DE536175C - Verfahren zur Verbesserung von Mehl waehrend der Getreidevermahlung in Muehlen - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung von Mehl waehrend der Getreidevermahlung in Muehlen

Info

Publication number
DE536175C
DE536175C DED48732D DED0048732D DE536175C DE 536175 C DE536175 C DE 536175C DE D48732 D DED48732 D DE D48732D DE D0048732 D DED0048732 D DE D0048732D DE 536175 C DE536175 C DE 536175C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flour
flours
treatment
mills
grinding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED48732D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED48732D priority Critical patent/DE536175C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE536175C publication Critical patent/DE536175C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C9/00Other milling methods or mills specially adapted for grain
    • B02C9/04Systems or sequences of operations; Plant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cereal-Derived Products (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung bezieht sich, auf ein Verfahren zur Behandlung von Mehl oder ganz allgemein von Mahlprodukten und auf die dementsprechend eingerichteten Mühlenbetriebe zu dem Zwecke, die Eigenschaften des Mehles hinsichtlich Ausbeute, Backfähigkeit und Farbe zu verbessern.
Es sind bereits Verfahren bekannt, Mehl oder Mahlprodukte während des Mahlprozesses oder ίο nach Beendigung desselben durch Zusatz von Chemikalien zu behändem, um seine Eigenschaften zu verbessern. So ist bereits vorgeschlagen worden, dem Mehl Kaliumbromat, Phosphorverbindungen, Persalze, Chlor, Säuren oder andere chemische Stoffe zuzusetzen. Die Kenntnis dieser chemischen Behandlung wird bei der vorliegenden Erfindung als bekannt vorausgesetzt.
Das Vermahlungsdiagramm, nach dem der ao Mühlenbetrieb bisher zur Ausübung des bekannten Verfahrens arbeitete, wurde nach folgenden Grundsätzen aufgestellt:
Die bei der Schrotung entstandenen Produkte wurden entweder nach ihrem Volumen, ohne Rücksicht auf ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften oder sonstige Beschaffenheit durch mechanisches Aussieben oder nach dem spezifischen Gewicht sortiert, indem sie auf sogenannten Putzmaschinen mit Wind-Sichtung geputzt, und dann den Mahlwalzen zugeführt werden. Die so bei jeder Vermahlung entstehenden Mehle oder Mahlprodukte wurden gemeinsam gesammelt bzw. in geeignete Vorrichtung zusammengeleitet und danach je nach der Feststellung der Farbe mittels Wasserprobe zu den handelsüblichen Marken zusammengestellt, nachdem sie am Schluß oder in irgendeinem Stadium des Mahlprozesses mit den gewünschten Chemikalien behandelt oder versetzt waren.
So besteht z. B. ein bekanntes Verfahren darin, den Mahlprodukten während des Mahlprozesses oder dem fertigen Mehle Feuchtigkeit durch fein zerstäubtes Wasser mit oder ohne chemische Zusätze zuzusetzen. Dieses Verfahren hat aber zur Voraussetzung, daß der Feuchtigkeitsgrad des Getreides vor der Vermahlung so niedrig gehalten - wird, daß keine Gefahr besteht, durch die nachträgliche Zusetzung von Feuchtigkeit eine bestimmte obere Grenze des Feuchtigkeitsgehaltes des Mehles zu überschreiten.
