DE529942C - Wechselschreibstift - Google Patents

Wechselschreibstift

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DE529942C
DE529942C DER78639D DER0078639D DE529942C DE 529942 C DE529942 C DE 529942C DE R78639 D DER78639 D DE R78639D DE R0078639 D DER0078639 D DE R0078639D DE 529942 C DE529942 C DE 529942C
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DER78639D
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CARL EMIL RUF FA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K24/00Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units
    • B43K24/10Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for selecting, projecting and locking several writing units

Description

  • Wechselschreibstift Die Erfindung betrifft einen Wechselschreibstift mit starren Minenträgern, die in einem mittleren Führungskörper geführt sind und durch eine Vorschubnase vorgeschoben werden können, wobei die Vorschubnase mit einer den Führungskörper umgebenden drehbaren und verschiebbaren Vorschubhülse verbunden ist.
  • Bei den bekannten Wechselschreibstiften mit starren Minenträgern ist es nicht möglich, die Mine in die Mittelachse des Schreibstiftes einzustellen, so daß sie in der Schreibstellung schief steht. Dieser Nachteil wird zwar bei solchen Wechselschreibstiften vermieden, bei denen jeder Drehbleistift an einer Feder sitzt. Aber sie zeigen den Übelstand, daß der Drehbleistift nur in der Schreibstiftspitze fest geführt ist, sein oberes Ende dagegen radial ausweichen kann. Infolgedessen wakkelt der Drehbleistift sowohl beim Vorschub als auch beim Schreiben, ja er kann sogar unbeabsichtigt in den Schreibstift zurückrutschen.
  • Alle diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden, die darin besteht, daß der Minenträger beim Vorschub zwangsläufig auch in radialer Richtung so geführt wird, daß er sich genau in die Mittelachse des Schreibstiftes einstellt. Zu diesem Zweck sind die in den Führungskörper eingeschnittenen Führungsnuten, in denen die Minenträger gegen - Seitenbewegungen gesichert sitzen, nach innen zu durch je eine Begrenzungswand abgeschlossen, gegen die sich der Minenträger beim Vorschub legt und die eine solche Form und Länge hat, daß der Minenträger an ihr entlang gleitend in die Mittellage geführt wird. Im besonderen erstreckt sich die Innenbegrenzung nur über den größeren oberen Teil der Länge der Führungsnuten, während im unteren Teil der Nuten die Begrenzungswand fehlt, und die Führung des Minenträgers durch das Gleiten seines entsprechend geformten Endes an der Kante der Begrenzungswand gewährleistet ist.
  • Der Minenträger wird gegen die Begrenzungswand der Führungsnut durch die Vorschubnase gepreßt, die in radialer Richtung beweglich an der den Führungskörper umgebenden Vorschubhülse angebracht ist. Die gelenkige Lagerung des die Vorschubnase tragenden Vorschubstiftes wird zweckmäßig in der Weise bewirkt, daß der in einem Längsschlitz der Vorschubhülse schwenkbare Vorschubstift an seinem Drehende einen Querbalken erhält, der in einem zum Längsschlitz senkrechten Querschlitz liegt. Der Vorschubstift und der dafür in der Vorschubhülse vorgesehene Schlitz haben also eine Kreuzform. Der Querschlitz verflacht sich an seinen Enden, so daß eine Auflage für den Querbalken entsteht, um den sich der Vorschubstift drehen kann. Dieser erhält auf der Außenseite seines unteren Endes eine Abschrägung, die beim Vorschieben unter einen im Innern der .die Vorschubhülse umgebenden feststehenden Hülse angebrachten ringförmigen Vorsprung sich schiebt, so- daß die Nase und damit der Minenträger gegen die innere Begrenzungswand der Führungsnut gedrückt wird.
