DE554093C - Verfahren zum Wiederausrichten der Schwellen von Baggergleisen - Google Patents

Verfahren zum Wiederausrichten der Schwellen von Baggergleisen

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DE554093C
DE554093C DE1930554093D DE554093DD DE554093C DE 554093 C DE554093 C DE 554093C DE 1930554093 D DE1930554093 D DE 1930554093D DE 554093D D DE554093D D DE 554093DD DE 554093 C DE554093 C DE 554093C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/06Transporting, laying, removing or renewing sleepers
    • E01B29/09Transporting, laying, removing or renewing sleepers under, or from under, installed rails
    • E01B29/13Transporting, laying, removing or renewing sleepers under, or from under, installed rails for moving sleepers in a direction parallel to the rails, e.g. for spacing or aligning them

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  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Verfahren zum Wiederausrichten der Schwellen von Baggergleisen Die Erfindung bezieht sich auf behelfsmäßig verlegte Bagger-, Kipp- und Förderbrückengleise, die in Abraum-, Tagebau (Braunkohlen) und ähnlichen Tiefbaubetrieben verwendet werden, und die von Zeit zu Zeit, entsprechend dem Vorschreiten der Erdarbeiten, verschoben werden müssen. Hierzu dienen heutzutage zumeist Gleisrückmaschinen, deren Wirkungsweise als bekannt vorausgesetzt wird, die nämlich das Gleis beim Verrücken anheben (vgl. Deutsches Reichspatent 457 2I0. Für das Verständnis der Erfindung ist es aber wichtig zu beachten, daß die zu verrückenden Gleisstränge fast durchweg in einem Winkel um einen festen Punkt verrückt, d. h. verschwenkt wer.-den wie ein Schwinghebel um sein Drehgelenk.
  • Bei diesem Rücken oder richtiger Schwenken des Gleisstranges verschieben sich die das Gleis tragenden Schwellen in unerwünschter Weise in eine schräge, schiefwinklige Lage zu den Schienen, vergleichbar einem Rechteck, dessen eine Seite festgehalten wird, während die übrigen aus ihrer rechtwinkligen Lage in eine schiefwinklige Stellung verschwenkt werden.
  • Bei diesem Verschwenken der Schienengleisstränge wird infolge der erwähnten, unvermeidlichen Schrägeinstellung der Schwellen die Spurweite der Schienen bedeutend verengt, d. h. sie werden näher aneinander herangerückt, und zwar in einem solchen Maße, daß die Gleise von den Bagger- und .Abraumzügen nicht mehr befahren werden können. Um die normale Spurweite wieder herzustellen, ist man daher, auch wenn man sonst die Schrägstellung der Schwellen zu den Schienen in Kauf nähme, wohl oder übel gezwungen, die Schwellen künstlich wieder in ihre ursprüngliche rechtwinklige Lage zu den Schienen zu verziehen, wie der Fachausdruck lautet.
  • Das Verziehen wurde bisher von Hand und in sehr roher Weise durchgeführt, nämlich mittels schwerer Stoßwerkzeuge oder Rammbären oderSchienenstücken, wobei dieSchwellen beschädigt werden und zersplittern; auch verzog man die Schwellen einzeln mittels einer vorgespannten Lokomotive oder mittels fahrbaren Schwellenrückers.
  • Bei diesen bekannten Einrichtungen werden die Schwellen` am oder im Boden liegend verzogen, was wegen der Bodenreibung und wegen der zum Teil auf den Gleisen und Schwellen lastenden Schwellenrücker erhöhten Kraftaufwand erfordert.
