DE548170C - Schwimmereinrichtung an Vergasern fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents
Schwimmereinrichtung an Vergasern fuer BrennkraftmaschinenInfo
- Publication number
- DE548170C DE548170C DEM111477D DEM0111477D DE548170C DE 548170 C DE548170 C DE 548170C DE M111477 D DEM111477 D DE M111477D DE M0111477 D DEM0111477 D DE M0111477D DE 548170 C DE548170 C DE 548170C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- float
- chamber
- fuel
- float device
- carburetor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 3
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 41
- 230000009182 swimming Effects 0.000 claims description 5
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 5
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 3
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M1/00—Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M2700/00—Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
- F02M2700/43—Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel
- F02M2700/4302—Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel whereby air and fuel are sucked into the mixture conduit
- F02M2700/4328—Reservoirs
- F02M2700/4333—Reservoirs with limitation of the liquid level
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)
Description
DieErfindung bezieht sich auf eine Schwimmereinrichtung
zur Regelung der Brennstoffzufuhr zu Vergasern bei Brennkraftmaschinen und hat einen Vergaserschwimmer zum Gegenstand,
der sein Schwimmvermögen selbsttätig der Temperatursteigerung des Brennstoffs im Vergaserschwimmergehäuse anpaßt.
Nach dem gegenwärtigen Stand der Technik
ίο wird für viele Typen von Vergasern ein
Schwimmer benutzt, der, im Brennstoffgehäuse angeordnet, ein Einlaßventil steuert,
welches die Zufuhr des Brennstoffes zum Gehäuse derartig regelt, daß dieser im Gehäuse
so genau wie möglich auf einem konstanten Niveau gehalten wird. Es hat sich aber gezeigt,
daß der Vergaser bei derartig konstruierten Schwimmern dazu neigt, zunehmend ein reicheres Gemisch zu liefern.
2u ' Die Untersuchungen der Erfinder haben ergeben,
daß diese unerwünschte Erscheinung im wesentlichen darauf zurückzuführen ist, daß beim Steigen der Temperatur der Schwimmer
an Schwimmvermögen verliert, tiefer in den Brennstoff einsinkt und dadurch die Strecke vergrößert, die die Ventilnadel durchlaufen
muß, ehe sie das Ventil schließt, so daß also der Brennstoffspiegel im Schwimmergehäuse
allmählich steigt und die Brennstoffmenge, welche der Maschine zuströmt, zunimmt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es nun, den Brennstoffzufluß zum Vergaser
mit Hilfe eines Schwimmers von veränderbarem Schwimmvermögen derart zu regeln und zu steuern, daß dem Bestreben des Vergasers,
bei verschiedenen Vergasertemperaturen Gemische von ungeeigneter Zusammensetzung
zu erzeugen, entgegengewirkt werden kann. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht,
daß zur selbsttätigen Einstellung des Schwimmvermögens des Schwimmers entsprechend
der Änderung der Vergasertemperatur der an sich bekannte, aus einer luftdicht verschlossenen
Kammer bestehende Schwimmer mit einer zweiten Kammer verbunden ist, die mit einem unterhalb des Brennstoffspiegels
endigenden Einlaß versehen ist.
Hierdurch wird ein Schwimmer geschaffen, welcher der Änderung der Brennstofftemperatür
im Vergaser selbsttätig sein Schwimmvermögen anpaßt, so daß der Einlaß des Brennstoffs
in das Schwimmergehäuse den jeweiligen Verhältnissen entsprechend genau geregelt
und gesteuert werden und das Verhältnis zwisehen Luft und Brennstoff im Gemisch genauer
auf dem richtigen Wert gehalten werden kann.
Die Erfindung ermöglicht es ferner, mittels des neuartigen Schwimmers den Brennstoffspiegel
im Schwimmergehäuse trotz wechselnder Temperaturbedingungen konstant zu halten.
Die Erfindung gestattet es schließlich, bei wechselnden Temperaturbedingungen den
Brennstoffspiegel im Schwimmergehäuse innerhalb bestimmter Grenzen nach oben oder
ίο nach unten zu regeln, je nachdem wie es gerade die besondere Art des Vergasers, in dem
der Schwimmer angeordnet ist, oder die besondere Art der Maschine oder des Brennstoffes,
bei denen er verwendet wird, oder endlich die besonderen Bedingungen, unter welchen die Maschine arbeitet, verlangen.
