DE533992C - Einfachwirkender, durch Pressluft oder anderes Pressgas betriebener Motor mit selbsttaetiger Regelung von Einstroemung, Expansion und Hub - Google Patents

Einfachwirkender, durch Pressluft oder anderes Pressgas betriebener Motor mit selbsttaetiger Regelung von Einstroemung, Expansion und Hub

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DE533992C
DE533992C DEP59492D DEP0059492D DE533992C DE 533992 C DE533992 C DE 533992C DE P59492 D DEP59492 D DE P59492D DE P0059492 D DEP0059492 D DE P0059492D DE 533992 C DE533992 C DE 533992C
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inflow
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piston
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B17/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by use of uniflow principle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B17/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by use of uniflow principle
    • F01B17/02Engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Einfachwirkender, durch Preßluft oder anderes Preßgas betriebener lnotor mit selbsttätiger Regelung von Einströmung, Expansion und Hub Es sind bereits einfachwirkende Preßluftmotoren bekannt, deren Steuerung mechanisch (z. B. mittels Daumen, Hebel o. dgl.), halbmechanisch oder pneumatisch erfolgt. Ferner ist es bekannt, die Auspufföffnungen in ein und derselben Kreislinie der Zylinderwandung bzw. in der der Einströmung gegenüberliegenden Zylinderwand in Längsrichtung hintereinander anzuordnen. Schließlich sind Preßluftmotoren bekannt, welche mehrere wahlweise verschließbare Auspufföffnungen besitzen. Diese Preßluftmotoren weisen den Nachteil auf, daß es nicht möglich ist, zur Regelung des Kolbenhubes einen plötzlichen Auspuff der Preßluft an den jeweils gewünschten Stellen der Zylinderwandung zu erzielen. Außerdem erfordern die bekanntenPreßluftmotoren eine besondere pneumatische oder mechanische Vorrichtung, um nach erfolgtem Auspuff das Einströmventil zu öffnen.
  • Durch die vorliegende Erfindung werden diese- Nachteile vermieden. Dies ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Preßluftmotor mehrere jeweils auf ein und derselben Kreislinie des Zylindermantels liegende Gruppen von Auspufföffnungen aufweist und zur Regelung des Kolbenhubes alle Auspufföffnungen innerhalb der einzelnen Gruppen gleichzeitig geöffnet bzw. gleichzeitig geschlossen werden. Ferner wird erfindungsgemäß das Ausströmventil durch die beim Auspuff eintretende Druckentlastung - geöffnet, beim Kolbenrückgang nach Überdeckung der Ausströmöffnung durch die hierauf im Zylinderkopf eintretende Kompression wieder geschlossen und durch die Kompression gleichzeitig das Einströmveritil selbsttätig geöffnet.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel.
  • Abb. z ist ein durch die Zylinderachse und die senkrechten Achsen der Steuerorgane gelegter Längsschnitt des Motors. Die Steuerorgane sind im geöffneten Zustande während der Einströmung dargestellt.
  • Abb. 2 zeigt einen Querschnitt der Maschine längs der Linie A-B in Abb. x und veranschaulicht die Vorrichtung zum Regeln des Kolbenhubes.
  • Der Zylinder x steht an der Kurbelseite durch den Kanal 2 mit der Steuervorrichtung 3 für. die Einströmung in Verbindung.. Diese Steuervorrichtung 3 besteht aus einem senkrechten zylindrischen Hohlraum, der auf verschiedene Durchmesser gebohrt ist und in welchem sich ein Kolbenschieber bewegt, der mit den verschiedenen Durchmessern der Ausbohrung entsprechend bemessenen Kolbenflächen 4, 5, . 6 und- 7 ausgestattet ist.
  • Am oberen und unteren Ende steht der Hohlraum der Steuervorrichtung 3 durch die Bohrungen 8 und g mit der Außenluft in Verbindung. Diese Boh_rtwgen besitzen geeigneten Durchmesser und sind an solcher Stelle angeordnet, daß ein Luftpolste-V zur Dämpfung der Bewegung an den Hubenden des Schiebers entstehen kann.
  • Die Preßluft strömt bei =o -in die Steuervorrichtung 3 ein. Der Austrittskanal aus dem vorderen Zylinderende weist eine Nebenöffnung auf, die den von der Schieberfläche 6 begrenzten Raum der Steuervorrichtung mit dem Kanal 2 verbindet.
