CH235342A - Flüssigkeitsbehälter mit Vorratsraum und mit diesem kommunizierendem, seitlich an ihm angeordnetem, eine Einfüll- und Entnahmeöffnung für die Flüssigkeit besitzendem Ansatz. - Google Patents

Flüssigkeitsbehälter mit Vorratsraum und mit diesem kommunizierendem, seitlich an ihm angeordnetem, eine Einfüll- und Entnahmeöffnung für die Flüssigkeit besitzendem Ansatz.

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CH235342A
CH235342A CH235342DA CH235342A CH 235342 A CH235342 A CH 235342A CH 235342D A CH235342D A CH 235342DA CH 235342 A CH235342 A CH 235342A
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Meyer Asta
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Meyer Asta
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/12Paint cans; Brush holders; Containers for storing residual paint
    • B44D3/121Paint cans equipped with permanently attached brush holding means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B33/00Honing machines or devices; Accessories therefor
    • B24B33/08Honing tools
    • B24B33/085Honing tools in which the honing element consists of a deformable body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00Ink receptacles
    • B43L25/02Ink receptacles with separate dipping-cups

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Flüssigkeitsbehälter mit Vorratsraum und mit diesem kommunizierendem, seitlich  an ihm angeordnetem, eine Einfüll- und Entnahmeöffnung  für die     Flüssigkeit    besitzendem Ansatz.    Flüssigkeiten, zum Beispiel Farben, Lacke,  Leim     usw.,    werden meist mittels eines Pinsels  aufgetragen.  



  Bekannt sind Flüssigkeitsbehälter mit  Vorratsraum und mit diesem kommunizieren  dem, seitlich an ihm angeordnetem, eine Ein  füll- und Entnahmeöffnung für die Flüssig  keit besitzendem Ansatz. - In einem solchen  Behälter wird ein von oben zugänglicher,  gleichbleibender Flüssigkeitsspiegel dadurch  erhalten, dass der Vorratsraum oben geschlos  sen ist, so dass die Flüssigkeit im Ansatz sich  je nach der Entnahme durch Eindringen von  Luft in den Vorratsbehälter ergänzt. Hier  durch wird zwar die der Luft ausgesetzte  Oberfläche der Flüssigkeit klein gehalten  und dadurch das Eintrocknen vermindert;  aber der Flüssigkeitsstand im Entnahme  behälter erlaubt im allgemeinen ein tieferes  Eintauchen des Pinsels oder sonstigen     Auf-          streiehgerätes,    als es für den jeweiligen Zweck    notwendig ist.

   Der Pinsel kann daher zuviel  Flüssigkeit aufnehmen, und dies führt zur  Verschwendung wertvoller Rohstoffe durch  Eintrocknen der Flüssigkeit am     Pinsel    oder  der am Rande des Entnahmegefässes abge  streiften Flüssigkeit. Das     Arbeiten    mit einem  zu stark gefüllten Pinsel führt ferner zu un  gleichmässigen Anstrichen.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Mängel zu  beseitigen, und sie besteht darin, dass beim  eingangs als bekannt erwähnten Flüssigkeits  behälter der Ansatz ein Mittel aufweist, das  verhindert, dass ein senkrecht in die Ansatz  öffnung eingeführtes Entnahmegerät bis auf  die Höhe des Vorratsraumbodens hinunter  eingetaucht werden kann, zum Zwecke, die       Eintauchtiefe    des Entnahmegerätes in die  unter der Ansatzöffnung vorhandene Flüssig  keit zu     begrenzen.    Dies ermöglicht, dass der       Pinsel    oder das sonstige Entnahmegerät, wie  zum Beispiel ein Spachtel, stets nur so tief      in die Flüssigkeit eingetaucht werden kann,  als für den jeweiligen, meist gleichbleiben  den Zweck notwendig ist,

   das heisst dass eine  weder zu grosse noch zu kleine Flüssigkeits  menge durch das Entnahmegerät, zum Bei  spiel den Pinsel, aufgenommen wird.  



  Das Mittel kann eine am Pinselschaft be  festigte, die Ansatzöffnung abdeckende Ab  schlusskappe oder auch ein in der Ansatz  öffnung gehaltener Siebeinsatz sein. Es kön  nen auch mehrere     Siebeinsätze    für wahlweise  veränderliche Eintauchtiefen vorhanden sein,  so dass ein nur wenig in die Flüssigkeitsober  fläche eintauchender Einsatz gegen einen tie  fer eintauchenden Einsatz ausgetauscht wer  den kann und dadurch eine Anpassung an die  Viskosität der Flüssigkeiten bezw. an die je  weils erforderliche grössere oder geringere  Flüssigkeitsaufnahme durch den Pinsel oder  das sonstige Entnahmegerät möglich ist.  



