DE535037C - Befestigung von zwei Rohrhaelften miteinander durch ein von aussen einschiebbares Verbindungsstueck, das die ueberlappenden Teile der beiden Rohrhaelften kreuzt - Google Patents

Befestigung von zwei Rohrhaelften miteinander durch ein von aussen einschiebbares Verbindungsstueck, das die ueberlappenden Teile der beiden Rohrhaelften kreuzt

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DE535037C
DE535037C DEC43281D DEC0043281D DE535037C DE 535037 C DE535037 C DE 535037C DE C43281 D DEC43281 D DE C43281D DE C0043281 D DEC0043281 D DE C0043281D DE 535037 C DE535037 C DE 535037C
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pipe
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halves
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CALIFORNIA CORRUGATED CULVERT
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L9/00Rigid pipes
    • F16L9/22Pipes composed of a plurality of segments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Rohrleitungen, und zwar handelt es sich insbesondere um die Befestigung von zwei Rohrhälften miteinander durch ein von außen einschiebbares Verbindungsstück, das " die sich überlappenden Teile der beiden Rohrhälften, welche aus Blech o. dgl. hergestellt sind, kreuzt.
Die Erfindung läßt sich besonders gut in Verbindung mit auseinandernehmbaren metallischen Rohrleitungen benutzen, welche in ihrer Längsrichtung unterteilt sind, um zwecks Verschickung oder Lagerung ineinandergelegt werden zu können. Rohrleitungen dieser Art werden sehr häufig zur Herstellung von Abwasser- und Bewässerungsanlagen benutzt und bestehen aus zwei halbkreisförmigen Hälften, welche an ihren Längskanten miteinander verbunden werden, um ein im Querschnitt gleichförmig geschlossenes Rohr zu bilden.
Bei Rohrleitungen dieser Art ist es besonders vorteilhaft und ist auch schon vorgeschlagen worden, die Befestigungsglieder getrennt von den Rohrhälften herzustellen, damit die Rohrleitungen zwecks Verschickung dicht zusammengepackt werden können.
Als Befestigungsglieder hat man schon Drahtstücke benutzt, deren Enden abgebogen und dann in Löcher der zusammenliegenden Rohrhälften hineingesteckt werden, um dann von innen aus gegen die innere Rohrwandung gedrückt zu werden. Diese Abbiegung der beiden Enden im Innern des Rohres ist sehr unbequem und zeitraubend und nur bei Rohren von sehr großem Durchmesser möglich. Dabei hat man später, wenn die Rohrleitung in Betrieb ist, keine Möglichkeit mehr, schadhafte oder mangelhaft befestigte Befestigungsglieder durch neue zu ersetzen. Man hat auch schon die sich überlappenden Rohrteile mit ineinandergreifenden Zungen versehen und dann in der Nähe der Zungen durch beide Ränder der Rohrhälften gewöhnliche Bolzen gesteckt, auf welche eine Befestigungsrnutter von außen aufgesteckt wird. Da aber die Bolzen von innen eingeführt werden müssen, so ist auch bei dieser Befestigungsart der Zutritt zum Innern des Rohres erforderlich, was sich häufig jedoch praktisch nicht bewerkstelligen läßt. Schließlich gibt es gekrümmte Bolzen, die von außen eingeführt werden und mit ihrem Ende an einer anderen Stelle aus dem Rohr wieder heraustreten, so daß eine Mutter von außen aufgesetzt werden kann, welche den ebenfalls außenliegenden Bolzenkopf fest gegen die Außenseite zieht. Diese Befestigungsart ist aber teuer und sehr zeitraubend in inner Anbringung.
Das gemäß der Erfindung benutzte Befestigungsglied verfügt gegenüber dem Bekannten über recht wesentliche Vorteile. Das Befestigungsglied besteht ,aus einem einzigen Stück Draht und einer Abkröpfung und hat keine Gewinde, noch ist es mit Muttern ver-
