DE552689C - Weihwasserspender - Google Patents

Weihwasserspender

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DE552689C
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DE
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holy water
water dispenser
bowl
holy
piston rod
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DE1930552689D
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ANGELO ENRICO GALLETTI
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/02Altars; Religious shrines; Fonts for holy water; Crucifixes

Landscapes

  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Weihwasserspender Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Weihwasserspender für Kirchen, Bethäuser, Kapellen o. dgl. Dieser besteht erfindungsgemäß aus einer Pumpe mit einer von dem Pumpenzylinderboden in einem der jeweils zu entnehmenden Flüssigkeitsmenge entsprechenden Abstand angeordneten Zuflußöffnung, mit einem durch eine Feder oberhalb der Zuflußöffnung gehaltenen Kolben und mit einer den Ausflußkanal enthaltenden hohlen, an ihrem oberen Ende eine schalenförmige Handhabe oder auch eine knopfförmige Handhabe in der Schale tragenden Kolbenstange.
  • Die Pumpe wird in einen den Weihwasserbehälter dicht verschließenden Deckel eingesetzt. Sie ermöglicht es, durch einen leichten Druck von Hand Weihwasser in Strahlen oder in kleinen Mengen zu entnehmen und diese kleinen Weihwassermengen in einer Schale aufzufangen, welche sich zum Anfeuchten der Finger eignet.
  • Bei gerader Führung des Ausflußkanals weist die Schale oberhalb der Flüssigkeitszuführung eine Scheibe oder eine Trennwand mit Durchlässen auf, welche die geförderte Flüssigkeit hemmt und in der Schale verteilt. Der Weihwasserspender wird vorzugsweise mit einem Sammelbehälter für den Überschuß an Weihwasser versehen, der jedoch nicht mehr zu dem Hauptbehälter zurückgelangt.
  • Der Weihwasserspender gemäß der Erfindung weist den Vorteil auf, daß er es gestattet, das Weihwasser nur bei Bedarf in der notwendigen Menge aus dem Vorratsbehälter in das Becken zu fördern, und daß infolgedessen,. obgleich das Becken bei jeder Benutzung mit unbenutztem Wasser neu gefüllt wird, keine unnötige Wasservergeudung stattfindet.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Abb. i den Weihwasserspender in senkrechtem Schnitt an einem Weihwasserbehälter mit einem Sammelbehälter für aus dem Becken abfließendes Wasser in Ruhestellung, Abb. a den gleichen Weihwasserspender in Arbeitsstellung und Abb. 3 eine weitere Ausführungsform des Weihwasserspenders im Schnitt.
  • Der Pumpenzylinder i ist durch den Decke14 aus Holz, Glas, Metall, Marmor, Celluloid oder anderem Material des Weihwasserbehälters 5 hindurchgeführt und darin befestigt. Er taucht in das Weihwasser ein und ist an seinem unteren Ende durch eine Kappe 3 verschlossen und in einem der größten zu fördernden Flüssigkeitsmenge entsprechenden Abstand vom Boden mit einer Zuflußöffnung a versehen. Der untere Teil des Pumpenzylinders bildet daher einen kleinen Speiseraum. Durch den Pumpenzylinder erstreckt sich senkrecht nach oben die hohle Kolbenstange 7, welche gleichzeitig als Förderrohr dient. Sie trägt an ihrem unteren Ende, welches nach dem Speiseraum hin offen ist, den in dem Pumpenzylinder i geführten Kolben 6. An ihr oberes Ende schließt sich der Ausflußkanal i i an. Um die Kolbenstange 7 ist eine sie umgebende Schraubenfeder 8 gelegt, welche an ihrem oberen Ende den als Auffangschale io für das Weihwasser ausgebildeten Block 9 trägt. Die Auffangschale9, io dient gleichzeitig als Handhabe zum Niederdrücken des Kolbens 6, wodurch Weihwasser aus dem Speiseraum durch die hohle Kolbenstange 7 und durch den nach unten gekrümmten Ausflußkanal i i in die Schale 9, io gefördert wird. Durch eine Öffnung im Boden der Schale 9, io gelangt das überschüssige Weihwasser in den Sammelbehälter 12, der von dem Hauptbehälter 5 getrennt ist.
  • Bei der Agsführungsform gemäß der Abb. 3 mündet die senkrecht geführte hohle Kolbenstange ? in eine halbkugelförmige Schale 14, welche auf das obere Ende der Kolbenstange 7 aufgeschraubt ist und sich gegen die Schraubenfeder 8 stützt. In der Schale 14 wird durch die Trennwand 15 die Verteilungskammer 16 gebildet, die durch die Öffnungen 17 und 18 für den Durchgang des Weihwassers mit der Schale 14 in Verbindung steht.
  • In der Auffangschale kann noch ein besonderer Knopf zum Niederdrücken des Kolbens oder der Kolbenstange vorgesehen sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCgE: i. Weihwasserspender, gekennzeichnet durch eine Pumpe (i) mit einer von dem Pumpenzylinderboden (3) in einem der jeweils zu entnehmenden Flüssigkeitsmenge entsprechenden Abstand angeordneten Zuflußöffnung (2), mit einem durch eine Feder (8) oberhalb der Zuflußöffnung (z) gehaltenen Kolben (6) und mit einer den Ausflußkanal enthaltenden hohlen, an ihrem oberen Ende eine schalenförmige Handhabe (io bzw. 14) tragenden Kolbenstange (7) .
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale oberhalb der FlüssigkeitszuführöfFnung eine Trennwand (15) mit Durchlässen aufweist, welche die geförderte Flüssigkeit hemmt und in der Schale verteilt.
DE1930552689D 1930-08-13 1930-08-13 Weihwasserspender Expired DE552689C (de)

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