  • Die Länge der Begrenzungswand und die der Minenträger ist so bemessen, daß bei ganz vorgeschobenem Minenträger dieser sich mit seinem oberen Ende gegen den Rand der Begrenzungswand abstützt. Zusammen mit der Führung des Minenträgers in der Austrittsöffnung der Schreibstiftspitze ergibt sich dadurch eine vollkommen feste Lage des Minenträgers. Durch schrägen Verlauf des oberen Endes des Minenträgers und der inneren Begrenzungswand wird weiter das Zurückrutschen des Minenträgers durch den Schreibdruck verhindert. Die Begrenzungswände der Führungsnuten werden zweckmäßig in der Weise hergestellt, daß die Führungsnuten in dem Führungskörper durchgehend eingeschnitten werden und daß dann ein Stift in die Achse eingesetzt wird, der die Nuten nach innen abschließt. Das wird sich besonders dann empfehlen, wenn vier Führungsnuten vorhanden sind, die einander paarweise gegenüberliegen.
  • Damit die Vorschubhülse in die sie umgebende feststehende Hülse eingeschoben werden kann, ohne daß zugleich ein Minenträger vorgeschoben wird, hat der Führungskörper eine von keinem Minenträger besetzte weitere Nut, die als Leerlauf für die Vorschubnase dient.
  • Zur Führung der Vorschubhülse in der sie umgebenden feststehenden Hülse und zur Sicherung gegen Drehen der Vorschubhülse in der Gebrauchsstellung erhalten beide Hiilsen ineinander eingreifende Längsrillen.
  • In der Wechselstellung bei zurückgezogener Vorschubhülse sind diese Rillen außer Eingriff, so daß die Hülse zur Einstellung auf die gewünschte Mine gedreht werden kann. Als Vorrichtung, die das richtige Einstellen sichert und die Vorschubhülse in der genauen Lage hält, dient eine in einem Loch der Vorschubhülse sitzende Kugel, die von einer darüber geschobenen elastischen Hülse oder einem solchen Ring, der an der Vorschubhülse befestigt ist, gegen den Führungskörper gepreßt wird, der als Rast dienende Rillen besitzt. Bei den am Vorderende der Minenträger sitzenden Drehbleistiften wird die Mine durch ein aus einem Längsschlitz der Minenführung herausstehendes Schraubensegment vorgeschoben. Das Vorderende der Minenführung ist als feste Führung und Kleinmung für die Mine ausgebildet, indem es mit nachträglich wieder zusammengepreßten Einschlitzungen versehen ist, so daß sich der Öffnungsrand federnd gegen die Mine legt, und das Gewinde für die Bewegung der Vorschubschraube ist unmittelbar in die Außenhülse des Drehbleistiftes eingeschnitten, die mit dem Minenträger drehbar, aber unverschieblich verbunden ist.
  • Diese Verbindung wird im besonderen durch einen in einer Ringnut der Minenführung laufenden tangential liegenden Sperrsplint hergestellt. Dadurch wird trotz der dünnen Wandstärke der Rohre eine sichere und widerstandsfähige Bauart erzielt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 den Wechselschreibstift in der Gebrauchsstellung mit vorgeschobenem Minenträger im Längsschnitt, Abb. 2 den Schreibstift mit nach hinten herausgezogener Vorschubhülse in der Wechselstellung, teilweise im Schnitt; Abb.3 bis 9 stellen Einzelteile dar; Abb. 1o, 1 r und r2 geben einen der Drehbleistifte wieder, und zwar Abb. 1o im Längsschnitt, Abb. 1r im Querschnitt, Abb. 12 zeigt eine Einzelheit.
  • In der Außenhülse i, die sich vorn kegelförmig zur Spitze 2 verjüngt, sitzt die Zwischenhülse 3 fest. Sie trägt den an ihr etwa durch Schrauben befestigten Führungskörper q. (Abb. 3), der nur in seinem vorderen Teil die Zwischenhülse 3 ausfüllt, nach hinten dagegen abgesetzt ist, so daß zwischen ihm und der Zwischenhülse 3 ein Ringraum entsteht. In diesem Ringraum ist über dem Absatz des Führungskörpers der Ring 5 an der Hülse 3 befestigt. Weiter sitzt in dem Ringraum die Vorschubhülse 6.