  • Die Fläche 4 ist etwas größer als die Fläche 5, und die Fläche 6 ist noch um so viel größer, als der Unterschied der beiden anderen beträgt. Die Fläche 7 ist um den Überschuß größer, um welchen die Fläche 6 den Unterschied der Flächen ¢ und 5 übertrifft. Wenn keine Preßluft mehr bei =o einströmt, stellt sich der Schieber durch sein Eigengewicht auf die die Einströmung freigebende Stellung ein.
  • Der Zylinder i weist längs einer Mantellinie Öffnungen 12, =3 und 14 auf, welche ihn durch den Kanal 15 mit der Fläche 7 des Einströmschiebers verbinden. Diese Öffnungen können von einem zylindrischen, mit Kolben =2a, 13d und r4a versehenen Schieber 16 zwecks Beendigung der Einströmung versperrt werden. Der Schieber steht bei 17 unter Wirkung der Preßluft, welche durch den Kanal 18 eintritt. Ani anderen Ende =g steht der Schieber einerseits unter der Wirkung einer Feder 2o und anderseits unter dem Gegendruck der- Preßluft, welche in den Zylinder gelangt ist, mit welchem der Schieberraum durch den Kanal 21 in Verbindung steht. Die von der Preßluft bei -17 und =g beeinflußten Flächen und die Federkraft sind so berechnet, daß, i. wenn. die Preßluft den Höchstdruck besitzt und die Schüttelrinnen normal belastet sind, der Schieber 16 sich in der Weise nach links verschiebt, daß der Kolben 14a die Öffnung 14 wieder bedeckt und der Kolben 13a die Öffnung 13 freigibt, 2. wenn die Preßluft ihren Mindestdruck erreicht und die Rinnen am höchsten belastet sind, die Öffnungen i2 und 13 durch die entsprechenden Kolben verschlossen sind und die Öffnung 14 offen ist. Wenn sich die Belastung der Rinnen so weit vermindert, daß der Motor durchgeht, erzeugt die bereits im Einströmkanal beginnende Ausdehnung der Preßluft eine gewisse Entspannung in dem Zylinder. Die auf die Fläche =g wirkende Kraft wird alsdann geringer und der die Einströmung beendigende Schieber bewegt sich nach links, bis die Zusammenpressung der Feder 2o aufs neue das Gleichgewicht herstellt. - in diesem Augenblick wird die Einströmöffnung, welche bis dahin offen war, geschlossen, und die vorangehende Öffnung öffnet sich. Die Einströmung ist ,also verringert und infolgedessen auch die Kolbenkraft.
  • Die Steuerung für die Ausströmung 22 weist einen senkrecht angeordneten Kolbenschieber 23 auf, dessen Zylinder an seinem unteren Ende durch den Kanal 24 mit dem vorderen Ende des Maschinenzylinders verbunden ist, während das obere Ende durch die Öffnung 25 mit der Außenluft verbunden ist. Wenn der Zylinder i ausläßt, fällt der Schieber 23 unter seinem Eigengewicht zurück und gibt die Öffnung 26 des Ausströmkanals 27 frei, welcher alsdann mit der Außenluft in Verbindung steht.
  • Wenn gegen Ende des Rücklaufs des Maschinenkolbens 28 die Öffnung 29 des Kanals 27 wieder verschlossen ist, wirkt die zwischen dem vorderen Boden des Zylinders und dem Maschinenkolben eingeschlossene Luft auf den Schieberunterteil23, welcher alsdann die Öff- nung 26 zu schließen beginnt.
  • Die Öffnungen 42 und 41 verbinden den oberen und unteren Teil des Schieberraumes mit der Außenluft, so daß sich ein Luftpolster zur Dämpfung der Schieberendbewegungen bilden kann.
  • Das Ende des Kolbenhubes ist durch mehrere Reihen von Öffnungen 30, 31 und 32 festgelegt, welche den Zylinder i unmittelbar mit der Atmosphäre verbinden. Diese Öffnungen können nach Belieben derart gesteuert werden, daß nur eine bestimmte Zahl von ihnen offen ist. An dieser Seite legt sich ein Halbring bildender Bügel 33 mit einem kupfernen Rand. gegen zwei Reihen der Öffnung, während die dritte Reihe stets offen ist. Dieser Bügel 33 ist an einem Ende mittels der Schrauben 34 an einem Vorsprung des Zylinders und am anderen Ende mittels einer Schraube und Flügelmutter 35 befestigt, welche ein sicheres Befestigen, aber auch schnelles Lösen gestattet.
