DE540917C - Nummerndruckwerk - Google Patents

Nummerndruckwerk

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DE540917C
DE540917C DE1930540917D DE540917DD DE540917C DE 540917 C DE540917 C DE 540917C DE 1930540917 D DE1930540917 D DE 1930540917D DE 540917D D DE540917D D DE 540917DD DE 540917 C DE540917 C DE 540917C
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DE
Germany
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axis
movement
printing unit
setting mechanism
disk
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Expired
Application number
DE1930540917D
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English (en)
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WILLIAM QUECK
Original Assignee
WILLIAM QUECK
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/02Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface
    • B41K3/04Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface and movable at right angles to the surface to be stamped
    • B41K3/10Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface and movable at right angles to the surface to be stamped having automatic means for changing type-characters, e.g. numbering devices
    • B41K3/102Numbering devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/02Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface
    • B41K3/12Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface with curved stamping surface for stamping by rolling contact
    • B41K3/121Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface with curved stamping surface for stamping by rolling contact using stamping rollers having changeable characters
    • B41K3/125Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface with curved stamping surface for stamping by rolling contact using stamping rollers having changeable characters having automatic means for changing type-characters
    • B41K3/126Numbering devices
    • B41K3/127Numbering devices actuating means for changing type-characters

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  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

  • Nummerndruckwerk Die Erfindung betrifft ein Nummerndruckwerk für Flach- oder Rotationsdruck zum Drucken von Zahlen, die beliebig um gerade, ungerade oder Bruchwerte vorwärts schreiten, mit Schaltung durch ein nach Art der Rechenmaschinen arbeitendes Einstellwerk.
  • Es ist bereits bekannt, sogenannte Scheckdrucker, wie sie zum\umerierenvonFahrkarten, Eintrittskarten, Wert- und Kontrollmarken verwendet «-erden, um eine, zwei oder mehr Einheiten vorwärts schreiten zu lassen, jedoch müssen sie stets für diese besondere Numerierart von vornherein eingerichtet sein, d. h. entweder werden die Druckräder, insbesondere die Einerrädchen, nur mit geraden oder nur mit ungeraden Zahlen versehen. oder es werden besondere Übersetzungsräder vorgesehen. Dagegen ist es bisher nicht möglich, den Wert, um den sich das Nummerndruckwerk bei jedem Arbeitsgang verstellt, beliebig zu ändern.
  • Für gewisse Kontrollzwecke ist es nun aber erwünscht, Kontrollmarken herzustellen, deren Numerierung um einen beliebigen Wert, der des öfteren wechselt und au: ganzen oder Bruchzahlen besteht, fortschreitet. Mit Hilfe des Numerierwerkes nach der vorliegenden Erfindung ist eine derartige Numerierung so«#öhl im Flach- als auch inn Rotationsdruckverfahren möglich.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Achse der Summen- oder Resultatscheibe des Einstell«#erkes mit der Achse des eigentlichen Druckwerkes oder des Formzvlinders verbunden, und das Einstellwerk rotiert um die gemeinsame Achse.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt.
  • Der Aufbau des eigentlichen Numerierwerkes entspricht bei dem Ausführungsbeispiel in seinen Grundzügen den als bekannt vorausgesetzten sogenannten Scheckdruckern mit zwangsläufigem Antrieb. Er besteht aus dem Körper a, der auch der Formzvlinder einer Rotationsdruckmaschine sein kann, welcher auf den Zapfen b und c gelagert ist, Auf der Achse d befinden sich in beliebiger Anzahl Zahlenscheiben e. Die Zahlenscheiben außer der ersten Scheibe sind auf der einen Seitenfläche mit Zahnrädern f versehen und auf der anderen Seitenfläche mit Ausnahme der letzten Scheibe mit Schaltscheiben g. Die Zahnräder f und die Schaltscheiben g arbeiten in bekannter Weise mit Zwischenrädern lt zusammen, die von einer Achse i getragen werden. Jedes dieser Zwischenräder trägt abwechselnd schmale und breite Zähne. Die erste Zahlenscheibe e ist an Stelle des schaltenden Zahnrades f mit einem der Steuerung dienenden Zahnrad k versehen, das mit dem Zentralrad 1, welches mit der Achse m verbunden ist, in Eingriff steht. Die Achse na führt durch den hohlen Lagerzapfen c nach außen. Soll das Numerierwerk für Rotationsdruck verwendet werden, so ist der Körper a mit einem Zahnrad 7a versehen, wodurch derselbe angetrieben wird.
