DE55346C - Notenblattwender - Google Patents

Notenblattwender

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DE55346C
DE55346C DENDAT55346D DE55346DA DE55346C DE 55346 C DE55346 C DE 55346C DE NDAT55346 D DENDAT55346 D DE NDAT55346D DE 55346D A DE55346D A DE 55346DA DE 55346 C DE55346 C DE 55346C
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DE
Germany
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sheet
fingers
arm
sheet music
rod
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT55346D
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English (en)
Original Assignee
E.R.STEINER in Hamburg, Grindelallee 76
Publication of DE55346C publication Critical patent/DE55346C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D9/00Bookmarkers; Spot indicators; Devices for holding books open; Leaf turners
    • B42D9/04Leaf turners
    • B42D9/06Leaf turners having an arm reset after each operation
    • B42D9/065Leaf turners having an arm reset after each operation magnetically or pneumatically actuated

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der den Gegenstand dieser Erfindung bildende Notenblattwender wird' mittelst Luftdrucks in Thätigkeit gesetzt. Die Wendevorrichtung ist derart eingerichtet, dafs stets nur ein einziges Blatt umgeschlagen werden kann, während beim Zurückschlagen beliebig viele Blätter gleichzeitig zurückgeführt werden können.
In beiliegender Zeichnung ist der Notenblattwender dargestellt, und zwar in den Fig. 1 bis 14. Fig. 11 und 12 zeigen denselben in verkleinertem Mafsstabe in -Verbindung . mit einem Klavier, um die Art der Anbringung und des Betriebes zu erläutern. Fig. 15 bis 17 zeigen die zum Zusammenpressen der Luft dienende Vorrichtung.
Fig. ι und 2 sind Vorderansicht bezw. Grundrifs der Wendevorrichtung, Fig. 3, 4 und 5 sind Seitenansichten derselben im Schnitt, Fig. 7 und 8 sowie 13 und 14. sind Einzeldarstellungen und Fig. 8 bis .10 zeigen schematisch die Wirkungsweise des Notenblattwenders. In letzteren drei Figuren ist rechts die Art des Umschlagens und links diejenige des Zurückschiagens dargestellt.
An dem Gestell A von U-förmigem Querschnitt, welches zweckmäfsig mittelst Federklammern T an der Stützleiste S für die Noten am Klavier befestigt wird, sind an den Enden die zur Aufnahme der Hülfsblasebä'lge B dienenden cylindrischen Hülsen B1 und J32 angebracht, und ferner auf Gleitschiene \ und ^1 verschiebbar die Halter H und H1 zum Tragen des Notenbuches.
Letzteres wird, wie aus den Fig. 1, 3 und 4 ersichtlich, mit seinen Deckeln in die um Scharniere y und yl aufklappbaren Halter gelegt und in denselben sicher befestigt.
Die Blasebälge B sind jeder mit einer Stange b bezw. b1 verbunden, welche mit einem Gleitstück e bezw. e1 in einer Geradführung gegen Drehung gesichert sind.
In diesem Gleitstück sowie an der Stange selbst sind die zum Bewegen der einzelnen Theile des Mechanismus in bestimmter Reihenfolge dienenden Daumen, Gleitflächen und Sperrklinken befestigt.
Im Folgenden soll nun zunächst der Vorgang des Umschlagens eines Blattes beschrieben werden.
Der in einem anderweitig untergebrachten Hauptblasebalg erzeugte Luftdruck wird mittelst des Schlauches χ auf den Balg B übertragen und hierdurch die Stange b vorwärts bewegt. Hierbei gleitet zunächst die Rolle r des um Scharnier r3 drehbaren Hebels r1 an der schrägen Fläche α herab (aus der Stellung der Fig. 3 in diejenige der Fig. 4) und ein hakenförmiger Ansatz r2, welcher in einen Ausschnitt des Führungsstückes ^2 des Halters H einfafst, führt denselben mitsammt dem rechtsseitigen Theil des Notenbuches nach vorn unter Einwirkung einer Feder r4. Gleichzeitig stöfst der Daumen c gegen das mit einer Rolle c1 versehene winklig umgebogene Ende D1 des Drückers D und dreht denselben um seine Achse u aufwärts aus der Ruhelage der Fig. 1 in diejenige der Fig. 4 und prefst denselben
mit seinem Kopf fest gegen die Notenblätter (s. auch Fig. 8), während die Rolle c1 auf der oberen Fläche des Daumens rollt.