  • Der Führungskörper q. hat in seiner vorderen Hälfte (Unteransicht Abb. q.) vier einander paarweise gegenüberliegende durchgehende Längsnuten 7 und eine den Raum zwischen zwei Nuten halbierende fünfte Längsnut 8, die nicht durchzugehen braucht. Kurz vor dem hinteren Nutenende ist in den Körper q. die Ringnut 9 eingeschnitten. Der hintere Teil des Führungskörpers ist hohl und bildet die Minenkammer 1o, die durch einen um ein Scharnier beweglichen Deckel i r abgeschlossen ist. Im Boden der Minenkammer, der zugleich die Längsnuten nach hinten begrenzt, ist der nach vorn sich verjüngende Vierkantstift 12 befestigt, der die Längsnuten 7 nach innen durch die Flächen 7' abschließt. Der hintere Teil des Führungskörpers trägt weiter fünf Längsrillen 13, die in Verlängerung der Längsnuten 7 und 8 liegen.
  • Über den Führungskörper q. ist die Vorschubhülse 6 geschoben, die hinten durch den aufgeschraubten Kopf 14 abgeschlossen ist, der bei eingeschobener Vorschubhülse mit der Außenhülse bündig sitzt.
  • In die Vorschubhülse 6 (Abb. 5 und 6) ist der Kreuzschlitz 15 eingeschnitten. In ihm liegt der kreuzförmige Vorschubstift 16 (Abb. 7), der um seinen Querbalken 17 drehbar ist. Nach hinten läuft der Längsschlitz 15 in eine Rille 18 aus. Weitere sieben Rillen i9 sitzen mit Rille 18 gleichmäßig verteilt auf dem Umfang der Hülse 6. In diese Rillen greifen bei vorgeschobener Hülse 6 ebensolche Rillenaufbauchungen 2o der Zwischenhülse 3 (Abb. 8) ein, die aber nur eine derartige Rille haben muß, zweckmäßig aber mehrere, im Ausführungsbeispiel vier, erhält. Dadurch ist jede Möglichkeit der Drehung der Vorschubhülse in der vorgeschobenen Stellung ausgeschlossen; dieRillen bilden auch eine feste Führung für die Vorschubhülse. Der Vorschubstift 16 trägt auf der Innenseite die Nase 21 und hat an der Außenseite am vorderen Ende die Abschrägung 22. In den vier Längsnuten 7 des Führungskörpers 4 liegen die flachen Minenträger 23. Kurz vor ihrem hinteren Ende haben sie an der Außenseite eine Einkerbung 24, die der Nase 21 entspricht. Sind die Minenträger in der zurückgezogenen Stellung, dann fallen diese Kerben mit der Ringnut 9 im Führungskörper 4 zusammen. Die Minenträger werden in dieser Stellung durch den Ring 25 gehalten, der in der Nut 9 des Führungskörpers liegt. Er hat einen Schlitz von der Breite einer der Nuten 7, so daß es möglich ist, jeden der Minenträger durch diesen Schlitz nach vorn zu schieben, wenn der Schlitz vor der betreffenden Führungsnut steht. In diesen Schlitz im Ring 25 greift bei zurückgezogener Vorschubhülse 6 die Nase 2i des Vorschubstiftes 16 ein. Durch Drehung der Vorschubhülse 6 in dieser Stellung gleiten Nase 2i und Ring 25 in der Nut 9, und die Nase 21 kann so eingestellt werden, daß sie in die Kerbe 24 eines der Minenträger eingreift. Wird in einer solchen Stellung die Vorschubhülse 6 vorgeschoben, dann schiebt der Vorschubstift mittels seiner Nase den Minenträger ebenfalls nach vorn. Die Spitze des am vorderen Ende des Minenträgers sitzenden Drehbleistiftes 26 gleitet dabei in das Loch der Spitze 2 der Außenhülse. Der hintere Teil des Minenträgers gleitet an dem Vierkantstift 12 nach vorn, bis die Abschrägung 22 am Vorschubstift unter den Ring 5 kommt. Dann wird bei weiterem Vorschieben der Minenträger nach innen gedrückt, wobei sein abgeschrägtes Ende 27 an der Kante 28 des Stiftes i2 gleitet. In der ganz vorgeschobenen Stellung stützt sich das Ende des Minenträgers gegen den Stift 12, so daß ohne Zurückziehen der Vorschubhülse und des Vorschubstiftes 16 keine Rückwärtsbewegung des Minenträgers möglich ist.
