DE858671C - Ramme - Google Patents

Ramme

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Publication number
DE858671C
DE858671C DEB14655A DEB0014655A DE858671C DE 858671 C DE858671 C DE 858671C DE B14655 A DEB14655 A DE B14655A DE B0014655 A DEB0014655 A DE B0014655A DE 858671 C DE858671 C DE 858671C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ram
cylinder
piston
slot
acting
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Expired
Application number
DEB14655A
Other languages
English (en)
Inventor
Noel Gonne Bell
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Individual
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Publication date
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Publication of DE858671C publication Critical patent/DE858671C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D7/00Methods or apparatus for placing sheet pile bulkheads, piles, mouldpipes, or other moulds
    • E02D7/02Placing by driving
    • E02D7/06Power-driven drivers
    • E02D7/10Power-driven drivers with pressure-actuated hammer, i.e. the pressure fluid acting directly on the hammer structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

  • Ramme Die Erfindung bezieht sich auf eine durch ein Druckmittel, wie Dampf oder Prellluft, betriebene Ramme für Pfähle u. dgl., bestehend aus einem mit Bezug auf den einzutreibenden Gegenstand feststehenden Kolben, einem gegenüber dem Kolben auf und ab beweglichen, den Rammbär bildenden Zylinder und einem selbsttätigen Steuerventil für das Druckmittel, welches auf einem feststehenden Teil der Ramme angebracht ist.
  • Gemäß der Erfindung ist das selbsttätige Steuerventil in den Kolben eingebaut, und seine Umsteuermittel erstrecken sich in oder durch einen Schlitz oder eine Nut, die in dem Zylinder vorgesehen ist. Diese Anordnung ermöglicht eine Steuerung, bei der. die Bewegungsebenen des Ventils und seiner Umsteuermittel parallel anstatt im rechten Winkel zueinander liegen, wodurch der Verschleiß der Steuerteile herabgesetzt und die Verwendung einer Nockenwelle überflüssig wird. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung kommen auch eine obere Kolbenstange und eine Stopfbüchse für diese im Zylinderdeckel in Fortfall, wodurch die Gesamthöhe der Ramme und der von ihr benötigte Kopfraum verringert werden. Die Ramme läßt sich auch doppelt wirkend awsbil@den und kann leicht für das Ausziehen von Pfählen eingerichtet werden. In den Zeichnungen sind mehrere beispielsweise Ausführungen von Rammen gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Fi,g. i bis d. zeigen eine einfach wirkende Ramme gemäß der Erfindung, und zwar in Fig. i in einem Längsschnitt nach der Linie 1-I der Fig. .I, in Fig. 2 in einem Längsschnitt nach der Linie II-II der Fit-, . q., in Fig. 3 in einer Ansicht nach der Ebene 111-III der Fig. d. und in Fi.g. d. in einem Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. i ; Fig. 5, 6 und 7 sind den Fig. i, 2 und 3 ähnliche Darstellungen einer ;doppelt wirkenden Ramme; Fig. 8 ist ein der Fig. 5 ähnlicher Teilschnitt einer anderen Ausführung einer doppelt wirkenden Ramme; Fig. 9 und io zeigen Querschnitte von Ausführungsformen des selbsttätigen Ventils; Fig. i i und 12 sind den F ig. i und .I ähnliche Schnitte einer weiteren :#,usfülrrungsform einer einfach wirkenden Ramme.
