DE538300C - Anordnung zur selbsttaetigen Einschaltung der Beleuchtung von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahnfahrzeugen - Google Patents

Anordnung zur selbsttaetigen Einschaltung der Beleuchtung von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahnfahrzeugen

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DE538300C
DE538300C DES94886D DES0094886D DE538300C DE 538300 C DE538300 C DE 538300C DE S94886 D DES94886 D DE S94886D DE S0094886 D DES0094886 D DE S0094886D DE 538300 C DE538300 C DE 538300C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L1/00Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles
    • B60L1/14Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles to electric lighting circuits
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
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  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Anordnung zur selbsttätigen Einschaltung der Beleuchtung von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahnfahrzeugen Es ist bekannt, die Beleuchtung von Eisenbahnfahrzeugen, die zeitweilig durch Tunnels oder andere gar nicht oder schwach beleuchtete Unterführungen hindurchgeführt werden, mittels lichtempfindlicher Einrichtungen vorzunehmen. Hierbei macht sich der Mangel bemerkbar, daß bei der Einfahrt des ersten Wagens, an dem die lichtempfindliche Einrichtung angebracht ist, wohl die Beleuchtung zur richtigen Zeit eingeschaltet, jedoch bei Verlassen des Tunnels die Beleuchtung für die nachfolgenden Wagen zu früh ausgeschaltet wird.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Mangel dadurch beseitigt, daß mehrere derartiger lichtempfindlicher Einrichtungen zur Anwendung gelangen, die nacheinander beeinflußt werden. Hierbei wird eine lichtempfindliche Einrichtung am Anfang und die andere am Ende des Zuges eingebaut, wobei beide Einrichtungen die Speisestromquelle an die Beleuchtungssammelleitungen des Zuges zu legen imstande sind. Wird dann bei der Einfahrt des Zuges in einen Tunnel die am Kopf des Zuges befindliche Einrichtung ausgelöst und das Licht eingeschaltet, so bleibt das Ausschalten des Lichtes durch die am Kopf des Zuges befindliche Einrichtung, sobald dieser den Tunnel v erläßt, unwirksam, da die am Ende des Zuges befindliche lichtempfindliche Einrichtung die Beleuchtungsanlage noch eingeschaltet erhält, bis auch der letzte Wagen den Tunnel verlassen hat.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Die punktierten Rechtecke i, 2 und 3 bedeuten in schematischer Darstellung Kopf und Ende eines Zuges, wie sie durch die Lokomotive und den letzten Wagen dargestellt werden. An der Lokomotive und am letzten Wagen ist je eine lichtempfindliche Einrichtung 4, 4' angeordnet, die aus einer Selenzelle Se und einem Relais F besteht. Die Selenzelle ist in Hintereinanderschaltung mit der Wicklung des Relais an die zur Beleuchtung des Zuges dienende, im übrigen nicht dargestellte Stromquelle angeschlossen, so daß bei Änderung der Beleuchtung der Selenzelle Se der Relaisanker 5 bzw. 5' seinen Kontakt schließt. oder öffnet. L bedeuten die von der erwähnten Stromquelle gespeisten einzuschaltenden Lampen des Zuges. Fährt der Zug beispielsweise in einen Tunnel ein, so erhöht sich infolge der eintretenden Dunkelheit der Widerstand der Selenzelle der Einrichtung .4 derart, daß das Relais seinen Anker 5 abfallen läßt und die Stromquelle an die Sammelleitungen 6 legt. Damit wird die Beleuchtung eingeschaltet, und erst bei Verlassen des Tunnels durch den letzten Wagen wird die inzwischen ebenfalls aberregte lichtempfindliche Einrichtung 4' durch die Einwirkung des Tageslichtes wieder in den Ausschaltzustand gebracht, wobei die Beleuchtungsanlage ausgeschaltet wird.
  • An Stelle der beschriebenen Ein- und Ausschaltvorrichtung können auch Halterelaisschaltungen, Differentialrelaisschaltungen u. dgl. benutzt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur selbsttätigen, durch lichtelektrische Einrichtungen bewirkten Einschaltung der Beleuchtung von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahnfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß im Zuge mehrere nacheinander beeinflußte lichtempfindliche Einrichtungen vorgesehen sind, welche die Beleuchtung bei Einfahrt des ersten Wagens in einen Tunnel ein-und bei Ausfahrt -des letzten Wagens aus dein Tunnel ausschalten.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Anfang und Ende des Zuges je eine lichtempfindliche Einrichtung vorgesehen ist, deren Schaltkontakte auf die Sammelleitungen der Beleuchtungseinrichtung derart einwirken, daß von jeder der beiden Stellen die Ein- und Ausschaltung der Beleuchtungsanlage möglich ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Sammelleitungen an beiden Enden Strom zugeführt wird, der durch die an dem betreffenden Ende befindliche lichtempfindliche Einrichtung ab- und angeschaltet werden kann.
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