DE55394C - Maschine mit endloser Gliedersäge zum Holzschneiden - Google Patents

Maschine mit endloser Gliedersäge zum Holzschneiden

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Publication number
DE55394C
DE55394C DENDAT55394D DE55394DA DE55394C DE 55394 C DE55394 C DE 55394C DE NDAT55394 D DENDAT55394 D DE NDAT55394D DE 55394D A DE55394D A DE 55394DA DE 55394 C DE55394 C DE 55394C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw
shaft
machine
wood
tube
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT55394D
Other languages
English (en)
Original Assignee
P. ALTVATER in Waldkirch, Baden
Publication of DE55394C publication Critical patent/DE55394C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/06Chain saws mounted on a bow
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/0041Saw benches or saw bucks
    • B27B17/0058Saw benches or saw bucks with the saw being pivotally mounted
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/08Drives or gearings; Devices for swivelling or tilting the chain saw
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/14Arrangements for stretching the chain saw

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Fig. ι ist eine Ansicht von der Seite, Fig. 2 eine Vorderansicht, Fig. 3 eine Oberansicht eines über Rollen laufenden Sägeblattes und der die Rollen in Bewegung setzenden Welle, Röhre und Kurbel und Fig. 4 eine Ansicht eines Gliedersägebandes, Fig. 4a Ansicht eines anderen Sägebandes.
Als Grundgestell dient ein gewöhnlicher hölzerner Sägebock mit Verbindungswelle, wie er allgemein angewendet wird.
An den beim Auseinanderstellen des Bockes nach hinten neigenden oberen Enden der beiden parallel stehenden Füfse α und b, und zwar an deren äufseren Breitseiten sind eiserne Winkel c und d angeschraubt, welche von den oberen Kanten der Bockfüfse aus erst ein Stück horizontal abstehend laufen, dann aber, in scharfen Winkeln gleichzeitig auf- wie rückwärts gebogen, die Sägebockfüfse nach beiden Seiten abstehend überragen und oben je mit einem Loch (Lager) zur Aufnahme einer eisernen Welle versehen sind. In den Löchern lagert eine verbindende eiserne Welle e. Diese Welle e wird eng umschlossen von einer verschiebbaren eisernen Röhre/, welche an einem Ende gelocht und mit Stellschraube ρ versehen ist, mittelst welcher sie auf jeder beliebigen Stelle der Welle festgestellt und jeweilig mit solcher in Umdrehung versetzt werden kann.
An diese Röhre sind angeschlossen und mit ihr auf der Welle e hin- und herschiebbar zwei ganz gleiche Sägegestelle, bestehend ein jedes aus zwei vertical sich gegenüberstehenden, in ihrer Mitte durch horizontale Querstücke verbundenen Schenkeln, wie sie ähnlich bei der althergebrachten Holzsäge angewendet werden. Die Gestelle stehen hinten, von der Röhre/ bezw. der Welle e ausgehend, die Schenkel aufrecht, und deren Querstücke horizontal, genau parallel und nur einige Centimeter Raum zwischen sich einhaltend, in ihrer Länge quer über den Sägebock bezw. über das daselbst aufzulegende Holz und schweben nach vorn ganz frei. Dieselben sind jedoch an den oberen Enden ihrer je neben einander stehenden Schenkel durch horizontale Querbolzen t und u verbunden, also Schenkel g mit h und i mit k, und um diese sie verbindenden Bolzen ist eine mehrfach zusammengelegte Schnur gelegt, welche, durch ein Spannholz zusammengedreht, die zwei Gestelle auf diese Weise auf einmal gleichzeitig und gleichmäfsig zu spannen bezw. ihre sich gegenüberstehenden je zwei oberen Schenkelenden zusammenzuziehen vermag, während die unteren Schenkelenden, und zwar, wie schon bemerkt, die hinteren der Gestelle g h mit ihren Löchern (Lagern) auf der Röhre / eingeschoben sind, die zwei vorderen frei schwebenden unteren Schenkelenden i k dagegen ebenfalls gelocht, aber durch eine in ihren Löchern (Lagern) laufende horizontale selbstständige Welle Z verbunden sind. '
Von zwei ganz gleichen platten, um ihre ganzen Peripherien eingeschnittene Rollen m
und η ist die hintere (m) zwischen den unteren Schenkelenden g h der genannten Sägestelle auf der Röhre f befestigt und dreht sich mit dieser; die vordere (n) aber ist auf der die Sägestelle an ihren vorderen unteren Schenkelenden ik verbindenden Welle / befestigt und dreht sich mit dieser innerhalb der beiden Gestelle. Die Rollen sind an ihren Seitenflächen mit Ausschnitten versehen, um sie leichter zu machen, ,während da, wo an ihren aufseien Flächen die durch die Einschnitte hergestellten inneren Peripherien zu suchen sind, den Gliedern eines Sägebandes entsprechende, gleich weit von einander entfernte, sich horizontal über jene inneren Peripherien legende Querstifte hindurchgetrieben sind, welche einem Gliedersägeband als Lauf- und Lagerwellchen dienen.