Allen bekannten Verfahren ist jedenfalls das gemeinsam, daß alle Mehle von verschiedenartigster Herkunft und von verschiedener Zusammensetzung und Beschaffenheit und dementsprechend von verschiedenen physikalischen und chemischen Eigenschaften zusammengemischt und in diesem Zustande einer gleichzeitigen und gemeinsamen Behandlung chemischer oder sonstiger Art unterzogen werden, ' obwohl zur Verbesserung der verschiedenartigen
Eigenschaften der Einzebnehlkomponenten eine verschiedenartige Einzelbehandlung jeder Komponente getrennt von den übrigen erforderlich wäre. Demgemäß kann eine einzige gemeinsame Behandlung nicht den besten Erfolg ergeben, unter Umständen sogar schädlich sein. So hat sich in der Praxis bei den bekannten Verfahren herausgestellt, daß häufig gerade das Gegenteil erreicht wurde von dem, was man
ίο bezweckte, da man sich keine Rechenschaft gab von der chemischen oder physikalischen Zusammensetzung der verschiedenen Produkte. Es kann z. B. durch das Einspritzen von Feuchtigkeit, die für einzelne Teile nötig ist, der Feuchtigkeitsgrad der Gesamtheit zu hoch werden, außerdem kann durch eine nicht richtige Anwendung von Chemikalien der Kleber derart nachteilig beeinflußt werden, daß das Gebäck aus einem so behandelten Mehle geringer wird als ,aus mittelmäßigem Weizenmehl ohne Behandlung. Z. B. kann durch die Hinzufügung von Ammoniumpersulfat und Kaliumbromat Mehl so beeinflußt werden, daß die Aufnahmefähigkeit des Wassers übermäßig gesteigert und gleichzeitig der Kleber in seiner Struktur für den Backprozeß geschädigt wird, indem seine Zähigkeit und Dehnbarkeit herabgesetzt werden.
Der Erfinder hat festgestellt, daß die verschiedenen Mehle oder Mahlprodukte, die aus einer und derselben Weizenmischung oder Weizensorte an jeder Passage entstehen, Wasser, Eiweiß, Fett, Kleber und Asche von verschiedener Beschaffenheit und in verschiedener Menge enthalten. Insbesondere spielt die Qualität des Klebers eine große Rolle. Dieser soll bei genügender Zähigkeit gut dehnbar bzw. elastisch sein.
Die Erfindung besteht darin, daß die- Mahlprodukte bzw. Mehle entsprechend ihren vorerwähnten verschiedenen physikalischen und chemischen Eigenschaften getrennt gewonnen werden, worauf jeder Teil einer ihm angemessenen Behandlung unterzogen wird, die sich auf Verbesserung der Eigenschaften des Klebers, auf Verbesserung der Farbe durch Bleichen und Verbesserung durch besonderes Nachsichten erstreckt.
Um dieses neue Verfahren zu ermöglichen, muß man bei der Festlegung des Vermahlungsdiagramms in den Mühlenbetrieben von vornherein darauf Rücksicht nehmen, daß die zur Feststellung der Eigenschaften der einzelnen Sorten und ferner die zur Behandlung jeder Mehlsorte nötigen Einrichtungen vorgesehen sind. Es kann dabei das Verfahren so ausgeübt werden, daß Mehle zu Gruppen zusammengefaßt -werden, indem die Mehle mit annähernd gleichen Eigenschaften zusammengeleitet und die so entstehenden Gruppen mit den nötigen Chemikalien oder Zusatzstoffen gemeinsam weiterbehandelt werden.
Das Verfahren ermöglicht auch, eine bessere Farbe des Mehles zu erreichen, indem man die einzelnen vorbehandelten Einzelmehle oder Gruppen von Mehlen einem bestimmten, den besonderen Eigenschaften angepaßten Bleichverfahren unterwirft. Man hat im vorliegenden Falle das Verfahren vollkommen in der Hand, was bisher bei der Behandlung von zusammengemischten Mehlen, auf deren verschiedene Eigenschaften keine Rücksicht genommen war, unmöglich war, wobei es sich ereignen konnte, daß einzelne Teile zu schwach, andere dagegen zu stark gebleicht waren.
