DE532872C - Verfahren zur Herstellung echter Toene auf der Faser - Google Patents

Verfahren zur Herstellung echter Toene auf der Faser

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DE532872C
DE532872C DEG77376D DEG0077376D DE532872C DE 532872 C DE532872 C DE 532872C DE G77376 D DEG77376 D DE G77376D DE G0077376 D DEG0077376 D DE G0077376D DE 532872 C DE532872 C DE 532872C
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    • D06P1/28Esters of vat dyestuffs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Herstellung echter Töne auf der Faser Es ist bekannt, daß Phenole, Amine, Verbindungen mit einer C O C H2-Gruppe usw. mit Diazoverbindungen zu Azofarbstoffen zusammentreten. Diese Erkenntnis wurde in der Textilveredlung in der Weise verwendet, daß man das Textilmaterial (u. a. Garn oder Stückware) mit Kupplungskomponenten imprägnierte, dann entweder in nassem oder aber in getrocknetem Zustande mit der Diazoverbindung des Amins in Verbindung brachte, worauf unmittelbar die Bildung des Pigmentes auf der Faser erfolgte.
  • Es wurde nun die überraschende Beobachtung gemacht, daß sich nicht nur die oben-,erwähnten Verbindungen auf der Faser mit Diazoverbindungen zu wertvollen Pigmenten vereinigen lassen, sondern auch die Leukoverbindungen bzw. Leukoestersalze solcher Farbstoffe und Zwischenprodukte, welche auf der Faser in reduzierter Form aufgebracht werden können. Man erhält sio Färbungen, welche sich durch überraschende Tiefe und Ausgiebigkeit auszeichnen können.
  • Unter .den in Betracht kommenden Leukoverbindungen können diejenigen der Küpenfarbstoffe der Anthrachinonreihe, der Indigoiden- und der Schwefelfarbstoffe genannt werden. Die Ausführung ges Verfahrens ist außerordentlich einfach. Das mit der Küpe getränkte Färbegut wird nach gründlichen- Abpressen und Ausspülen in einem Bade von wenig Natriumhydrosulfit und Alkali . und wiederholtem Abpressen in die Lösung der Diazoverbindung eingetaucht, wobei sich sofort das Kupplungsprodukt auf der Faser bildet. Das Tränken mit der Leukoverbindung und das Kuppeln kann in Gegenwart von Hilfsmitteln, wie Schutzkolloiden, Netzmitteln, Verteilungsmitteln usw., durchgeführt werden. Mau beläßt kurze Zeit in- dem Diazobad, wäscht gut aus und seift kochend. Man erhält in dieser Weise eine Färbung, welche je nach der Art der angewendeten Leukoverbindungen und Diazoverbindungen vollkommen von der Farbe der normalen Küpenfärbung ,abweichen kann. Die neuen Verbindungen zeichnen sich durch. zurr Teil hervorragende Echtheit .aus, welche oft diejenige der Färbung der angewandten Küpenfarbstoffe überragt.
  • Das Verfahren eignet sich für alle Materialien, welche mit Küpenfarb.stoffen gefärbt werden können, u. a. für die verschiedensten Textilien, wie Baumwolle, Wolle, Seide (chargiert oder nicht) und Kunstfasern aller Art. Beispiel z Stammküpe: i kg Cibablau 2B in Pulver (vgl. Schultz, Farbstofftabellen 1914, Nr. 881) oder die entsprechende Menge Farbstoff in Teig wird mit Ioo g Solapolöl F (sulfoniertem Rizinusöl) oder ähnlichen Hilfsmitteln und I 5o l heißem Wasser gut angeteigt. Hierauf setzt man 2,5l Natronlauge 36° Bé zu und streut langsam unter Umrühren 2 kg Hydrosulfit konz. Puler ein. Die Verküpungstemperatur beträgt 8o° C; nach Io bis 15 Minuten ist der Farbstoff gelöst, worauf er in die vorgeschärfte Färbeküpe gegeben wird.
