DE532124C - Giesspumpe fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen mit zwei oder mehreren hintereinander zur Wirkung kommenden Pumpenkolben - Google Patents

Giesspumpe fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen mit zwei oder mehreren hintereinander zur Wirkung kommenden Pumpenkolben

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DE532124C
DE532124C DENDAT532124D DE532124DD DE532124C DE 532124 C DE532124 C DE 532124C DE NDAT532124 D DENDAT532124 D DE NDAT532124D DE 532124D D DE532124D D DE 532124DD DE 532124 C DE532124 C DE 532124C
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Germany
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pump
casting
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behind
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Mergenthaler Setzmaschinen Fabrik GmbH
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Mergenthaler Setzmaschinen Fabrik GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/52Moulding or casting devices or associated mechanisms
    • B41B11/74Devices for supplying molten metal
    • B41B11/88Pumps; Stop-motions or safety devices therefor

Landscapes

  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Gießpumpe für IVlatrizensetz- und Zeilengießmaschinen mit zwei oder mehreren hintereinander zur Wirkung kommenden Pumpenkolben Bei Matrizensetz- und Zeilengießmaschinexi ist es bereits bekannt, in dem Gießtopf zwei Kolben anzuordnen, die hintereinander zur Wirkung kommen, damit insbesondere bei breiten Zeilen diese voll ausgegossen werden. Bei den bekannten Ausführungen dieser Einrichtungen besitzt jeder der beiden Kolben einen besonderen Antriebshebel mit einer besonderen Feder. Hierdurch :ergibt sich eine verwickelte Bauart der Maschine, da ohnedies eine große Anzahl von Kurven und Kurvenhebeln vorhanden sein muß, um die verschiedenen Bewegungen der Maschine hervorzurufen.
  • Die Erfindung bezweckt nun eine Vereinfachung dieser besonderen-Maschinenart; zu diesem Zweck sind beide Kolben mit dem gleichen Hebel verbunden und werden durch die gleichen Kurven bewegt. Damit nun die Kolben hintereinander und nicht gleichzeitig zur .Wirkung kommen, erfolgt die Verbindung des einen Kolbens mit dem Hebel mit Hilfe eines Langloches, wie das auf .anderen Gebieten der Technik bereits in Vorschlag gebracht ist.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und Fig. 2 einen Grundriß dazu.
  • Der Gießtopf a der Matrizensetz- und Zeilengießmaschine ist wie üblich ;ausgeführt, und das Metall wird durch zwei Kolben b und c, die in entsprechenden Zylindern auf und ab gleiten, in den Gießkanal d und von hier in die Gießform hineingespritzt.
  • Gemäß der Erfindung werden die beiden Kolben b und c durch, den gleichen Doppelhebel e bewegt. Dieser Hebel sitzt fest auf einer Welle/, auf der ein weiterer Hebelarxn g sitzt, an dem die Feder h wirkt. Der zweite Arm des Hebels .e trägt eine Rollei, die durch die K urve h in bekannter Weise gesteuert wird. Während nun die Kolbenstange m des Kolbens c von dem Hebel ,e gabelförmig umgriffen und durch den Zapfen n mit ihm verbunden ist, sitzt die Kolbenstange o des Kolbens b mittels eines Langloches p auf einem seitlich an dem Hebele angeordneten Zapfen. Die Arbeitsweise der Einrichtung ist demnach so, daß bei dem Gleiten der Rolle i auf den niedrigeren Teil der Kurvenscheibe k die Feder k die Welle l dreht und dabei den Hebele niederzieht. Es wird dann zunächst der Kolben c abwärts gehen, während sich der seitliche Stift des Hebels e frei in dem Langloch p bewegt. Erreicht er dann die untere Wandung dieses Langloches, so wird auch der Kolben b mitgenommen, so daß dann beide Kolben gemeinsam wirken.
  • Natürlich kann an Stelle des Langloches auch irgendeine andere ähnlich wirkende Vorrichtung, z. B. eine längliche Ausfräsung o. dgl., verwendet werden.
  • Die gleiche Einrichtung kann natürlich auch in Verbindung mit mehr als zwei Kolben verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gießpumpe für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen mit zwei oder mehreren hintereinander zur Wirkung kommenden Pumpenkolben, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Pumpenkolben von dem gleichen Hebel angetrieben werden, der mit dem an zweiter oder an späterer Stelle zur Wirkung kommenden Kolben mit Hilfe eines Langloches o. dgL verbunden ist.
DENDAT532124D Giesspumpe fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen mit zwei oder mehreren hintereinander zur Wirkung kommenden Pumpenkolben Expired DE532124C (de)

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