Eine weitere Verbesserung des Mehles wird dadurch erreicht, daß die in Gruppen behandelten und gebleichten Mehle auch besonderen Nachsichtern zugeführt werden, deren Bespannung der Feinheit der verschiedenen vorbehandelten Mehlsorten angepaßt ist. Dadurch wird erreicht, ein reines, stippenfreies Mehl zu erhalten. Nachdem dies geschehen ist, werden aus den etwa 30 verschieden behandelten Mehlsorten die handelsüblichen Marken zusammengestellt.
Die Erfindung möge an Hand eines Beispiels näher erläutert werden.
Wenn man z. B. ein Gemisch von Kanadaweizen, nordamerikanischem, südamerikanischem und australischem Weizen mit inländischem Weizen verarbeitet, so haben sich dabei auf einer Mühle mit sechs Schrotungen und zwölf Ausmahlungen Mehle von folgender Zusammenstellung an Eiweiß, Feuchtigkeit, Kleber, Asche und Fett ergeben.
50 Eiweiß
%
Wasser
%
KIe
naß
■ %
ber
trocken
% -
Asche
%
Fett
% -
55 I. Schrot
2. -
4· -
5· - ····
60 6. -
9,8
12,0
14,8
15,0
16,0
18,0
15,7
"15,7
15,8
15,1
i4,7
14,6
26,0
30,7
43,6
49,6
55,o
48,6
8,4
10,1
14,1
15,7
17,0
15,8
0,60
o,55
0,65
0,87
i,35
1,80
1,01
1,26
1,69
2,20
2,81
3,12
Wasser Kleber naß trocken Asche Fett
iweiß % %
% 36,3 12,4 % %
0Io. 15,7 4C9 13,7 0,62 i,34
ii,8 15,6 46,9 16,9 0,6l 1,33
13,7 15,3 27,0 9,7 o,79 2,16
I4,i I5,i 31,4 ii,5 0,65 i,93
io,4 14,8 0,62 2,56
ii,3 14,2 30,1 10,1 2,81 3,8o
17,6 14,6 30,3 10,4 o,43 1,0
ii,5 i5,i 33,6 ii,4 o,43 0,914
11,2 14,9 36,0 12,0 0,42 0,866
12,1 14,8 32,1 11,1 0,46 1,05
13,5 14,6 37,6 12,7 0,52 1,22
ΙΙ,Ι 14,0 35,2 12,5 o,54 1,04
13,2 14,6 39,0 13,1 0,58 i,45
13,5 14,1 42,4 i4,7 0,74 1,65
14,2 13,6 45,9 15,3 o,74 1,70
15,4 13,9 46,7 i6,i 1,48 2,39
15,7 12,8 48,9 16,9 i,53 2,88
l6,2 12,2 i,7i 2,99
17,5
2. Sortierer
3-
4· -
ι. Koppen .
2. 3·
ι. Mahlung.
2. - ..
8.
10.
II.
12. - . .
Bei diesem Beispiel kann man die einzelnen Mehle getrennt einer Weiterbehandlung unterziehen oder folgende Sorten Mehl zusammen
laufen lassen, so daß mauz. B. folgende Gruppierung bekommt:
30
Gruppe I
Gruppe II Gruppe III Gruppe IV Gruppe V Gruppe VI
I. Schrot
i. Koppen
2.
5. Mahlung
3. Schrot
4· -
5· -
2. Sortierer
I. Mahlung
2.
4. Mahlung
6.
8. Mahlung

10.
II.
12. Mahlung
3. Koppen
6. Schrot
s. Zeichnung.
Von diesen Gruppen enthält Gruppe III die sogenannten Auszugsmehle bester Qualität, die meistens nur eine ganz schwache Behandlung brauchen, z.B. mit 0,001 °/0Bromat.
Gruppe VI dagegen enthält das Futtermehl, das nur für eine Behandlung mit Feuchtigkeit in Frage kommt.