  • Das Färbegut wird in die Färbeküpe eingebracht und 1/2 bis 3/4 Stunden wie gewöhnlich bei 6o° C gefärbt. Man preßt dann rasch ab und spült in einem kalten Bad von 5 g Natriumhydrosulfit konz. Pulver und io g Natronlauge 40° B8 pro Liter, spült kurz in Wasser, preßt gut ab und taucht in das Diazobad von folgender Zusammensetzung: 8 g Benzolazo-α-naphthylamin und I5 g Salzsäure 2o° Bé werden mit 500g kaltem Wasser angerührt. Man gibt innerhalb 5 Minuten 3,5 g Natriumnitrit zu, gelöst in 56ccm Wasser, und läßt 1/2 Stunde rühren. Vor Gebrauch wird mit 5o ccm Natriumacetatlösung 2o %ig abgestumpft.
  • Man erhält ein intensives Schwarzbraun. Beispiel 2 Entsprechend dem Beispiel I wind - mit Cibanongelb 2R (vg1. S c h u 1 t z , Farbstofftabellen IgI4, S. 380) in der für Cibanonfarbe üblichen Weise in stark alkalischer Küpe gefärbt und, wie bereits angegeben, gespült.
  • Die Kupplung erfolgt in gleicher Weise, wie im Beispiel I gekennzeichnet. Man entwickelt die Ware in einem Diazobad von folgender Zusammensetzung: 8 g 4, 4'-Diamino-2 - methyl-5-methoxy - I, I' - azobenzol werden mit 36 g Salzsäure 2o° Bé und 50o g kaltem Wasser gelöst. Man gibt in 5 Minuten 4,5 g Natriumnitrit, gelöst in 50 ccm Wasser, zu und läßt I5 Minuten stehen.
  • Vor Gebrauch stellt man mit kaltem Wasser I 1 auf und stumpft mit 4o ccm Natriumacetatlösung 2o%ig ab.
  • Man erhält schöne, satte Brauntöne. Beispiel 3 I5 Teile eines Alkalisalzes des sauren Schwefelsäureesters des Leukoindigos werden in 40a Teilen Wasser kochend gelöst. Hierauf gibt man nacheinander 40o Teile kaltes Wasser, eine Mischung von 2oo Teilen calciniertem Natriumsulfat und 2oo Teilen kaltem Wasser und 5 Teilen Türkischrotöl hinzu. In dem so hergestellten Färbebade färbt man das Material, Garn oder Stück, 1/2 Stunde bei 2o bis 25'. Hierauf quetscht man aus und geht sofort in eine, wie folgt, hergestellte Diazolösung: 8 Teile 4'-Chlor-4-amino-2-methyl-5-methoxy-I, I'-azobenzol werden mit i 5 Teilen Salzsäure 2o° Be gerührt. Man gibt innerhalb 5 Minuten 3,5 Teile Natrumnitrit, gelöst in 5o Teilen Wasser, zu, rührt 1/2 Stunde und filtriert, stellt auf I ooo Teile mit Wasser und stumpft mit 5o Teilen Natriumacetatlösung 2o %ig ab.
  • Die Kupplung erfolgt unmittelbar. Nach dem üblichen Spülen und Waschen erhält man eine bemerkenswert chlorechte @dunkelbraunolive Färbung. Bei spiel4 Das Färbegut wird mit der Lösung von Pyrogengrün 3 G (vgl. S c h u 1 t z, Farbstofftabellen I9I4, Nr. 709) gefärbt, die folgendermaßen hergestellt wird: I leg Pyrogengrün 3 G wird mit I,5 kg Schwefelnatrium krist. zusammengebracht und mit Io bis I6l kochendem Wasser übergossen. Den gelösten Farbstoff gibt man durch ein Filter in das Färbebad, das im Liter Flotte 2 g calcinierte Soda enthält.
