DE55350C - Triebwerk für Wegeschranken - Google Patents

Triebwerk für Wegeschranken

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Publication number
DE55350C
DE55350C DENDAT55350D DE55350DA DE55350C DE 55350 C DE55350 C DE 55350C DE NDAT55350 D DENDAT55350 D DE NDAT55350D DE 55350D A DE55350D A DE 55350DA DE 55350 C DE55350 C DE 55350C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
barrier
drive mechanism
roller
road barriers
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT55350D
Other languages
English (en)
Original Assignee
W. HENNING in Bruchsal, Baden, Bahnhofstr. 4
Publication of DE55350C publication Critical patent/DE55350C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L29/00Safety means for rail/road crossing traffic
    • B61L29/24Means for warning road traffic that a gate is closed or closing, or that rail traffic is approaching, e.g. for visible or audible warning
    • B61L29/243Transmission mechanism or acoustical signals for gates

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 2O: Eisenbahnbetrieb.
In dem Bock A sind die drei Achsen B C und JD gelagert. Auf Achse B dreht sich die Triebrolle R mit den beiden Flantschen R1 und i?2 und der Rippe i?4. Der Flantsch R1 bildet mit der Rippe 4 die Triebnuth R3. Der Flantsch R2 ist nicht vollständig kreisförmig geschlossen, sondern gegenüber der Triebnuth R3 unterbrochen (Fig. 1).
Der auf Achse C sitzende Hebel F trägt an seinem äufseren Ende das Röllchen J, und zwar so weit von Achse C entfernt, dais sich Triebrolle R mit dem Flantsch R1 in Fig. 2 bei einer Drehung im Sinne des Pfeiles a an Röllchen J vorüberdreht, und dafs bei einer Drehung nach Pfeil b die Rippe R* gegen Röllchen J drückt und dadurch den Hebel F und die Achse C dreht, welche durch Hebel E die zur Schranke führende Zugstange K bewegt.
Durch diese Drehung wird aus Fig. 2 die Fig. ι gebildet, d. h. die offene Schranke geschlossen.
Infolge der excentrischen Lage von Achse C gegen die Triebrolle R ist das Röllchen J in die Triebnuth JR3 getreten, wodurch eine Kupplung der Schranke mit der Triebrolle R stattgefunden hat, und dafs erst durch Drehung dieser letzteren in der Richtung des Pfeiles a ein Oeffnen der Schranke wieder erfolgen kann.
Auf der Achse D ist der Hebel G gelagert, welcher mit den beiden Armen G1 und G2 den Zweck hat, die Wegeschranke in ihrer geöffneten Stellung (Fig. 2) festzuhalten.
Die Rückbewegung der Schranke ohne Rückdrehung der Rolle R sichert der Hebel G dadurch, dafs der Hebelarm G1 die Rückbewegung des Röllchens J verhindert.
Hebel G2 dient dazu, G1 in die jeweils richtige Lage zu bringen, bezw. zu halten.
Zu dem Zweck ist Rolle R mit dem Kreisflantsch i?2 und dem Zapfen H versehen, mit welchem G2 als Schaltgetriebe arbeitet.
Soll in Fig. 2 der Hebel F allein in der Richtung des Pfeiles b gedreht werden, um dadurch die Schranke zu schliefsen, so stöfst das Röllchen J gegen Hebelarm G1 des Hebels G, wodurch die Drehung des Hebels F unmöglich wird.. Der Hebelarm G1 wird in der in Fig. 2 gezeichneten Stellung durch den Hebelarm G2 in seiner Stellung festgehalten, und zwar dadurch, dafs Hebelarm G2 sich gegen den Flantsch JR2 legt. Wird jedoch die Rolle R mit dem Hebelarm F gleichzeitig gedreht (in Richtung des Pfeiles b), so tritt das äufsere Ende des Hebelarmes G2 in die Unterbrechung des Flantsches R-, und wird der Hebelarm. G2 mit G1 in die Lage nach Fig. 1 gestellt, um alsdann beim Zurückdrehen der Rolle R die Lage in Fig. 2 wieder einzunehmen.
Der Hebel G (G1 G2; hat nur den Zweck, zu verhindern, dafs die geöffnete Schranke am Ueberweg geschlossen werden kann.
In Fig. 4 ist die Schranke geöffnet und das Triebwerk ist im Vorläuten begriffen. Die Drehung im Sinne des Pfeiles b ist durch alle Figuren fortschreitend angenommen. In den Fig. 4 bis 7 wird nur vorgeläutet. In Fig. 7 stöfst jR4 gegen J und es beginnt jetzt das Schliefsen der Schranke, welches in Fig. 10 vollendet ist.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Der zur Triebrolle excentrisch gelagerte Hebel F in Verbindung einerseits mit der Triebnuth jR3 und andererseits mit der Schranke, zum Zwecke, die letztere zu bewegen und sie während ihrer Bewegung mit dem Drahtzuge zu kuppeln.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT55350D Triebwerk für Wegeschranken Expired - Lifetime DE55350C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006092283A1 (de) * 2005-03-02 2006-09-08 Norbert Kille Antrieb für den schrankenbaum einer schranke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006092283A1 (de) * 2005-03-02 2006-09-08 Norbert Kille Antrieb für den schrankenbaum einer schranke

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