  Das Mittel kann auch aus Stufen be  stehen, die den Boden des Ansatzes bilden  und verschiedene Eintauchtiefen des Pinsels  ermöglichen. Dies hat den Vorteil, dass bei  häufigem Wechsel der mit Flüssigkeit, zum  Beispiel Leim, zu     versehenden    Flächen  grössen, zum Beispiel an kleinen oder grossen  Etiketten, der Pinsel auf die jeweils passende  Stufe des Bodens der Einfüllöffnung auf  gesetzt werden kann, und dann jeweils die  richtige Flüssigkeitsmenge aufnimmt, so dass  keine Flüssigkeit vergeudet wird. Hierdurch  kann die Auswechslung von verschieden tie  fen Siebeinsätzen und dergleichen vermieden  werden.  



  Die Ansatzöffnung ist zweckmässig durch  parallel zu den senkrechten Stufenteilen ver  laufende, aber nicht völlig bis auf die Stu  fen herabreichende Stege abgeteilt. Hierdurch  wird die Entnahmeöffnung in Fächer für  verschiedene Eintauchtiefen eingeteilt.  



  Das Mittel kann auch eine schräg anstei  gende Bodenfläche des Ansatzes sein, deren  höchster Punkt unterhalb des Scheitels der  Öffnung zwischen Ansatz und Vorratsraum  liegt, wobei die Ansatzöffnung vorteilhaft  durch senkrecht zu dem Vorratsraumboden    verlaufende, aber nicht völlig auf den Behälter  boden herabreichende Stege abgeteilt ist. Die  ser schräge Boden ergibt in Verbindung mit  Stegen in der Entnahmeöffnung ebenfalls  eine Einteilung für die verschiedenen Ein  tauchtiefen des Pinsels.  



  Eine  'eitere vorteilhafte Ausführungs  form ergibt sieh, wenn der Einfüllansatz an  der dem Behälter     zugekehrten    Seite eine nach  der Einfüllöffnung zu offene, diese in der  Höhe überragende Einfüllmulde aufweist.  Dies hat den Vorteil, dass nach Umlegen des  Behälters 11111 90" auf die Einfüllmulde ge  gossene Flüssigkeit durch die Einfüll- und  Entnahmeöffnung in den     Vorratsraum    fliesst,  und dass somit ein besonderem Einfülltrichter  erspart wird.  



  Die Einfüll-Entnahmeöffnung des Ein  füllansatzes besitzt zweckmässig     einen    sie  dicht abschliessenden Deckel, so dass ein Ein  trocknen oder Versehmutzen der Flüssigkeit  verhütet werden     kann.     



  Die Zeichnung zeigt Ausführungsbei  spiele der Erfindung; es zeigen in senkrech  ten Mittelsschnitten:  Fig. 1. einen Behälter finit auswechsel  barem Siebeinsatz.  



  Fig. 2 einen ähnlichen Behälter ohne Sieb  einsatz, jedoch finit Abschlusskappe der Ein  füllöffnung Lind daran befestigtem Pinsel und  Fig. 3 einen ähnlichen Behälter mit Stu  fenboden bezw. Schrägboden lind Abteilstegen  in der Entnahmeöffnung und einer Einfüll  mulde neben der Entnahmeöffnung.  



  Gemäss Fig. 1. ist an einem kopfstehenden       Vorratsraten        a    ein seitlicher Ansatz<I>b'</I>     finit     einer Einfüll- und Entnahmeöffnung l> unten  kommunizierend angeschlossen, und in die       Entnahmeöffnung    b ist ein auswechselbarer  Siebeinsatz g für verschiedene Eintauchtiefen  des Pinsels eingesetzt. Die Linie     d-e-f    be  zeichnet den konstanten Flüssigkeitsstand,  der durch den Luftunterdruck im Behälter       a,-b'    bestimmt ist.

   Der     Flüssigkeitsstand    c  im Vorratsraum a sinkt entsprechend der       Flüssigkeitsentnahme    aus der     t)ffnung    b       durch    Eindringen von Luft in den Vorrats  raum durch die     Entnalinieiiffnuiig.    Der      Siebeinsatz g verhindert, dass ein senkrecht  durch die Öffnung b eingeführter Pinsel bis  auf den Vorratsraumboden a in die Flüssig  keit eingetaucht werden kann.  



  Gemäss Fig. 2 ist bei einem ähnlichen Ge  fäss der Siebeinsatz ersetzt durch eine Ab  schlusskappe i und eine gegebenenfalls höhen  einstellbare Befestigung des Pinselstiels 7c  mit der Kappe<I>i.</I> Die Kappe     i    hat dieselbe  Wirkung wie der Siebeinsatz in Fig. 1.  