Jetzt ist auch ein zweiter Daumen d gegen die Rolle d1 des winklig umgebogenen Endes E1 des Armes E gestofsen und dreht denselben um die Achse u aufwärts aus der Lage der Fig. i, 2 und 3, so dafs derselbe mit seinem Kopf E2 gegen das umzuschlagende Blatt JV zu liegen kommt, wie Fig. 9 darstellt. Der Kopf E2 ist auf dem unteren Theil E drehbar und wird durch eine Feder dz immer in ' die Anfangslage auf E zu drehen versucht. Nun kommt eine an der Stange b befestigte Zahnstange ρ mit dem auf E angebrachten Zahnrad pl in Eingriff und dreht bei weiterem Vorwärtsgang den Kopf E2 um seine Achse in Richtung des beigesetzten Pfeiles aus der Stellung der Fig. 9 in diejenige der Fig. to. .
Sobald der Kopf E2 seine Drehung beginnt, wird durch die zweckmäfsig aus Gummi hergestellten Zähne desselben das oberste Blatt JV seitwärts verschoben, jedoch nur ein äufserer schmaler Theil desselben, weil der Haupttheil durch den Drücker D niedergeprefst gehalten wird, wie Fig. 9 darstellt.
Diese Wirkungsweise des Drückers D und des Kopfes E2 in Verbindung mit einander ist charakteristisch, indem durch das Niederpressen der Blätter vor dem Kopf E2 mittelst des Drückers D, ehe der erstere seine Drehung beginnt und während des Beginnens der Drehung verhindert wird, dafs zwei oder mehrere Blätter gleichzeitig verschoben werden können durch den Kopf £"2.
Nachdem auf diese Weise eine kleine Schleife durch das Blatt JV gebildet, zwischen Drücker und Kopf E2 (s. Fig. 9), hat der Daumen c die Rolle cl passirt und der Drücker fällt wieder in seine Ruhelage, Fig. 1 und 2, zurück , während die Schleife des Blattes durch ferneres Drehen des Kopfes E% erweitert wird, wie Fig.'10 zeigt. Dann hat der Daumen d auch die Rolle d ] passirt und der Arm E fällt ebenfalls in seine Anfangslage zurück.
Die Daumen c und d befinden sich jetzt hinter den Rollen c1 bezw. d1, beim späteren Zurückgehen der Daumen müssen daher die Enden D1 bezw. E1 vor denselben ausweichen, indem sie in geeigneter Weise scharnierartig mit D bezw. E verbunden sind. Kurz vordem der Arm E aufwärts dreht, löst der Sperrzahn i des Gleitstückes e die Sperrklinke i1 aus und ein Finger 0 springt aus der Hülse o2 unter Einwirkung einer Feder o3 in die Höhe (aus der in Fig. 5 in vollen Linien gezeichneten Stellung in die punkti'rte Lage), so dafs derselbe vor dem Blatt JV zu stehen kommt, welch letzteres sich mit seiner Schleife gegen den Finger 0 anlegt, wie Fig. 10 darstellt.. Ist die Schleife vollständig erweitert, d. h. hat der Kopf E2 seine Umdrehung vollendet, so löst ein zweiter Sperrzahn P des Gleitstückes e die Sperrklinke i3 aus und ein zweiter Finger o1 springt aus der Hülse o4 hervor in den Raum der gebildeten Schleife, wie Fig. 5 und 10 darstellen. .
Die Fingerhülsen o2 o4 sind auf dem um Achse f drehbaren und mit einem Zahnrad fl verbundenen Arm F befestigt, welcher durch" die Feder /2 immer in die Anfangslage auf der Achse /. (s. Fig. 1 und 2) zurückgeführt wird. Auf der Nabe des mit F verbundenen Zahnrades f1 ist ein zweiter Arm F1 gelagert, welcher durch die Schnüre η und n1 mit den unteren Enden der Finger ο und o1 verbunden ist, wobei die Schnüre durch die Feder/8 straff gehalten werden (s. Fig. 2), bis die Sperrklinken i1 und i8 durch die Zähne i und z2 ausgelöst sind, worauf unter Einwirkung der Fingerfedern o3 der Arm F1 gegen den Arm F herangezogen wird, wie Fig. 6 zeigt, in welcher die Sperrklinken i1 und z'3 ausgelöst gedacht sind.