Der Schwimmer gemäß der Erfindung kann aus beliebigem Metall oder aus anderem geeigneten
Material und von jeder passenden Gestalt sein. Einige Ausführungsbeispiele desselben sind in der Zeichnung veranschaulicht.
Abb. ι zeigt teils im Schnitt, teils in Seitenansicht
das Schwimmergehäuse eines Vergasers, in dem sich ein gemäß der Erfindung ausgebildeter Schwimmer befindet. Dieser
Schwimmer, der in Abb. 2 der Übersichtlichkeit wegen nochmals dargestellt ist und die
an sich bekannte, luftdicht verschlossene Kammer aufweist, ist also zur selbsttätigen Einstellung
seines Schwimm Vermögens entsprechend der Änderung der Vergasertemperatur
mit einer zweiten Kammer verbunden, die mit einem unterhalb des Brennstoffspiegels endigenden
Einlaß versehen ist. Mit C ist ein zylindrisches Gehäuse bezeichnet, das an beiden
Enden durch die Abdeckscheiben D bzw. B geschlossen und durch die Scheibe F in zwei
Kammern JV und K geteilt ist. Die Trennwand .F kann innerhalb des Gehäuses in jeder
beliebigen Höhe befestigt sein, die das gewünschte Volumenverhältnis zwischen den
beiden Kammern ergibt. Entsprechend dem Gebrauch des Schwimmers in einem Schwimmergehäuse
von der in Abb. 1 veranschaulichten Art sind die Scheiben D1 E, F' tellerartig
ausgebildet.
Die Abdeckscheibe E weist in der Mitte eine Öffnung G auf; auch die Zwischenwand F ist
in der Mitte mit einer entsprechenden Öffnung H versehen. Die Durchmesser der Öffnungen
H und G sind gleich. Beide sind durch ein Rohr/ verbunden, wobei die Verbindungsfugen
zwischen dem Rohr J und den Abdeckscheiben E und F so luftdicht gemacht
bzw. verschweißt werden, daß sich eine hermetisch abgeschlossene Kammer K bildet und
zugleich ein Durchgang zur anderen Kammer Ar, in diesem Falle der oberen Kammer,
geschaffen wird.
Um einen Durchgang oder eine Röhre für . die Ventilnadel B (Abb. 1) zu schaffen, ist die
Abdeckscheibe D in der Mitte mit einer kreisförmigen Öffnung M versehen. An der so
gebildeten Öffnung M ist eine Röhre L auf der Scheibe D derart befestigt, daß sie nach unten
in das Rohr / ragt und unterhalb des Brennstoffspiegels endigt. Dabei ist die Röhre L
auf der Endscheibe D so angeordnet, daß der zwischen den Rohren / und L entstehende
ringförmige Durchlaß. O den einzigen Zugang zu der durch ihn offenen Kammer JV bildet.
Der Schwimmer gemäß der Erfindung hat also zwei Kammern, eine luftdicht abgeschlossene
Kammer K und eine mit einem Einlaß 75 _ versehene Kammer JV. Die verschlossene
Kammer K setzt sich aus einem Teil des zylindrischen Gehäuses C1 den beiden ScheibenE
und F und dem Rohr / zusammen, während die zugängliche Kammer IV aus dem restlichen
Teil des zylindrischen Gehäuses C1 den beiden Scheiben D und F und der Röhre L besteht,
welche durch das Rohr / nach unten ragt und so mit diesem den beschriebenen ringförmigen
Kanal 0 bildet, der zur zugänglichen Kammer JV führt.
