DE536682C - Druckvorrichtung an Tabelliermaschinen - Google Patents

Druckvorrichtung an Tabelliermaschinen

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DE536682C
DE536682C DET36886D DET0036886D DE536682C DE 536682 C DE536682 C DE 536682C DE T36886 D DET36886 D DE T36886D DE T0036886 D DET0036886 D DE T0036886D DE 536682 C DE536682 C DE 536682C
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Description

Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Druckvorrichtung für Tabelliermaschinen und ähnliche Maschinen, bei welcher hin und her bewegliche Typenträger innerhalb ihrer Bewegungsgrenze feststellbar sind, so daß beliebige an ihnen vorgesehene Typen zum Abdruck gebracht werden können, wie es bei Tabellier- und ähnlichen Maschinen bei Posten- und Summendruck erforderlich ist.
to Die Feststellung der Typenträger in den Zwischenstellungen erfolgt dabei, je nachdem es sich um einen Postendruck oder um einen Summendruck handelt, unter Steuerung durch die abgefühlten Löcher der Zählkarten oder durch die Zahlenräder des Addierwerkes bei deren Nullstellung. Entsprechend der Möglichkeit, die Typenträger entweder unter Steuerung durch die Zählkarten oder unter Steuerung durch die Addierräder festzustellen, muß eine
ao lose Verbindung in dem Druckwerksgetriebe vorgesehen sein, welche gestattet, daß beim Postendruck der Addierwerkmechanismus die Feststellung der Typenträger nicht behindert, während umgekehrt beim Summendruck die
as Einrichtung stillstehen muß, welche beim Postendruck die Typenträger feststellt.
Bei bekannten Druckvorrichtungen für Tabelliermaschinen u. dgl., welche den vorstehend genannten Arbeitsbedingungen genügen, ist zur Bewegung der verschiedenen Typenträger ein hin und her bewegliches Gestell vorgesehen, welches während seines Arbeitshubes direkt angetrieben wird, dagegen während der Rückbewegung sich unter Schwerewirkung bewegt, so daß es die Neigung besitzt, bei der Rückbewegung hinter den direkt angetriebenen Maschinenteilen zurückzubleiben. Es kann also vorkommen, daß die Typenträger ihre Ruhestellung nicht gleichzeitig mit den übrigen Maschinenteilen erreichen. Im normalen Maschinenbetrieb wird daher der Rahmen für die Bewegung der Typenträger unter Umständen von den Antriebsorganen, die ihn während des Arbeitshubes direkt antreiben, erfaßt, während er sich noch in entgegengesetzter Richtung seiner Ruhestellung zu bewegt. Daraus ergeben sich Stoßbeanspruchungen für die Maschine, welche sowohl ihre Lebensdauer als auch die Zuverlässigkeit ihrer Wirkungsweise beeinträchtigen und zu einer Herabsetzung der Arbeitsgeschwindigkeit nötigen.
Vorliegende Erfindung bezweckt, diesen Mangel zu beseitigen, indem eine Einrichtung" vorgesehen wird, welche die Rückkehr des erwähnten Antriebsrahmens für die Typenträger in seine Ruhestellung zugleich mit den übrigen Maschinenelementen sichert. Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung der die Typenträger bewegende Rahmen gegen
Ende des unter Federwirkung erfolgenden Hubes auch direkt angetrieben, so daß der Rahmen in die Ruhestellung gedruckt wird, sofern er sich nicht bereits darin befindet. Eine weitere Verbesserung der in Frage kommenden Druckvorrichtungen gemäß der Erfindung besteht darin, daß der Antriebsmechanismus für den Typenträgerrahmen auch die Einrückung der die Typenträgerklinken in der Ruhestellung festhaltenden Sperrhaken neben den in bekannter Weise hierfür vorgesehenen Federn sichert.
Die Erfindung ist auf den beiliegenden Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. ι einen vertikalen Schnitt durch die Druckvorrichtung.. Abb. 2 eine Einzeldarstellung des Rückführmechanismus für den Antriebsrahmen der Typenträger; Abb. 3 ist ein Schnitt nach der ao Linie 3-3 der Abb. 1; Abb. 4 ist eine Ansicht, gesehen gegen die durch die Linie 4-4 der Abb. 3 gelegte Ebene.