  • Endlich verbindet eine Reihe von Öffnungen 36 das nicht der Wirkung der Preßluft unterworfene Zylinderende mit der Außenluft.
  • Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende Es ist angenommen, daß die Kolbenstange mit Förderrinnen verbunden ist. Während des Ausströmens führt das Gewicht der Schüttelrinnen den Kolben nach dem vorderen Zylinderböden zurück, da der Einströmschieber mit Beginn der Expansion den Zustrom von Preßluft gesperrt hat. Während dieser Bewegung versperrt der Kolben die Öffnung 2g und komprimiert alsdann die von ihm zurückgeschobene, zwischen Kolben und Zylinderdeckel befindliche Luft.
  • Die zusammengepreßte Luft wirkt einesteils durch den Kanal 24 auf das untere Ende des Schiebers 23 und treibt den Schieber in die den Auslaß schließende Stellung (Abb. i). Anderenteils wirkt die komprimierte Luft durch den Kanal =i auf die Fläche 6 und bewirkt so eine Verschiebung des Einlaßschiebers 3 von oben nach unten. Sobald die Öffnung des Kanals 2 durch den Schieber freigegeben wird, schiebt die auf die Fläche 6 drückende Preßluft den Schieber in seine untere Öffnungsstellung und hält ihn in dieser Stellung fest.
  • (Wenn keine Preßluft mehr bei io einströmt, ist der Steuerschieber 3 infolge seines Eigengewichtes in die die Einströmung freigebende Stellung zurückgefallen. Hierbei ist auch der die Endpunkte der Einströmung bestimmende Schieber bis zum Anstoßen gegen den Anschlag 37 nach rechts zurückbewegt.) Die bei io eingelassene Preßluft dringt durch den Kanal 2 in den Zylinder und treibt den Kolben 28 nach rechts. Zur gleichen Zeit hält die Preßluft den Schieber 23 in seiner das Abströmen sperrenden Stellung und führt den Schieber 16 in seine Gleichgewichtslage, in welcher die den Endpunkt der Einströmung bestimmende Öffnung einer angemessenen Einströmung und Expansion entspricht. Während der Einströmperiode wirkt die Preßluft auf die Flächen 4, 5 und 6 des Einströmschiebers sowie unter den das Ausschieben steuernden Schieber und hält beide Schieber in der die Einströmung öffnenden und die Ausströmung schließenden Stellung. Wenn der Kolben diejenige der Öffnungen 12, 13 und 14 freigibt, welche in Verbindung mit dem Kanal 15 steht, wirkt die in diesem Kanal eindringende Luft auf die Fläche 7 und führt den Einströmschieber in seine obere, die Einströmung sperrende Stellung zurück. Der Kolben 28 setzt hierbei seine nach rechts gerichtete Bewegung unter dem Einfluß der Expansion der Preßluft so lange fort, bis er diejenige Reihe der Öffnungen 30, 31 und 32 freigibt, welche den Zylinder i mit der Außenluft verbindet. Nun vollzieht sich die Entspannung unmittelbar in die Außenluft, und der Kolben 28 wird in. seinem nach rechts gerichteten Lauf, sei es durch die von den Förderrinnen herrührende Gegenkraft, sei es durch die beim Verschließen der Öffnungen 36 infolge der Zusammenpressung der Luft entstehende Dämpfung, angehalten.
  • Von der Beendigung der Einströmung an bis zum Beginn der nächsten Einströmung ist die Fläche ig des Schiebers 16 nunmehr der Wirkung der entspannten Luft und hierauf dem Druck der Außenluft ausgesetzt. Infolgedessen bewegt sich der Schieber i6 durch die Einwirkung des Betriebsstoffes auf die Fläche 17 nach links, bis er, von einem Luftpolster abgefangen, gegen einen Anschlag 38 anschlägt. Das Luftpolster bildet sich nach dem Vorbeigehen des Schiebers 12a an der Öffnung 40, welche die Verbindung mit der Außenluft herstellt.
  • Während der ganzen Zeit, in welcher die Flächen 6 und 7 des Einlaßschiebers unter der Einwirkung der entspannten, auf die Flächen 4 und 5 wirkenden Preßluft stehen, wird der Schieber von dem Treibgas fest in seiner die Einströmung sperrenden Stellung gehalten.