  • Die Ramme gemäß Fig. 1 bis d. besteht aus einem feststehenden Kolben i, der am oberen Ende einer auf dem Pfahl aufsitzenden Kolbenstange 2 befestigt ist. und aus einem Zylinder 3. der den Kolben und die Kolbenstange umgibt und den auf dem Kolben auf und ab beweglichen Rammbär bildet. Der in geeigneter Weise geführte Zylinder 3 besitzt einen Längsschlitzd., der länger als die Hublänge des Zylinders ist. Dieser Schlitz bildet eine Ausströmöffnung, durch ihn wird ferner die Druckmittelleitung 5 angeschlossen, und in ihn erstrecken sich die Steuermittel des Ventils-hinein. Das selbsttätige Steuerventil besteht aus einem Drehschieber 6, der in den Kolben i eingebaut ist, wobei sich seine Spindel 9 durch den Schlitz .I hindurch erstreckt. Das Schiebergehäuse besitzt Öffnungen 7 und 8, die zur Oberseite des Kolbens bzw. ins Freie: führen. Wie schon erwähnt, ist die Druckmittelleitung 5 (Fig. 3 und .I) durch den Schlitz q. hindurch mit dem im Kolben befindlichen Schiebergehäuse verbunden. Ein auf der Schieberspindel 9 befestigter Hebel io wird durch Nocken i i und 12 umgelegt, die auf dem Zylinder 3 in oder nahe dem Schlitz d. angebracht sind.
  • Wenn das Druckmittel durch die Leitung 5 zutritt, strömt es über den Schieber 6 zu der Öffnung 7, die zu dem Zylinderraum über dem Kolben i führt, und drückt den Zylinder aus der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Lage hoch. Wenn das obere Ende des Schlitzes .I im Zylinder 3 sich dem oberen Ende des Kolbens nähert, wird der Schieber 6 durch den Nocken i2 so gedreht, daß die Druckmittelzufuhr unterbrochen und die Öffnung 7 mit der Öffnung 8 verbunden wird, worauf das Druckmittel aus der Zvlinderlsammer oberhalb des Kolbens frei durch den Schlitz .I des Zylinders ausströmen kann, und zwar zum Teil durch diese Kanäle, hauptsächlich aber unmittelbar durch das obere Ende des Schlitzes. Wenn der Zylinder 3 seinen Aufwärtshub vollendet hat, fällt er durch sein Eigengewicht herunter, und wenn er sich dem Ende seinesAbwärtshubes nähert, trifft der Nocken 1i auf den Schieberhebel io und dreht den Schieber 6 in seine vorherige Eintrittslage, worauf sich das Spiel wiederholt.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 5 bis 7 ist die Ramme doppelt wirkend. Zu diesem Zweck ist der Kolben i unter den Schieber 6 hinuntergeführt und das untere Ende des Schlitzes q. höher verlegt, um im unteren Teil des Zylinders '3 eine zweite Druckkammer 13 zu bilden. Außerdem sind vorgesehen: --in Kanal 16, der die Öffnung 8 mit der Unterseite des Kolbens verbindet, ein weiterer Hebel ioA, ein zweites Paar von Nocken ilA und i2A sowie im unteren Ende des Zylinders Dichtungsringe 14 oder eine Stopfbüchse, welche die Kolbenstange :2 umgeben. Wenn bei dieser Ramme der Zylinder hoch geht und das obere Ende des Schlitzes q. sich dem oberen Ende dies Kolbens nähert, dreht der Nocken 12A den Schieber so, daß die Öffnung 7 mit der Öffnung 8 verbunden wird und das Druckmittel, wie oben angegeben, ins Freie strömt. Wenn der Zylinder seine Aufwärtsbewegung fortsetzt und sich dem oberen Ende des Hubes nähert, so dreht der Nocken. 12 den Schieber 6 weiter, so d.aß das Druckmittel in den Kanal 16 tritt, der zur Unterseite des Kolbens führt. Wenn der Zylinder 3 sich abwärts bewegt und das untere Ende des Zylinderschlitzes d. sich dem unteren Kolbenende nähert, legt der Nocken 1 iA den Schieber 6 in seine vorherige Zwischenlage um und schneidet dadurch das Druckmittel von dem zur Unterseite des Kolbens führenden Kanal 16 ab und verbindet diesen. Kanal 16 mit der Öffnung 7, die zum oberen Ende des Zylinders führt, worauf das Druckmittel ausströmen kann. Der Zylinder setzt seinen Ahwärtshub fort und arbeitet wie mit Bezug auf die einfach wirkende Ramme beschrieben.
  • Zur Erzielung der Wirkung des Druckmittels beim Abwärtshul> wird das untere Ende der Isolbenstange. 2 mit dein Pfahl oder mit einem auf dem Pfahl befestigten Amboß 15 verbunden, oder der Kolben i wird mit dem Pfahl durch Gestänge verbunden, die durch Schlitze im Zylinder 3 hindurchgehen. Die Verbindung des Ambosses 15 mit dem Pfahl kann durch Greifer erfolgen, wie solche in ähnlicher Weise bei Vorrichtungen zum Ausziehen von Pfählen benutzt werden.