  • Hier setzt die vorliegende Erfindung ein mit einem neuen Verfahren und dazugehörigen Verziehvorrichtungen, die das Wiedereinrichten bei über dem Boden schwebenden Schwellen bewirken.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das Schienengleis durch eine auf ihm vorrückende Gleisrückmaschine fortlaufend angehoben wird, und daß während des Vorrückens der Gleisrückmaschine eine in der Nähe der Hubrollen an der Gleisrückmaschine befestigte Verziehvorrichtung gegen das zurückliegende Ende der angehobenen Schwelle stößt und es so lange -mitnimmt, bis beim Erreichen der rechtwinkligen--Schwellenlage die Verziehvorrichtung auch gegen das andere Schwellenende stößt und dadurch die Schwelle selbsttätig freigibt.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine zur Durchführung dieses Verfahrens dienende Vorrichtung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Brücken-Gleisrückmaschine mit eingebauter Schwellenverziehvorrichtung in Betriebsstellung; Abb. 2 ist eine Draufsicht, Abb.3 eine Seitenansicht mit außer Betrieb gesetzter Schwellenverziehvorrichtung; Abb.4 zeigt in größerem Maßstab das Greifrad der Vorrichtung in Arbeitsstellung; Abb.5 zeigt das Schaltwerk in Arbeitsstellung; Abb. 6 zeigt das Greifrad während des Umschaltvorganges, Abb. 7 das Schaltwerk während des Umschaltens; Abb. 8 zeigt die gesamte Vorrichtung von der Seite gesehen.
  • Die Schwellenverziehvorrichtung besteht in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus einer am Traggerüst io, io' der Gleisrückmaschine befestigten Drehwelle 2o, die mit einem Greiferrad 21 versehen und in einem Gehäuse 30 gelagert ist. Beim Fahren der Gleisrückmaschine laufen die Zähne 23 des Greiferrades 2i gegen Mitnehmerstege 43 an den Schwellen 4o an und verschwenken diese zurück in ihre Normallage rechtwinklig zu den Schienen 42, 44. Hierzu dient ein die Greiferradwelle 2o @ selbsttätig steuerndes Schaltwerk, das durch an den Schwellen 4o befestigte Anschlagstege 45, die mit Fühl-und Übertragungsgliedern zusammenwirken, angetrieben wird, und dessen bauliche Ausgestaltung und Wirkungsweise im folgenden noch beschrieben wird.
  • Die einzelnen Teile des Schaltwerkes, Schalträder, Sperrklinken und Antriebsglieder, sind auf der Greif erradwelle 2o und dem diese tragenden Gehäuse 3o befestigt und bilden zusammen. mit der Greif erradwelle 2 0 die Schwellenverziehvorrichtung, diese ist als Ganzes in der Höhe verstellbar sowie im Winkel verschwenkbar und vielseitig einstellbar am Traggerüst i o der Gleitrückmaschine befestigt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel bestehen, die Halte- und Einstellglieder der Verziehvorrichtung aus einem Windwerk 12 und einem biegsamen, zugleich eine Verschwenkung der Verziehvorrichtung gestattenden Zugglied 14, Drahtseil, Kette a. dgl., an dem das Gehäuse 3o mittels eines Bügels 31 angehängt ist, ferner aus einer die Verziehvorrichtung mit dem Tragrahmen 5o der Gleishubrollen 52, 54 verbindenden Kupplungsstange 16, die lösbar z. B. mittels eingesteckter Schraubenbolzen befestigt ist und beim Verschwenken der Verziehvorrichtung in die Ruhestellung nach Abb. 3 gleichfalls in eine dort ersichtliche Ruhestellung gebracht werden kann.
  • Weitere Halte- und Einstellglieder, durch die die Verziehvorrichtung an der Gleisrückmaschine befestigt ist, sind die Zugstangen 18, 18', durch die die Greiferradwelle 2o an ihrem Außenende mit dem Traggerüst io verbunden ist, und die mit Schrauben- und Muttertrieben i g, i g' versehen sind.
  • Bei Außerbetriebsetzung der Verziehvorrichtungwerden die Zugstangen 18, 18' in die aus Abb. 3 ersichtliche Ruhestellung gebracht, nämlich in Traghaken 17, 17' gelegt.