  In beiden Fällen ist die Eintauchtiefe des  Pinsels oder sonstigen Entnahmegerätes in  die Flüssigkeit derart begrenzt, dass weder  zuviel noch zuwenig Flüssigkeit entnommen  werden kann. Der Pinsel kann bei Nicht  gebrauch stets in die Flüssigkeit eintauchend  aufbewahrt werden, so dass die im Pinsel be  findliche Flüssigkeit weniger schnell ein  trocknet.  



  Auch bei der Ausführungsform nach  Fig. 1 kann eine Abschlusskappe vorgesehen  sein.  



  Durch Umlegen des Behälters um 90   kann die Flüssigkeit gut gemischt und mit  Hilfe eines Trichters nachgefüllt werden.  



  Der Querschnitt der Verbindung zwischen  Vorratsraum und dem seitlichen Ansatz wird  zweckmässig gross, das heisst mindestens gleich  einem Viertel des waagrechten     Querschnittes     des Vorratsraumes ausgeführt, damit die Ver  bindung nicht leicht verstopft wird.  



  Gemäss Fig. 3 weist der Einfüll- und  Entnahmeansatz b' des Gefässes als Mittel  zum Verhindern des Eintauchens eines Ent  nahmegerätes bis auf den Boden     a    einen ab  gestuften Boden mit Stufen<I>m, n,</I> o auf, des  sen oberste Stufe m noch von der bis zum       konstanten    Flüssigkeitsstand     e.   <I>d, f</I> reichen  den Flüssigkeit überflutet ist, wenn der Be  hälter a-b' aufrecht steht.

   Oberhalb der  Grenzen zwischen zwei Stufen sind in der  Entnahmeöffnung b parallel zu den senkrech  ten Stufenteilen<I>m', n',</I> o' gerichtete     Stege   <I>p</I>  und     q    vorgesehen, so dass sich in der Ent  nahmeöffnung Fächer r, s, t zum Eintauchen  des Pinsels oder Spachtels ergeben, wobei  jedes Fach einer bestimmten Eintauchtiefe  des Pinsels entspricht. Die Stege<I>p, q</I> und    die Stufen m, n, o verlaufen senkrecht zu  den angrenzenden Behälterwänden b<B>'</B>.  



  Sind zum Beispiel kleine Etiketten mit  einem in dem Behälter befindlichen Leim  zu kleben, so wird der Pinsel in das Fach r  eingetaucht; sind grössere     Etiketten    zu kle  ben, so wird je nach der Grösse der mit Leim  zu versehenden Fläche das Fach s oder t be  nutzt.  



  Statt des stufenförmigen Bodens<I>m,</I>     n,   <I>o</I>  kann auch ein schräg verlaufender Boden vor  gesehen sein, wie es durch die strichpunk  tierte Linie u in Fig. 3 angedeutet ist, des  sen höchster Punkt unterhalb des Scheitels  der Öffnung zwischen Ansatz- und Vorrats  raum liegt. Die Höhenunterschiede werden  dadurch zwar über ein Fach nicht gleich, ge  nügen aber im allgemeinen. Die Stege<I>p, q</I>  stehen senkrecht zum Vorratsraumboden a'.  



  An der dem Raum a zugekehrten Seite  der Einfüllöffnung b ist eine nach der Ein  füllöffnung b zu offene, diese in der Höhe  überragende, im Querschnitt etwa U-förmige  Einfüllmulde v mit einem bei Rechtsdrehung  des Behälters a-b' um 90  schräg nach der  untern Kante x der Wand des Behälterrau  mes a zu abfallenden Boden w vorgesehen,  und zwar zweckmässig einstückig mit dem  übrigen Behälter     a-b'.     



  Wird der Behälter     a-b'    auf die Wand       n"    umgelegt, so kann die Flüssigkeit in die  Mulde     v    nachgefüllt werden, die dann über  die untere Kante x der Mulde in den Behäl  terraum a fliesst. Nach Zurückkippen des Be  hälters ergibt sich dann wieder der Flüssig  keitsstand<I>d, e, f</I> gemäss     Fig.    3.  



  Die zwei innern Seitenflächen b" des Ein  füllansatzes b' können kleiner werden, wenn  die Stufen<I>m,</I>     n,    o     bezw.    der schräge Boden       u    des     Einfüllansatzes    horizontal um 90  ver  dreht, also längs der linken, geschnittenen  Wand des Behälterraumes a angeordnet wer  den; dann braucht der     Einfüll-    und Ent  nahmeansatz b nicht so weit vor den Behäl  terraum a vorzuspringen, und der Flüssig  keitsstand über den einzelnen Stufen<I>m, n, o</I>  ist nicht so stark von der waagrechten Lage      des Tisches abhängig, auf dem der Behälter  steht.  