  • Gefärbt wird 3/4 bis I Stunde bei 6o bis 8o° C, wobei zum besseren Aufziehen des Farbstoffes allenfalls noch 2o g Glaubersalz für jeden Liter Färbebad zugegeben werden.
  • Die in dieser Weise mit der Leukoverbindung getränkte Warewird, wie oben gekennzeichnet, in einem alkalischen Hydrosulfitbade gespült, in frischem Wasser nachgespült und in die Diazölösung von folgender Zusammensetzurig eingetaucht: 8 g Benzolazo-α-naphthylamin weiden mit I5 ccm Salzsäure 20° B8 und 590 ccm kaltem Wasser gerührt. Man gibt innerhalb 5' Minuten 3,5 g Natriumnitrit, gelöst in 5o ccm Wasser, zu und läßt 1/2 Stunde rühren. Vor Gebrauch filtriertman, stellt die Lösung mit kaltem Wasser auf I l und stumpft mit 50 ccm Natriumacetatlösung Zo%ig ab (Kongopapier darf nicht mehr blau werden.
  • In dieser Weise erhält man eine sehr intensive Olivfärbung.
  • An Stelle von Aminaazofarbstoffen kann man selbstverständlich auch einfachereDiazotierungskomponenten- verwenden, welche sich von Aminen der l#enzol- und Naphthalinreihe ableiten, wie Diabenzol, Diazotoluol, Diazonaphth.alin und. Kerusübstitutionsprodukte dieser Verbindungen.- Ganz allgemein werden indessen mit Aminoazokörpern tiefere Farbtöne erzielt.
  • Folgende Tabelle gibt die Nuancen einer kleinen Anzahl der zahlreichen, nach verlegendem Verfahren möglichen Kombinationen:
    Leukoverbindung Diazoverbindung Farbton
    Helindonrot 3B (Schult Farbstoff- o-Anisidin Rotbraun
    tabellen I9I4, Nr. 9I8)
    Cibaviolett B (Schultz Nr. 9oI) ... 4-Chloraminodiphenyläther Rotbraun
    Cibaviolett B (Schultz Nr. 9oI) . . Aminoazotoluol Rotbraun
    Cibagelb G (Schultz Nr. 89o) .... o-Phenetidin trübes Gelb
    Cibagelb G (Schultz Nr. 89o) ..... Benzolazo-α-naphthylamin Gelbbraun
    Libanonblau RS (Colour Index Benzolazo-α-naphthylamin Dunkelrotbraun
    Nr. I Io6)
    Libanonoliv 2 G (Melliands Textil- o-Phenetidin Gelboliv
    ber. I927, Seite 284, rechte Spalte,
    Zeile 45)
    Cibanonoliv 2 G (Melliands Textil- Aminoazotoluol Braun
    ber. I927, Seite 284, rechte Spalte,
    Zeile 45)
    Cibaheliotrop B (Schultz Nr. 897) . 4'-Chlor-4-amino-2-methyl- Bordeaux
    5-methoxy-I, I'-azobenzol
    Cibaviolett 3B (Schultz Nr. 9oo) . Benzolazo-a-naphthylamin tiefes Braun
    Cibabord eaux B (Schultz Nr. 9I9) . 4, 4'-Diamino-2-methyl- Rotbraun
    5-methoxy-I, I'-azobenzol
    Cibarosa B (Colour Index Nr. 1207) Benzolazo-a-naphthylatnin Braun
    Cibascharlach G extra (Schultz 4, 4'-Diamino-2-methyl- helles Rotbraun
    Nr. 907) 5-@methoxy-I, I'-azobenzol
    CibarotG (Schultz Nr.9o6) ...... Benzolazo-α-naphthylanin Tiefbraun
    Cibabraun G (Melliands Textileber. Aminoazobenzol Dunkelgelbbraun
    I928, Seite 699, rechte Spalte,
    Zeile 2 von unten)
    Cibabraun G (Melliands Textilber. o-Anisidin Gelbbraun
    I928, Seite 699, rechte Spalte;
    Zeile 2 von unten)