  • Durch die Schrauben- und Muttertriebe ig, i g' kann das Greiferrad 21 in bezug auf seine Arbeitslage gegenüber den Mitnehmerstegen 43 der Schwellen 4o genau eingestellt und so auch mit der Arbeit des Schaltwerks in Übereinstimmung gebracht werden.
  • Auf den Schienen 42, 44 des Gleises ist die Schwellenverziehvorrichtung abgestützt bzw. geführt durch Lauf- und Tragrollen 25, 35, 35' sowie ein Spurrollenpaar 36, 36', das mit seinen vorstehenden Flanschen den Kopf der Schiene 44 beiderseits umfaßt.
  • Wie aus Abb. 8 ersichtlich, ist die eine der Spurrollen 36 am Gehäuse 30 ortsfest gelagert, während die andere Spurrolle 36' an einer durch Stellschraube 39 nebst Handrad 39' verschwenkbaren Tragwelle 38 gelagert ist, derart, daß die Spurrolle 36' in und außer Eingriff mit dem Kopf der Schiene 44 gebracht werden kann.
  • Soll die Schwellenverziehvorrichtung ganz außer Betrieb gesetzt werden, so wird die Spurrolle 36' durch Lösen des Schrauben-und Muttertriebes 39, 39' ausgerückt, und es werden die Kupplungsstange 16 sowie die Zugstangen 18, 18' gelöst und in die Ruhelage gebracht, worauf die Verziehvorrichtung am Tragseil 14 hochgewunden und in die Stellung nach Abb.3 verschwenkt werden kann.
  • Zu beachten ist, daß das Tragseil 14 mit Vorteil etwa in derMitte zwischen denLängsträgern io, io' des Traggerüstes angeordnet und mit dem Gehäuse 30 sowie der Greiferrädwelle 2o durch einen Tragbügel 31 verbunden ist, der so bemessen ist, daß die Verziehvorrichtung etwa über ihrem Schwerpunkt abgestützt ist und beim Hochwinden in ihrer normalen Gleichgewichtslage verbleibt.
  • Der wichtigste Teil der Schwellenverziehvorrichtung ist, neben dem Greiferrad, das Schaltwerk, durch das das Greiferrad gesteuert, nämlich zeitweise gesperrt gehalten wird. Das Schaltwerk besteht aus zwei auf der Greiferradwelle 2o befestigten, in entgegengesetzter Richtung zueinander gezahnten Schalträdern 60, 7o, die bei Vorwärts-und Rückwärtsfahrt der Gleisrückmaschine abwechselnd benutzt werden und dabei mit wahlweise von Hand ein- und ausschaltbaren Sperrklinken6i, 71 zusammenarbeiten. Diese sind, wie die Abb. 5 und 7 zeigen, mehrzahnig ausgebildet und an Winkelhebeln 62, 72 drehbar befestigt, die auf Zapfen 63, 73 am Gehäuse 30 schwingbar gelagert sind, und deren Schwingbewegung nach unten durch Anschläge 64, 74 begrenzt ist. Für jeden der Winkelhebel 62, 72 ist eine Zugfeder 69, 7 9 vorgesehen, durch die die jeweils in Betrieb befindliche Sperrvorrichtung, Winkelhebel nebst Sperrklinke, kraftschlüssig in ihrer Arbeitsstellung (Abb. 5) gehalten wird.
  • Angetrieben wird das jeweils, für Vorwärts-oder Rückwärtsfahrt, in Betrieb befindliche Schaltwerk durch eine mit Anschlagnase 65 versehene Kupplungsstange 66, die mit den Winkelhebeln 62, 72 durch Antriebhebel 67, 77 verbunden ist. Jedesmal wenn die Nase 65 gegen einen der Anschlagstege 45 der Schwellen anläuft, wird die Sperrklinke 61 (bzw. 7i), wie Abb.7 zeigt, ausgehoben, so daß sie den gesperrten Zahn des Schaltrades freigibt und alsdann, über diesen Zahn sich abwälzend, zum Eingriff mit dem nächstfolgenden Zahn des Schaltrades gelangt. Während jeder Abwälzbewegung der Sperrklinke dreht sich, wie Abb. 6 zeigt, das Greiferrad 21 um einen Zahn weiter in eine neue Bereitschaftstellung nach Abb. 4.