  • Sollte zu Beginn des Rammens die Reaktion des Druckmittels nicht stark genug sein, so kann man die doppelt wirkende Ramme einfach wirkend betreiben, indem man den Zutritt des Druckmittels so regelt, daß der Hub verkürzt und verhindert wird, daß der Nocken 12 in Tätigkeit tritt.
  • Durch Weglassen des Nockens 12 kann die doppelt wirkende Ramme auf einfach wirkenden Betrieb mit vollem Hub umgestellt werden.
  • Bei einer abgeänderten Ausführungsform der in Fig. 5 bis 7 gezeigten Ramme kann der Kanal 16 weggelassen und die Anordnung der Schieberöffnungen, des Hebels io und der Nocken i i und 12 in der gleichen Weise, wie in Fig. 11 bis d. gezeigt, getroffen werden. In diesem Falle wird beim Aufwärtshub des Zylinders Luft in der unteren Zylinderkammer 13 verdichtet, die den Fall des Zylinders beim Abwärtshub unterstützt. Dadurch wird auch die für die Doppelwirkung des Schiebers erforderliche Bewegung verringert. - Die untere Zylinderkammer 13 kann auch, wie in Fig. 8 gezeigt, geschlossen und: ein Entspannungsventil 17 in der Kammer 13 vorgesehen werden, um den einfach wirkenden Betrieb der Ramme zu ermöglichen. Das Ventil 17 kann im unteren Boden des Kolbens i angebracht werden.. Zweckmäßig besteht es aus einem von Hand betätigten Stößelventil, welches in das obere Ende der Kolbenstange 2 eingebaut wird.
  • Wie aus Fig. 8, 11 und 12 ersichtlich, kann der Anschluß .der Druckmittelleitung 5 an das Schiebergehäuse auch durch einen besonderen Schlitz 4 des Zylinders hindurch vorgenommen werden.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform, bei der die untere Zylinderkammer 13, wie schon oben angegeben, geschlossen ist, können, wie in Fig. io gezeigt, im Gehäuse des Schiebers 6 drei öffnungen 7, 8 und 18 vorgesehen sein, von denen die Öffnung 8 ins Freie und die Öffnungen 7 und i8 zur Ober- bzw. Unterseite des Kolbens, i führen. In diesem Falle wind ein Schieber 6A in Form eines weiten D verwendet, welches die .drei öffnungen 7, 8 und 18 untereinander verbinden kann, so daß die Ober- und Unterseite des Kolbens gleichzeitig in Verbindung mit der Außenluft gesetzt werden können. Bei Verwendung eines solchen Schiebers 6A in Form eines weiten D kann die Ramme doppelt wirkend oder, durch Begrenzung der Hublänge, einfach wirkend betrieben werden. Falls nur ein doppelt wirkender Betrieb gewünscht wird, kann die sonst erforderliche Drehbewegung des Schiebers-6 verringert werden, wobei man entsprechend der Fig. 9 einen Schieber 6 in Form eines engen D verwendet, welcher wechselweise den zu dem einen Zylinderende führenden Kanal mit dem ins Freie führenden Kanal verbindet und dem Druckmittel gestattet, in den zu dem anderen Zylinderende führenden Kanal zu treten.
  • Gegebenenfalls können eine oder beide Druckkammern und ihre zugehörigen Kolben eine Länge erhalten, die größer als die Hublänge des Zylinders ist, um zu verhindern, daß der Längsschlitz des Zylinders über die Kolbenringe hinausgeht.
  • Die beschriebenen Rammen können auch zum Ausziehen von Pfählen verwendet werden, wenn man die Nocken ii, iiA, 12 und i2A so einstellt, daß der abwärts gerichtete Rammschlag gedämpft und der Aufwärtshub verkürzt wird.
  • Zum Halten der Ramme kann ein Führungsstuhl i9 entsprechend Fig. 7 vorgesehen werden. Dieser Führungsstuhl kann an dem Amboß 15 befestigt werden und Längsglieder besitzen, die sich nach oben und unten über den Amboß hinaus erstrecken, um die Ramme zu führen und den Pfahl zu fassen. Das Förderseil kann am Amboß oder am Führungsstuhl befestigt werden, so daß es nicht gelöst zu werden braucht, bevor die Ramme in Betrieb genommen wird.
  • Wie schon vorher erwähnt, können die Nocken auch innerhalb des Schlitzes 4 angebracht sein. An dem Schlitz 4 kann der Zylinder durch Längs- oder Querstreben, wie aus Fig. i i und 12 ersichtlich, verstärkt werden.