Die Arbeitsweise des veranschaulichten Schwimmers gemäß der Erfindung ist nun
folgende: Der Schwimmer ist im Schwimmergehäuse derartig angeordnet, daß sich die
untere Öffnung des Kanals 0 unterhalb des Brennstoffspiegels befindet. Wenn der Schwimmer
zum ersten Male in Tätigkeit tritt, wird sich die Luft in der Kammer N ausdehnen, da
die Temperatur des Brennstoffs im Schwimmergehäuse steigt. Es wird also eine gewisse
Luftmenge aus dem Kanal O herausgedrückt, so daß sich das Schwimmvermögen des Schwimmers
etwas erhöht. Steigt die Temperatur des Brennstoffs weiter, so dehnt sich auch die
Luft in der mit einer Öffnung versehenen Kammer IV weiter aus, wodurch sich wiederum
die Schwimmfähigkeit des Schwimmers erhöht, bis schließlich bei gleichbleibender Vergasertemperatur
ein konstanter Zustand erreicht ist.
Wird die Maschine nunmehr abgestellt, so kühlt sich der Vergaser ab, und die noch vorhandene
-Luft in der Kammer JV zieht sich zusammen. Infolgedessen wird durch den ringförmigen
Kanal 0 Brenpstoff nach oben in die Kammer JV gesaugt, so daß sich das Gewicht
des Schwimmers erhöht und sein Schwimmvermögen abnimmt.
Wenn die Maschine erneut anläuft, wird sich das Gemisch aus Luft und Brennstoffdampf,
welches jetzt in der Kammer JV eingeschlossen ist, und ebenso der Brennstoff, welcher
in die Kammer hineingesaugt wurde, mit steigender Temperatur des Vergasers wieder
ausdehnen, so daß jetzt der vorher nach oben in die Kammer JV gesaugte Brennstoff aus
dieser herausgedrückt wird, wie es zuerst mit der Luft geschah. Die Schwimmfähigkeit des
Schwimmers nimmt also wieder zu, dieses Mal jedoch in viel größerem Maße, so daß
der Schwimmer zu steigen und das Brennstoffeinlaßventil B zu schließen sucht, bevor
der Brennstoff im Schwimmergehäuse den Stand erreicht hat, den er innehatte, als die
Maschine kalt war.
ίο Bei erneutem Abstellen und Abkühlen der
Maschine wird eine weitere Menge von Brennstoff in die zugängliche Kammer JV" gesaugt
und analog dem beschriebenen Vorgang wieder herausgedrückt, sobald die Maschine von
neuem \varm wird und die Brennstofftemperatur steigt. Mit jedem vollständigen Temperaturkreislauf
vergrößert sich die Gesamtänderung im Schwimmvermögen des Schwimmers, bis beständige Verhältnisse erreicht
sind, sobald die zugängliche Kammer JV bei niedrigster Vergasertemperatur mit Brennstoff
gefüllt ist. Sobald dieser Zustand erreicht ist, wird der Schwimmer beständig sein
Schwimmvermögen entsprechend dem Wechsel der Brennstofftemperatur zu ändern suchen,
und zwar so lange, bis die Verdampfung des Brennstoffs in der zugänglichen Kammer Λτ
beginnt.
Durch geeignete Bemessung der beiden Kammervolumina Jf und N kann der Schwimmer
so ausgebildet werden, daß er jede der folgenden Möglichkeiten zuläßt:
a) Der Schwimmer arbeitet so, daß er den Brennstoffspiegel im Schwimmergehäuse unter
allen Arbeitstemperaturbedingungen konstant hält.
b) Der Schwimmer arbeitet so, daß ein Steigen der Vergasertemperatur ein Sichsenken
des Brennstoffspiegels im Schwimmergehäuse verursacht.
c) Der Schwimmer arbeitet so, daß er den Brennstoffspiegel im Schwimmergehäuse beim
Ansteigen der Vergasertemperatur sich heben läßt.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Abb. 3 veranschaulicht. Der
Schwimmer ist in diesem Falle für die Verwendung in solchen Vergasern bestimmt, bei
denen der Schaft des Nadelventils nicht durch einen im Schwimmkörper vorgesehenen Durchlaß
oder durch ein Rohr geführt ist. Abb. 3 gibt einen Schnitt durch den Schwimmer wieder.