  • Die Antriebshebel 67, 77 der Winkel 62, 7 2 sind an diesen bei 63, 73 angelenkt und können verschwenkt werden; durch Umstecken von Steckbolzen in die Stecklöcher 68 oder 68', 7 8 oder 78' werden die Winkelhebel 62, 7 2 nebst ihren Sperrklinken 61, 71 in und außer Betrieb gesetzt.
  • In den Abb. 5 und 7 ist das rechts befindliche Sperrwerk 71, 72, 77 außer Betrieb. Soll die Schwellenverziehvorrichtung auf der anderen Gleisseite als der auf Abb. i und 2 gezeichneten verwendet werden, so wird sie in der oben beschriebenen Weise angehoben und, am Tragseil 14 hängend, um i 8o ° v erschwenkt.
  • In der baulichen Ausgestaltung von Gleisrückmaschinen mit angegliederter Schwellenverziehvorrichtung können noch mancherlei Änderungen vorgenommen werden, ohne daß der Schutzbereich der nachfolgenden Patentansprüche verlassen oder von den Grundgedanken, denen die Erfindung ihre Entstehung verdankt, abgewichen wird. So z. B. können die Mitnehmerstege 43 mit schräg gestellten Arbeitsflächen versehen und dementsprechend die Zähne 23 des Greiferrades schwalbenschwanzförmig unterschnitten sein zum Zweck, ein sicheres Erfassen der Mitnehmer und damit der Schwellen beim Verschieben zu gewährleisten.
  • Ferner könnte die Verziehvorrichtung mit gleichem Erfolg für mit Ausleger, anstatt einem Brückenträger io, io', versehene Gleisrückmaschine verwendet werden.
  • Desgleichen könnte die Greiferradwelle 20 (wie gezeichnet) mehrteilig ausgebildet sein, d. h. aus mehreren Stücken zusammengesetzt sein, derart, daß man die Verziehvorrichtung durch Verkürzung oder Verlängerung der Welle durch Einsetzen oder Herausnehmen eines Zwischenstückes 20' der Breite anderer Gleise, dessen Schwellen verzogen werden sollen, leicht anpassen kann,

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Wiederausrichten der Schwellen von Bagger-, Abraum-, Förder-und ähnlichen, des öfteren zu verrückenden Schienengleisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Schienengleis durch eine auf ihm vorrückende Gleisrückmaschine fortlaufend angehoben wird, und daß während des Vorrückens der Gleisrückmaschine eine in der Nähe der Hubrollen an der Gleisrückmaschine befestigte Verziehvorrichtung gegen das zurückliegende Ende der angehobenen Schwelle stößt und es so lange mitnimmt, bis beim Erreichen der rechtwinkeligen Schwellenlage die Verziehvorrichtung auch gegen das andere Schwellenende stößt und dadurch die Schwelle selbsttätig freigibt.
  2. 2. Schwellenverziehvorrichtung für eine mit Schienenhub- und Zwängrollen versehene Gleisrückmaschine zur Durchführung des Schwellenwiederausrichtungsverfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine am Traggerüst (io, i o') der Gleisrückmaschine befestigte Drehwelle (20) auf der Seite der zurückgebliebenen Schwellenenden ein Greiferrad (2i) trägt, das beim Befahren des Gleises gegen Mitnehmerstege (43) an den Schwellenenden (40) anläuft und in gesperrter Lage die Schwellen in der Fahrrichtung der Gleisrückmaschine mitnimmt, und daß die Drehwelle (2o) auf der anderen Seite ein ihre Drehung sperrendes und freigebendes Schaltwerk trägt, das durch Fühl- und Übertragungsglieder (65, 66, 67) angetrieben wird, die durch Anstoßen der an den Schwellen (4o) befestigten Anschlagstege (45) bewegt werden.