  • Während der Ausströmung fällt der das Ausschieben steuernde Schieber, da er nur mehr unter atmosphärischem Druck steht, durch sein Eigengewicht oder eine Gegenfeder in seine alte Stellung zurück und verbindet den Kanal 25 mit der Öffnung 29.
  • Der Kolben bewegt sich nun unter dem Gewichte der Förderrinne nach dem vorderen Boden des Zylinders zurück.
  • Nachdem der Kolben an der offenen Reihe der Ausströmöffnung vorbeigegangen ist, entweicht die von dem Kolben zurückgedrängte Luft durch den Kanal 27. Wenn der Kolben die Öffnung 29 verdeckt, wird die zurückgedrängte Luft zusammengepreßt und beginnt durch die Kanäle 21 und 2 auf die Fläche ig des Schiebers 16 und auf die Fläche 6 des Steuerorgans 3 zu wirken.
  • Kurz vor Beendigung des Kolbenrücklaufs ist der Druck genügend hoch, um ein allmähliches Anheben des das Ausschieben steuernden Schiebers und den Verschluß der Öffnung 26 in der Weise, daß der Schieber 22 in die das Ausschieben sperrende Stellung gebracht wird, sowie die Abwärtsbewegung des Einströmschiebers zu bewirken.
  • Sobald die Öffnung des Kanals 2 freigegeben ist, beginnt die Preßluft, welche durch -die Öffnung io eintritt, auf die Fläche 6 zu wirken, um den Schieber nach unten zu treiben und ihn dort festzuhalten (Abb. _).
  • Die Einströmung erfolgt also schnell und vollständig. Sobald sie vor sich geht, wirkt das Treibgas, welches durch den Kanal 21 eindringt, auf die Fläche ig und stellt das Gleichgewicht zwischen den auf den Schieber wirkenden Kräften her. Dies hat zur Folge, daß die dem Druck des Treibgases entsprechende Öffnung der Öffnungen 12, 13 und 14 freigegeben wird.
  • Nun wiederholt sich der Arbeitsvorgang in derselben Weise von neuem.
  • Die Beschreibung der Maschine und ihrer Wirkungsweise lassen folgendes erkennen: Erstens, daß der Durchgang der Preßluft in nur einer Richtung erfolgt, wobei die Steuerorgane auch soweit wie möglich von den Auslaßöffnungen 30, 31, 32 entfernt sein können, was die allmähliche Abkühlung der Einströmöffnungen verhindert. Außerdem erfolgt der Austritt des Treibmittels in die Außenluft durch in einer dünnen Wand vorgesehene Öffnungen großen Querschnitts. Einer Abkühlung unterworfene Flächen des Zylinders sind also nur sehr wenige vorhanden, so daß keinerlei Vereisung der Motorteile zu befürchten ist. Man -könrite"aueh im- Rahmen- der Erffridurig die zur Dämpfung der Endbewegung der zu den Steuerorganen gehörigen -Schieber beispielsweise vorgesehene Anordnung auch durch elastische Mittel, wie Federn, ersetzen. -Naturgemäß kann das Ausführungsbeispiel in seinen Einzelteilen: geändert werden; so ist z. B. die Zahl der das Ende der@-Einströmurig bestimmenden Öffnungen dem Druck der Preßluft und den verschiedenen Belastungen entsprechend zu bestimmen, welche auf den Kolben 28 wirken können. Die Zahl und die Anordnung der das Ende der Einströmung bestimmenden Öffnungen sowie der Ausströmöffnüngen ändert sich entsprechend den Mittelstellungen; welche man erhalten will.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einfachwirkender Preßluftmotor, insbesondere zum Antrieb von Schüttelrutschen, dadurch gekennzeichnet, daß er mehrere an sich bekannte, jeweils auf ein und derselben Kreislinie des Zylindermantels liegende Gruppen von Auspufföffnungen (3o, 3=, 32, 36) aufweist, die in an sich bekannter Weise zur Regelung des Kolbenhubes innerhalb der einzelnen Gruppen gleichzeitig geschlossen bzw. `geöffnet werden.
DEP59492D 1929-01-18 1929-01-18 Einfachwirkender, durch Pressluft oder anderes Pressgas betriebener Motor mit selbsttaetiger Regelung von Einstroemung, Expansion und Hub Expired DE533992C (de)

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