sehen. Femer kann dieses BefestigungsdraTitstiick sehr leicht und sehr schnell ,an der1 Verwendungsstelle der Rohre von außen angebracht werden, und -zwar kann es so angebracht werden, daß man überhaupt nicht in das Innere des Rohres oder eines anderen Artikels hineinreichen braucht, sondern die Befestigung wird vollkommen von der Außenseite des Rohres u. dgl. vorgenommen. Wienn ίο sich das Befestigungsglied in Stellung befindet, dann behindert es in keiner Weise den Durchstrom von Wasser, wenn es sich um ein gewelltes Rohr handelt, denn das Befestigungsglied liegt in einer Vertiefung des Wellrohres. Das BefestigungsgHed kann in Verbindung mit irgendeinem zusammenlegbaren Rohr benutzt werden, dessen Hälften ineinandergesetzt werden können. Wenn das Befestigungsglied angebracht wird, dann ao zieht es während der Anbringung die beiden Rohrhälften in Umfangsrichtung zusammen, wodurch eine feste Verbindung entsteht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. ι zeigt in Seitenansicht einen Teil eines zusammengesetzten Rohres mit den Befestigungsgliedern in Arbeitsstellung.
Abb. 2 ist ein Teil eines Querschnittes nach linie .2-2 der Abb. 1.
Abb. 3 ist ein Querschnitt nach Linie 3-3 .der Abb. 1, wobei das Befestigungsglied sich in Arbeitslage befindet.
- Abb. 4 zeigt das Verfahren, wie das BefestigungsgHed der Abb. 3 in Stellung gebracht wird.
Abb. 5 zeigt, wie das BefestigungsgHed umgebogen wird.
Abb. 6 zeigt ein Werkzeug, welches zum Umbiegen des Befestigungsgliedes dient. Abb. 7 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform, die darstellt, nach welchen Richtungen die Enden des BefestigungsgHedes abgebogen werden können.
Die in der Zeichnung dargestellte Rohrleitung stellt ledigHch ein Ausführungsbeispiel dar, denn die Befestigung der Erfindung kann auch zwecks Verbindung von Rohrleitung und anderen Gegenständen benutzt werden, welche eine ganz andere Form haben. Die Längskante der unteren Rohrhälfte 2 ist mit nach auswärts gebogenen Zungen 3 versehen, und zwischen diesen Zungen und dem Rohrkörper wird die Längskante der oberen Rohrhälfte 1 eingesetzt. Der Boden oder die Wurzel der Zungen 3 bilden einen Anschlag, gegen welchen die Längskante der oberen Rohrhälfte 1 zu Hegen kommt. Zu beiden Seiten der Befestigungsstelle sind die Rohrhälften mit Löchern 5 und 6 versehen, und durch diese Löcher wird ein BefestigungsgHed 4 hindurchgesteckt, welches die Trennung der Rohrhälften voneinander verhindert. Die Anzahl der BefestigungsgHeder 4 kann verschieden sein, je nachdem wie lang das Rohr ist.
Die Abb. 4 zeigt die beste Form des BefestigungsgHedes, welches gemäß" der Erfindung verwendet wird. Dieses vorzugsweise aus einem Draht bestehende BefestigungsgHed 4 wird, wie die Abb. 4 zeigt, in das Loch 5 hineingesteckt und so weit hindurchgesteckt, bis nur noch das untere Ende 8 nach außen herausragt. Das Loch 5 wird darauf als Drehpunkt für den abgesetzten Teil 8a benutzt, der sich in dem unteren Teil des Drahtes 4 befindet. Wenn man das unterste Ende 8 nach abwärts drückt, dann schwingt das BefestigungsgHed in die in gestrichelten Linien dargestellte Lage, in welcher das obere abgebogene Ende 7 in das Loch 6 eintritt und nach außen hervorragt. Es ist nunmehr ledigHch notwendig, das obere Ende 7 abzubiegen, wie die Abb." 3 zeigt.
Ein äußerst praktisches Verfahren, um diese Abbiegung vorzunehmen, besteht darin, indem ' man einen Hebel 9 benutzt, wie er in den Abb. 5 und 6 dargestellt ist. Das obere Ende 7 des BefestigungsgHedes 4 wird in das Loch 10 des Befestigungshebels 9 eingesetzt, weil derselbe in die in Abb. 5 in ausgezogenen Linien dargestellte SteHung eingebracht wird. Hierauf benutzt man das untere Ende des Hebels als Drehpunkt und bewegt den Hebel in die in gestrichelten Linien dargestellte Lage, wobei das nach außen herausragende Ende in die in gestrichelten Linien dargestellte Lage abgebogen wird, wobei zu gleicher Zeit die beiden Rohrhälften fest zusammengezogen werden. Das Loch 10 in dem Hebel 9 kommt selbsttätig mit dem Ende 7 in Klemmeingriff, und wenn der Hebel nach abwärts in die in gestrichelten Linien dargestellte Lage geschwungen wird, dann wird das Ende 7 durch das . Loch 6 hindurchgezogen, und .irgendwelcher Spielraum, welcher sich in dem BefestigungsgHed und den Rohrhälften befinden sollte, wird dadurch aufgehoben, und es wird eine äußerst feste Verbindung hergestellt.