  3. 3. Schwellenverziehvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet; daß die Greiferradwelle (2o) nebst ihrem Schaltwerk und dessen Gehäuse (30) als Ganzes in der Höhe verstellbar sowie im Winkel v erschwenkbar am Traggerüst (io, io') der Gleisrückrnaschine befestigt ist durch ein Windwerk (12) und ein biegsames, zugleich die Verschwenkung gestattendes Aufhängeglied (14), ferner durch eine am Tragrahmen (5o) der Gleisheberollen (52, 54) lösbar angelenkte Kupplungsstange (16) und durch Zugstangen (18, 18'), deren Arbeitslänge verstellbar ist z. B. mittels Schrauben- und Muttertriebe (i9, i9').
  4. 4. Schwellenverziehvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (23) des Greiferrades (21) schwalbenschwanzförmig unterschnitten sind entsprechend den mit schräg gestellten Arbeitsflächen versehenen Mitnehmerstegen (43) an den Schwellen (40).
  5. 5. Schwellenverziehvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch Trag- (25, 35, 35') und Spurrollen (36, 36') auf den Schienen (42, 44) des zu verschiebenden Gleises abgestützt und geführt ist.
  6. 6. Schwellenverziehvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltwerk der Schwellenverschwenkv orrichtung aus zwei auf der Greiferradwelle (2o) befestigten, in entgegengesetztem Sinne zueinander gezahnten Schalträdern (6o, 7o) mit zwei wahlweise von Hand ein- und ausrückbaren Sperrklinken (6r, 71) besteht, von denen das eine nur bei Vorwärtsfahrt, das andere nur bei Rückwärtsfahrt der Gleisrückmaschine arbeitet.
  7. 7. Schwellenverziehvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinken (61, 71) des Schaltwerks mehrzahnig ausgebildet und an schwingbaren Winkelhebeln (62, 72) drehbar gelagert sind, derart, daß der gerade in Sperrstellung befindliche Sperrzahn beim Ausschwingen des betreffenden Winkelhebels ausgelöst wird, d. h. den gesperrt gehaltenen Zahn des Schaltrades (6o) freigibt und alsdann, über diesen Zahn sich abwälzend, zum Eingriff mit dem nächstfolgenden Zahn des Schaltrades gelangt. B.
  8. Schwellenverziehvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Sperrklinken (61, 71) des Schaltwerks tragenden Winkelhebel (62, 72) ihren Antrieb durch einen als Kupplungsstange ausgebildeten Fühlhebel (66) erhalten, dessen vorstehende Nase (65) beim Fahren der Gleisrückmaschine gegen die Anschlagstege (45) der Schwellen (40) anläuft.
  9. 9. Schwellenverziehvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Sperrklinken (61, 71) des Schaltwerks tragenden Winkelhebel (62,72) mit wahlweise benutzbaren Stecklöchern (68, 68', 78, 78') sowie mit je einem angelenkten und durch umsteckbare Bolzen befestigten Antriebhebel (67, 77) versehen sind, derart, daß die Kniehebel (62, 72) durch Verschwenken der Antriebhebel (67, 77) und Umstecken ihrer Steckbolzen wahlweise in Arbeits- bzw. Leerlaufstellung gebracht werden können.
DE1930554093D 1930-11-23 1930-11-23 Verfahren zum Wiederausrichten der Schwellen von Baggergleisen Expired DE554093C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE893956C (de) * 1950-01-28 1953-10-22 Eisen & Stahlind Ag Gleisrueckmaschine mit Schwellenstopfeinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE893956C (de) * 1950-01-28 1953-10-22 Eisen & Stahlind Ag Gleisrueckmaschine mit Schwellenstopfeinrichtung

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