Mit 51 sind die Typenstangen der Maschine bezeichnet, von denen jede eine Mehrzahl von Typen 52 an ihrem oberen Ende trägt. Die Typenstangen 51 sind verschiebbar in einem Rahmen 53 gelagert, welcher auf und ab beweglich ist. Der Antrieb des Rahmens erfolgt durch einen Schwingarm 54, welcher mit dem Rahmen durch. Gelenkstück 55 verbunden ist. Der Arm 54 sitzt fest auf der Welle 56, welche sowohl von der Summenwelle 60 als auch von der Postenwelle 61 einen Drehantrieb erhalten kann. Es mag dabei erwähnt werden, daß während des Postenschreibens die Welle 61 in Wirksamkeit tritt, dagegen während des Summendruckens die Welle 60, wobei jedesmal, wenn eine der beiden Wellen sich dreht, die andere stillsteht. Auf der Welle 56 sitzt fest ein zweiarmiger Teil 62. Der eine Arm dieses Teiles enthält eine Stellschraube 63, welche mit dem Ansatz eines Armes 64 zusammenwirkt, der lose auf die Welle 56 aufgesetzt ist. Der andere Arm des zweiarmigen Teiles enthält eine Stellschraube 65, welche mit einem Ansatz an einem Arm 66 zusammenwirkt, der ebenfalls lose auf die Welle 56 aufgesetzt ist. Der Arm 64 trägt an seinem Ende eine Rolle, welche sich gegen den Rand einer Nockenscheibe 70 legt, die fest auf die Summenwelle aufgesetzt ist, während der Arm 66 an seinem Ende eine Rolle trägt, die in die Nut des Postennockens 71 eingreift, welcher fest auf der Postenwelle 61 sitzt.
Wenn die Postenwelle 61 sich dreht, dann
bewirkt die dadurch verursachte Bewegung des Armes 66, daß die Stellschraube 65 den
fio Teil 62 im Drehsinn des Uhrzeigers dreht.
Diese Drehung überträgt sich auf die Welle 56 und den Arm 54, wodurch eine Anhebung des Rahmens 53 zustande kommt. Wenn sich die Summenwelle 60 dreht, dann bewirkt die Nockenwelle 76 eine Schwingung des Armes 64, wodurch der Welle 56 ebenfalls eine Drehbewegung erteilt und demgemäß der Rahmen 53 angehoben wird. Die Rückführung des Rahmens 53 in seine Ruhestellung erfolgt durch Schwerewirkung, unterstützt durch eine Feder 68.
Jede Typenstange 51 ist mit einem Ansatz 75 an ihrem unteren Ende versehen, welcher unter den Rahmen 53 faßt. Ein unter dem Einfluß einer Feder stehender Hebel 76, weleher in einer Konsole 77 am Rahmen 53 gelagert ist, drückt den Ansatz 75 jedes Typenhebels elastisch gegen den Rahmen 53, so daß die Typenstangen bestrebt sind, an der Aufwärtsbewegung des Rahmens teilzunehmen. Jede Typenstange ist mit einer Sperrverzahnung 80 mit einem Zahn für jede der Typen 52 versehen. Eine Klinke 8J, welche ■für gewöhnlich durch einen Haken 8 2 gesperrt ist, vermag in die Verzahnung 80 einzufallen. Bei Erregung eines Druckmagneten 83, wodurch dieser seinen Anker 84 anzieht, wird ein Zugdraht 85 im Sinne der Abb. 1 nach rechts bewegt, wodurch der Haken 82 die Klinke 81 freigibt, so daß diese in die Verzahnung 80 einzufallen und die Bewegung der Typenstange zu sperren vermag. Der Rahmen 53 setzt trotz der Festhaltung einer oder mehrerer Typenstangen durch die zugeordnete Klinke 81 seine Aufwärtsbewegung fort, wobei der unter Federzug stehende Hebel 76 nachgibt und die Verschiebung zwischen der festgehaltenen Typenstange 51 und dem Rahmen 53 zuläßt. Beim Postenschreiben erfolgt die Erregung der Magnete 83, wenn Kartenlocher an den Abfühlbürsten vorbeigehen, und beim Summendruck, wenn von den Addierwerksrädern überwachte Kontakte in Gemäßheit der Einstellung der Addierräder wirksam werden.