  Die Entnahmeöffnung b kann durch  einen Gummideckel J oder dergleichen ab  schliessbar sein, der den nach aussen vorsprin  genden Rand , der Entnahmeöffnung um  fasst.  



  Die Behälter nach Fig. 1 und 3 eignen  sich besonders für grosse Ausführungsformen  für industrielle Zwecke, der Behälter nach  Fig. 2 im wesentlichen für den Haus  gebrauch. Die Behälter können aus Blech,  Glas, Steingut oder sonstigen Rohstoffen, wie  zum Beispiel Kunstharz oder dergleichen,  hergestellt sein, zweckmässig aus einem Stück  und besitzen als einzige Öffnung die Öff  nung b.  



  Die Behälter sind zweckmässig im Grund  riss rechteckig ausgebildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüssigkeitsbehälter mit Vorratsraum und mit diesem kommunizierendem, seitlich an ihm angeordnetem, eine Einfüll- und Entnahme öffnung für die Flüssigkeit besitzendem An satz, dadurch gekennzeichnet, dass der An satz ein Mittel aufweist, das verhindert, dass ein senkrecht in die Ansatzöffnung einge führtes Entnahmegerät bis auf die Höhe des Vorratsraumbodens hinunter eingetaucht wer den kann, zum Zwecke, die Eintauchtiefe des Entnahmegerätes in die unter der Ansatz öffnung vorhandene Flüssigkeit zu begrenzen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Flüssigkeitsbehälter nach Patentan spruch, mit Pinsel, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel eine am Pinselschaft befe stigte, die Ansatzöffnung abdeckende Ab schlusskappe ist. 2.
    Flüssigkeitsbehälter nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlusskappe am Pinselschaft höhenein stellbar befestigt ist. 3. Flüssigkeitsbehälter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mit tel ein in der Ansatzöffnung gehaltener Siebeinsatz ist. 4. Flüssigkeitsbehälter nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass meh rere Siebeinsätze für wahlweise veränderliche Eintauchtiefen vorhanden sind. 5. Flüssigkeitsbehälter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver bindung zwischen dem seitlichen Ansatz und dem Vorratsraum durchgehend einen grossen Querschnitt aufweist. 6.
    Flüssigkeitsbehälter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Be hälter nebst Einfüllansatz einstückig aus gebildet ist und die Ansatzöffnung die ein zige Öffnung des Behälters darstellt. 7. Flüssigkeitsbehälter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel Stufen sind, die den Boden des An satzes bilden. B. Flüssigkeitsbehälter nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansatzöffnung durch parallel zu den senk rechten Stufenteilen verlaufende, aber nicht völlig bis auf die Stufen herabreichende Stege abgeteilt ist. 9. Flüssigkeitsbehälter nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege und Stufen senkrecht zur angrenzen den Behälterwand verlaufen. 10.
    Flüssigkeitsbehälter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel eine schräg ansteigende Bodenfläche des Ansatzes ist, deren höchster Punkt unter halb des Scheitels der Öffnung zwischen An satz- und Vorratsraum liegt, wobei die An satzöffnung durch senkrecht zu dem Vorrats raumboden verlaufende, aber nicht völlig auf den Behälterboden herabreichende Stege ab geteilt ist. 11. Flüssigkeitsbehälter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein füllansatz an der dem Behälter zugekehrten Seite eine nach der Einfüllöffnung zu offene, diese in der Höhe überragende Einfüllmulde aufweist.
CH235342D 1941-03-07 1943-04-10 Flüssigkeitsbehälter mit Vorratsraum und mit diesem kommunizierendem, seitlich an ihm angeordnetem, eine Einfüll- und Entnahmeöffnung für die Flüssigkeit besitzendem Ansatz. CH235342A (de)

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DE140641X 1941-06-14

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CH235342D CH235342A (de) 1941-03-07 1943-04-10 Flüssigkeitsbehälter mit Vorratsraum und mit diesem kommunizierendem, seitlich an ihm angeordnetem, eine Einfüll- und Entnahmeöffnung für die Flüssigkeit besitzendem Ansatz.

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CH (1) CH235342A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3379172A (en) * 1966-05-06 1968-04-23 Nashua Corp Combined water bottle and brush holder
FR2216218A1 (de) * 1973-02-02 1974-08-30 Devaux Pierre

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3379172A (en) * 1966-05-06 1968-04-23 Nashua Corp Combined water bottle and brush holder
FR2216218A1 (de) * 1973-02-02 1974-08-30 Devaux Pierre

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