Die Abb. 7 zeigt eine etwas andere Ausführungsform der Abbiegung der Enden des BefestigungsgHedes 4, in diesem Falle können die Enden 7 und 8 nach aufwärts und nach abwärts auf die Außenwandung des Rohres abgebogen werden, nachdem man das BefestigungsgHed in die in ausgezogenen Linien dargestellte Stellung gebracht hat. Die Abbiegung kann wie im erstgenannten FaUe durch den Hebel 9 hergestellt werden.
Wenn es notwendig sein sollte, das BefestigungsgHed von dem zusammengesetzten
Rohr zu entfernen, dann wird der Hebel 9 mit dem Ende 7 des Befestigungsgliedes derart verbunden, wie- in Abb. 5 in gestrichelten Linien dargestellt ist, dann wird der Hebel nach aufwärts in die in ausgezogenen Linien dargestellte Stellung geschwungen. Hierdurch wird das abgebogene Ende des Befestigungsgliedes geradegerichtet, so daß man es leicht durch das Loch 6 und aus
to dem unteren Loch 5 herausziehen kann, ohne daß man dabei Zutritt zu dem Innern des Rohres haben braucht. Das Befestigungsglied kann bei der abermaligen Zusammensetzung des Rohres abermals verwendet werden, oder man kann auch ein neues Glied benutzen, da dasselbe sehr billig ist.
Die Gestalt des Befestigungsgliedes 4 kann auch etwas anders sein, als wie in der Zeichnung dargestellt ist. Damit es jedoch einen -sehr germgen Widerstand bei dem Durchfluß des Wassers durch das Rohr bildet, wird es vorzugsweise so geformt, daß es in einer Vertiefung einer Welle des Wellenrohres zu liegen kommt, wie auch in der Zeichnung dargestellt ist.
Ferner kann man auch das Befestigungsglied 4 so formen, daß es sich ganz dicht an der Inneniwandung des Rohres anschmiegt. Wie aus dem Obigen hervorgeht, wird das Befestigungsglied lediglich von der Außenseite des Rohres eingeführt und befestigt, und es sind keine Muttern oder sonstige mit Gewinde versehene Teile notwendig. Die Abbiegung hat den Vorteil, daß dadurch die Rohrhälften fest zusammengezogen werden, und zwar ist es gleichgültig, ob das obere Ende oder das untere Ende oder beide Enden des Befestigungsgliedes abgebogen werden.
Ferner kann man die Enden nach aufwärts und nach abwärts biegen, und diese Arbeit kann an der Verwendungsstelle vorgenommen werden. Das Befestigungsglied kann sowohl im Innern des Rohres als auch außerhalb desselben angeordnet werden und kann sich,, was jedoch nicht notwendig ist, genau der Form des Rohres anpassen. Das untere Ende braucht nicht notwendigerweise mit einer Absetzung versehen werden, sondern man kann auch einen Kopf anordnen, welcher nicht durch das Loch hindurchgeht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Befestigung von zwei Rohrhälften mit-
    einander durch ein von außen einschieb bares Verbindungsstück, das die überlappenden Teile der beiden Rohrhälften kreuzt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rohrhälften in Abständen von ihren Längskanten mit zwei in der Umfarigsrichtung in Eindeckung liegenden Löchern ausgestattet sind, durch deren eines ein mit einer Abkröpfung versehenes Verbindungsstück in Gestalt eines Rundstabes hindurchgesteckt werden kann, um an der Abkröpfung mit dem im Innern liegenden Teil ausgeschwungen zu werden und mit einem kurzen abgebogenen Teil durch das entsprechende Loch der anderen Rohrhälfte auszutreten, worauf das .abgebogene austretende Stück gegen diese Rohrhälfte auf der anderen Seite hin vollständig abgebogen wird, so daß die beiden Enden des Verbindungsstückes dicht an der Außenseite' der Rohre anliegen und sie in Stellung halten und abdichten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC43281D 1929-06-22 1929-06-22 Befestigung von zwei Rohrhaelften miteinander durch ein von aussen einschiebbares Verbindungsstueck, das die ueberlappenden Teile der beiden Rohrhaelften kreuzt Expired DE535037C (de)

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DE535037C true DE535037C (de) 1931-10-05

Family

ID=7025304

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DE (1) DE535037C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE913600C (de) * 1952-08-17 1954-06-18 Armco Int Corp Verbindungsanordnung fuer zusammensetzbare Abflussrohre

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