  • Auf dem einen Ende der .Achse in ist eine Scheibe o befestigt. An der Scheibe o befindet sich ein Zahnrad P, das mit einem Zwischenrad q, welches von der Achse y getragen wird, in Eingriff steht. Neben der Scheibe o sind frei beweglich auf der Achse weitere ähnliche Scheiben s, die ebenfalls Zahnräder P tragen, angeordnet. Die Scheiben s sind auf der den Zahnrädern p entgegengesetzten Seite an einer bestimmten Stelle je mit einem Stift t versehen. Die Stifte f beeinflussen bei einer entsprechenden Stellung der Räder s die Lenknasenu, die sich neben den Zwischenrädern q befinden. Die Lenknasen it werden von einer besonderen nicht dargestellten Achse getragen und sind so ausgebildet, daß sie mit ihren freien Enden über die Achse y greifen. Die Zwischenräder q «-erden durch die Zähne v angetrieben, die aus den Einheiten z, je nach der Stellung der Einstellscheiben x in verschiedener Anzahl heraustreten. Außerdem sind die Einheiten zo mit je einem seitlich verschiebbaren Zahn _v versehen, der im allgemeinen nicht in der Reihe der Zähne z, liegt und nur dann mit den Zwischenrädern q in Eingriff kommt, wenn die Lenknasen zt von den Stiften t beeinflußt werden und der Zahn v von den Lenknasen tt derart Seitlich verschoben wird, daß er in die Zwischenräder eingreift. Dies geschieht nach einer vollen Umdrehung der davorliegenden Scheibe s (Zehnerschaltung). Die Einheiten w sind auf der Achse z befestigt, die in beliebiger "eise angetrieben werden kann; zum Beispiel durch ein Zahnrad, welches mit dem Zahnrad ia des Körpers a direkt oder durch ein Zwischenrad in Eingriff steht. Die Teile o bis z, welche im nachfolgenden als Einstellmechanismus bezeichnet sind, entsprechen ihrer Form und Wirkung nach den als bekannt vorausgesetzten Teilen von Rechenmaschinen, und es erübrigt sich daher, deren Ausbildung näher zu beschreiben.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende Werden die Einstellscheiben x dem Wert, um welchen der Numerateur fortschalten soll (in nachfolgendem Faktor genannt) entsprechend eingestellt, so treten aus den Einheiten ze, eine entsprechende Anzahl Zähne v heraus. Dadurch werden bei einer Umdrehung der Welle z die Zwischenräder q um eine entsprechende Anzahl Zähne weitergedreht. Diese Drehung überträgt sich durch die Zahnräder auf die Scheiben s und o, die den Summenscheiben von Rechenmaschinen entsprechen.
  • Mit Hilfe der Stifte t, der Lenknasen q und der Zähne y wird in bekannter Weise die sogenannte Zehnerschaltung ausgeführt. Die auf diese «eise letzten Endes der Scheibe o erteilte Verstellung wird durch die Achse in und den Zahnrädern l und k auf die erste Nummernscheibe e übertragen, welche nach einer Umdrehung um sich selbst durch ihre Schaltscheibe g und einem Zwischenrad lt die nächste Scheibe e um eine Stelle weiterschaltet. In gleicher «'eise werden die übrigen Scheiben e verstellt.
  • Soll also beispielsweise der \ umerateur um den Faktor 2,5o weiterschalten, so werden die Einstellscheiben x in die entsprechende Lage gebracht, wodurch aus der einen Scheibe zwei Zähne und aus der anderen Scheibe fünf Zähne und aus der letzten Scheibe kein Zahn v heraustritt. Bei der Drehung der Welle z «erden sich dementsprechend die Räder s um null und fünf und das Rad o um zwei Stellen verstellen. Mit dem Rad o verstellt sich die erste Scheibe e entsprechend, und der 1 umerateur wird eine Nummer drucken, die sich um zwei gegenüber der vorherigen verändert hat; In den 1 umerateur werden also immer die ganzen Zahlen übertragen, während die Bruchstellen in Fortfall kommen. Nach vier Arbeitsgängen, bei denen die eine Scheibe s sich zweimal um sich selbst gedreht hat und die Scheibe o also mit Hilfe der Zehnerschaltung um zwei Stellen @beeinflußt hat, diese also im ganzen einmal um sich selbst gedreht hat, wird auch die erste Scheibe e eine volle Umdrehung vollführt und die zweite Scheibe e um eine Stelle weitergeschaltet haben, so daß also nach einer gewissen Anzahl doch der Fortfall der Bruchstellen wieder ausgeglichen ist. An Stelle der ganzen Zahl kann natürlich auch eine entsprechende Dezimalstelle als erste Stelle im Numerateur treten.