  • Damit bei zurückgezogener Vorschubhülse die Vorschubnase 21 genau vor eine Führungsnut eingestellt werden kann, sitzt in einem Loch der Vorschubhülse die Kugel 29, die von einer über die Vorschubhülse geschobenen und an ihr befestigten elastischen Hülse 30 festgehalten wird. Bei der Drehung der Vorschubhülse schnappt die Kugel in die Rillen i3 ein, in denen sie beim Verschieben der Vorschubhülse rollt. Zur Unterscheidung der einzelnen Minenträger werden zweckmäßig noch Marken angebracht.
  • Der am vorderen Ende des Minenträgers sitzende Drehbleistift 26 besteht aus einem mit dem Minenträger fest verbundenen Minenführungsrohr 31, das einen Längsschlitz 32 hat. Im Rohr sitzt das aus dem Schlitz herausragende Schraubensegment 33, dessen Bewegung den Vorschub der Mine 34 bewirkt. Das Minenführungsrohr ist am vorderen Ende (Abb.12) mit Einschlitzungen 35 versehen, die nach der Herstellung wieder zusammengepreßt sind, so daß sich der Öffnungsrand fest und elastisch um die Mine legt. Das Schraubensegment 33 greift in das Innengewinde der Außenhülse 36 ein, die sich vorn auf dem Minenführungsrohr dreht, hinten durch einen Tangentialsplint 37, der in der Ringnut 38 läuft, drehbar, aber unverschieblich gehalten wird. Zum Vorschieben der Mine wird die Außenhülse des Drehbleistiftes gedreht, wobei die Mine von der Vorschubschraube nach vorn gedrückt wird. Will man die Mine verkürzen, dann wird sie nach Zurückdrehen der Schrauben von außen hineingedrückt.

Claims (4)

  1. PATliNTANSI'ItÜCÜL: i. Wechselschreibstift mit starren Minenträgern, die in einem mittleren Führungskörper geführt sind und durch eine Vorschubnase vorgeschoben werden können, wobei die Vorschubnase mit einer den Führungskörper umgebenden drehbaren und verschiebbaren Vorschubhülse verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnuten (7) für die Minenträger (23) nach innen durch je eine Begrenzungswand (7') abgeschlossen sind, die sich nur über den oberen Teil der Nutenlängen erstreckt, im unteren Teil dagegen fehlt, so daß hier die Nuten ganz durchgehen, und daß jeder Minenträger (23) während des Vorschubes gegen diese Begrenzungswand durch eine Nase (21) gepreßt wird, die mit der den Führungskörper (4) umgebenden Vorschubhülse (6) beweglich verbunden ist und beim Vorschub durch einen Anschlag (5) nach innen gedrückt wird, welcher in der die Vorschubhülse (6) umgebenden Hülse (3) sitzt.'
  2. 2. Wechselschreibstift nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Längsschlitz (15) der Vorschubhülse (6) ein die Vorschubnase (21) auf seiner Innenseite tragender starrer Vorschubstift (16) in radialer Richtung schwenkbar gelagert ist, so daß er in den Innenraum der Hülse einschwenken kann, und daß der Vorschubstift an seinem Vorderende mit einer Außenabschrägung (22) versehen ist, die sich beim Vorschieben unter einen im Innern der die Vorschubhülse (6) umgebenden Hülse (3) angebrachten ringförmigen Vorsprung (5) schiebt, so daß die Nase (2i) und damit der Minenträger (23) nach innen gegen die Innenbegrenzungswand (7') der Führungsnut (7) gepreßt wird.
  3. 3. Wechselschreibstift nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubstift (16) einen Querbalken (17) hat, mit dem er in einem flach auslaufenden Querschlitz (i5) der Vorschubhülse (6) schwenkbar gelagert ist.
  4. 4. Wechselschreibstift nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die 'innere Begrenzungswand (7') unten eine nach innen verlaufende Abschrägung besitzt und das obere Ende (27) des Minenträgers (23) ebenfalls, und zwar so stark abgeschrägt ist, daß der Minenträger in der Schreibstellung in der Mittelachse des- Stiftes sitzt. . Wechselschreibstift nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschlitze (7) im Führungskörper (4) in radialer Richtung durchgehen und daß zum Abschluß nach innen zwecks Bildung der inneren Begrenzungswand (7') ein Innenstift (12) in die Achse des Führungskörpers eingesetzt ist.
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