Die Finger ο und o1 haben nun das Blatt JV zwischen sich erfafst und transportiren dasselbe , sobald die am Gleitstück e befindliche Zahnstange g mit dem Zahnrad f1 in Eingriff kommt, von der rechten Seite des Buches auf die linke; die Arme F und F1 drehen sich in Richtung des Pfeiles, Fig. 6 bezw. Fig. 1 o, aus dieser Lage in die der Fig. 7. In letzterer Lage, Fig. 7, angekommen, stöfst ein Ansatz F2 des Armes F1 gegen die Wand des Gestelles A, wodurch dieser an fernerer Drehung verhindert wird, während der Arm F sich weiter dreht (in Richtung des Pfeiles Fig. 7), wodurch die Schnüre η und η * angezogen und die Finger ο und o1 in die zugehörigen Hülsen heruntergezogen werden, bis die Sperrklinken i1 z3 wieder einschnappen und die Finger arretiren.
Jetzt hat der Blasebalg B seine gröfste Ausdehnung erreicht und die Stange b geht mit allen zugehörigen Theilen wieder in die Anfangslage der Fig. ι und 2 zurück, desgleichen die Arme FF1 mit den Fingern 0 o1, worauf das Spiel von neuem beginnen kann.
Beim Zurückgehen hat die schräge Fläche a auch die Rolle r gehoben und der Halter H gleitet mit der rechtsseitigen Buchhälfte wieder auf den Gleitschienen ^ in die Ruhelage der Fig. 3 zurück.
Soll ein Zurückschlagen erfolgen, so tritt die linke Seite der Vorrichtung, welche im wesentlichen mit der rechten Seite übereinstimmt, in Thätigkeit.
Mittelst des Schlauches xl wird der in der Hülse jB2 befindliche Blasebalg mit geprefster Luft gefüllt und die Stange bl vorwärts geschoben. Die Rolle h des Hebels h1 (entsprechend den rechts befindlichen Theilen r r1) gleitet auf der schrägen Fläche w herab und
der linksseitige Theil des Buches wird durch den Halter H1 vorgeschoben, während gleichzeitig der Daumen k den Drücker G aufwärts dreht (s. Fig. 8 links), welcher sich fest gegen die Notenblätter anlegt und etwa vorstehende Schleifen glättet.
Der Halter H1 ist nicht direct auf den Gleitschienen ^1 gelagert, wie der Halter H, sondern auf einem Schlitten v, welcher mittelst einer' Schraube v1 auf einer auf den Schienen ^1 gleitenden Supportführung υ2 eingestellt werden kann, um den linksseitigen Theil des Buches zu dem rechtsseitigen hinsichtlich der Dicke in Uebereinstimmung zu bringen.
Sobald der Drücker G sich gegen das Buch .-gelegt hat, hat der Sperrzahn m die Sperrklinke ml ausgelöst und der hintere Finger s springt aufwärts, wie Fig. 9 zeigt. Jetzt wird die Stange 61Jm Vorwärtsgang behindert, wie später erläutert werden soll; dieselbe kehrt in die Anfangslage zurück und nur der aufgerichtete Finger s bleibt stehen.
Alle Blätter, z. B. N1 (s. Fig. 9), welche umgeschlagen werden von rechts nach links, legen sich auf den Finger s, bis die Repetition erfolgen soll, d. h. alle nunmehr vor dem Finger 5 befindlichen Blätter wieder nach rechts gebracht werden sollen.
Jetzt wird durch geprefste Luft die Stange b* wieder vorwärts getrieben. Dieselbe wird im Vorgehen jetzt nicht wieder behindert, und es löst, nachdem der Daumen n> an der Rolle h vorübergegangen und der Drücker G aufwärts gedreht ist, der Sperrzahn wi2 die Sperrklinke m3 des vorderen Fingers s1 aus, welch letzterer aufwärts springt und sich vor die links befindlichen Blätter N1 legt (s. Fig. 10).
Die Zahnstange / kommt mit dem Zahnrad I1 des die Finger s und s1 tragenden Armes K in Eingriff und dreht denselben um seine Achse f in Richtung des beigesetzten Pfeiles, Fig. 10, wodurch die zwischen den Fingern befindlichen Blätter von der linken Seite des Buches nach rechts gebracht werden.
Hierauf werden in ähnlicher Weise, wie in in den Fig. 6 und 7 erläutert, die Finger s s1 in ihre Hülsen zurückgezogen, und alle Theile kehren in ihre Anfangslage zurück. .