    Cibablau 2B (Schultz Nr. 88I) .... Benzolazo-a-naphthylamin Tiefbraun
    Cibagrau G (Schultz Nr. 899) ..... Benzolazo-α-naphthylatnin Braun
    Libanongelb 2 G (Melliands Textil- Benzolazo-a-naphthylamin Dunkelbraun
    ber. I928, Seite 78o, rechte Spalte,
    Zeilen II)
    Libanongelb 2 GR (Wolle- und Lei- Benzolazo-a-naphthylamin Dunkelbraun
    nenindustrie [Reichenberg] I930,
    Seite 694, rechte Spalte, Zeile 36
    von unten)
    Libanongelb R (Schultz Nr. 795) . Benzolazo-a-naphthylamin Dunkelbraun
    Cibanonorange R (Schultz Nr. 792) . Benzolazo-α-naphthylamin Dunkelbraun
    Cibanonorange 2R (deutscher Färbe- Benzolazo-a-naphthylamin Dunkelbraun
    kalender I929, Seite248)
    Libanonrot 4B (Mellianids Textilber. Aminoazobenzol Rotbraun
    i926, Seite io4o; linke Spalte, _
    Zeile 43)
    Libanonviolett 2R (Melliands Tex- Beneolazo-a-naphthylamin Dunkelbraun
    tilber. 1927, Seite463, linke Spalte,
    Zeile 26)
    Leukoverbindung Diazoverbindung Farbton
    Cibanonblau G (Colour Index 4'-Chlor-4-amino-2@methyl- Dunkeloliv
    Nr. III5) 5-methoxy-I, I'-azobenzol
    Cibanongrün GC (Melliahds Teestil- Benzolazo-a-naphthylamin Dunkelbraun
    ber. I928, Seite 68, linke Spalte,
    Zeile 32) _
    Cibanongrün B (Schultz Nr. 793) . Benolazo-a-naphthylamin Dunkelbraun
    Cibanongrün B (Schultz Nr. 7g3) . 4, 4'-Diamino-2-methyl- Dunkelgrün
    5-methoxy-I, I'-azobenzol -
    Cibanonoliv R R (Melliands Textil- Aminoazobenzol Gelbbraun
    ber. I930, Seite 3I2, linke Spalte, `
    Zeile I2 von unten)
    Anthragelb GC (Ristenpart, Chem. Benzolazo-a-naplithylainin Dunkelbraun
    Technologie der Farbstoffe I925,
    Seite I87) '
    Hydronrosa FF (deutscher Färbe- Benzolazo-a-naphthylamin Dunkelbraun
    kalend er I92,2, Seite I46)
    Indanthrenbrillantgrün B (deutscher Benzolazo-α-naphthylamin Dunkelbraun
    Färbekalender I926, Seite 258)
    Indanthrendunkelblau GBE (Melli- Aminoäzobenzol Tiefgelbbraun
    ands Textilber. I927, Seite I72,
    rechte Spalte, Zeile2o)
    Indigosolorange HR (deutscher Benzolazo-a-naphthylamin Braun
    Färbekalender I927, Seite 275)
    Indigosolrot HR (deutscher Färbe- Benzölazo-a-naphthylamin Braun
    kalender Ig27, Sete274)
    Hydronblau R (Schultz Nr. 748) ... 4-Chlor-2-toluidin Tiefschwarz
    Hydronblau R (Schultz Nr. 748) . . 5-Nitro-2-anisidin Tiefschwarz

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung echter Töne auf der Faser, dadurch gekennzeichnet, daß Leukoverbindungen bzw. Leukoestersalze solcher Farbstoffe und: 'Zwi.schenprodukte, welche auf fas zu färbende Material in reduzierter Form aufgebracht wenden können, mit Diazoverbindungen entwickelt werden.
DEG77376D 1928-09-07 1929-09-03 Verfahren zur Herstellung echter Toene auf der Faser Expired DE532872C (de)

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