Mit G ist wiederum das Schwimmergehäuse bezeichnet, welches gemäß der Darstellung
zylindrisch ist, jedoch jede andere erwünschte und geeignete Form haben kann. Der Schwimmer ist auch hier in zwei Kammern,
in eine mit Einlaß versehene Kammer N und in eine luftdicht verschlossene Kammer K,
unterteilt, und zwar durch eine Trennwand^ welche, wie im ersten Beispiel, in der Mitte
mit einer Öffnung H versehen ist, die jeden gewünschten Durchmesser mäßiger Größe besitzen
kann. Von der ÖffnungH ist ein Rohr/ nach unten geführt und endigt außerhalb der
Abdeckscheibe E; es ist auch hier an den Scheiben B und F mit bekannten Mitteln so
befestigt, daß die Kammer K luftdicht geschlossen ist und gleichzeitig ein Zugang zur
Kammer Λ7 geschaffen wird. Der Schwimmer
arbeitet in der bereits beschriebenen Weise. Durch geeignete Abstimmung der Kammervolumina
gegeneinander kann der Schwimmer also so ausgebildet werden, daß der Brennstoffspiegel
im Schwimmergehäuse konstant gehalten wird oder daß er nach oben oder nach unten mit den wechselnden Bedingungen
der Vergasertemperatur variiert.
Abb. 4 zeigt (im Schnitt) als weitere Ausführungsform der Erfindung einen Schwimmer
von dem an sich bekannten rettungsring- oder allgemein ringförmigen Typ. Auch er
ist in zwei Kammern /C und ΛΓ unterteilt, von
denen -die erstere luftdicht verschlossen ist, während die letztere durch das Rohr / zugänglich
ist. Durch geeignete Abstimmung des Volumenverhältnisses der Kammern kann der Schwimmer wiederum so ausgebildet werden,
daß er bei wechselnden Verhältnissen der Vergasertemperatur entweder einen konstanten
oder einen variierenden Brennstoffspiegel in dem Schwimmergehäuse ergibt.
Abb. 5 veranschaulicht eine andere Ausführungsform eines Schwimmers gemäß der Erfindung.
In diesem Falle ist die zugängliche Kammer JV rund um die vertikale Achse des Schwimmers und konzentrisch zu der verschlossenen
Kammer K angeordnet. Ein Einlaßrohr erübrigt sich hier, da die Kammer N
durch eine Öffnung P direkt mit dem Brennstoff in Verbindung steht.
Abb. 6 zeigt im Querschnitt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Der
Schwimmer weist hier am oberen Ende bei Q eine Vertiefung auf, welche es ermöglicht, das 10g
ursprüngliche oder Grundschwimmvermögen des Schwimmers in üblicher Weise mit Hilfe
von Gewichten zu regeln, welche man in diese Vertiefung legt. Diese Gewichte können aus
jedem geeigneten Werkstoff sein. Wenn die Seiten der Vertiefung Q schwache Unterschneidungen,
wie z. B. bei R, aufweisen, so können vorteilhaft Scheiben aus weichem Blei verwendet
und in die Vertiefung gedrückt werden, Avo sie durch die seitlichen Unterschneidüngen
sicher festgehalten werden.
Abb. 7 zeigt als weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Schwimmer ähnlich dem gemäß Abb. S, der jedoch so konstruiert
ist, daß eine Veränderung des Volumenverhältnisses zwischen der abgeschlossenen und der zugänglichen Kammer auch
nach der Herstellung des Schwimmers möglich ist.
Dies wird dadurch erreicht, daß der Boden U der hier die Kammer K konzentrisch
umgebenden Kammer JV und ebenso der untere Teil des Gehäuses C mit einem Gewinde
versehen sind, so daß das Volumen der zugänglichen Kammer /V nach Belieben
verändert werden kann.
ίο Der Schwimmer kann auch so ausgebildet
sein, daß die zugängliche Kammer unter der geschlossenen angeordnet ist. Derartige
Schwimmer können dann mit einem Saugheber (Siphon) versehen werden, wie Abb. 8 zeigt, in welcher K die verschlossene Kammer,
JV die mit Einlaß versehene Kammer und .5T der Saugheber ist.