Am Ende der Aufwärtsbewegung des Rahmens 53 werden die Druckhammer 81 betätigt, so daß die in Druckstellung befindlichen Typen angeschlagen werden und der Abdruck derselben auf eine über die Papierwalzen go laufende Papierbahn erfolgt. Die Hammer werden durch eine Schiene 91 betätigt, welche bei 92 gelagert ist und unter Einfluß einer Feder 93 steht, welche sie entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers zu drehen sucht. Ein Arm 94, welcher am Arm 54 drehbar gelagert ist, bewegt die Schiene 91 in der Drehrichtung des Uhrzeigers, wenn der Arm 54 hochgeht, wodurch die Feder 93 gespannt wird. Am Ende der Aufwärtsbcwegung des Rahmens gibt der Arm 94 die Schiene 91 frei, so daß sie durch die Feder
93 betätigt werden kann und die Druckhämmer Si anzuschlagen vermag. Dieser Mechanismus ist der bei Tabelliermaschinen übliche und bedarf daher keiner eingehenden Beschreibung.
Die Klinke 81, durch welche die Typenstange 51 in ihrer Aufwärtsbewegung gesperrt wird, muß am Ende jedes Druckarbeitsspieles in ihre Ruhestellung zurückgeführt ίο werden. Dies geschah bisher durch eine Nockenfläche an der Zahnleiste 8o, wodurch eine zusätzliche Bewegung der Typenstange 51 erforderlich wurde. Diese zusätzliche Bewegung wird durch die vorliegende Erfindung dadurch entbehrlich gemacht, daß die Klinke durch eine Schiene 98 in ihre Ruhestellung zurückgeführt wird. Die Schiene 98 ist bei 99 drehbar gelagert und erfährt nach jeder Druckoperation eine Schwingung durch ein ao Glied 100, welches lose auf die Welle 56 aufgesetzt ist und auf einen Teil 96 trifft, der in starrer Verbindung mit der Schiene 98 steht. Der Teil 100 ist mit einem Arm 101 ausgerüstet, welcher mit einem Nocken 102 zusammenwirkt, der sich auf der Postenwelle 61 befindet. Außerdem besitzt er einen Arm 103, welcher mit einem Nocken 104 auf einer Welle 105 zusammenwirkt, welche direkt mit der Sumrnenwelle 60 gekuppelt ist. Gegen das Ende jeder Druckoperation bewirkt entweder der Nocken 102 oder der Nocken 104 durch Zusammenwirken mit dem zugeordneten Arm ιοί bzw. 103 eine Schwingbewegung des Teiles 100, wodurch die Schiene 98 nach aufwärts bewegt wird, so daß die Klinken 81 außer Eingriff mit den Zahnstangen 80 gelangen und wieder von dem Haken 82 erfaßt werden.
Die Feder 108, durch welche die Klinke 81 mit dem Haken 82 verbunden ist, sucht die Klinke in die Sperrlücke des Hakens zurückzuführen. Es ist aber auch noch eine zusätzliche Einrichtung vorgesehen, um eine zwangsweise Rückführung der Klinke in die Sperrlage herbeizuführen, falls die Feder 108 versagt. Diese zusätzliche Einrichtung dient auch dazu, die Anker 84 der Druckmagnete 83 zwangsläufig von den Magneten zu lösen. Ein Arm 109, welcher auf der Welle 99 befestigt ist, die zugleich mit der Schiene 98 eine Schwingbewegung ausführt, erfaßt einen Arm 110, der fest auf der Welle 111 sitzt, und bewirkt dadurch die Schwingbewegung der letzteren im Sinne der- Bewegung des Uhrzeigers. Eine Schiene 112, welche von Armen getragen wird, die fest auf der Welle 111 sitzen, bewegt sich darauf nach links im Sinne der Abb. ι und schiebt den Haken 82 in die Sperrlage, kurz nachdem die Schiene 91 die Klinke 81 ausgelöst hat. Diese Bewegung des Hakens 82 bewirkt auch unter Vermittlung des Zugdrahtes 8 5 eine zwangsläufige Loslösung des Ankers 84 von seinem Magneten 83.