Das Gliedersägeband s besteht aus einer Anzahl gleich grofser, hochkantig stehender Sägebandstücke, deren breitseitig abgeschrägte Enden über bezw. an einander gelegt und durch versenkte Nieten das eine an das andere gefügt sind, während von den nach oben stehenden Zähnen stets der letzte eines solchen Sägegliedes ausgebrochen ist, damit der erste Zahn des nächsten angefügten Gliedes sich hier einschiebt und somit da, wo. die Glieder an ihren platten Breitseiten zusammengefügt an einander liegen, keine Doppelzähne entstehen, vielmehr stets ein einziges gleichmäfsig fortlaufendes, einreihiges Zahnsägeblatt entsteht, während das Vertiefen und Glätten der Nieten jede Unebenheit des Sägeblattes verhindert und durch theilweises Richten der Zähne nach auswärts auch für die etwas auftragenden Verbindungsstellen genügend Raum geschaffen ist zum glatten Durchziehen des Sägebandes durch das Holz.
Anstatt dieses Sägebandes s kann auch ein Gliedersägeband ο benutzt werden, welches besteht aus einer Anzahl gleich grofser, hochkantig das eine immer dicht hinter dem anderen stehender Sägebandstücke, deren Enden breitseitig je durch zu beiden Seiten angebrachte, hüben wie drüben durch versenkte Niete verbundene dünne Stahlplättchen das eine stets an und hinter das andere gefügt sind, und so ebenfalls ein einziges Sägeband darstellen, welches durch Ausbrechen stets des ersten Zahnes eines Gliedes und durch Auswärtsrichten einzelner Zähne ein glattes Durchziehen durch das Holz gestattet.
Das eine oder andere dieser so entstandenen, aus einer Anzahl gleichartiger Glieder zusammengesetzten und in ihren Verbindungsnieten nach jeder Richtung der Hochkanten beweglichen, jeder Gestalt sich anpassenden Sägeblätter s oder ο wird alsdann an seinen Enden zusammengefügt, stellt also ein Sägeblatt ohne Ende dar, und wird nun hochkantig um die Rollen mn, d. h. mit der glatten Kante nach unten in deren Einschnitte gelegt, so dafs die Zähne stets nach oben, der Peripherie der Rollen, aber noch im Einschnitt derselben eingelassen stehen.
Eine Kurbel q ist an dem äufsersten rechten Ende der Welle e aufserhalb des sie tragenden Winkels d befestigt und versetzt bei ihrer Umdrehung durch die Hand die Welle e mit Röhre /und damit auch die Rollen m und η in Umdrehung.
Sobald die Säge in Thätigkeit treten soll, wird der Sägebock, die Füfse aus einander gespreizt, aufgestellt, das zu schneidende Holz auf denselben gelegt und nun das Spannholz zwischen der Sägeschnur so oft umgedreht, bis das über die Rollen m η bezw. in deren Einschnitten hochkantig liegende Gliedersägeband so stramm gespannt ist, dafs es gleich einem einzigen Sägeband erscheint. Alsdann werden die auf der Röhre f stehenden Sägegestelle mit dieser auf der Welle e etwas nach oben gedreht, also vorn gehoben, dann aber in horizontaler Richtung mit derselben an den Punkt der Welle e geschoben, von dem aus das Sägeblatt sich beim Wiederherablassen der Gestelle genau mit seinen Zähnen auf das Holz legt, wo solches zuerst durchschnitten werden soll.
Nachdem nun noch vorher die Röhre/ auf der Welle e durch die Stellschraube ρ festgestellt ist, stützt der Säger die linke Hand auf das zu schneidende Holz, gerade wie bei der althergebrachten Handsäge, damit es nicht rutscht und er gleichzeitig einen festen Standpunkt gewinnt; alsdann legt er die rechte Hand an die oben rechts auswärts des Bockes angebrachte Kurbel und dreht solche nach der.ihm entgegengesetzten Richtung herum. Die hierdurch sofort in Umdrehung gerathene Welle e mit Röhre / setzen nun auch gleichzeitig die auf der Röhre / stehende hintere Rolle m in Umdrehung, wodurch das Sägeband stets gleichmäfsig über die Rollen gleitet und der untere Theil, desselben mit seinen Zähnen das Holz treffend, dieses mit um so gröfserer Schnelligkeit schneidet, als das Sägeband immer vorwärts gezogen, auch immer weiter schneidet und dadurch, dafs es kein Ende hat, so lange arbeitet, als die Kurbel gedreht wird. Sowie ein Schnitt gemacht ist, wird das Sägegestell mit der Röhre / auf der Welle e in horizontaler Richtung weiter geschoben und so stets ein neuer Schnitt begonnen. ■
Durch die Stellung des an den äufseren frei schwebenden Rahmenschenkeln angebrachten Schwergewichts r wird stets der !Druck der
Säge gegen das Holz derart. regulirt, dafs das Schneiden ' stets gleichmäfsig . schnell und stark ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Maschine mit endloser Gliedersäge zum Holzschneiden, bei welcher die in Bügeln cd des Sägebocks gelagerte Antrieb welle e die auf ihr längs verschiebliche Bandrolle m trägt, welch letztere von der zweiten Bandrolle zwecks Spannung der Gliedersäge durch eine Spannschnur zwischen den Gabeln t und u, von denen erstere mit Gewicht belastet ist, abgedrängt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT55394D Maschine mit endloser Gliedersäge zum Holzschneiden Expired - Lifetime DE55394C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE55394C true DE55394C (de)

Family

ID=329926

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT55394D Expired - Lifetime DE55394C (de) Maschine mit endloser Gliedersäge zum Holzschneiden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE55394C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4210049A (en) * 1978-12-21 1980-07-01 Gauthier R Raymond Tubular frame supported, cantilevered chain saw

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4210049A (en) * 1978-12-21 1980-07-01 Gauthier R Raymond Tubular frame supported, cantilevered chain saw

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