Die Ausführung der Erfindung ist nicht an die gezeigten Beispiele gebunden. Vielmehr
ao ist der Grundsatz, die Brennstoffzufuhr zum Vergaser mittels eines Schwimmers zu regeln,
welcher nach Wunsch in größerem oder geringerem Maße selbsttätig sein Schwimmvermögen
nach den wechselnden Verhältnissen der Brennstofftemperatur # im Schwimmergehäuse
richtet, unabhängig von jeder speziellen Ausführungsform eines Schwimmers.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Schwimmereinrichtung zur Regelung der Brennstoffzufuhr zum Vergaser bei Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Einstellung des Schwimm Vermögens des Schwimmers entsprechend der Änderung der Vergasertemperatur der an sich bekannte, aus einer luftdicht verschlossenen Kammer bestehende Schwimmer mit einer zweiten Kammer verbunden ist, die mit einem unterhalb des Brennstoffspiegels endigenden Einlaß versehen ist.
- 2. Schwimmereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kammer über der luftdicht verschlossenen Kammer im Schwimmer angeordnet ist.
- 3. Schwimmereinrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Durchlasses oder einer Röhre, durch die der Schaft des Nadelventils geführt ist.
- 4. Schwimmereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kammer koaxial und konzentrisch ztt der verschlossenen Kammer angeordnet ist und durch eine öffnung unmittelbar mit dem Brennstoff unterhalb des -Spiegels desselben in Verbindung steht.
- 5. Schwimmer einrichtung nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das gegenseitige Verhältnis der Volumina von verschlossener und mit Einlaß versehener Kammer auch nach deren Herstellung beliebig einstellbar ist.
- 6. Schwimmer einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kammer unterhalb der geschlossenen Kammer liegt, und daß der Einlaß zur erster en mit einem Saugheber versehen ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IE548170X | 1928-08-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE548170C true DE548170C (de) | 1932-04-07 |
Family
ID=11042296
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM111477D Expired DE548170C (de) | 1928-08-31 | 1929-08-15 | Schwimmereinrichtung an Vergasern fuer Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE548170C (de) |
-
1929
- 1929-08-15 DE DEM111477D patent/DE548170C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1476158C3 (de) | Vergaser für Brennkraftmaschinen | |
| DE2521944C2 (de) | Vorrichtung zur Abgabe einer Flüssigkeitsmischung mit einem vorherbestimmten Mischungsverhältnis | |
| DE2727274A1 (de) | Vergaser fuer brennkraftmaschinen | |
| DE373026C (de) | Spritzvergaser fuer Explosionsmotoren mit Schwimmerkammerregelung | |
| DE646312C (de) | Anlassvergaser mit einer in die Maschinensaugleitung hinter der Leistungsdrossel einmuendenden Anlassgemischleitung | |
| DE448635C (de) | Regelventil, insbesondere fuer Kaeltemaschinen | |
| DE337232C (de) | Vergaser mit einer Mehrzahl von Kapillarroehrchen | |
| DE372023C (de) | Spritzvergaser fuer Verbrennungskraftmaschinen | |
| AT61680B (de) | Umsteuer- und Regelventil für Regenerativgasöfen. | |
| DE820991C (de) | Luftzufuehrung zum Vergaser von Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE363766C (de) | Oberflaechenvergaser fuer Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE2125891C2 (de) | Vergaser für Brennkraftmaschine mit einer Beschleunigungspumpe | |
| DE568178C (de) | Vergaser | |
| AT210112B (de) | Vorrichtung zur Regelung der Verbrennung im Feuerraum eines Heizgerätes | |
| DE1951647C3 (de) | Selbsttätig gesteuerte BrennstoffzumeBdüse für Vergaser von Brennkraftmaschinen | |
| DE617620C (de) | Vergaser mit durch den Unterdruck betaetigtem Regler | |
| AT104276B (de) | Vergaser. | |
| DE492371C (de) | Vergaser | |
| DE764624C (de) | Membranregler fuer schwimmerlose Vergaser | |
| DE259230C (de) | ||
| DE1936640A1 (de) | Kolbenschiebervergaser fuer Verbrennungsmotoren | |
| AT149555B (de) | Einrichtung zur Kohlenstaubzufuhr bei Brennkraftmaschinen. | |
| DE3005808C2 (de) | Vergaser | |
| AT93501B (de) | Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen. | |
| DE38915C (de) | Gasdruckregulator |