Gruppe IV enthält Mehle von einer Kleberbeschaffenheit und Farbe, die eine Behandlung, z.B. mit 0,002% Bromat, erfordert. Gruppe I enthält Mehle von einer Kleberbeschaffenheit, die meistens eine schwache Behandlung erfordert, z. B. kann in diesem Fall eine schwache Behandlung mit Bromat, 0,001%, und eventuell noch mit 0,003% Persulfat eine große Verbesserung ergeben.
Gruppe III dagegen enthält Mehle von einer Kleberbeschaffenheit, für die eine stärkere Behandlung mit Bromat erwünscht ist, dgl. bei Gruppe V. Bei diesen Mehlen kann z. B. ein Zusatz von Bromat bis 0,006 °/0 gute Ver-
besserungen ergeben. Natürlich braucht man sich nicht auf Bromat und Ammonpersulfat zu beschränken, vielmehr wird man für jede Mischung die Chemikalien oder die Stoffe nehmen, die alle Eigenschaften verbessern. Hat der Weizen z. B. einen Mangel an Diastase, so kann man mit Vorteil eine oder mehrere Gruppen mit Malzextrakt o. dgl. behändem.
Es ist klar, daß man es dadurch vollständig no in der Hand hat, aus allen Getreidesorten, also auch aus minderwertigen, eine hochwertige und handelsfähige Ware herzustellen.
Die Mühleneinrichtung muß selbstverständlich mit den für die Prüfung und Behandlung der einzehien Mahlprodukte nötigen Vorrichtungen versehen und das Mahlschema dem neuen Verfahren angepaßt bzw. damit in Übereinstimmung gebracht werden..
Das Vermahlungsdiagramm wird im Vergleich zu dem bisher üblichen ein wesentlich zweckmäßigeres, da durch die individuelle
automatische Verarbeitung der verschiedenen Mehlsorten ein gewaltiger Fortschritt in dem Vermahlungsprozeß erreicht wird. ;
Während man früher von unberechenbaren Zufällen mehr oder weniger abhängig war, arbeitet man gemäß dem vorliegenden Verfahren unter Nutzbarmachung der Erkenntnisse der chemischen Wissenschaft in genau vorgeschriebener exakter Weise und verwirklicht ίο dadurch eine Fabrikation auf wissenschaftlicher Grundlage, die gleichzeitig bedeutende wirtschaftliche Vorteüe mit sich bringt, indem die Erzeugnisse gleichmäßig auf die höchst erreichbare Qualität gebracht werden. Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise an Hand eines Diagramms einer Weizenmühle~ dargestellt. Dieses Diagramm enthält lediglich den Lauf der Mehle, wie sie von den einzelnen Passagen kommen. Das Diagramm ist demnach nicht vollständig und bringt nur die hier interessierenden Teile zur Veranschaulichung. Die gestrichelten Linien bringen das früher geübte Verfahren der Sammlung und Behandlung der Mehle nach der Vermahlung zur Anschauung, die voll ausgezogenen Linien das neue Verfahren.
Mit sr -sYI sind Schrotpassagen bezeichnet, von denen gemäß den eingezeichneten Pfeilen die Mahlprodukte zunächst auf die Plansichter fi 1^6 laufen. Mit οίχ-α,ζ sind Grieß- und Dunstplansichter bezeichnet, mit k^-k3 die sogenannten Koppenpassagen, mit ml-m5 Grieß- und Dunstputzmaschinen, mit α112 sind die sogenannten
:' Ausmahlpassagen bezeichnet, mit δ^δ12 die sogenannten Auflösevorrichtungen oder" Detacheure, mit φ<Λ-ρ<*™ Plansichter. I, II, III, IV, V, VI sind die Apparaturen, in denen die verschiedenen Mehlgruppen, wie oben in der Beschreibung bereits angedeutet, zusammengeführt und einer entsprechenden chemischen oder sonstigen Behandlung, wie in der Beschreibung angegeben, unterzogen werden. Mit ox-o5 sind Bleichvorrichtungen bezeichnet, in denen die einzelnen Gruppen von 1 bis 5, wie oben angegeben, einer besonderen Bleichung unterzogen werden, und mit n1^5 sind die Nachsichter bezeichnet, in denen die Mehle der einzelnen Gruppen 1 bis 5 einer nochmaligen Nachsichtung unterzogen werden, um sie stippenrein zu machen. Erst wenn, dies geschehen ist, werden die Mehle zu den handelsüblichen Marken zusammengestellt. . .