Infolge der losen Verbindung zwischen dem Rahmen 53 und den übrigen Maschinenelementen, welche von den Armen 64 und 66 gebildet wird, die mit dem zweiarmigen Teil 62 zusammenwirken, besitzt der Rahmen 53 bei seiner Abwärtsbewegung die Neigung, hinter den übrigen Maschinenteilen zurückzubleiben. Es kann daher vorkommen, daß der Arm 54 unter Stoßwirkung von dem Postenschreibmechanismus laeim nächsten Maschinenspiel erfaßt wird, bevor er noch in seine Tiefstellung gelangt ist. Aus diesem Grunde ist gemäß der vorliegenden Erfindung Vorsorge getroffen, um den Rahmen zwangsläufig in seine Tiefstellung zu bringen, bevor das Druckmaschinenspiel sein Ende erreicht.
Ein Arm 115 sitzt fest auf der Welle 56, die auch den Arm 54 trägt. Ein zweiter Arm 116 sitzt lose auf der Welleso und ist mit einem Schlitz 117 versehen, in welchen ein Stift 118 auf dem Arm 115 hineinragt, so daß die beiden Arme 11S und 11 ό eine beschränkte Relativbewegung zueinander ausführen können. Eine Feder 120 sucht die Arme 115 und 116 in der Fernstellung voneinanderzuhalten. Unmittelbar bevor der Rahmen 53 seine Hochstellung erreicht, erfaßt ein Nocken 121 auf der Postenwelle 61 den Arm 116 und dreht ihn im Sinne der Abb. 2 entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers, wobei die Feder 120 zusammengepreßt wird, welche danach elastisch, aber kräftig den Arm 115 und die Welle 56 entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers dreht, wodurch der Rahmen 53 in seine Tiefstellung gebracht wird, sofern er sich nicht bereits in derselben befindet. Die Feder 120 mit dem Scherenmechanismus, der durch die Arme 115 und 116 gebildet wird, stellt eine Sicherungseinrichtung dar, durch die der Rahmen 53 zuverlässig, aber ohne Stoß in die Ruhestellung gebracht wird. Auf diese Weise wird der Rahmen 53 am Ende jedes Postenschreibmaschinenspiels in die Tiefstellung übergeführt, so daß er sowohl beim Posten- als auch beim Summen druck ohne Stoß erfaßt werden kann.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1X5
    i. Druckvorrichtung für Tabelliermaschinen u. dgl., deren Typenträger an einem hin und her beweglichen Rahmen verschiebbar gelagert sind, durch den sie ihren Antrieb vermittels eines nachgiebigen Kupplungsgliedes erhalten, wobei die
    Bewegung des Typenträgerrahmens in der einen Bewegungsrichtung durch direkten Antrieb, in der anderen Bewegungsrichtung unter der Einwirkung von Federn, erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Typenträgerrahmen (53) gegen Ende des unter Federeinwirkung erfolgenden Hubes auch direkt angetrieben wird.
  2. 2. Druckvorrichtung nach Anspruch i, - dadurch gekennzeichnet, daß der direkte Antrieb des Typenträgerrahmens (53) gegen Ende des Rücklaufs in die Ruhelage durch das Antriebsglied (Welle 61) des Druckmechanismus mittels eines. Nokkens (121) und eines eine Feder (120) aufweisenden Scherenmechanismus (115, 116) erfolgt, von dem das eine, lose auf der Welle (56) sitzende Glied (116) durch den Nocken (121) gegen das Ende des Rückganges des Rahmens (53) bewegt *o wird und seine Bewegung durch ein elastisches Glied (Feder 120) auf das andere Glied (115) überträgt, das fest auf der Welle (56) sitzt, mit der der Rahmen (53) formschlüssig verbunden ist.
  3. 3. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrückung der die Typenträgerklinken (81) in der Ruhestellung festhaltenden Sperrhaken (82) außer in an sich bekannter Weise durch Federn (108) auch durch zwangsweisen Antrieb der Sperrhaken ebenfalls durch das Antriebsglied des Druckmechanismus (Arm 100 auf Welle 56, Teil 96, Arm 109, 110, Schiene 112) gesichert wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DET36886D 1928-05-12 1929-05-12 Druckvorrichtung an Tabelliermaschinen Expired DE536682C (de)

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