  • Die bisher beschriebene Arbeitsweise würde für einen Numerateur für Flachdruck genügen, wobei die Arbeitsweise der Teile o bis z vollkommen derjenigen der entsprechenden Teile einer normalen Rechenmaschine entsprechen würde.
  • Bei der Verwendung des Nuinerateurs für Rotationsdruck, d. h. wenn sich der Körper a mit den in ihm eingebauten Teilen auf den Zapfen b und c drehen soll, müßten auch- die übrigen Teile um dieselbe Achse rotieren, sich also relativ in Ruhe zu dem Körper a befinden.
  • Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Schaltung der Zahlenscheiben c letzten Indes zwangsläufig durch die Zähne z und y geschieht und eine Beanspruchung der in bekannter Weise an den Zahnrädern h oder den Zwischenrädern q vorgesehenen Haltefedern nicht eintritt.
  • Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Einstellmechanismus o bis z ortsfest anzuordnen und lediglich den Numerateur rotieren zu lassen. Dreht sich aber der Körper a mit den in ihm eingebauten Teilen um Sich selbst, und die Achse i. mit dein Rad 1 und der Einstellmechanismus ist ortsfest angeordnet, so vollführt die erste Scheibe e bei jedem Arbeitsgang eine Drehung um sich selbst, d. h. der \ umerateur wird um io Einheiten verstellt. Das bedingt, daß die Achse in und das Zahnrad L derart von demEinstellmechanismus beeinflußtwerden, daß derselbe den Zahlenscheiben eine zu der Eigenbewegung rückläufige Bewegung erteilt. Soll beispielsweise die erste Zahlenscheibe e um 3 Einheiten verstellt werden, so muß die Achse ni eine Bewegung ausführen, die einer Bewegung von 7 Einheiten rückwärts beim Stillstand des Körpers a entsprechen würde. Dadurch ist also die Zusammenarbeit der einzelnen Teile des Einstellmechanismus bedingt; mit anderen Worten, soll sich die Zahl des Numerateurs um 3 Einh fiten erhöhen, so muß das Einstellwerk so arbeiten, daß die Achse in eine Bewegung erhält, die der Subtraktion der Ergänzungszah17 entspricht.
  • Bei dieser Arbeitsweise ist die erste Zählenscheibe e ständig in Bewegung, und von der ersten Stelle wird stets nur ein schlechter Abdruck zu erzielen sein. Um diesen Übelstand zu vermeiden, ist es nicht ratsam, den Einstellmechanismus vollkommen ortsfest anzuordnen, sondern ihn während der kurzen Zeit des Druckvorgangs mitschwingen zu lassen, so daß sich die erste Scheibe e relativ in Ruhe befindet. Dadurch wird der Nachteil der ortsfesten Anordnung vermieden und der Vorteil der besseren Übersichtlichkeit und leichten Einstellbarkeit der Scheiben .r gewahrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nummerndruckwerk für Flach- oder Rotationsdruck zum Drucken von Zahlen, die beliebig um gerade, ungerade oder Bruchwerte vorwärts schreiten, mit Schaltung durch ein nach Art der Rechenmaschinen arbeitende. Einstellwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Summen- oder Resultatscheibe des Einstelhverkes mit der Achse des eigentlichen Druck"verkes oder des FormzvIinders verbunden ist und das Einstellwerk um die gemeinsame Achse rotiert. =. Nummerndruckwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellwerk ortsfest angeordnet ist. 3. -Nummerndruckwerk nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet. daß die Schaltung aus einer gleichbleibenden, durch die Rotation des Schaltteiles des Nummerndruckwerkes bedingten Bewegung und einer veränderlichen, zu der ersten rückläufigen, von dem Einstellwerk auszuführenden Bewegung besteht. .l. Nummerndruckwerk nach Anspruch a und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die rückläufige Bewegung dem Ergänzungswert zwischen der gewünschten Schaltbewegung und der Eigenbewegung entspricht.
DE1930540917D 1930-05-10 1930-05-10 Nummerndruckwerk Expired DE540917C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE540917T 1930-05-10

Publications (1)

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DE540917C true DE540917C (de) 1932-01-07

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ID=6559094

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930540917D Expired DE540917C (de) 1930-05-10 1930-05-10 Nummerndruckwerk

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