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Verbesserung von Mehl während der Getreidevermahlung in Mühlen; dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Stelle des Mahlverfahrens, wo Mehl entsteht, dieses einer seiner durch Untersuchung festgestellten physikalischen und chemischen Eigenschaften entsprechenden Behandlung mit bekannten Mehlverbesserungsmitteln unterworfen und dann in weiteren Mahlverfahren getrennt von den anderen Mehlerzeugnissen für sich behandelt wird, um erst zuletzt durch Mischung mit letzteren zur Handelsware zusammengestellt zu werden,
2. Ausführungsart des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Behandlung von Gruppen von Mehlen, die bei der Untersuchung die' gleiche oder eine ähnliche chemische und physikalische Beschaffenheit aufweisen. "
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
k. GEDRUCKT IN DÜB
DED48732D 1925-09-11 1925-09-11 Verfahren zur Verbesserung von Mehl waehrend der Getreidevermahlung in Muehlen Expired DE536175C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED48732D DE536175C (de) 1925-09-11 1925-09-11 Verfahren zur Verbesserung von Mehl waehrend der Getreidevermahlung in Muehlen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED48732D DE536175C (de) 1925-09-11 1925-09-11 Verfahren zur Verbesserung von Mehl waehrend der Getreidevermahlung in Muehlen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE536175C true DE536175C (de) 1931-10-21

Family

ID=7051381

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED48732D Expired DE536175C (de) 1925-09-11 1925-09-11 Verfahren zur Verbesserung von Mehl waehrend der Getreidevermahlung in Muehlen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE536175C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102017119770A1 (de) Materialanalysesystem für die additive Fertigung und zugehöriges Verfahren
CH627625A5 (de) Verfahren zur herstellung von instantprodukten auf leguminosebasis.
DE3724964A1 (de) Heu-konservierungsmittel und verfahren zur heukonservierung unter verwendung dieses mittels
DE536175C (de) Verfahren zur Verbesserung von Mehl waehrend der Getreidevermahlung in Muehlen
EP2269739A1 (de) Verfahren zur Mahlvorbereitung von Getreide
Heinrich Nietzsche und die Philosophie der Lebenskunst
DE112013000902T5 (de) Verfahren zum Verarbeiten einer Kakaozusammensetzung mit Hilfe von alkalischem Elektrolytwasser
DE659116C (de) Verfahren zum Veredeln von Wollfasern
DE297395C (de)
DE2237227A1 (de) Verfahren zur behandlung von tabak
DE660117C (de) Verfahren zur Behandlung von Weizen
DE940620C (de) Verfahren zur Herstellung von Fischmehl
DE198871C (de)
DE641344C (de) Verfahren zur Herstellung von Flocken und Mehlen
DE642739C (de) Verfahren zur Herstellung von Futtermitteln
DE304331C (de)
AT154663B (de) Verfahren zur Behandlung von Weizen.
DE102005053613B4 (de) Verfahren zum Abtrennen der Schale des Weizenkorns
AT110531B (de) Verfahren zur Behandlung von Weizen (Getreide).
DE205374C (de)
AT141839B (de) Verfahren zur Herstellung eines brotähnlichen Diabetikergebäcks.
DE835387C (de) Verfahren zur Herstellung von Schokolade
DE744541C (de) Verfahren zum Herstellen eines Trockensauers aus Kartoffeln bei gleichzeitiger Gewinnung von Staerke
DE3023270A1 (de) Verfahren zum herstellen von taubenfutter
DE269416C (de)