  • Falls der Zylinder 3 von nach außen vorspringenden Teilen freigehalten werden soll, wie dies z. B. erwünscht ist, wenn: das Rammen innerhalb eines Rohres vorgenommen wird, dann wird die durch den. Schlitz4 des. Zylinders hindurchgeführte Druckmittelleitung 5 weggelassen und statt dessen diese Leitung in bekannter Weise an eine obere hohle Kolbenstange angeschlossen, welche durch den oberen Boden des Kolbens- i hindurch bis zum Schiebergehäuse geht und: in einer Stopfbüchse des oberen Zylinderdeckels geführt ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Durch ein Druckmittel betriebene Ramme, bestehend aus einem mit Bezug auf den zu rammendenGegenstand feststehendenKolben, einem auf dem Kolben auf und ab bewegbaren, den Rammbär bildenden Zylinder und einem selbsttätigen Druckmittelsteuerventil, das in einem feststehenden Teil der Ramme angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (6) in den Kolben (i) eingebaut ist und seine Betätigungsmittel (9) sich in oder durch einen Schlitz oder eine Nut (4) des Zylinders (3) erstrecken.
  2. 2. Ramme nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil aus einem Drehschieber (6) mit einer Spindel (9) besteht, die einen oder mehrere Hebel (io, ioA) trägt, die sich im Bewegungsbereich von Steuernocken (i1, 12, 1iA, 12A) befinden, die auf :dem Zylinder (3) in oder nahe dem Schlitz (4) angebracht sind.
  3. 3. Ramme nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieDruckmittelzuführun gsleitung (5) entweder durch den genannten Schlitz (4) oder einen diesem gegenüberliegenden Schlitz (4) des Zylinders (3) hindurch an das Schiebergehäuse angeschlossen ist.
  4. 4. Ramme nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermöglichung eines (doppelt wirkenden Betriebes der Ramme .der Kolben (i) über den Schieber (6) hinunter verlängert und zu einem zweiten Kolbenboden und im unteren Teil des Zylinders (3) eine zweite Druckkammer (13) gebildet ist.
  5. 5. Ramme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem unteren Ende dies Längsschlitzes (4) des Zylinders und dem unteren Kolbenboden ein Raum gelassen ist, um die doppelt wirkende Ramme auch einfach wirkend betreiben zu können.
  6. 6. Ramme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung so eingerichtet ist, daß in der unteren Druckkammer eine Verdichtung von Luft stattfindet, um die für dieDoppelwirkung erforderliche Drehbewegung des Schiebers zu verringern.
  7. 7. Ramme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Druckkammer mit einem Entspannungsventil (17) versehen ist, um eine doppelt wirkende Ramme einfach wirkend betreiben zu können. B. Ramme nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuernocken (11, 12, 11`A, 12A) so angeordnet sind, daß der Rammschlag gedämpft und der Aufwärtshub des Zylinders (3) verkürzt wird, um die Ramme zum Ausziehen von Pfählen benutzen zu können. g. Ramme nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der Kolbenstange (2) ein Amboß (15) und an diesem ein Führungsstuhl (1g) zum Halten der Ramme befestigt ist.
DEB14655A 1950-04-20 1951-04-21 Ramme Expired DE858671C (de)

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GB858671X 1950-04-20

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ID=10590752

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DEB14655A Expired DE858671C (de) 1950-04-20 1951-04-21 Ramme

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DE (1) DE858671C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158456B (de) * 1955-04-09 1963-11-28 Makoto Usuki Vorrichtung zum Eintreiben von Pfaehlen u. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158456B (de) * 1955-04-09 1963-11-28 Makoto Usuki Vorrichtung zum Eintreiben von Pfaehlen u. dgl.

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