Die Stange bl wird, wie vorher erwähnt, auf folgende, in den Fig. 13 und 14 erläuterte Weise beim erstmaligen Vorgehen an der Vollendung des ganzen Weges gehindert.
Unterhalb des Gestelles ist um Zapfen q /ein Flügelrad \ gelagert, welchem durch einen Sperrkegel ^1 die Drehung nur in einem Sinne (in der Richtung, des Pfeiles Fig. 14) gestattet ist und dessen Flügel 1, 2, 3, 4 ... abwechselnd mit Ausschnitten t versehen sind.
Beim erstmaligen Vorgehen der Stange b1 hat das Flügelrad die in der Fig. 14 gezeichnete Stellung. Sobald die erste Sperrklinke ml durch den Sperrzahn m ausgelöst ist und ehe der Zahn m2 die zweite Klinke m3 erreicht hat, stöfst ein am Gleitstück e1 befindlicher Arm I gegen den vollen Flügel ι (s. die punktirte Stellung der Fig. 14) und hindert dadurch das weitere Vorgehen der Stange bl w
Der Sperrzahn II, welcher beim Vorgehen ausweichen kann, steht jetzt hinter dem Flügel 2 und führt diesen beim Rückgang in die Stellung des Flügels 1. Geht die Stange b1 dann wieder vor, so kann der Arm I durch den Ausschnitt t des Flügels 2 frei durchgehen. Der Sperrzahn m2 löst die Klinke m3 aus und die Zahnstange / dreht den Arm K um seine Achse.
Beim- Zurückgehen wird dann durch den Sperrzahn II wieder der volle Flügel 3 an die Stelle des Flügels 1, Fig. 14, gebracht u. s. w.
Jeder der Hülfsblasebälge B ist durch den Schlauch χ bezw. x1 mit dem Dreiweghahn P der Vorrichtung M zum Zusammenpressen der Luft (s. Fig. 15, 16 und 17) verbunden, dessen Blasebalg Ai1 durch das Hebelsystem 9, 10, 11, 12 zusammengeprefst werden kann. Der Hebel 12 ist doppelt angeordnet und jeder derselben mit einem Polster 13 versehen, welches der Spieler mit dem Knie aufwärts drücken kann, um dadurch den Balg M1 zusammenzupressen. Die Hebel 12 fassen mit einer Schleife 14 über einen Querstab 15 des Deiweghahnes P, wodurch beim Heben eines der Polster 13 durch das Knie des Musicirenden das Küken des Hahnes P nach rechts oder links gedreht wird und dadurch mittelst der bezw. Schläuche χ oder xl der in M erzeugte Luftdruck auf einen der oberen Blasebälge B übertragen wird.
Die Befestigung der Vorrichtung zum Zusammenpressen der Luft und die Leitung der Schläuche χ χ1 ist aus den Fig-. 11 und 12 ersichtlich. . .

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Ein Notenblattwender, bei welchem das zu wendende Blatt dadurch convex gekrümmt wird, dafs ein Drücker (D) das zu wendende Blatt niederprefst,. während ein drehbarer Kopf (E2J den ä'ufseren Theil desselben seitlich verschiebt, um zu verhüten, dafs zwei oder mehrere Blätter erfafst werden können.
  2. 2. Ein Notenblattwender der im Anspruch 1. bezeichneten Art, bei welchem das gekrümmte Blatt dadurch auf die andere Seite gelegt wird, dafs nach einander ausgelöste Finger (0 O1J das zu wendende Blatt erfassen und bei Drehung des Armes (F) umlegen, wobei das Zurück-" treten der Finger (0 ol) in die Ruhestellung
    mit Hülfe der Arme (F1 F2J erfolgt, von denen (F1) mittelst der Schnüre (n nl) die Finger (o O1J abwärts zieht.
    Ein Notenblattwender der im Anspruch i. bezeichneten Art, bei welchem das Zurückwenden beliebig vieler Blätter in der Weise bewerkstelligt wird, dafs die Finger (s S1J mit Hülfe des theilweise mit Ausschnitten versehenen Flügelrades £ (s. Fig. 13 und 14) und des Armes (I) sowie des Sperrzahnes (II) nach einander ausgelöst werden, indem die den Arm (I) und Sperrzahn (II) tragende Stange (b) das eine Mal am vollen Vorwärtsgang gehindert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT55346D Notenblattwender Expired - Lifetime DE55346C (de)

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