende an der Konsole C befestigt ist, so dass, wenn das Rädchen 98 in einer Richtung gedreht wird, es beständig bestrebt ist, die Feder 107 aufzuwinden.
Auf einem Teile des Umfanges der die Schnecke 52 tragenden Muffe 49 befindet sich eine
EMI7.1
Die Unterbrechung in der Rippe ist so gelagert, dass bei einer Bewegung der Muffe 49 nach rechts (Fig. 11) die Zähne des Rädchens 98 nicht mit der Rippe in Eingriff sind, und das Rädchen daher nicht bewegt wird, aber während dieser Bewegung der Muffe 49 nach rechts wird die
EMI7.2
in den nächsten Zahn des Rädchens eingreift. Solange die Muffe 49 ihre Hin-und Herbewegung fortsetzt, wird auf diese Weise das Rädchen schrittweise gedreht. Das Rädchen 98 wird verhindert, sich infolge der durch die Feder 107 ausgeübten Kraft, während die Rippe 108 mit dessen Zähnen nicht in Eingriff steht, zu bewegen, und zwar durch eine drehbar auf der Konsole (' (Fig. 9 und 11)
EMI7.3
gedrückt wird, deren eines Ende an die Sperrklinke angreift und deren anderes Ende an der Konsole C befestigt ist.
Wenn die Klinke ausser Eingriff mit dem Rädchen 98 gebracht wird, nachdem das Rädchen in der beschriebenen Weise gedreht worden ist, dann dreht die zu der Zeit gespannte Feder 107 sofort das Rädchen ebenso weit wieder zurück, wie es vorwärtsbewegt worden
EMI7.4
Hebel 93 zu bewegen. Das Ende der Stange 111 befindet sich über der Fläche des Rädchens 98 in solcher Lage, dass es nach Drehung des Rädchens um einen bestimmten Winkel mit dem Ende
EMI7.5
Zähnen des Rädchens 95 gebracht wird. Wenn dies geschieht, bewirkt dif Feder 7C7 die Rückwärts- bewegung des Rädchens 95 bis zu seiner Anfangs-oder Nullstellung.
Diese Nullstellung wird
EMI7.6
EMI7.7
gebracht hat, bewegt die zu dieser Zeit gespannte Feder 774 an der Stange 111 diese Stange nach rechts (Fig. 11), und bewegt dadurch den Hebel 9J, so dass seine äussere Fläche 93a in Eingriff mit der inneren Fläche des Winkelarmes 92 gebracht wird. Auf diese Weise wird der Winkelhebel-
EMI7.8
anzuhalten.
Wenn bei dieser Bauart der bewegliche Arm 101 an dem Stift 100 in das in dem Rädchen 98 am weitesten nach rechts gelegene Loch (Fig. 9) gebracht wird, dann werden dem Rädchen 98 durch den Eingriff desselben mit der Rippe 108 dreizehn Anstösse erteilt. ehe das Ende des Armes 101
EMI7.9
<Desc/Clms Page number 8>
EMI8.1
von Stössen zwischen fünf und dreizehn erteilt, entsprechend der Winkelentfernung des Loches von dem Ende der Stange 111.
Die Zahlenreihe auf der Fläche der Scheibe 103 entspricht der Zahl der dem Rädchen erteilten Stösse, wenn der Arm 101 in ein zugehöriges Loch 99 gesteckt
EMI8.2
aufnahmezylinder 26 um seinen Zapfen um eine dem Raum zwischen zwei seiner Nagelausparungen entsprechende Strecke gedreht wird, ist ersichtlich, dass bei jedem Stoss des Rädchens ein Nagel in eine der Aussparungen 42 des Nagelaufnahmezylinders 26 befördert wird.
Da die Anzahl der dem Rädchen 98 zu erteilenden Stösse völlig unter Kontrolle des Arbeiters steht, kann die Anzahl der in den Nagelzylinder beförderten Nägel von dem Arbeiter vorherbestimmt
EMI8.3
Arbeiter einfach die Scheibe 10. 1 in eine Stellung, dass die Nummer,, 5" sich unter dem Anzeiger befindet und der Nagelaufnahmezylinder wird, wenn die Kupplung eingeschaltet ist, nur so weit gedreht werden, dass er fünf Nägel von dem Ende des Gleitweges entnimmt. Wenn dagegen der Arbeiter grosse Absätze nagelt, die z. B. dreizehn Nägel erfordern, so braucht er nur die Zahl, jazz
EMI8.4
so bewegt, dass er genau dreizehn Nägel von dem Gleitwege entnimmt.
Die Maschine ist also mit einer Vorrichtung versehen, mittels deren die Zahl der in einer Gruppe aus dem Nagel- aufnahmezylmder 26 und im vorliegenden Falle an den Nagelträger einer Absatznagelmaschine zu liefernden Nägel vorherbestimmt wird.
EMI8.5
<Desc/Clms Page number 9>
Drehung der Weite 44 veranlasst wird. Diese Welle teilt ihrerseits dem Nagelzylinder 26 eine drehende Bewegung mit, wobei dieser Zylinder 80 weit gedreht wird, dass er dem Nagelgleitweg neun Nägel entnimmt, worauf die Kupplung wieder ausgeschaltet und die Drehung der Welle 44 angehalten wird.
Bei der nächsten Bewegung des Nagelträgers, um diesen unter den Nagelverteiler zu bringen, wird der Winkelhebel 75, 77 in solcher Richtung bewegt, dass der Hebel 81, 82 um seinen Zapfen bewegt wird, um in einen der Zähne 65c auf der Deckplatte 65 einzugreifen, und die Deckplatte derart zu bewegen, dass die neun Nägel in dem Aufnahmezylinder von diesem in einer Gruppe weiter befördert werden. Diese Nägel fallen durch die Verteilerröhren 69 und den Verteiler 70 in die für ihre Aufnahme in dem Nagelträger 71 angeordneten Löcher.
Der Nagelträger wird unmittelbar nach der Aufnahme der Nägel vorwärtsbewegt, um diese Nägel unter die Eintreibvorrichtungen zu bringen, und während er sich vorwärtsbewegt, wird der Winkelhebel 86, 88 wieder geschwungen, um die Kupplung einzurücken und die Welle 44 und den Nagelzylinder wieder zu drehen, damit letzterer neun weitere Nägel aufnimmt und sie
EMI9.1
des Nagelverteilera an den Nagelträger befördert werden.
Dieser Kreislauf von Verrichtungen wird natürlich für unbestimmt lange Zeit in Gang gehalten, bis die Hauptkupplung der Maschine. mit der die Sortier- und Beförderungsvorrichtung verbunden ist, ausgeschaltet und die Arbeit angehalten wird.
EMI9.2
1. Nagelsortier-und Lieferungsvorrichtung für Absatznagelmaschinen oder dgl. mit einem Nagelempfänger und einer Vorrichtung, die denselben mit Nägeln versieht, dadurch gekennzeichnet, dass die Nagellieferung durch eine Zählvorrichtung (103, 101) dann angehalten wird lOI, 111, 93, 92, 95, 43), wenn der Empfänger (26) mit einer vorherbestimmten Anzahl von Nägeln versehen ist, worauf die Nägel in bekannter Weise gleichzeitig aus dem Empfänger (26) entlassen (74, 75, 78, 81, 65c) werden.
2. Nagelsortier-und Lieferungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitweg (19) die Nägel an den drehbar am Fusse des Gleitweges angeordneten und mit Nagelaufnahme-
EMI9.3