DE548017C - Membrangasmesser - Google Patents
MembrangasmesserInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F3/00—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
- G01F3/02—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
- G01F3/20—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows
- G01F3/22—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases
- G01F3/225—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases characterised by constructional features of membranes or by means for improving proper functioning of membranes
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Description
- Membrangasmesser Um die Membranen bei trockenen Gasmessern länger geschmeidig zu erhalten und gleichzeitig deren Lebensdauer zu erhöben, werden dieselben von jeher mittels Öl o. dgl. imprägniert.
- Nun geht man aber heute, speziell bei IIochleistungsgasmessern, mit den stündlichen Umdrehungszahlen dieser Messer auf das io- bis 2ofache von früher.
- Durch diese höheren Umdrehungszahlen strömt somit auch die io- bis 2ofache Gasmenge durch die Meßkammern, was zur Folge hat, daß die Membranen viel schneller austrocknen; dadurch spröd und brüchig werden und somit erneuert werden müssen.
- Es ist bekannt, entweder an den Stellen, wo die Membranen am äußeren Rande befestigt oder dort, wo sie innen mit Membranblechen armiert sind, Imprägnierräume anzuordnen, aus welchen die Membranen ein: Imprägniermittel ganz allmählich unter Mithilfe von Dochten aufsaugen sollen. Abgesehen von der unzuverlässigen Wirkung des Dochtes haben die bekannten Einrichtungen infolge der einräumigen Ausbildung der Imprägniermittelbehälter den Nachteil, daB sich die Imprägniermittel im unteren Teile der Behälter ansammeln und deshalb den oberen Teil der Membran nicht erreichen.
- Um diesen Nachteil zu beheben, werden die Imprägniermittelkammern gemäß der Erfindung durch Querwände unterteilt. Wenn die Unterteilung genügend weitgehend vorgenommen wird, so werden die Imprägniermittel trotz ihres Absinkens durch die Saugfähigkeit der Membran bis zu deren Biegestellen geführt.
- Die Imprägnierräume selbst können auf verschiedene Art hergestellt sein. Z. B. ist in Fig. i und 2 eine begrenzte, viereckige Meßkammer dargestellt. Es zeigt hierbei Fig. i die hintere MeBkammerhälfte a und die Membran b sowie die Membranbleche c und cl; der besseren Veranschaulichung wegen ist die Membran b am Rand der Membranbleche c und cl abgebrochen gezeichnet.
- In Fig.2 ist sowohl die hintere als auch die vordere Meßkammerhälfte a und a1 sowie die Membran b als auch die Membranbleche c und cl im Schnitt nach der Linie A-B in Fig. i abgebildet.
- Nach dem Beispiel nach Fig. i und 2 sind nun die Imprägnierräume d auf einfachste Art durch Einprägen einer Anzahl unterteilter Vertiefungen d hergestellt, in welche ein Imprägniermittel e eingefüllt wird. Das Unterteilen der Imprägnierräume hat den Vorteil, daß das Imprägniermittel nicht nach unten zusammenlaufen kann und dadurch praktisch jede Stelle dei Membran b imprägniert. wird. Die einzelnen Imprägnierkammern sind in sich geschlossen, so daß das Imprägniermittel nicht verdunsten kann; damit letzteres jedoch leichter nach den Biegekanten zu von den Membranen angesaugt werden kann, können auch noch kleine Kanäle f von den Imprägnierräumen nach den Biegekanten zu eingeprägt sein. An Stelle dieser Kanäle f können auch die den Biegekanten der Membranen zugekehrten Auflageflächen so hergestellt sein, daß sie an diesen Stellen nicht so fest zusammengepreßt sind als an den äußeren Auflageflächen des Randes.
- Bei dieser neuen Ausführung kann man auch, wie seither vielfach bei der alten Ausführung üblich, zwischen die Membranen und die Membranbleche sowie auch: an den äußeren Befestigungsrändern der Membranen noch eine Papierbeilage wegen der Rostgefahr des Weißblechs beilegen, jedoch müssen in diesem Falle die Papierbeilagen an den Stellen, wo die Imprägnierräume sind, ausgeschnitten oder ausgestanzt sein, damit das Imprägniermittel direkt mit der Membran in Verbindung steht.
- In Fig. 3 ist eine runde oder viereckige, nicht begrenzte Meßkammer im Schnitt dargestellt.
- Bei dieser Ausführung werden die Imprägnierräume gemäß der weiteren Erfindung dadurch gebildet, daß man aus Pappe oder einem ähnlichen Stoff g von geeigneter Qualität und Stärke in Rahmen-, Platten- oder Streifenform an Stelle der in Fig. i und 2 gezeichneten eingeprägten Vertiefungen. d, Löcher oder Schlitze h in geeigneter Form und Anzahl ausstanzt und nunmehr diese entsprechend geformten Rahmen, Platten oder Streifen g beiderseits zwischen die Mem= bran-b' -und Membranbleche c2 und c3 einlegt.
- Man kann auch diese- Rahmen, Platten oder Streifen g mit den Ausbrechungen lt nur auf einer Seite der Membran beilegen oder die Vertiefungen d nach Fig. i und 2 nur auf einer Seite einprägen. Wenn die Membranen b und bl aus Leder bestehen; ist es zweckmäßig, die Aasseite des Leders auf die Imprägnierräume zu legen, weil Leder auf dieser Seite saugfähiger ist. Im übrigen können die Meßkammern und Membranbleche, wie üblich, zusammengefalzt, genietet, geschraubt oder sonstwie befestigt sein.
Claims (2)
- PATENTANSPR$CFLE: i. Meinbrangasmesser, dessen Membranen in sich geschlossene, an den Befestigungswänden der Membran entlang laufende Imprägnierräume zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die den inneren und äußeren Befestigungsrändern entlang ringsum verlaufenden Imprägnierräume durch Querwände unterteilt sind.
- 2. Membrangasmesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Imprägnierräume durch Einlegen gelochter oder geschlitzter Plätten, Rahmen oder Streifen aus Pappe oder einem hinsichtlich Rostschutz und Nachgiebigkeit gleichwertigen Stoff gebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE548017T | 1930-07-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE548017C true DE548017C (de) | 1932-04-15 |
Family
ID=6561781
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930548017D Expired DE548017C (de) | 1930-07-25 | 1930-07-25 | Membrangasmesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE548017C (de) |
-
1930
- 1930-07-25 DE DE1930548017D patent/DE548017C/de not_active Expired
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